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CH124968A - Drehrohrofen. - Google Patents

Drehrohrofen.

Info

Publication number
CH124968A
CH124968A CH124968DA CH124968A CH 124968 A CH124968 A CH 124968A CH 124968D A CH124968D A CH 124968DA CH 124968 A CH124968 A CH 124968A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
furnace
cooling
rotary kiln
drums
outlet
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Sigismund Fasting Johan
Original Assignee
Sigismund Fasting Johan
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Sigismund Fasting Johan filed Critical Sigismund Fasting Johan
Publication of CH124968A publication Critical patent/CH124968A/de

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  • Muffle Furnaces And Rotary Kilns (AREA)
  • Furnace Details (AREA)

Description


      Drehrohrofen.       Gegenstand vorliegender Erfindung ist  eine     Drehrohroferianlage    zur Erzeugung von  Zementklinkern, bei welcher das Ofenrohr  an seinem     Auslassende    mit einem Kranz von       Kühltrommeln    verbunden ist, die über das       Ofenende    hinausragen. Bei dem Ofen gemäss  der     Erfindung    steht jede Kühltrommel durch  einen Kanal mit dem Ofeninnern in Ver  bindung, und dem Ofenende ist; eine statio  näre Kammer vorgelagert,     welche    von     den     über das Ofenende hinausragenden Abschnit  ten der Kühltrommeln umschlossen wird.  



       Die        Drehrohrofenanlage    ist auf der bei  gefügten Zeichnung in zwei beispielsweisen  Ausführungsformen veranschaulicht, und  zwar zeigt:       Fig.    1 einen Längsschnitt durch das       Auslassende    der einen Ausführungsform  nach der Linie     A-_4    der     Fig.    2 mit dem  daran sitzenden     Kühltrommelkranz;          Fig.    2 ist ein Querschnitt nach der ge  brochenen     Linie        ss--ss    der     Fig.   <B>1,</B><U>gesehen</U>  in der Richtung der in     Fig.    1 eingezeich  neten Pfeile;

    Die     Fig.    3 und 4 zeigen im Längsschnitt  und in einer Stirnansicht die zweite Ausfüh-         rungsform    mit     Druckluftbetrieb    für die  Kühltrommel.  



  Bei der in den     Fig.    1 und 2 dargestellten  Ausführungsform ruht das     Ofenrohr    1 ver  mittelst das Rohr     ringförmig    umschliessender  Reifen 2 auf Rollen 3, die auf Fundament  sockeln 4 ,gelagert sind. Das Ofenrohr 1 ist  mit der feuerfesten Ausfütterung 5 versehen,  welche nahe dem     Auslassende    der     Sinterzone     bei 6 verdickt ist, um -die Klinker in der       Sinterzone    zu stauen.

   Jenseits der     Einschnii-          rung    6 nach dem     Auslassende    hin sind in  der Ofenwand Öffnungen 9 vorgesehen, wel  che dien     Durchtritt    von Klinkern normaler  Grösse oder auch kleinerer     Klinkerklumpen     gestatten, während grössere Klumpen nach  dem     Auslassstutzen    7 des Ofens, der an sei  nem äussersten Ende bei 8 wiederum etwas  eingeschnürt ist, weiterlaufen. um von Zeit  zu Zeit durch die Ofenmündung entfernt zu  werden.

   In jeder Öffnung 9 ist ein Futter  10 von der Aussenseite des Ofens her  eingesetzt, welches die Öffnung auf der  Aussenseite etwas übergreift, so dass  das Futter nicht nach innen durchtreten  kann.     Eiii        radialer    Kanal 11 dient dazu,      die Klinker von jeder Öffnung 9 in eine  zugeordnete Kühltrommel zu führen, welche  zur Hauptsache aus zwei Teilen 12 und 1.3  besteht, die. durch     Flanschringe    14 mitein  ander verbunden sind. Die Kühltrommeln  sind in einem Kranz rings um das     Auslass-          ende    des Ofens herum angeordnet.

   Jede  Kühltrommel ist an ihrem     hintern    oder Ein  lassende für die Klinker     durch        eine        Ver-          schluss'platte    15 abgeschlossen und im An  schluss an. den Kanal 11 mit einer Material  führung 17 versehen, welche den     Übertritt     der     Klinker    in die Trommel erleichtert und  das     Zurücktreten    aus den Kühltrommeln  nach dem Ofenrohr bei der Umdrehung des  letzteren verhindert.  



  Jede Kühltrommel ist an ihrem Einlass  ende mit einer Ausfütterung 18 versehen,  welche mit einem Ende an die Verschluss  platte 15 und mit dem andern an einen       Flanschring    19 anstösst, der in der Trommel  befestigt ist. Jenseits des Ringes 19 ist der  Trommelmantel auf der Innenseite mit       Winkeleisenstäben    20     .bes!etzt,        ;an    welchen  die Enden von Kettenabschnitten 21 be  festigt sind.

   Der Trommelteil 13 weist an  seinem vordern, über die     Winkeleisenstäbe     20 und     Kettenabschnitte    21 hinausragenden  Ende durch Roste verschlossene Öffnungen  22, 23 für den Austritt der kleinen Klin  ker auf, während die Endplatte 24, 25 eine  Öffnung aufweist,     durch    welche solche       Klinkerstücke        hindurchtreten    können, wel  che zu gross sind, um Durchgang durch die  Rostöffnung zu finden.

   Die kleineren     Klin-          kerstücke    fallen in einen Trichter 26 mit       Auslass    27, durch welchen sie zu einer ge  eigneten, auf der Zeichnung nicht darge  stellten     Transporteinrichtung    gelangen, wäh  rend die grösseren     Klinkerklumpen    aus dem  Ende der     Kühltrommel    in einen Trichter.28  übertreten, der eine Öffnung -29 aufweist,  durch welche die Klinker abgeführt werden  können, um darauf zunächst gebrochen zu  werden, bevor sie     ziz    einer Mahlmühle ge  langen.

   Ein Gehäuse 30, welches sich auf  dem     Fussboden    31 erhebt     und    die Trichter     26.       und 28 umschliesst, verhindert eine Zer  streuung der Klinker.  



  Bei einer Ofenanlage der beschriebenen Art  empfiehlt es sich, die     Kühltrommeln    kurz  zu halten. Daher ist es wünschenswert, die  Zeit, während welcher die Klinker in den  Kühltrommeln bleiben, möglichst zu ver  grössern und einen möglichst grossen Wärme  austausch zwischen den Klinkern und der  im Gegenstrom durch die     Kühltrommeln     fliessenden Luft zu erzielen. Die lose hängen  den Kettenabschnitte 21 erfüllen beide Zwecke  in sehr befriedigender Weise. Sie verzögern  den Durchgang der Klinker durch die Trom  mel und bewirken dadurch einen guten  Wärmeaustausch, dass sie abwechselnd von  den Klinkern bedeckt und der Kühlluft aus  gesetzt werden.

   Da die Kettenabschnitte mit  ihren Enden versetzt zueinander an der  Trommelwand befestigt: sind, erfolgt, eine  Verzögerung der     Klinkerbewegung    und ein  Wärmeaustausch zwischen den Klinkern und  der Luft in dem ganzen mit Kettenabschnit  ten besetzten     Trommelteil    und während der  ganzen Umlaufdauer der Trommel um die       Ofenaxe.    Die Klinker werden .auch bei der  Bewegung der Kühltrommeln umgerührt, da  sie durch die Längsbalken gehoben und wie  der fallen gelassen werden und auf diese  Weise mehr oder weniger in direkte Be  rührung mit der Kühlluft gelangen.  



  Jede Kühltrommel ist mit ihrem hintern  oder     Einlassende    durch Halter 36 und  Schellen 37, 38, die durch Bolzen 39 mit  einander verbunden sind, an dem     Ausla.ss-          ende        des    Ofenrohres     befestigt.    Jede Trom  mel wird auch etwa. in der Ebene ihres       Schwerpunktes    durch eine biegsame Platte  32 unterstützt, welche mit dem Flansch     33     des Ofenmantels verbolzt ist unter Zwischen  schaltung eines     Abstandsklotzes    34. Das an  dere Ende der biegsamen Platte ist mit der  Kühltrommel durch     I3alter    35 - verbunden.

    Jede Trommel vermag sich daher unter dem  Einfluss von Temperaturänderungen in ihrem  Innern auszudehnen und zusammenzu  ziehen, als auch sich den     Ausdehnungen    und       Zusammenziehungen    des - Ofens anzupassen.      An ihrem     hintern    Ende ist jede Kühltrom  mel     unmittelbar    mit dem Ofenmantel durch  den Kanal 11, die Futter 10 und     einen    an  dem Ofenmantel angenieteten Halter 40 ver  bunden.  



  Um die Anwendung von nicht zu kurzen  Kühltrommeln zu ermöglichen, ohne den Be  dienungsmann zu zwingen, die Beobachtung  des Feuers aus unerwünscht grosser Ent  fernung von dem Ofenende vorzunehmen, ist  der Standplatz 41 des Brenners mit einer  Platte 42 ausgerüstet, welche sich in den  von den Kühltrommeln umschlossenen Raum  hinein erstreckt und welche hinreichend ober  halb des Fussbodens 31 liegt, um den Kühl  trommeln den Durchgang zwischen der       Standortsplatte    42 und dem Fussboden 31 zu  gestatten.

   Die     Sta,ndortsplatte    42 für den  Brenner ruht auf Balken 43, die vom Stand  platz 41 ausgehen, und zum Schutze des  Brenners tragen die Balken 43 eine in ihrer  Grundform     kreisförmige    Kammer 44, welche  an beiden     Enden    offen ist und die teilweise  durch ein Gestell 45 getragen wird. Die  Kammer 44 steht hinreichend weit von dem  Ofenende ab, um auch.von der grösstmög  lichen Längsausdehnung des Ofens unberührt  zu bleiben.     Innerhalb    der Kammer 44 liegen  zwei     Balken    46, welche an ihren vordern  Enden gelenkig mit den Seitenwänden der  Kammer 44 bei 47 verbunden sind.

   Die bei  den Balken 46 sind an ihren äussern Enden  starr miteinander durch einen Querbalken  48 verbunden und werden von dem     obern     Glied des     Gestelles    45     gehalten,    so dass sie  in senkrechter Richtung, vermittelst     Verbin-          dungsschrauben49    und darauf     sitzenderHand-          räder    50,     eingesteilt    werden können.

   Auf die  Balken 46 sind Rollen     51.    aufgehängt, wel  che den     Ofenendverschluss    52 tragen, welcher  auf diese Weise zurückgezogen werden kann,  so dass das Ofeninnere nach Bedarf     freigelegt     wird, welcher ,jedoch für gewöhnlich infolge  der Neigung der Balken 46 sich mit schwa  chem Druck gegen den     Fl.anseh    54 am Ende  des Ofens     legt,    so dass im Betrieb eine Dich  tung zustande kommt, die     genügt,    den Ein  tritt von kalter Luft in den Ofen zu ver-         hindern,    und die somit     bewirkt,    dass die  ganze durch den Ofenzug in den Ofen hinein  gesaugte Luft gezwungen ist, durch die  Kühltrommeln 12,

   13     hindurchzuströmen.     Eine Kette 55, welche mit der Kammer 44  und dem     Ofenendverschluss    52 verbunden ist,  dient dazu, eine unbeabsichtigte Öffnung des  Verschlusses 52 unter dem Einfluss des im  Ofen herrschenden Druckes zu verhindern.  



  Das     Brennstoffzuführungsrohr    56, durch  welches Kohlenstaub oder sonstiger Brenn  stoff in den Ofen eingeführt wird, wird in  dem     Ofenendverschluss    52 vermittelst eines  Universalgelenkes 57, 58 gehalten und ist  mit einer Einstellvorrichtung versehen, um  dem Brennstoffstrahl jede gewünschte Rich  tung geben zu können.  



       An    seinen: obern Ende weist der     Ofen-          endverschluss    52 eine Öffnung in einem ge  neigten Flansch 63 auf, auf welchem ein  ähnlich geneigter Flansch 64 eines Rohres  65 ruht, das an die Saugseite eines auf der  Zeichnung nicht dargestellten Gebläses an  geschlossen werden kann, wodurch     7usätz-          liche    Luft durch die Kühltrommeln gesaugt  und beim Durchgang durch dieselben erhitzt  wird, um darauf nach Durchströmen der  Ofenverlängerung     abgesaugt    und zur     Ein-          schleuderung    des Brennstoffes in den Ofen  durch das Rohr 62 benutzt zu werden.

   Das  Rohr 65 ist an die Decke der Kammer 44  durch eine Schelle 66 angehängt. Die be  schriebene Anordnung der Flansche 63 und  64 gestattet die Zurückziehung des     Ofenend-          verschlusses    auf     seinen    Führungen, ohne dass  das Rohr 65 dabei in Mitleidenschaft gezogen  wird.  



  Der     Ofenendverrehluss    52 weist Schau  löcher 68 und eine Türe 67 auf, durch     wel-          ehe    von Zeit zu Zeit grössere     Klinkerklum-          pen    entfernt werden können, welche sich       etwa    in der Ofenverlängerung angehäuft  haben.  



  Bei der in den     Fig.    3 und 4 dargestell  ten Ausführungsform ist das Ofenrohr mit  69 bezeichnet, während die Kühltrommeln  die Bezeichnungen 70 tragen. Die Kühl  trommeln sind wieder .an dem     Auslassende    des      Ofenrohres befestigt und ragen über das  Ende desselben hinaus. Der Übertritt der  Klinker aus dem Ofenrohr in' die     Kühl-          trommeln    erfolgt ebenso, wie bei der Aus  führungsform nach den     Fig.    1 und     9.,    durch  Öffnungen 71 im Ofenrohr und Kanäle 72.  



  Die     vordern    Enden der Kühltrommeln 70  umschliessen     wiederum    eine stationäre Kam  mer 73, deren Seitenwandung mit 74 und  deren Boden mit 75 bezeichnet ist. Der Bo  den 75 der Kammer bildet einen Abschnitt       bezw.    eine Verbreiterung der allgemeinen       Brennerplattform    76.     blit    77 ist eine Druck  luftkammer bezeichnet, von welcher radial  gestellte Röhren 78 nach den einzelnen Kühl  trommeln 70 führen. Im Innern der Kühl  trommeln sind die Röhren 78 geknickt und  verlaufen     konaxial    zu den Trommeln.

   Die  Speisung der     Druckluftkammer    77 mit  Druckluft erfolgt durch ein     Druckluftrohr     79, welches mit einem Ringkanal 80 in Ver  bindung steht, aus welchem die Druckluft  durch Schlitze 81 in die Kammer 77 über  zutreten vermag. Der Ringkanal 80 um  schliesst ein stationäres Kopfstück 82 des  Ofens, welches für gewöhnlich durch eine  Klappe 83 geschlossen ist. Das Brennstoff  zuführungsrohr 84 ist an der Wandung der  stationären Kammer 73 aufgehängt und kann  durch eine     Handhabe    85 eingestellt werden  Die vordern Enden der Kühltrommeln 70  sind durch Endverschlüsse 86 verschlossen.

    Die Entleerung von den gekühlten Klinkern  erfolgt durch seitliche     Auslassstutzen    87,  welche durch     Verschlussklappen    88, an wel  che     Federn    89 angreifen, für gewöhnlich ver  schlossen gehalten werden, welche aber       selbsttätig    geöffnet werden, wenn ein Aus  lassstutzen an einem frei drehbaren     Rade    90  vorbeigeht, wobei ein mit den Verschluss  klappen 88     verbundener    Arm 91 auf das Rad  90 trifft und eine Drehung     empfängt,    die  er der     Verschlussklappe    88 mitteilt.

   Nach  dem V     orbeigang    an dem Rad 90 wird die       Verschlussklappe    88     wieder    durch den Zug der  Feder 89 geschlossen.  



  Die Ausrüstung der Kühltrommeln mit  den zur Seite gekehrten     Auslassstutzen    87    hat .zur Folge, dass die Entleerung auf der  Längsseite des Ofens     erfolgt.    Die aus der  Zeichnung ersichtliche besondere Anordnung  der     Auslassstutzen,    wonach diese in der Dreh  richtung des Ofens, welche in     Fig.    4 durch  einen Pfeil angedeutet ist, ausladen, hat zur  Folge, dass die Entleerung in einem Niveau  vor sich gehen kann,     welches    wesentlich  oberhalb der tiefsten Stellung liegt, welche  die Kühltrommeln beim Umlauf des Ofen  rohres einnehmen, wie dieses ebenfalls aus       Fig.    4 ersichtlich ist.  



  Was den     Drackluftbetrieb    anbelangt, so  erkennt man, dass die durch das Rohr 79  eintretende Druckluft auf dem Wege durch  den Ringkanal 80 zur     Druckluftkammer    77  gelangt, in welcher sie auf die einzelnen  Röhren 78 verteilt wird und so in das Innere  der verschiedenen Kühltrommeln 70 gelangt,  aus welchen sie auf dem durch den Pfeil an  gedeuteten Wege in das Ofenrohr übertritt.  Verluste an     Kühlluft    treten nur bei Öffnung  der Klappen 88 der     Auslassrohrstutzen    87  ein. Von den Klappen 88 ist indessen nie  mals mehr .als eine geöffnet.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Drehrohrofen mit an ihm befestigten und über sein Auslassende hinausragendem Kranz von Kühltrommeln, dadurch gekennzeichnet, dass jede Kühltrommel durch einen Kanal mit dem Ofeninnern in Verbindung steht und dass die über das Ofenende hinausragen den Kühltrommelabschnitte eine dem Ofen ende vorgelagerte stationäre Kammer um schliessen.
    UNTERANSPRÜCHE: 1. Drehrohrofen nach Patentanspruch, mit Abschlusswand an seinem Auslassende, da durch gekennzeichnet, dass der Endver- schluss des Ofenrohres verschliessbare Durchlässe aufweist, durch welche Klin ker, welche keinen Auslass nach den Kühl trommeln finden. nach der stationären Kammer abgeführt werden können.
    2. Drehrohrofen nach Patentanspruch, da durch ekennzeichnet, dass in den Kühl <B>t-,</B> trommeln Wärmeaustauschorgane vor gesehen sind, welche abwechselnd von der Klinkermasse bedeckt und der Wirkeng des Kühlluftstromes ausgesetzt werden. 3. Drehrohrofen nach Patentanspruch und Unteranspruch 2; dadurch gekennzeichnet, dass die Wärmeaustauschorgane von an den Wänden der Kühltrommeln auf gehängten Ketten gebildet werden.
    4. Drehrohrofen nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass jede Kühltrom mel an ihrem Auslassende mit einem nach der Seite gerichteten, in der Drehrichtung des Ofens ausladenden Auslassstutzen ver- sehen ist, so .dass die Entleerung auf der Längsseite des Ofens in einem oberhalb der tiefsten Trommelstellung liegenden Niveau erfolgt.
    5. Drehrohrofen nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass dem Auslass- ende des Ofens eine Druckluftkammer vor gelagert ist, die durch Kanäle mit den einzelnen Kühltrommeln verbunden ist, aus welchen letzteren die Druckluft nach dem Ofen abströmt.
CH124968D 1925-12-07 1926-12-06 Drehrohrofen. CH124968A (de)

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CH124968D CH124968A (de) 1925-12-07 1926-12-06 Drehrohrofen.

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