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CH118786A - Mit seinem achsialen Tragorgan in starre Drehungsverbindung bringbarer Rotationskörper. - Google Patents

Mit seinem achsialen Tragorgan in starre Drehungsverbindung bringbarer Rotationskörper.

Info

Publication number
CH118786A
CH118786A CH118786DA CH118786A CH 118786 A CH118786 A CH 118786A CH 118786D A CH118786D A CH 118786DA CH 118786 A CH118786 A CH 118786A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
halves
rotary member
guides
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another
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Application number
Other languages
English (en)
Inventor
August Roemer
Original Assignee
August Roemer
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by August Roemer filed Critical August Roemer
Publication of CH118786A publication Critical patent/CH118786A/de

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B21/00Means for preventing relative axial movement of a pin, spigot, shaft or the like and a member surrounding it; Stud-and-socket releasable fastenings

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Pulleys (AREA)

Description


      Nit        seinem        aclisialen        Tragorgan        in        starre          bringbarer     Rotationskörper.    Dass beim Montieren und Demontieren  von Riemenscheiben, Rädern irgendwelcher  Art, Stellringen, Kupplungsorganen und  dergleichen auf     bezw.    von Wellen und Ach  sen letztere aus ihren Lagern gehoben wer  den müssen und dass sogar oft die     übrigen     auf diesen angeordneten, maschinellen Or  gane loszulösen sind, wurde schon längst  als umständlich und     zeitraubend    empfunden.

    Es wurde nach Mitteln und     Wegen    gesucht,  um diesen Übelstand zu beseitigen, wobei  aber     bis    jetzt noch kein befriedigendes Re  sultat erreicht wurde.  



  Gegenstand vorliegender     Erfindung    ist       run    ein mit seinem     achsialen    Tragorgan,  wie Achse oder Welle, in starre Drehungs  verbindung     bringbarer    Rotationskörper,     mit-          telst    welchem der genannte Übelstand gänz  lich     beseitigt    werden soll.

   Das auf das  Tragorgan zu befestigende Rotationsorgan  besteht zu diesem Zwecke aus zwei kon  gruenten Hälften, deren Stossflächen Füh  rungen aufweisen, die parallel zum Trag  organ verlaufen, wobei das     Rotationsorgan     dadurch auf sein     Tragorgan.    aufgesetzt wer-    den kann, dass jede Hälfte für sich, um<B>180'</B>  zur andern versetzt, angesetzt wird und die       Führungen    der beiden     Hälften    durch Gegen  einanderbewegen der letzteren auf dem Trag  organ     ineinandergeschoben    werden, wobei in  mindestens einer der Hälften ein Sperrorgan  vorgesehen ist, welches die starre Drehungs  verbindung herstellen lässt.  



  Auf beiliegender Zeichnung sind drei  Ausführungsbeispiele des     Rotationsorganes     gemäss dem Erfindungsgedanken in Gestalt  zweier Riemenscheiben und eines Stellringes  dargestellt.  



       Fig.    1 zeigt eine Riemenscheibe in Seiten  ansicht;       Fig.    2 zeigt dieselbe in Vorderansicht;       Fig.    3 stellt eine weitere     Riemenscheibe-          Variante    in     Seitenansicht    dar;       Fig.    4 zeigt dieselbe im Schnitt;       Fig.    5 veranschaulicht eine weitere Aus  führungsform eines Stellringes in Seiten  ansicht;       Fig.    6 zeigt diesen Stellring in Vorder  ansicht;       Fig.    7 stellt letzteren demontiert dar.

        Die dargestellte Riemenscheibe gemäss       Fig.    1 und 2 besteht aus zwei kongruenten  Hälften 1 und 2, die starr miteinander und  mit einer Welle A verbunden werden kön  nen. Zwecks dieser     Verbindung    besitzen die  Hälften 1 und ? .an ihren Stossflächen der  Nabe 3 je zwei parallel zu ihrer Achse ver  laufende     sehwalbenschwanzartige        Führungen          -1    und 5, die genau ineinander- passen, wie  aus     Fig.    1 ersichtlich.

   Ferner weisen die  Stossflächen des     Riemenscheibenkranzes    6  Vorsprünge 7 und entsprechend geformte  Vertiefungen 8 auf, die zwecks Verriegelung       des        Riemenscheibenkranzes    6     ineinander-          greifen    können.

   Infolge der Führungen     .1,    5  der Nabe 3 einerseits und den Vorsprüngen  und Vertiefungen des     R-iemenscheibenkran-          zes    6 anderseits wird eine durchgehende,  das heisst innere und äussere Verriegelung  gegen radiales Verschieben der Riemen  scheibenhälften 1 und 2 ermöglicht, welche  Verriegelung nur dann möglich     ist,         wenn     die Riemenscheibe von der Welle A durch  setzt     -wird;    denn in dem andern Falle finden  die beiden     Teild    1, 2 keinen Halt an  einander, sondern können ohne weiteres von  einander abgehoben werden.

   Diese Riemen  scheibe- kann auf der Welle     a        festgesetzt     werden, ohne     da.ss    sie von einem Wellenende  her auf diese geschoben werden muss, sondern  die     )gelle    kann während der Montage     bezw.     Demontage der Riemenscheibe in ihren La  gern verbleiben.  



  Zuerst wird die eine     Riemenscheiben-          hälfte,    zum Beispiel die Hälfte 1, lose auf  die Welle aufgesetzt. Alsdann wird die  zweite Hälfte 2 seitlich der     ersten    Hälfte 1,  also um 180   versetzt zu dieser, an die  Welle angesetzt, und beide Hälften werden  nun in der Richtung der Welle gegeneinander  geschoben, wodurch die Führungen     .1,    5 der       Nabe    3 und die Vorsprünge 7 und Ver  tiefungen 8 des     Riemenscheibenkranzes    6       ineinandergreifen    und somit die Hälften 1, 2  gegenseitig zusammenhalten und gleichzeitig  die Riemenscheibe auf der Welle radial  sichern.

       LTm    eine starre Verbindung der  Riemenscheibe mit der Welle A auch in         achsialer    Richtung zu ermöglichen; können,  wie in der Zeichnung dargestellt, Stell  schrauben 9     !in    mindestens einer der  Hälften 1, ?     bezw.    in der Nabe 3 vor  gesehen sein.

       Zweeks    Sicherung der Hälf  ten 1, ? vor ungewollter gegenseitiger Ver  schiebung in     Achsrichtung,    wodurch ein       Entkuppeln    dieser Hälften voneinander und  von der Welle stattfinden würde, ist an der  einen     R.iemenscheibenhälfte    2 ein Haken 10  um einen Zapfen an der Innenseite des  Scheibenkranzes 6     angelenkt,    der bei ge  kuppeltem Zustande der Hälften 1, 2 unter  der Wirkung einer Feder 11 - hinter- eine  Speiche 11' der     andern    Hälfte 1 greift, ge  mäss'     Fig.    2.

   Die Feder 11 ist     einerends     am Haken 10 befestigt und stützt sich mit  dem freien Ende an     der    der Speiche 11'  gegenüberliegenden Speiche 12 der Hälfte 2  ab. Erst bei erfolgtem     Ausschwenken    des  Hakens<B>10</B> aus dem Bereiche der Speiche 11'  und bei gelösten     Stellschrauben    können die  Hälften 1, ?     a.useinandergeschoben    und von  der Welle A     abmontiert    werden.  



  Durch diese     beschriebene        Befestigungsart     wird beim Montieren und Demontieren die  ser     Riemenscheibe    wesentlich an Zeit ge  spart, da diese     Arbeiten    ohne weiteres vor  genommen werden können, wobei die frag  liche Welle, wie bereits bemerkt, in ihren  Lagern verbleiben kann und wobei auch  auf dieser festsitzende übrige Organe, wie  Kupplungen, Stellringe, Räder und weitere       Riemenscheiben        nicht        abmontiert    werden       müssen,    wenigstens wenn zum Einsetzen  der     Riemensclieibenhälften    Platz vorhan  den ist.

       Diese        Befestigungsart    soll nicht  nur auf     Riemenscheiben        besehränlit    werden,  sondern diese lässt sich auch vorzüglich für  Stellringe verwenden, übrigens für sämtliche  auf Wellen     oder        Achsen    zu montierende Ele  inente     bezw.    Rotationsorgane, wie Wellen  kupplungen. Muffen     lind    bereits andere     er-          wälinte    Teile.  



  Die in den     Fig.    3 und 4 dargestellte  weitere     R.iemenscheiben-@'ariante    besteht aus  zwei kongruenten Hälften     13,        1.1,    die eine  Eindrehung 15     aufweisen.    Die     Stossflächen         besitzen wiederum Führungen 16, 17, die       ineinandergeschobfen    werden können, gleich  wie bei der Riemenscheibe gemäss dem     ersten     Ausführungsbeispiel. Zur Sicherung dient  eine in der Eindrehung 15 an der einen  Hälfte 14 befestigte Blattfeder 18.

   Diese  weist im freien Ende ein Loch auf, das  von einem in der Hälfte 13 festsitzenden,  nach einwärts ragenden Stift 19 durchsetzt  wird, so     dass'    sich die Hälften 13, 14 nicht  selbsttätig     achsial    auseinander bewegen kön  nen, solange sich der Stift 19 in dem Loch  der Blattfeder 18 befindet.  



  Die Ausführungsart des Stellringes ge  mäss den     Fig.    5, 6 und 7 ist von den  beiden erstbeschriebenen Ausführungsbeispie  len nicht wesentlich verschieden. Die zu  zweit     ineina.ndergreifenden    Führungen 20,21  besitzen je     einerends    eine Nase 22 und eine  Vertiefung 23, derart in bezug aufeinander  angeordnet, dass beim     Ineinanderschieben     der     Stellringhälften    die Nasen 22 in die  Vertiefungen 23 zu liegen kommen, wodurch  ein     Auseinanderbewegen    der     Hälften    wenig  stens nach einer der beiden Achsrichtungen  verunmöglicht wird.

   Der Stellring weist  ebenfalls die an sich bekannte Stellschraube  24 auf,     mittelst    welcher die eine Hälfte des  Stellringes mit der Welle fest verbunden  werden kann. Die     Fig.    7 zeigt deutlich,  wie die jeweiligen kongruenten Hälften,  sind es nun     Riemenscheibenhälften,        Stellring-          hälften    usw., an die Welle angesetzt werden  müssen, um     ineinandergeschoben    werden zu  können.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Mit seinem ächsialen Tragorgan in starre Drehungsverbindung bringbares Rotations organ, wobei das Aufsetzen dieses Rotations- organes ermöglicht werden soll, ohne dass ein Ausheben des Tragorganes aus seinen Lagern zu erfolgen hat und ohne dass auf dem betreffenden Tragorgan festsitzende übrige Organe abmontiert werden müssen, wenigstens wenn zum Aufsetzen des Rota- tionsorganes genügend Platz vorhanden ist, dadurch gekennzeichnet, dass dieses Rota- tionsorgan aus zwei kongruenten Hälften besteht, deren Stossflächen Führungen auf weisen,
    die parallel zum Tragorgan ver laufen, wobei der Rotationskörper dadurch auf sein Tragorgan aufgesetzt werden kann, dass jede Hälfte für sich, um 180 zur an dern versetzt, angesetzt wird, und die Füh rungen der beiden. Hälften durch Gegenein- anderbewegen auf dem Tragorgan ineinander geschoben werden, wobei in mindestens einer der Hälfen ein Sperrorgan vorgesehen ist, das die starre Drehungsverbindung herstellen lässt. UNTERANSPRüCHE: 1.
    Rotationsorgan nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, da.B Sperrorgane vorgesehen sind, die ein ungewolltes achsiales Auseinanderbewegen der beiden Hälften des Rotationsorganes verhindern. 2. Rotationsorgan, nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungen der Stossflächen schwalbenschwanzartig ausgebildet sind. 3.
    Rotationsorgan nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch ge kennzeichnet, dass zum Sichern der bei den Hälften ineinander ein Haken an der einen Hälfte aasgelenkt ist, der in der Sperrlage hinter ein Widerlager der andern Hälfte greift und durch Feder wirkung in seiner Sperrlage gehalten wird. 4.
    Rotationsorgan nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch ge kennzeichnet, dass' zum Sichern der bei den ineinandergeschobenen Hälften eine an der einen Hälfte befestigte Feder vor gesehen ist, die in der Sperrlage mit ihrem freien Ende mit einem in der andern Hälfte befestigten Stift in lösbarer Verbindung steht. 5. Rotationsorgan nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Führungen Vorsprünge und Vertiefungen aufweisen, die derart in bezug aufeinander angeord net sind, dass beim Ineinanderbewegen der Hälften diese Vorsprünge und Ver tiefungen als Anschläge dienen und die Schubbewegung begrenzen. 6.
    Rotationsorgan nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch ge kennzeichnet, da_ss die Stossstellen des äussern Umfanges Vorsprünge und Ver tiefungen aufweisen, die derart ausgebildet sind, dass nach dem Ineinanderbewegen der Hälften diese durchgehend, das heisst innen und aussen gegen dass Voneinander bewegen in radialer Richtung miteinander verriegelt werden, infolge der Schwalben schwanzführungen innen einerseits und den Vorsprüngen und: Vertiefungen des Umfanges anderseits.
CH118786D 1926-04-07 1926-04-07 Mit seinem achsialen Tragorgan in starre Drehungsverbindung bringbarer Rotationskörper. CH118786A (de)

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CH118786T 1926-04-07

Publications (1)

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ID=4377751

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CH118786D CH118786A (de) 1926-04-07 1926-04-07 Mit seinem achsialen Tragorgan in starre Drehungsverbindung bringbarer Rotationskörper.

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CH (1) CH118786A (de)

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1991000036A1 (de) * 1989-06-27 1991-01-10 Werthmüller System-Einrichtung Gmbh Verbindungselement
US5586832A (en) * 1995-05-22 1996-12-24 Zylka; Karl-Heinz Two piece interlocking shaft attachment
EP1310190A1 (de) * 2001-11-13 2003-05-14 Westermann KG Wohnungseinrichtungs-Tragsäule
WO2008083666A1 (de) * 2007-01-08 2008-07-17 Wenko-Wenselaar Gmbh & Co. Kg Schelle

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