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CH118289A - Gearbox with variable gearshift stroke, the drive of which is effected by eccentrics formed from parts which are assigned to one another in pairs and can be adjusted relative to one another for the purpose of changing the eccentricity. - Google Patents

Gearbox with variable gearshift stroke, the drive of which is effected by eccentrics formed from parts which are assigned to one another in pairs and can be adjusted relative to one another for the purpose of changing the eccentricity.

Info

Publication number
CH118289A
CH118289A CH118289DA CH118289A CH 118289 A CH118289 A CH 118289A CH 118289D A CH118289D A CH 118289DA CH 118289 A CH118289 A CH 118289A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
eccentric
shaft
parts
drive
another
Prior art date
Application number
Other languages
German (de)
Inventor
Getriebebau-Gesellschaft M B H
Original Assignee
Getriebebau Ges M B H
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Getriebebau Ges M B H filed Critical Getriebebau Ges M B H
Publication of CH118289A publication Critical patent/CH118289A/en

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C3/00Shafts; Axles; Cranks; Eccentrics
    • F16C3/04Crankshafts, eccentric-shafts; Cranks, eccentrics
    • F16C3/22Cranks; Eccentrics
    • F16C3/28Adjustable cranks or eccentrics
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H29/00Gearings for conveying rotary motion with intermittently-driving members, e.g. with freewheel action
    • F16H29/02Gearings for conveying rotary motion with intermittently-driving members, e.g. with freewheel action between one of the shafts and an oscillating or reciprocating intermediate member, not rotating with either of the shafts
    • F16H29/04Gearings for conveying rotary motion with intermittently-driving members, e.g. with freewheel action between one of the shafts and an oscillating or reciprocating intermediate member, not rotating with either of the shafts in which the transmission ratio is changed by adjustment of a crank, an eccentric, a wobble-plate, or a cam, on one of the shafts

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Ocean & Marine Engineering (AREA)
  • Friction Gearing (AREA)

Description

  

      Schaltwerysgetriebe    mit veränderlichem     Sehaltwerkshub,    dessen Antrieb  durch aus paarweise     einander        zugeordneten,    zum Zweck der Änderung der     Exzentrizität     gegeneinander verstellbaren Teilen gebildete     Exzenter    erfolgt.    Es sind bereits     Schaltwerksgetriebe    mit  veränderlichem     Schaltwerkshub    bekannt, bei  denen der Antrieb durch Exzenter erfolgt  und die Exzentrizität zur Änderung des       Schaltwerkshubes    einstellbar ist.

   Die ein  zelnen Exzenter bestehen bei diesen Getrie  ben aus je zwei einander zugeordneten, zum  Zweck der Änderung der     Exzentrizität     gegeneinander verstellbaren Teilen.  



  Bei den bekannten     Ausführungsformeu     derartiger Einrichtungen sind die beiden  zu einem Exzenter gehörigen Teile so an  geordnet, dass bei der Drehung während des  normalen Laufes der eine Teil durch den  andern mitgenommen wird. Soll nun zwecks  Änderung des Hubes eine Verstellung der  beiden Teile gegeneinander vorgenommen  werden, so entsteht durch den Druck zwi  schen den beiden Teilen eine sehr erhebliche  Reibung, so dass die Verstellung schwer ist.  



  Die vorliegende Erfindung hilft diesem  Übelstande dadurch ab, dass die beiden Teile  eines jeden Exzenters je einen gesonderten  Antrieb von der Hauptwelle aus besitzen.    Bei     Schaltwerksgetrieben,    bei denen die  Veränderung des Hubes durch die Verdre  hung zweier     Nockenscheiben    und die da  durch bedingte Verlängerung oder Verringe  rung der     Nockenlänge    erfolgt, ist zwar  schon vorgeschlagen worden, die beiden       Nockenscheiben    - durch je einen besonderen  Antrieb anzutreiben. Bei diesen Getrieben  sind aber nicht die vorstehend geschilderten  Schwierigkeiten vorhanden, weil ja dort die  beiden     Nockenscheiben    nicht aufeinander  wirken, infolgedessen auch eine Reibung  zwischen ihnen nicht vorhanden ist.

   Die Er  findung liegt in der Anwendung dieses für  die     Nockengetriebe    bekannten besonderen  Antriebes der beiden     Nockenscheiben    auf  ein     Exzentergetriebe,    wobei gerade durch  diese Anwendung die oben     erwähnten     Schwierigkeiten der letzterwähnten Getriebe  beseitigt werden.  



  Wenn die einzelnen Exzenter aus je einer  innern exzentrischen Scheibe und einem  darum liegenden exzentrischen Ring beste  hen, der gegenüber der exzentrischen Scheibe      verdreht werden kann, um den Hub zu än  dern, so kann man die exzentrischen Schei  ben auf der treibenden Welle fest anordnen,  nährend die exzentrischen Ringe durch ein  besonderes Getriebe, zum Beispiel ein Zahn  radgetriebe, unter Vermittlung einer Zwi  schenwelle ebenfalls von der treibenden  Welle aus mit der gleichen Geschwindigkeit  in     'Umdrehung    versetzt werden, mit der die  treibende Welle umläuft. Es wird dadurch  die Reibung zwischen den beiden exzentri  schen Teilen eines jeden Exzenters vermieden  und die Einstellung kann ohne jede Mühe  vor sich gehen.  



  Auf der Zeichnung ist ein     Ausführungs-          beispiel    des Erfindungsgegenstandes durch       Fig.    1 in der Draufsicht und teilweisem  Schnitt,       Fig.    2 in     Seitenansicht    und teilweisem  Schnitt dargestellt, während       Fig.    3 bis 5 verschiedene Stellungen  einer     Exzenterscheibe    und eines     zu"höri-          gen        Exzenterringes    in Sonderdarstellungen  zeigen.  



  Auf einer     angetriebenen    Welle 1. sitzt  lose ein Kegelrad 2, dessen     oberer    Kranz als       Schneckenrad    3 ausgebildet ist, in das die  Schnecke 4 greift. Auf der Welle 1 ist fest  ein Armkreuz 5 angeordnet, dessen ein  ander gegenüberliegende Zapfen 5a     uiid        5h     als Lager für die auf ihnen lose sitzenden       Kegelräder    6 und 7 dienen. Diese Kegel  ,-der     o-reifen    einerseits in das Kegelrad 2,  r     e#   <B>-</B>  auf dem sie abrollen und anderseits in ein  ebensolches     Rad    8 ein, welches lose auf der       '\Velle    1 sitzt.

   Auf der Nabe des Kegel  rades 8 ist ein Stirnrad 9     aufgekeilt,    das  in ein ebensolches Rad 10 greift, welches  fest auf der     Vorgelegewelle    11 sitzt, die pa  rallel der Welle 1 angeordnet ist. Anstatt  des vorgeschriebenen Getriebes kann natür  lich auch ein Differentialgetriebe oder ein  anderes Getriebe irgend welcher andern  Bauart auf der Welle 1 angeordnet sein,  welches das Stirnrad 10, das auf der Welle  11 sitzt, antreibt. Auf der     Vorgelegewelle     11 sind sieben Stirnräder 12 angebracht,  die durch     Zwischenräume    voneinander ge-    trennt sind.     Di(@    Stirnräder 12 greifen in  ebensolche Ränder 13 ein, die lose auf der  Welle 1 sitzen.

   Zwischen den Rädern 13  sind auf     clcr        Welle    1 sechs     Exzenterscheiben     14 festgekeilt, die gegeneinander versetzt um  die Welle 1 angeordnet. sind. Die Exzenter  scheiben 14 lagern in     Exzenterringen    15.  Jeder der     Exzenterrin        gge    trägt. einen radialen  Schlitz     ?0a        (Fi-.    ? bis 5.), durch den ein  Zapfen     20    greift, dessen Enden in den zu  beiden     Seiten    jedes     Exzenterrin-es    15 lagern  den Zahnrädern 13 sitzen.

   Die     Exzenterringe     15 wieder     lagern    drehbar in Schubringen 16,  welche durch Lagerringe     ?1        ausgebuchsW     sind. Jeder der Schubringe 16 ist durch  Zapfen<B>17</B> mit einem     Schaltgesperre    verbun  den.

       Beim        Ausführungsbeispiel    ist jeder  Schubring 16 gelenkig mit einem gleichen  Schubring 19 verbunden, der drehbar auf  Rollen ?8     (aueli    Kugeln oder     dergleichen)     lagert     (Fig.    ?), die in Einschnitten     27    ruhen,  welche am Umfange einer Walze     ?6        an-          rleordnet    sind, die auf der     Abtriebswelle    18  sitzt.

       Werden    die Schubringe 19 nach der  einen Richtung     gedreht,    so wird die Ab  triebswelle<B>18</B> in     ,bekannter    Weise nach Art  der     Rücl@trittsbreinse    mitgenommen. Wenn  die     Schubringe    19 nach der entgegengesetz  ten Seite gedreht werden, bleiben sie ohne       Einfluss    auf     cli(#    Welle. Selbstverständlich  kann     auch    ein anderes     Schaltgesperre    als  das     vorbeschriel>eiie@    auf der     Abtriebswelle     angeordnet sein.  



  Auf der Welle 18 sitzt lose das Kegel  rad     "??.    Auf     einem    Keil     achsial    auf der       Welle    18 verschiebbar sitzt das     Iittppltins-          stüeh    24.

   In     Verlängerung    der Welle 18  ist ein     Wellentrum   <B>181,</B> angeordnet, auf wel  chem fest ein     Ke-elrad    2,5     atzt.    Wird     clas          Kupplungsstücl@        ?-1    nach links verschoben,  so kuppelt es die     -N\'elle    18 mit dem Kegel  rad     22,    und dieses treibt, das Kegelrad     23     in der einen     R.ichtting    an.

   Da, das fest auf       Wellentruni    18a sitzende Kegelrad     25    im  Eingriff mit dem Kegelrad 9<B>3</B> steht, so wird  dieses     Kegelrad        mitgenommen.     



  Wird das     Kupplungsstrick    ?4 mit     dein          Tiegelra(1        ?:i    gekuppelt, so erhält es die rm-           drehungsrichtung    der Welle 18, und das     K.e          gelrad    23 wird vom Kegelrad 25 in der an  dern Richtung mitgenommen, während das  Kegelrad 22     entkuppelt    ist und leer mit  Rad 23 mitläuft.  



  Die Wirkungsweise der Vorrichtung ist  folgende  Die Welle 1 macht eine bestimmte Um  drehungszahl, welche die auf der Welle 1  festsitzenden     Exzenterscheiben    14 mitmachen.  Der Welle 11 wird durch die Räder 6, 7, 8,  9, 10 eine doppelt so grosse Umdrehungszahl  gegeben. Diese     Umdrehungszahl    machen  auch die Stirnräder 12 mit, die fest auf der  Welle 11 sitzen.

   Da die     Stirnräder    13,  welche lose auf der Welle 1 angebracht sind,  doppelt so gross sind wie die Räder 12, von  denen sie angetrieben werden, so machen  auch die Räder 13 die gleiche Umdrehungs  zahl wie die     Exzenterscheiben    14, welche  fest auf Welle 1 lagern, und da die     Exzen-          terringe    15 mit den Rädern 13 durch die  Zapfen 20 in Verbindung stehen, so haben  auch die     Exzenterringe    15     dieselbe    Umdre  hungszahl wie die     Exzenterscheiben    14,  drehen sich also mit diesen gleichmässig.

    Die Bewegung der     Exzenterscheiben    14       bezw.    der     Exzenterringe    15 teilt sich den       Schubringen    16 mit, die die Bewegung wie  der auf das     Schaltgesperre,    welches auf  Welle 18 sitzt,     übertragen.    Bei der aus der  Zeichnung ersichtlichen Stellung ist der Hub  der     Schubringe    16 gleich Null, das heisst  die     Abtreibswelle    18 steht still.

   Durch Dre  hen der Schnecke 4 wird durch     Übertragung     dieser Bewegung auf Räder 2, 6, 7, 8, 9, 10,  12, 13 und Zapfen 20 eine Verdrehung der       Exzenterringe    15 auf den     Exzenterscheiben     14 hervorgerufen, wobei die Zapfen 20 sich  in den     Schlitzen    20a der     Exzenterringe    15  verschieben. Dadurch wird den     Schubringen     16 eine Hubbewegung erteilt, die die Schub  ringe 19, mit denen sie durch Zapfen 17  verbunden sind, veranlasst, sich vor- und  rückwärts zu drehen. Beim Vorwärtsdrehen  wird durch die Rollen 28 in bekannter Weise  die Walze 26 mitgenommen und die Ab  triebswelle 18 in Drehung versetzt.

   Da die         Exzenterscheibe    14 versetzt gegeneinander  auf der Welle 1- lagern, so wird auch ent  sprechend der Anzahl der. Exzenter hinter  einander auf die Welle 18 eine Drehkraft  ausgeübt und. der Welle 18 eine entspre  chende Umdrehungszahl- erteilt. Durch wei  teres Drehen der Schnecke 4 wird eine wei  tere Verdrehung der     Exzenterringe    15 auf  den     Exzenterscheiben    14 hervorgerufen und  somit eine beliebige Veränderung der Um  drehungszahl der     Abtriebswelle    18 erreicht,  die von Null bis zur Drehzahl der Antriebs  welle geregelt werden kann. Der     Übergang     auf die einzelnen Umdrehungszahlen ge  schieht reibungslos, schnell und vollkommen  geräuschlos.



      Schaltwerys gear with variable Sehaltwerkhub, the drive of which is carried out by eccentrics formed from parts which are assigned to one another in pairs and can be adjusted in relation to one another for the purpose of changing the eccentricity. There are already known gearboxes with variable gearshift stroke, in which the drive is effected by eccentrics and the eccentricity can be adjusted to change the gearshift stroke.

   The individual eccentrics in these gearboxes consist of two mutually associated parts that are mutually adjustable for the purpose of changing the eccentricity.



  In the known embodiments of such devices, the two parts belonging to an eccentric are arranged in such a way that one part is carried along by the other when it is rotated during normal running. If the two parts are to be adjusted in relation to one another in order to change the stroke, the pressure between the two parts creates a very considerable amount of friction, so that the adjustment is difficult.



  The present invention remedies this inconvenience in that the two parts of each eccentric each have a separate drive from the main shaft. In derailleur gears, where the change in stroke by the Verdre hung two cam disks and the resulting extension or reduction of the cam length takes place, it has already been proposed that the two cam disks - to be driven by a special drive. With these transmissions, however, the difficulties outlined above do not exist, because the two cam disks do not act on one another there, and consequently there is no friction between them.

   The He-making lies in the application of this known for the cam gear special drive of the two cam discs on an eccentric gear, which precisely by this application the above-mentioned difficulties of the last-mentioned gear are eliminated.



  If the individual eccentrics consist of an inner eccentric disc and an eccentric ring around it, which can be rotated with respect to the eccentric disc to change the stroke, the eccentric discs can be firmly arranged on the driving shaft, nourishing the eccentric rings by a special gear, for example a toothed wheel drive, with the mediation of an inter mediate shaft are also set from the driving shaft at the same speed in 'rotation as the driving shaft rotates. Thereby the friction between the two eccentric parts of each eccentric is avoided and the setting can be done without any effort.



  The drawing shows an exemplary embodiment of the subject matter of the invention through FIG. 1 in plan view and partial section, FIG. 2 in side view and partial section, while FIGS. 3 to 5 show different positions of an eccentric disk and an associated eccentric ring Show special images.



  A bevel gear 2, the upper rim of which is designed as a worm gear 3, into which the worm 4 engages, sits loosely on a driven shaft 1. A spider 5 is fixedly arranged on the shaft 1, the one opposite pin 5a and 5h of which serve as a bearing for the bevel gears 6 and 7 loosely seated on them. These cones, or tires, on the one hand in the bevel gear 2, on which they roll and on the other hand in a similar wheel 8, which sits loosely on the '\ Velle 1.

   On the hub of the cone wheel 8, a spur gear 9 is keyed, which engages in a similar wheel 10, which sits firmly on the countershaft 11, which is arranged parallel to the shaft 1 pa. Instead of the prescribed gear, a differential gear or some other gear of any other type can be arranged on the shaft 1, which drives the spur gear 10, which sits on the shaft 11, of course. On the countershaft 11, seven spur gears 12 are mounted, which are separated from one another by spaces. Di (@ spur gears 12 engage in the same edges 13 that sit loosely on the shaft 1.

   Between the wheels 13, six eccentric disks 14 are wedged on the shaft 1, which are arranged around the shaft 1 in an offset manner. are. The eccentric discs 14 are stored in eccentric rings 15. Each of the eccentric rings carries gge. a radial slot? 0a (Fig.? to 5.) through which a pin 20 engages, the ends of which sit in the gears 13 on both sides of each eccentric ring 15 mount.

   The eccentric rings 15 are rotatably supported in thrust rings 16 which are bulged out by bearing rings? 1. Each of the thrust rings 16 is connected to a shift lock by pins 17.

       In the exemplary embodiment, each thrust ring 16 is articulated to the same thrust ring 19, which is rotatably mounted on rollers 8 (including balls or the like) (FIG. 1), which rest in incisions 27 which are arranged on the circumference of a roller 6 that sits on the output shaft 18.

       If the thrust rings 19 are rotated in one direction, the output shaft 18 is taken along in a known manner in the manner of the Rücl @ treadle. If the thrust rings 19 are rotated to the opposite side, they have no influence on the cli (# shaft. Of course, another gear lock than the above-described> eiie @ can be arranged on the output shaft.



  The bevel gear ″ ″ sits loosely on the shaft 18. The connector element 24 sits on a wedge and is axially displaceable on the shaft 18.

   Arranged as an extension of the shaft 18 is a shaft center 181, on which a bevel gear 2.5 etches firmly. If the coupling piece @? -1 is moved to the left, it couples the -N \ 'elle 18 with the bevel gear 22, and this drives the bevel gear 23 in one direction.

   Since the bevel gear 25, which is firmly seated on the shaft hub 18a, is in engagement with the bevel gear 9 <B> 3 </B>, this bevel gear is carried along.



  If the coupling cord? 4 is coupled to your Tiegelra (1?: I, it receives the direction of rotation of the shaft 18, and the cone gear 23 is carried along by the bevel gear 25 in the other direction, while the bevel gear 22 is uncoupled and empty runs with bike 23.



  The mode of operation of the device is as follows: The shaft 1 makes a certain number of revolutions, which the eccentric disks 14 fixed on the shaft 1 participate. The shaft 11 is given twice as high a speed by the wheels 6, 7, 8, 9, 10. The spur gears 12, which are firmly seated on the shaft 11, also follow this speed.

   Since the spur gears 13, which are loosely attached to the shaft 1, are twice as large as the wheels 12 by which they are driven, the wheels 13 also make the same number of revolutions as the eccentric disks 14, which are fixedly mounted on shaft 1 , and since the eccentric rings 15 are connected to the wheels 13 through the pin 20, the eccentric rings 15 also have the same number of revolutions as the eccentric disks 14, ie they rotate evenly with them.

    The movement of the eccentric disks 14 respectively. the eccentric rings 15 share with the thrust rings 16, which transmit the movement to the shift lock, which is seated on shaft 18. In the position shown in the drawing, the stroke of the thrust rings 16 is zero, that is, the output shaft 18 is at a standstill.

   By Dre hen the worm 4 is caused by transferring this movement to wheels 2, 6, 7, 8, 9, 10, 12, 13 and pin 20, a rotation of the eccentric rings 15 on the eccentric discs 14, the pin 20 in the slots 20a of the eccentric rings 15. As a result, the thrust rings 16 is given a lifting movement that the thrust rings 19, with which they are connected by pin 17, causes to rotate back and forth. When rotating forward, the roller 26 is carried along by the rollers 28 in a known manner and the drive shaft 18 is set in rotation.

   Since the eccentric 14 offset against each other on the shaft 1- store, so is accordingly the number of. Eccentric applied behind each other on the shaft 18 and a rotational force. the shaft 18 is given a corresponding number of revolutions. By further turning the worm 4 a white direct rotation of the eccentric rings 15 is caused on the eccentric discs 14 and thus any change in the order speed of the output shaft 18 is achieved, which can be controlled from zero to the speed of the drive shaft. The transition to the individual revolutions takes place smoothly, quickly and completely silently.

 

Claims (1)

PATENTANSPRUCH: Schaltwerksgetriebe mit veränderlichem Schaltwerkshub, dessen Antrieb durch aus paarweise einander zugeordneten, zum Zweck der Änderung der Exzentrizität gegenein ander verstellbaren Teilen gebildete Ex zenter erfolgt, dadurch gekennzeichnet, dass beide Teile eines jeden Exzenters je einen gesonderten Antrieb von der Hauptwelle aus besitzen. UNTERANSPRÜCHE: 1. PATENT CLAIM: Gearbox with variable gearshift stroke, the drive of which is effected by eccentrics formed from parts that are assigned to one another in pairs for the purpose of changing the eccentricity relative to one another adjustable parts, characterized in that both parts of each eccentric each have a separate drive from the main shaft. SUBCLAIMS: 1. Getriebe nach Patentanspruch, bei wel chem die einzelnen Exzenter aus je einer innern exzentrischen Scheibe und einem darüberliegenden exzentrischen Ring be stehen, die gegeneinander verdreht wer den können, dadurch gekennzeichnet, dass die exzentrischen Scheiben auf der trei benden Welle festsitzen, 'während die ex zentrischen Ringe durch ein besonderes Getriebe ebenfalls von der treibenden Welle -aus mit der, gleichen Geschwindig keit in Umdrehung versetzt werden, mit der die treibende Welle umläuft, wobei eine Einrichtung vorgesehen ist, um die Verstellung der beiden Teile der Exzen ter vornehmen zu können. 2. Transmission according to claim, in which the individual eccentrics each consist of an inner eccentric disk and an overlying eccentric ring, which can be rotated against each other, characterized in that the eccentric disks are stuck on the driving shaft, while the eccentric Rings by a special gear also from the driving shaft -aus are set in rotation with the same speed with which the driving shaft rotates, a device being provided to make the adjustment of the two parts of the eccentric can. 2. Getriebe nach Patentanspruch und Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zum Zweck der Einstellung die Exzenter- ringe mittelst radial gestellter Langlöcher und je eines Stiftes mit lose auf der trei benden Achse angeordneten Zahnrädern verbunden sind, welche unter Vermittlung einer Zwischenwelle von, der treibenden Welle so angetrieben werden, dass die Exzenterringe mit der gleichen Geschwin digkeit und im gleichen Sinne umlaufen wie die treibende Welle, wobei die Ver bindung der Zwischenwelle mit der An triebswelle durch Vermittlung eines mit einer Stellvorrichtung in Verbindung ste- henden Differentialgetriebes erfolgt, Transmission according to patent claim and sub-claim 1, characterized in that, for the purpose of setting, the eccentric rings are connected by means of radially positioned elongated holes and a pin each with gears loosely arranged on the driving axis, which, via an intermediate shaft, are connected to the driving shaft are driven in such a way that the eccentric rings rotate at the same speed and in the same sense as the driving shaft, whereby the connection of the intermediate shaft to the drive shaft takes place through the intermediary of a differential gear connected to an actuating device, so dass bei Stillstand der Stellvorrichtung der Antrieb der Zwischenwelle entspre chend der Umdrehung der Antriebswelle erfolgt und anderseits die Zwischenwelle zum Zwecke der Einstellunb der Ezzen- terringe durch die Stellvorrichtung un- abhängi,-- von der Antriebswelle gedreht werden kann. so that when the adjusting device is at a standstill, the intermediate shaft is driven according to the rotation of the drive shaft and, on the other hand, the intermediate shaft can be rotated independently of the drive shaft for the purpose of adjusting the Ezzen- terrings by the adjusting device.
CH118289D 1925-02-10 1926-02-08 Gearbox with variable gearshift stroke, the drive of which is effected by eccentrics formed from parts which are assigned to one another in pairs and can be adjusted relative to one another for the purpose of changing the eccentricity. CH118289A (en)

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CH118289D CH118289A (en) 1925-02-10 1926-02-08 Gearbox with variable gearshift stroke, the drive of which is effected by eccentrics formed from parts which are assigned to one another in pairs and can be adjusted relative to one another for the purpose of changing the eccentricity.

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Cited By (1)

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DE1179071B (en) * 1958-03-31 1964-10-01 Baumer A G P Clamping body lock

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