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CH101562A - Maschine zur Herstellung von Röhren aus Beton und dergleichen. - Google Patents

Maschine zur Herstellung von Röhren aus Beton und dergleichen.

Info

Publication number
CH101562A
CH101562A CH101562DA CH101562A CH 101562 A CH101562 A CH 101562A CH 101562D A CH101562D A CH 101562DA CH 101562 A CH101562 A CH 101562A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
machine according
mold
rings
tube
concrete
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Gottlob Zwicker Julius
Original Assignee
Gottlob Zwicker Julius
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Gottlob Zwicker Julius filed Critical Gottlob Zwicker Julius
Publication of CH101562A publication Critical patent/CH101562A/de

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B28WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
    • B28BSHAPING CLAY OR OTHER CERAMIC COMPOSITIONS; SHAPING SLAG; SHAPING MIXTURES CONTAINING CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
    • B28B21/00Methods or machines specially adapted for the production of tubular articles
    • B28B21/02Methods or machines specially adapted for the production of tubular articles by casting into moulds
    • B28B21/10Methods or machines specially adapted for the production of tubular articles by casting into moulds using compacting means
    • B28B21/18Methods or machines specially adapted for the production of tubular articles by casting into moulds using compacting means using expansible or retractable mould or core elements

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Ceramic Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Manufacturing Of Tubular Articles Or Embedded Moulded Articles (AREA)

Description


  Maschine zur Herstellung von Röhren aus Beton und dergleichen.         Gegenstand    der Erfindung ist eine Ma  schine zur Herstellung von Röhren aus Beton  und dergleichen, bei welcher eine innere und       äussere    zylindrische Formwand vorhanden ist.  Gemäss der Erfindung können die beiden  zylindrischen Formwände unabhängig vonein  ander zusammengezogen oder auseinander  gedrängt und dadurch die Durchmesser der  selben verändert werden, um so Feuchtigkeit  aus dem Beton und dergleichen herauszu  pressen und anderseits den Formling nach  der Formgebung freizugeben.  



  Die Zeichnungen stellen ein Ausführungs  beispiel des Erfindungsgegenstandes dar:       Fig.    1 ist eine Seitenansicht der gesam  ten Maschine;       Fig.    2 ist ein senkrechter Schnitt durch  den Oberteil in grösserem Massstabes .       Fig.    '3 ist ein     wagrechter    Schnitt nach  a -a und     b-b    der     Fig.    2;       Fig.    4 ist ein     Einzelheitssohnitt    in grö  sserem     Massstabe    durch das obere Ende der  eigentlichen Form;

         Fig.    5 ist in grösserem     DZassstabe    ein  Schnitt durch einen     Zuführungstrichter;            Fig.    6 zeigt im     Schnitt    einen     3Iechanis-          mus    zum     Anheben    der fertigen Form; und       Fig.    7 zeigt in Draufsicht, stark ver  grössert, ein Segment der Form für die     Innen-          und    die     Aussenwandfläche    der Röhre.  



  Die senkrechten Pfosten 1 erheben sich  von einer Grundplatte 2, die auf dem bei 3  angedeuteten Boden ruht. An den obern En  den der Pfosten 1 sind nach     Fig.    1 und 2       senkrecht    übereinander Führungen 4 ange  ordnet, und zwischen dem     obern    und untern       Satze    dieser Führungen befinden sich Ab  standsschienen 5.  



  Die kreisförmig ausgebildeten Führungen  4 werden in jedem Satz durch die. in     Fig.    2  und 3 ersichtlichen Bolzen 6 zusammenge  halten. Radial durch diese Führungen er  strecken sich Bohrungen 7 von vorzugsweise  quadratischem Querschnitt. In diesen Boh  rungen sind die Gleitstücke 8 beweglich,  und diese Gleitstücke tragen an ihren äussern  Enden die Rollen 9, welche gegen die ebenen  Flächen 10 von Hubleisten anliegen,     Fig.    3.  Die Hubleisten 10 sind an der Innenseite  eines Ringes 11 angeordnet, und dieser Ring  kann in seiner Lagerung um die Achse der      Maschine etwas hin und her gedreht werden.

    Durch die Verdrehung des Ringes 11 wer  den dann die     Gleitstücke    8 in ihren Boh  rungen verschoben, und zwar     können    sie  entweder durch die Federn 12     (Fig.    3) nach  aussen gestossen werden, oder aber entgegen  der Spannung dieser Federn nach einwärts  gedrückt werden, wobei sieh die Federn  gegen die Führungskanäle 4 und gegen  Schultern 13 auf den     Gleitstücken    abstützen.  



  Die innern Enden dieser     Gleitstücke    8  sind mit abgesetzten Verlängerungen 14 oder       Dübelstiften    versehen, welche in entsprechende  Bohrungen von     senkrechten    Schienen 15 ein  gepasst sind. Jede dieser Schienen wird also  nach     Fig.    2 von einem Paar von solchen       Gleitstücken    8 getragen, und der ganze Satz  von Schienen 15 bildet in seiner Zusammen  stellung eine Art zylindrischen Käfig, der  die Aussenwand der Form für die Röhren  darstellt.  



  Nach     Fig.    7 sind die Schienen 15 an der  dem     Formling        zugekehrten        innern    Seite durch       Anbringung    von Roststäben 16 verlängert.  Die Innenflächen dieser Roststäbe liegen in  in ihrer Gesamtheit in     einem    Kreise, wobei  die einzelnen Stäbe durch Lücken oder enge  Schlitze 17 voneinander getrennt sind. Diese.  Schlitze     erweitern    sich gegen die Schienen  15 hin zu in Längsrichtung der Schienen  verlaufenden     Kammern    18.

   Die ganze Innen  seite des durch diese Schienen gebildeten  Zylinders besteht also aus einer Reihe von  dicht nebeneinander verlegten parallelen Stä  ben 16, die durch enge Schlitze getrennt  sind. Die Schienen 15 werden durch die Be  wegung der Gleitstücke radial etwas ver  schoben, und es kann also dadurch der  Durchmesser des Zylinders vergrössert oder  verkleinert werden, da die Räume zwischen  benachbarten Roststäben oder Rippen genü  gend gross sind, um eine solche Zusammen  ziehung oder Ausdehnung zuzulassen.  



  Zur Verdrehung der Ringe 11, welche  die Hubleisten 10 tragen, ist nach     Fig.    3  ein Satz von hydraulischen Zylindern 19 an  geordnet. Diese Zylinder sind bei 20,     Fig.    1,  schwingbar unterstützt und nehmen die Kol-         ben    21 mit den Stangen 22 auf. Die Stan  gen sind durch Stopfbüchsen 23 und durch  eine Mutter 24 geführt und sind an ihrem  aus der letzteren herausragenden Ende an ei  nen Hebel 25 angeschlossen, der in seiner  Mitte bei 26     ausschwingbar    gelagert ist. Das  äussere Ende dieses Hebels greift mittelst  eines     Lenkers    27 an einer senkrechten, die  beiden Ringe 11 miteinander verbindenden  Stange 28 an, damit bei Bewegung des Kol  bens diese beiden Ringe gleichzeitig verdreht  werden.

   Einstellbare Anschläge 29 an der  Kolbenstange 22 begrenzen die Bewegung  des Kolbens, und bei 29' ist ein Schrauben  schloss angedeutet., durch welches die Länge  der Kolbenstange 22 etwas geändert werden  kann.  



  Nach     Fig.    1 und 2 erhebt sich von dem  obersten     Führungsstück    4 ein Gestell 30 mit  einem     Quersteg    31, der in seiner Mitte bei  32 eine Bohrung aufweist. An einer Naben  verlängerung für diese Bohrung ist ein schei  benartiger Kopf 33 befestigt. Der äussere  Rand dieses Kopfes ruht auf     einer    zylin  drischen Haube 34,     Fig.    4. Der untere Teil  dieser zylindrischen Haube ist     flanschartig     erweitert und legt sich auf das obere Ende  eines     Hohlkegels    35, der seinerseits nach     Fig.    2  an dein     obern        Führungsstück    4 befestigt ist.

    Die Teile 33, 34 und 35 bilden also den obern       Abschluss    der zylindrischen Form.  



  In der Bohrung 32 des Steges 31 ist  ferner eine Röhre 36 angeordnet, und an das  obere Ende dieser Röhre setzt sich ein  Kegelrad 37 an. Dieses Kegelrad steht in       Eingriff        finit    einem andern Kegelrad 38 auf  einer     wagrechten,        ini    Lager 40 unterstützten  Welle 39, die an ihrem äussern Ende die  Riemenscheibe 41 trägt. Auf diese Weise  kann die Röhre 36 in Drehung versetzt wer  den.  



  In dieser Röhre befindet sich eine in  Achsrichtung verschiebbare Stange 42, die,  lose durch das Kegelrad 37 hindurchgeführt,  nach oben ragt und durch einen Handhebel  44, der mit einer Gabel in die Umfangsnut  43 der Stange 42 hineinragt, gehoben oder  gesenkt werden kann. Der Hebel ist bei 45      schwingbar unterstützt. Im Innern der Röhre  besitzt die Stange 42 mehrere Querstifte 46,  welche sich durch Längsschlitze 47 der  Röhre 36 erstrecken und welche in Keil  klötze 48 eindringen. Diese Keilklötze sind  gleitbar auf der Röhre 36 angeordnet.  



  Der Formteil, durch welchen die Innen  seite der herzustellenden Röhre geformt wird,  besteht ebenfalls nach     Fig.    3 und 7 aus ei  ner Anzahl von senkrecht angeordneten Schie  nen 49, die in ihrer Zusammenstellung einen  zur Aussenwand der Form konzentrischen  Zylinder ergeben. Nach     Fig.    2 sitzen die  untern Enden dieser Schienen- 49 auf einer  runden Platte 50, und eine ähnliche Platte  51 ist an den Kopfenden der Schienen 49  angeordnet. Die beiden Platten 50 und 51  werden von der Röhre 36 getragen. Zwischen  diesen beiden Platten werden ferner von der  Röhre 36 Führungsringe 52 getragen, und  diese Führungsringe besitzen nach     Fig.    4  radiale Schlitze 53, in welche die Ansätze  54 der Schienen 49 eindringen.

   Diese Schie  nen werden einwärts gegen diese Schlitze  hin gezogen, indem Federn 55 oben und  unten an den Schienen und an den Ringen  52 angeordnet sind.  



  Die Rückenteile der Schienen 49 sind  mit nach einwärts gerichteten Ansätzen 56  versehen, deren nach innen gekehrte Fläche  schräg ausgebildet ist, und die sich gegen  die Keilklötze 48 abstützen, damit beim An  heben oder Senken der Stange 42 durch die  Verschiebung der Keilklötze auch eine Ra  dialverschiebung der Schienen 49 stattfinden  kann, damit so der Innendurchmesser der  herzustellenden Röhren geändert werden kann.  



  Ähnlich den Schienen 15 ist auch die       Formflärhe    der Schienen 49 rostartig ausge  bildet und besitzt zu diesem Zwecke nach       Fig.    7 die Rippen 57, die durch enge Schlitze  58 voneinander getrennt sind. Diese Schlitze  führen nach Durchlässen 58', welche die  Schienen 49 senkrecht durchsetzen. Die Ab  stände zwischen benachbarten Schienen     bezw.     benachbarten Rippen und ähnlich wie an den  Schienen 15 und deren Rippen. Das ganze Form  gefüge wird durch die Röhre 36 getragen und    kann unter Vermittlung der Riemenscheibe 41  gedreht werden.  



  Nach     Fig.    2 und 4 liegt innerhalb der  zylindrischen Haube 34 ein Ring 59, der  von den Gleitstangen 60 eines     Joches    61 ge  tragen wird. Diese     Gleitstangen    gehen durch  Führungen 62 in der Scheibe 33 hindurch,  um so ein Anheben des Ringes 59 zu ge  statten. Das Joch 61, das den Ring 59 trägt,  wird seinerseits von einer Kolbenstange 63  gehalten, welche durch     denhy        draulischen    Zylin  der 64 im Gestell 30 hindurchgeht und im  Innern des Zylinders an den Kolben 65 an  geschlossen ist. Die Abdichtung erfolgt durch       Stopfbüdhsen    66, und am obern Ende des  Gestelles ist eine Führung 67 angeordnet.

    Die Kolbenstange 63 hat ferner einstellbare  Hubbegrenzer 68, wie in     Fig.    2 gezeigt ist.  



  Nach     Fig.    4 hängen von dem Ring 59  nach abwärts federnde Finger 69,     'von    wel  chen jeder auf der Aussenseite einen An  schlag 70 besitzt. Diese Finger sind an ihren  untern Enden bei 72 nach einwärts gebogen  und zugespitzt, um einen Formteil 73 zur  Herstellung eines Gewindes zu erfassen. Die  ser Formteil stellt ein     Aussengewinde    an dem  obern Ende der Röhre her und hat einen  nach innen gerichteten Flansch 74, welcher  sieh dicht an den Kern der Röhrenform an  legt, wenn letztere auf eine bestimmte Aus  dehnung     auseinandergespreizt    ist. Am untern  Ende besitzt der Formteil 73 einen Flansch  75, dessen Aussendurchmesser dem der fer  tigen Röhre entspricht, und dieser Flansch  passt sich dem Innendurchmesser der Haube  34 an.

   Zwischen den beiden Flanschen 74  und 75 ist das Gewinde 76 vorgesehen. Die  ser Formteil wird zweckmässig aus weichem  Metall dargestellt, damit er von dem zuge  spitzten Ende 72 der federnden Finger 69  leicht erfasst und festgehalten werden kann.  



  Ein Formteil zur Herstellung von Innen  gewinde am untern Ende der Röhre ist bei  77,     Fig.    2, angedeutet und ist ähnlich dem  obern Formteil 73. Dieser untere Formteil  ruht zu Anfang der Herstellung der Röhre  auf einem von aussen in die     Maschine    einzu  führenden Karren 78 mit Rädern 79     (Fig.    1      und 6), welche sich auf den Schienen 80 ab  wälzen können. Diese in     Fig.    1 gezeigten  Schienen sind zwischen den Pfosten 1 am  untern Teile der Maschine verlegt.  



  Die Einbringung der untern Gewindeform  77 unter Vermittlung des Karrens 78 ist  der erste Schritt bei der Herstellung der  Röhre. Es wird ein zylindrisches Verstär  kungsgitter 81,     Fig.    1, auf diese untere Ge  windeform aufgebracht,     unddieobereGewinde-          form    73 wird. auf das Kopfende dieses zylin  drischen Gitters aufgesetzt. Der Karren 78  mit den beiden     Gewindeformteilen    und dem  Verstärkungsgerüst zwischen ihnen wird nun  in die Maschine eingeführt und in die richtige  senkrechte Eindeckung mit dem innern und  äussern zylindrischen Formteil gebracht.  



  In dieser Stellung der Teile befindet sich  die untere Gewindeform 77 über einem An  hebetisch 82 am Kopfende einer senkrecht  geführten Stange 83,     Fig.    6. Die Stange hat  am untern Ende den Kolben 84 in den hy  draulischen Zylinder 85. Die     Flüssigkeitszu-          und    -abfuhr ist bei 86     bezw.    87     angedeutet,     und eine Stopfbüchse 88 dient zur Führung  der Kolbenstange 83. Am Zylinder ist ein  Anschlag 89 angeordnet, auf welchem der       Anhebetisch    82 aufsitzt, wenn er sich in  seiner tiefsten Stellung befindet.  



  Wenn der Karren über diesem Tisch in  der     Maschine    angelangt ist,     Fig.    6, wird der  Tisch angehoben, um so die untere Form 77  mit der Versteifungssäule 81 und der     obern     Form 73 hochzuheben. Der Tisch führt auf  diese Weise diese Formteile und das Ver  steifungsgitter in den Ringraum zwischen  der äussern und innern Zylinderform ein, wie  dies aus     Fig.    2 ersichtlich ist. Diese zylin  drischen Formteile sind vorher auf ihren  richtigen Durchmesser zusammengezogen       bezw.        auseinandergespreizt    worden. Als  dann werden die Formteile 73, 77 für kurze  Zeit auf irgend eine Weise, zum Beispiel  durch Einbinden in der Hauptform, festge  halten.

   Der Karren 78, der sich in einem  beträchtlichen Abstand über den Schienen  80 befindet, wird mittelst des Tisches 82  auf letztere gesenkt und aus der Maschine    gerollt, worauf der Tisch wieder angehoben  wird.  



  Befinden sich die Teile in der in     Fig.    2  gezeigten Lage, so dringt ein Mittelansatz 90  des Tisches 82 in einen entsprechenden     Sok-          kel    91 am Fussende der Röhre 36 ein und  zentriert dadurch den Tisch. Nunmehr wird  die innere zylindrische Form ausgedehnt,  und zwar erfolgt dies durch den Hebel 44.  Die Ausdehnung wird so weit getrieben, bis  die Form den Innendurchmesser der herzu  stellenden Röhre annimmt. Hierauf wird  unter Vermittlung des Kolbens 65, Joches  61 und der Stange 60 der Ring 59 ange  hoben, und die an diesem befestigten federn  den Finger 69 heben dadurch auch die obere  Gewindeform 73 hoch und bringen sie in die  in     Fig.    5 gezeigte Lage.  



  Auf der einen Seite der zylindrischen  Haube 34 ist ein Zuführungstrichter 92       (Fig.    5) angeordnet, dessen unterer Teil mit  dem Ringraum zwischen den innern und  äussern     Zylinderformteil    durch die Ausstoss  tülle 93 in Verbindung steht. Auch ist an  diesem engeren Teil des Trichters ein     Ver-          schlussschieber    94 angeordnet, der durch den  Kolben 96 im Zylinder 95 unter Vermitt  lung der Stange 97 gesteuert werden kann.  



  Wenn sich die Teile in der Lage nach       Fig.    5 befinden,     kann    die nasse Betonmi  schung und dergleichen durch den Trichter  92 eingefüllt werden und wird sich in dem       Ringraum    zwischen den Schienen 49     und    15  um das Versteifungsgitter 81 herum Festbet  ten. Der Schieber 94 wird dann geschlossen  und die obere Gewindeform nach unten ge  drängt, soweit sie unter dem Einfluss des  hydraulischen Kolbens 65 gehen kann, wobei  eine Abtrennung dieser Form von den federn  den Fingern 70 erfolgt. Nun wird die äussere  zylindrische Form zusammengezogen, was  unter Vermittlung des in     Fig.    3 gezeigten  hydraulischen Zylinders 19 stattfindet, um  das Wasser aus der Betonmischung heraus  zupressen.

   Dieses Wasser tritt durch die  Schlitze 17 und 58 in die Durchlässe 18 und  58' ein und läuft nach unten.      Infolge der eigentümlichen Ausbildung der  Hubflächen 10 auf den drehbaren Ringen 11  wird der Höchstdruck auf die äussere zylin  drische Formwand dann ausgeübt, wenn die  Zusammenziehung dieser Form vollendet ist.  Mit der     Auspressung    des Wassers vergrössert  sich die Dichtheit des Betons     etc.,    und die  Bewegung, durch welche die äussere Form  wand zusammengezogen wird, wird langsamer,  w     ährend    die Kraft der Zusammenziehung er  höht wird.

   Die Anschläge 29 und das       Schraubenschloss    29' für die hydraulische An  ordnung 19 sind so eingestellt, dass die Kol  ben 21 am Ende ihrer Wanderung anlangen,  gerade wenn die höchsten Stellen der Hub  leisten 10 erreicht werden. Die Länge der  Verschiebung der Kolben 21 ist gerade gross  genug, um die äussere Form genügend zu  sammenzuziehen und dadurch eine Trocknung  des Betons     etc.    bei der Herstellung der Röhre  herbeizuführen.

   Sollen Röhren von grösserer  Wandstärke oder von     kleinerer    Wandstärke  hergestellt werden, so werden die Schienen  15 der äussern Formwand durch andere Schie  nen ersetzt, und es muss dann natürlich ,auch  eine Neueinstellung der     Anschläge    29     bezw.     29' entsprechend der Masse des Betons     etc.     erfolgen. Soll die Herstellung einer Röhre  mit anderem Innendurchmesser stattfinden, so  kann die ganze innere Form durch eine an  dere ersetzt werden, und auch dies würde eine  Neueinstellung für die Anschläge der äussern  Formwand notwendig machen.  



  Nachdem, wie oben erwähnt, der Beton  und dergleichen dem Druck ausgesetzt wor  den ist, wird nun die innere Formwand, be  stehend aus den Schienen 49 unter Vermitt  lung des Hebels     44    etwas zusammengezogen  und durch die Riemenscheibe 41 und das       Vorgelege    in Drehung versetzt. Durch pas  sende, sorgfältige Einstellung des Hebels 44  wird nun während dieser Drehung der Ar  beiter die Innenform wieder auseinander  spreizen, bis die Schienen leicht gegen die  Innenseite der hergestellten Betonröhre reiben  und sie bei ihrer Drehung glätten.

   Durch  sorgfältige Handhabung dieses Hebels kann  eine     Glättung    stattfinden, die ebenso gut ist    wie die durch Spachteln von Hand erzeugte       Glättung,    und nach Trocknung der Röhre ist  letztere vollständig dicht.  



  Nach der     Glättung    wird der Innenkern  wieder zusammengezogen und mit der Drehung  angehalten. Die äussere Formwand wird nun  ausgedehnt, um die Röhre freizulegen. Man  senkt den Tisch 82 und mit ihm die fertige  Röhre auf den Karren 78, welcher den     Form-          ling    aus der Maschine entfernt. Die Gewinde  formstücke 73, 77 können am Formling ver  bleiben, bis der Beton vollständig gehärtet  ist, dann können sie leicht entfernt werden,  und dann wird auch die . Entfernung des  Formlings vom Karren 78 vorgenommen.  



  Eine häufige Waschung der zylindrischen  Formen ist notwendig, um die Ansetzung von  Betonteilen an diesen Formen zu vermeiden.  Die Waschung ist nicht nach jeder Formung  empfehlenswert, da die .Betonteilchen in den  Schlitzen und Durchlässen sich nicht sofort  erhärten. Um eine Waschung- mit der  wünschenswerten Häufigkeit möglich zu ma  chen, ist folgende Vorrichtung     getroffen     Die zylindrische Haube 34,     Fig.    4; hat  einen     Einlassstutzen    99 für eine ringförmige  Kammer 98 und einen ringförmigen Schlitz  100 unmittelbar über den Auslässen 18 der  äusseren Formwand. Das durch 99 zutretende  Wässer schwemmt also durch diese     Durch-          lässe    aus.

   Eine ähnliche Ringkammer 101 in  Verbindung mit einem     Einlassstutzen    102 der  Scheibe 33 führt das Wasser den Durchläs  sen 58' des Formkernes     bezw.    der innern  Formwand zu. Die Innen- und Aussenflächen  der Formteile werden dadurch gewaschen,  dass Wasser durch die Röhre 104 in den  Ringraum zwischen Haube 34 und -Scheibe  33 einströmt, und dieses Wasser fliesst an  den Flanschen 104' eines Ringes gegen die  Wände und gegen den Ring 59. Dieses Was  ser läuft am Boden aus dem zylindrischen  Formteil aus und wird in einem Trog 105  der Grundplatte 2     (Fig.    6) aufgefangen, von  wo aus ein passender     Ablass    106 das Wasser  weiterleitet.  



  Um einen Versand der Maschine möglich  zu machen, ohne dass teure und schwerfällige      Kräne und andere     Hebewerke    notwendig wür  den, kann die ganze Vorrichtung au den  Pfosten 1 nach unten zusammengezogen wer  den. Zu diesem Zwecke sind die Führungen  4 an den Pfosten 1 durch geschlitzte Ösen  107 befestigt,     Fig.    3, und diese Ösen wer  den für gewöhnlich an den Pfosten durch  Bolzen 108 gesichert. Die Pfosten selbst  tragen Gewinde und     Muttern    109, welch  letztere das Gewicht des ganzen Oberteils  der Maschine halten, wenn die Klemmbolzen  108 entfernt werden.

   Die Muttern 109 sind   mit Kettenscheiben 110 fest verbunden und  um alle Kettenscheiben nach     Fig.-    3 eine  Kette 111 gelegt, damit die vier Muttern  gleichzeitig gedreht werden. Eine     dieser          Muttern    hat auch Schaltzähne 112, auf wel  che in bekannter Weise die Klinken 113 eines       Ratschenwerkes    114 eingreifen. Wenn also  die Bolzen 108 gelöst sind, und die eine  Mutter durch die Ratsche gedreht wird, so  wird das ganze Obergefüge allmählich in den  Raum zwischen den Pfosten 1     hineingesenkt,     und die ganze Maschine nimmt dann zu  Versandzwecken viel weniger Raum ein, als  im wirklichen Gebrauch. Sie kann auch  durch das eben beschriebene Hebewerk mit  Leichtigkeit in Gebrauchsstellung gebracht  werden.

    



  Der eben beschriebene     Ratschenmechanis-          mus    ist auch von Vorteil, wenn die Maschine  zum Teil auseinandergenommen werden  soll.     Man    klemmt dann den obern Satz von  Führungsringen 4 auf den     Pfosten    1 fest und  löst den untern. Wenn die Bolzen 6 für  diese beiden Ringsätze abgenommen und die       Muttern    109 durch das     Ratschenwerk    ge  senkt werden, so können die untern und  obern Führungsringe voneinander getrennt  werden, wodurch die Hubleisten 10 und  Gleitstücke 8 leicht zugänglich werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Maschine zur Herstellung von Röhren, aus Beton und dergleichen, bei welcher eine innere und äussere zylindrische Formwand vorhanden ist, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden zylindrischen Formwände unab- hängig voneinander zusammengezogen oder auseinandergedrängt, und dadurch die Durch messer derselben verändert werden können, um so Feuchtigkeit aus dem Beton und der gleichen herauszupressen und anderseits den Formling nach der Formgebung freizu- geben. UNTERANSPRüCHE 1.Maschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeielinet,
    dar die innere Formwand in Drehbewegung versetzt werden kann, um durch diese Drehung die Innenfläche der hergestellten Röhre gleichmässig glät ten zu können. 2. Maschine nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Durchmesser der innern Form wand unabhängig von ihrer Drehung ist und während der Drehung vergröf,)ert oder verkleinert werden kann, um das An greifen der Form an der Innenfläche der Röhre zu verstärken oder zu schwächen. 3.
    Maschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die äussere Form wand aus einer grösseren Anzahl von in Radialriehtung verschiebbaren Segmenten zusammengesetzt ist, und dass eine Ver schiebung der Segmente in Radialrichtung durch einen Hubleisten (10) aufweisenden Mechanismus bewirkt werden kann. 4.
    Maschine nach Patentanspruch. und Un teranspruch 3, dadurch gekennzeichnet; dass die Hubleisten von Ringen (11) getragen sind, die begrenzt drehbar um die Achse der Form angeordnet sind, wobei durch Verdrehung dieser Ringe der Abstand der einzelnen Segmente der äussern Formwand von der Achse der Form geändert wird, um auf diese Weise eine Vergrösserung oder Verkleinerung der Form Herbeizu führen.
    5.Maschine nach Patentanspruch und L n- teransprüchen 3 und 4, dadurch gekenn zeichnet, dass die Hubleisten (10) Arbeits fläche.. aufweisen, die mit Bezug auf die Ringe (11), in welchen sie getragen wer den, als Sehnen erscheinen, und dass die Arbeitsflächen auf die einzelnen Segmente (15) der äussern Vormw-and durch Gleit- stücke einwirken, um bei der Verdrehung der Ringe um -ihre Achse eine Verschie bung der Segmente zu bewirken.
    6.Maschine nach Patentanspruch und Un teransprüchen 3-5, dadurch gekenn zeichnet, dass die Anordnung der Hub leisten (10) und der Gleitstücke zuein ander derart ist, däss bei der Drehung der Ringe (11) eine Verschiebung der Gleitstücke (8) und Segmente (15) mit abnehmender Geschwindigkeit und zu nehmendem Druck stattfindet, um auf diese Weise den in die Form eingebrachten Beton entsprechend zusammenzupressen. 7.
    Maschine nach Patentanspruch und Un teransprüchen 3-5, dadurch gekennzeich net, dass die Ringe (11) eine Verdrehung durch einen hydraulischen Zylinder (19) erfahren, dessen Kolben (21) durch ein Hebelsystem (25, 27) mit den Ringen (11) in Verbindung ist, damit die geradlinige Bewegung des Kolbens in eine Drehbe wegung der Ringe umgewandelt werden kann.
    B. Maschitre nach Patentanspruch und Un- teransprüchen-3-5, dadurch gekennzeich net, dass durch die Einschaltung von Fe dern (12) zwischen Führungsringen (4) für die Gleitstücke (8) und auf diesen Gleitstücken befestigten Schultern (13) der beständige Angriff der Gleitstücke an den Hubleisten aufrecht erhalten wird. 9.
    Maschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die innere Formwand durch Segrnerrte (49) gebildet ist, die auf der gegen die Formachse hin gerichteten Seite mit keilförmigen Ansätzen (56) aus gerüstet sind, welche mit verschiebbaren Keilklötzen (48) zusammenarbeiten, damit durch Verschiebung dieser Keilklötze (48) eine Erweiterung der innern Formwand erfolgen kann. 10. Maschine nach Patentanspruch und Un- anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass in dem von der innern Formwand.
    (49) umschlossenen Raum achsial eine Röhre (36) angeordnet ist, die durch die Über- tragung (37, 3$) in Drehung versetzt werden kann und diese Drehung durch Ansätze (54) an den Formsegmenten (49) den letzteren übermittelt, wobei diese An sätze in entsprechende Schlitze (53) von an der Röhre (36) angeordneten Ringen (52) eindringen. 11.
    Maschine nach Patentanspruch und Un teranspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Verschiebung der Keilklötze .(46) mit Bezug auf die Ansätze (56) der Form segmente (49) durch eine in Acherichtung der Maschine gleitbare Stange (42) erfolgt, die im Innern der Röhre (36) gelagert ist und die durch Stifte (46), welche Schlitze (47) der Röhre (36) durchsetzen, mit den Keilklötzen (48) in Verbindung steht. 12. Maschine nach Patentanspruch und Un teranspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass Federn (55), welche zwischen die Röhre (36) und die Formsegmente (49) eingeschaltet sind, die innere Formwand für gewöhnlich in ihrer zusammengedräng ten Lage halten.
    13. Maschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Segmente der innern und der äussern Formwand an den formgebenden Flächen mit Rippen (16, 57) ausgestattet sind, welche durch enge Schlitze (17, 58) voneinander getrennt sind, wobei diese Schlitze in Durchlässe (18, 58') münden, um das aus dem Beton und dergleichen ausgepresste Wasser ab laufen zu lassen. 14.
    Maschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass -Endformstücke (73, 77) für den Formling durch ein einen Hebetisch (82) aufweisendes Hebewerk gleichzeitig in den Ringraum zwischen der innern und äussern Formwand in Stel lung gebracht und durch diesen Hebe tisch auch zusammen mit dem Formling nach der Fertigstellung gleichzeitig ent fernt werden können. 15. Maschine nach Patentanspruch und Un teranspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass die gleichzeitige Einführung der Endformen (73, 77) unter Vermittlung eines aus Drahtgeflecht oder dergleichen bestehenden Zylinders (81) erfolgt, an dessen beiden Enden die Formen (73, 77) angesetzt werden. 16.
    Maschine nach Patentanspruch und Un teranspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass die obere Endform (73) durch eine besondere Hebeeinrichtung in Achsrich tung mit Bezug auf die Form verschieb bar ist, so dass nach der Einbringung des Betons und dergleichen in den Ringraum durch Verschiebung dieser Endform eine Zusammenpressung des Betons und der gleichen stattfinden kann. 17. Maschine nach Patentanspruch und Un teranspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass die Hebeeinrichtung (65, 61) für die obere Endform unter Vermittlung von nachgiebigen Fingern (69) auf diese End- form einwirkt. 18.
    Maschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass durch Zuleitungs stutzen (99, 102) die Arbeitsflächen der innern und der äussern Formwand mit Wasser bespült werden können, - um die an ihnen anhaftenden Beton- etc. Teilchen in beliebig wählbaren Zwischenräumen abschwemmen zu können. 19.14Taschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Rahmen (4, 5), welcher die Formwände (15, 49) trägt, von Eckpfosten (1) getragen wird, zwi schen welche er gesenkt werden kann, so dass der Versand der Maschine in ei nem gedrängten Raum ermöglicht ist. 20.
    Maschine nach Patentanspruch und Un teranspruch 19, dadurch gekennzeichnet, dass die Pfosten (1) mit Gewinde ver sehen sind, auf welchem Muttern (109) zur Unterstützung des die Formen tragen den Rahmens (4, 5) dienen, wobei diese Muttern auf den verschiedenen Pfosten durch einen gemeinsamen Mechanismus gehoben oder gesenkt werden können, um eine gleichzeitige Verschiebung aller Teile des Rahmens in der Senkrechten bewerk stelligen zu können.
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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE866021C (de) * 1951-01-19 1953-02-05 Richard Heinz Vorrichtung zur Herstellung von Hohlkoerpern, wie Rohren, Kaesten od. dgl., aus Beton oder anderen, keramischen Massen
CN108673726A (zh) * 2018-07-11 2018-10-19 江苏华光双顺机械制造有限公司 预应力钢筒混凝土管立式径向挤压管芯成型机
CN114083672A (zh) * 2021-11-30 2022-02-25 武汉科地美科技有限公司 一种土桩预制挤压设备

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