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CH109818A - Device for bulk loading and unloading of general cargo from covered rail cars. - Google Patents

Device for bulk loading and unloading of general cargo from covered rail cars.

Info

Publication number
CH109818A
CH109818A CH109818DA CH109818A CH 109818 A CH109818 A CH 109818A CH 109818D A CH109818D A CH 109818DA CH 109818 A CH109818 A CH 109818A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
rods
container
lifting
piece goods
unloading
Prior art date
Application number
Other languages
German (de)
Inventor
A-G Ewak
Original Assignee
Ewak A G
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Ewak A G filed Critical Ewak A G
Publication of CH109818A publication Critical patent/CH109818A/en

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61DBODY DETAILS OR KINDS OF RAILWAY VEHICLES
    • B61D47/00Loading or unloading devices combined with vehicles, e.g. loading platforms, doors convertible into loading and unloading ramps
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66CCRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
    • B66C1/00Load-engaging elements or devices attached to lifting or lowering gear of cranes or adapted for connection therewith for transmitting lifting forces to articles or groups of articles
    • B66C1/10Load-engaging elements or devices attached to lifting or lowering gear of cranes or adapted for connection therewith for transmitting lifting forces to articles or groups of articles by mechanical means
    • B66C1/12Slings comprising chains, wires, ropes, or bands; Nets
    • B66C1/16Slings with load-engaging platforms or frameworks
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66CCRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
    • B66C17/00Overhead travelling cranes comprising one or more substantially horizontal girders the ends of which are directly supported by wheels or rollers running on tracks carried by spaced supports

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Carriers, Traveling Bodies, And Overhead Traveling Cranes (AREA)
  • Jib Cranes (AREA)

Description

  

  Einrichtung zum     Nassen-Ein-    und Ausladen von Stückgütern bei überdachten  Bahnwagen.    Gegenstand vorliegender Erfindung bil  det eine Vorrichtung zum     Massen-Ein-    und  Ausladen von Stückgütern (Paketen, Gepäck  stücken und dergleichen) bei überdachten  Bahnwagen. Das jetzt von Hand erfolgende  Verladen erfordert viel Zeit und Personal  und kann auch nicht immer mit der wünsch  baren Schonung der Stückgüter geschehen.  Eine     Einrichtung,    die dieses Verladen ver  einfacht, beschleunigt und     schonlicher    gestal  tet,     wird    daher Vorteile bieten. Sie erfordert,  dass Stückgüter zusammengefasst und durch  ein Hebe- und Schiebewerk verladen werden  können.  



  Schon jetzt werden kleinere Pakete     etc.,     um gesamthaft verladen zu werden, in Säcke  oder Körbe verpackt. Diese dürfen aber, um  von Hand verladen werden zu können, ein       bestimmtes    Gesamtgewicht, das nach den  Vorschriften einer Postverwaltung gewöhn  lich 50 kg beträgt, nicht überschreiten. Die  weitaus grösste Zahl von Paketen     etc.    muss  daher einzeln, Stück für Stück verladen wer  den.

   Zur Beseitigung     d;eser    Übelstände be  sitzt die Einrichtung gemäss Erfindung Be  hälter     zun    Zusammenfassen von Stück-         gütern,    sowie ein in den zur Förderung der  selben dienenden Bahnwagen eingebautes  Hebe- und Schiebewerk, mit welchem gefüllte  Behälter in den Bahnwagen hinein und aus  demselben     hinaus    gefördert werden sollen.  



  Auf der Zeichnung ist ein Ausführungs  beispiel des Erfindungsgegenstandes und eine  Variante des Hebe- und Schiebewerkes dar  gestellt.  



       Fig.    1 zeigt das eine Ausführungsbeispiel  an einem überdachten, schematisch     im    Quer  schnitt gezeichneten Bahnwagen;       Fig.    2     ist    ein Querschnitt durch das     Hebe-          und    Schiebewerk in grösserem Massstab;       Fig.    3 zeigt einen Querschnitt in grösse  rem Massstab durch die zweite Ausführungs  form des Hebe- und Schiebewerkes;       Fig.    4 ist eine Seitenansicht dieser zwei  ten Ausführungsform des Hebe- und Schiebe  werkes;

         Fig.    5 und 6 zeigen in zwei     um    90   zu-,  einander verdrehten Seitenansichten einen Be  hälter zum Zusammenfassen und Fördern von  mehreren Stückgütern;       Fig.    7 ist eine Einzelheit in grösserem  Massstab.      Der Behälter zum Zusammenfassen und  Fördern einer Anzahl Stückgüter besitzt eine  rechteckige, auf Kugel- (oder Rollen-) Füssen  1 ruhende Bodenplatte 2, welche zur Erzie  lung eines möglichst geringen Gewichtes  durchbrochen sein kann. An den beiden  Längsseiten der Bodenplatte sind je vier  Seile 3 mit ihrem einen Ende befestigt.

   Die       vier    Seile jeder der beiden Seiten sind durch  fünf (auch mehr oder weniger) liegende Stan  gen 4 miteinander verbunden und bilden mit  diesen zusammen je eine bewegliche Seiten  wand des Behälters. Um diese Seitenwände  zum Füllen und Entleeren des Behälters auf  recht zu halten, sind vier als Eckpfeiler die  nende     Stangen    5 vorhanden, die an ihren En  den abgesetzt sind und aufrecht in Löcher  der Bodenplatte 2 gesteckt werden können,  wie dies in     Fig.    5 und 6 durch gestrichelte  Linien angedeutet     ist.    Über die obern abge  setzten Enden der Pfeiler 5 sind die obersten  der Stangen 4 mit ihren zu Augen 6 ausge  bildeten Enden gestülpt. Zwischen den bei  den aufrechten Wänden 3, 4 können zu för  dernde Stückgüter, z. B.

   Postpakete aufge  stapelt werden, die infolge der Biegsamkeit  und Nachgiebigkeit der Seile 3 beliebige Ge  stalt haben können, sofern sie keine grösseren  Abmessungen haben als der Behälter. Das  Einbringen der Pakete in den Behälter kann  von den beiden offenen Stirnseiten desselben  aus geschehen. Nach dem Auffüllen des Be  hälters werden die     obersten    Stangen 4 von  den Pfeilern 5 ,abgenommen und die mittleren  Seile 3 beider Seitenwände über den Post  paketen miteinander durch einen Riemen 7  verbunden. Die vier     Pfeilerstangen    5 werden  mit ihren Enden in die einen Augen 6 je  zweier Stangen 4 der beiden     Lä.ngswä.nde    3, 4  gesteckt.

   Wie     Fig.    7 zeigt, sind die abgesetz  ten Enden der     Pfeilerstangen    5 in einer  Längsnut 8 mit einer federnden Sperrnase 9  ausgerüstet, die, hinter das Auge 6 greifend,  ein selbsttätiges Lösen der Verbindung zwi  schen den querliegenden     Pfeilerstangen    5 und  den Stangen 4 verhindert. Erst nach     Ein-          wä.rtsdrücken    der Sperrnase 9 kann diese  Verbindung gelöst werden.

   Die querliegen-    den     Pfeilerstangen    5 verhindern ebensowenig  wie die Längsstangen 4, dass zwischen ihnen  einzelne Pakete seitwärts über den Behälter  hinausragen können, doch wird natürlich aus  betriebstechnischen Gründen in dieser Hin  sicht ein     gewisses    Mass einzuhalten sein. Ein  mit Paketen angefüllter Behälter hat natür  lich zur Förderung durch menschliche Kraft  ohne mechanische Hilfsmittel ein zu grosses  Gewicht. Zum Anheben und Fortbewegen  gefüllter Behälter in und aus den Posteisen  bahnwagen dient nachstehend beschriebenes  Hebe- u_     nd    Schiebewerk.  



  An den Seitenwänden des überdachten  Bahnwagens 10 sind     Fährschienen    11 für den  an denselben mittelst Rollen 12 aufgehängten  Laufkran 13 angebracht. Die aus zwei       U-Eisenbalken    14 gebildete Kranbrücke ist  aufwärtsgebogen, um eine tunlichst grosse  Ausnützung des Bahnwagens zu ermöglichen.  Aus dem gleichen Grunde ist ein ebenfalls  aus zwei     U-Eisenbalken    15 gebildeter Aus  leger in die Kranbrücke hineingebaut und  derselben entsprechend gebogen. Die Aus  legerbalken 15 ruhen auf Rollen 16.

   Auf  dem einen der Auslegerbalken 15 ist eine vor  zugsweise aus einer Gelenkkette gebildete  Zahnstange 17 befestigt, mit welcher ein  Zahnrad 18 kämmt, das unter Vermittlung  eines in einem Kasten 19 eingeschlossenen  Wendegetriebes von dem auf der Kranbrücke  montierten Elektromotor 20 aus in beiden       Drehrichtun-,en    angetrieben werden kann, um  dadurch den Ausleger .durch die eine oder  andere Türöffnung des     Wagens    hinaus und  in das Innere des Wagens     zurückzuschieben.     Auf den untern Schenkeln der Auslegerbal  ken ist ein Elektromotor 21 fahrbar, der vier  auf zwei Achsen angeordnete Laufrollen 22  besitzt.

   Die eine Achse der Laufrollen 22 ist  von der Motorwelle aus mittelst eines Zahn  radgetriebes 23 und eines in einem Kasten     2.1     eingeschlossenen Wendegetriebes angetrieben.  Anderseits steht. die Welle des Motors 21  unter     Zwischenschaltung    eines Reduktions  getriebes 25 mit einem unter dem Motor 21  angeordneten Windwerk 26 in Verbindung.  Das Ein- und Ausschalten der beiden Elek-           tromotoren    und .des Windwerkes kann von  im Bahnwagen angeordneten Schaltern aus  in im Kranbau üblicher Weise bewirkt wer  den. Schalter, Leitungen, Stromquelle     usw.     sind auf der Zeichnung nicht ersichtlich.  



  Statt des beschriebenen     Zweimotoren-          Auslegerlaufkranes    kann auch ein Ausleger  laufkran mit nur einem Antriebsmotor ver  wendet werden. Eine solche Ausführungs  form ist     beispielsweise    in     Fig.    3 und 4 dar  gestellt. Die Kranbrücke, ist .durch aufwärts  gebogene     U-Eisenbalken    27     gebildet.    Zwi  schen denselben     ist        ein    ebenfalls- aufwärts  gebogener, aus zwei nur an den Enden mit  einander starr verbundenen Balken bestehen  der     Ausleger    28 auf Rollen 29 verschiebbar.

    Der eine Auslegerbalken     trägt    eine Zahn  stange 30, welche unter Vermittlung eines       Reduktions-    und Wendegetriebes 31, sowie  eines     Kettengetriebes    32 mit dem auf .der  Kranbrücke ,montierten Elektromotor 33  zwangsläufig in Verbindung steht. Unter       Zwischenschaltung    eines zweiten Ketten  getriebes 34 und .eines gleichen     Reduktions-          und        Wendegetriebes    35 (nur in     Fig.    4 er  sichtlich)     ist    der Elektromotor 33 mit einer  endlosen Gelenkkette 36 in Verbindung.

   Die       Kette    3,6 läuft über zwei an den Enden des  Auslegerbalkens 28 gelagerte Kettenräder 37  und ist an beiden     Trums    von Kettenrollen 38  unterstützt. Die Kettenrollen 3,8 sind auf  seitwärts vom einen Auslegerbalken ab  stehenden Armen 39 gelagert. Die Kette 36  dient lediglich dazu, zwei am untern     Trum     derselben seitwärts abstehende Zapfen 40,  zwischen denen das Aufzugseil 41 hindurch  geht, zwischen .den Enden des Auslegers hin  und, herzuführen. Das Aufzugseil 41 ist auf  eine Seiltrommel 42 aufgewickelt, die unter       Vermittlung    des im     Kasten    43 eingeschlos  senen Wendegetriebes von der     Motorwelle    aus  in Drehung versetzt werden kann.

   Die Seil  trommel kann in üblicher Weise gebremst  werden. Auf den beiden Zapfen 40 sind  Gleitrollen 44 für das Aufzugseil gelagert.  Zur Unterstützung ,der Zapfen 40 ist an .dem  untern Schenkel des den letzteren gegenüber    liegenden Auslegerbalkens eine     Stützschiene     45     angeordnet,    auf der die Zapfen 40     mittelst          Gleitrollen    46 aufliegen.  



  Die Handhabung .der beschriebenen Ein  richtung ist im     Betrieb    derselben beispiels  weise folgende: Ist     eine    grössere Anzahl an  einen     gemeinsamen        Bestimmungsort    zu för  dernder Pakete vorhanden, so, werden diesel  ben schon     .an    grossen Sammelstellen. z. B. in  den Haupt- und     T.ransitpostbureaug    in ge  meinsame Behälter der     vorbeschriebenen    Art  verbracht, die Füllung der Behälter also  schon vor     Verbringung    an den Bahnwagen  vollzogen.

   Da .der Behälter eine grosse Zahl  von Paketen     .etc.    aufzunehmen vermag, lässt  sich somit das Verladen derselben in viel wei  terem     Masse    als bisher vorbereiten und ver  einfachen. Hierin liegt ein erheblicher Vor  teil der Erfindung für die Wirtschaftlich  keit des Betriebes sowohl bei der Post, als  auch bei der Bahn, .da ,die Zeit für den Trans  port von den Poststellen     etc.    zur Bahn und       umgekehrt,    sowie die Dauer der     Zugshalte     und     -die    Zahl der Beamten     verhältnismässig     sehr beschränkt .ist.

   Steht kein     Hebe-.    und       Transportwerk    zur     Verbringung    an den  Bahnwagen zur Verfügung, so geschieht das       Füllen    des Behälters mit Vorteil auf einem  Rollwagen,     Schubkarren        etc.,    auf dem dann  .der gefüllte Behälter bequem zum Bahnwagen  verbracht werden kann.

   Um den Behälter in  den Bahnwagen zu heben, wird     ;dex    Ausleger  des in denselben eingebauten Laufkranes seit  wärts über     ,den    Bahnwagen     hinausgeführt,     der Lasthaken des Hebewerkes in den den  Behälter oben     schliessenden    Riemen 7 einge  hängt, der Behälter gehoben, der     Ausleger     wieder in den     Bahnwagen    zurückgezogen, das  Hebewerk 21,<B>26</B>     bezw.        die    Zapfen 40 mit  .den Rollen 44 ebenfalls     einwärtsbewegt    und  .der Kran nötigenfalls in der Längsrichtung  des Bahnwagens verschoben.

   Der in den  Bahnwagen gehobene Behälter kann im In  nern des Bahnwagens an die gewünschte  Stelle gerollt werden, ohne hierfür das  Schiebewerk in     Anspruch    zu. nehmen. Das  Ausladen     geschieht    in     umgekehrter    Reihen  folge.      Da beim Ein- und Aasladen bei Bahn  wagen die Behälter verhältnismässig nur     w@-          nig    hoch zu heben oder zu senken sind und  die Überwindung dieses Höhenunterschiedes  kein so rasches Heben oder Senken bedingt,  wie da, wo grosse Höhen zu überwinden     sind,     so kann schon mit einem verhältnismässig  schwachen elektrischen Strom, z. B. mit  einem Beleuchtungsstrom von<B>36</B> Volt, eine  Hebefähigkeit von zirka 300 kg erzielt wer  den.

   Ein Behälter von diesem Gewicht ent  hält eine grosse Zahl von Paketen     etc.    Bei  der rasch fortschreitenden     Elektrifikation    der  Bahnen     wird    in vielen Bahnwagen zudem       Kraftstrom        bezw.    Strom für die Heizung zur  Verfügung stehen.

   Durch Einbau einer     Ak-          liumulatorenbatterie    in den Bahnwagen kann  der     elektrische        Strom.    auf     bekannte    Art auf  gespeichert werden, um -dann, wenn die Loko  motive     etc.,    die die äussere Stromzuführung  vermittelt, abgehängt     ist,    verwendet zu wer  den. Auch     ist    auf bekannte Art möglich,  durch den Einbau einer Stromumformer  <B>,</B> in den Bahnwagen den elektrischen  Strom, wenn nötig, so umzuformen, dass er  für das Hebe- und Schiebewerk verwendbar  ist.

   Der oder die     Elektromotoren,    die das  Hebe- und Schiebewerk treiben, können von  einer Stromquelle aus     gespiesen    werden, die  entweder im oder sonst am Bahnwagen selbst  vorhanden ist, oder .die sich ausserhalb dieses  Wagens befindet und ihm auf bekannte Art  zugeleitet wird.  



  Für den Fall des Versagens des elektri  schen Antriebs, kann das Hebe- und Schiebe  werk durch Anbringen eines Handrades mit  oder ohne Handkette oder durch eine Hand  kurbel auf das Wellenende jedes Motors von  Hand betrieben werden.



  Device for wet loading and unloading of general cargo on covered rail cars. The subject of the present invention bil det a device for the bulk loading and unloading of piece goods (packages, pieces of luggage and the like) in covered rail cars. The loading, which now takes place by hand, requires a lot of time and personnel and cannot always be done with the desired protection of the piece goods. A facility that simplifies, accelerates and makes this loading more gentle will therefore offer advantages. It requires that piece goods can be grouped and loaded using a lifting and pushing mechanism.



  Smaller packages etc. are already being packed in sacks or baskets in order to be loaded as a whole. However, in order to be able to be loaded by hand, these must not exceed a certain total weight, which according to the regulations of a postal administration is usually 50 kg. The vast majority of parcels etc. therefore have to be loaded individually, piece by piece.

   In order to eliminate these inconveniences, the device according to the invention possesses containers for grouping piece goods, as well as a lifting and sliding mechanism built into the rail car used for conveying the same, with which filled containers are conveyed into and out of the rail car should be.



  In the drawing, an execution example of the subject invention and a variant of the lifting and sliding mechanism is provided.



       Fig. 1 shows the one embodiment of a covered, schematically drawn in cross section rail car; Fig. 2 is a cross-section through the lifting and sliding mechanism on a larger scale; Fig. 3 shows a cross section on a larger scale rem through the second embodiment form of the lifting and sliding mechanism; Fig. 4 is a side view of this second embodiment of the lifting and sliding works;

         5 and 6 show in two side views rotated by 90 to one another, a loading container for combining and conveying several piece goods; Fig. 7 is a larger-scale detail. The container for combining and conveying a number of piece goods has a rectangular base plate 2 resting on ball (or roller) feet 1, which can be perforated to achieve the lowest possible weight. On each of the two long sides of the base plate, four ropes 3 are attached at one end.

   The four ropes on each of the two sides are connected to each other by five (also more or less) lying Stan conditions 4 and together with these they each form a movable side wall of the container. In order to keep these side walls upright for filling and emptying the container, there are four corner pillars, the end rods 5, which are set off at their ends and can be inserted upright into holes in the base plate 2, as shown in FIGS. 5 and 6 is indicated by dashed lines. About the upper abge set ends of the pillars 5, the top of the rods 4 with their eyes 6 out formed ends are placed. Between the upright walls 3, 4 can be för-reducing piece goods such. B.

   Mail parcels are stacked up, which can have any shape as a result of the flexibility and resilience of the ropes 3, provided they are not larger than the container. The packages can be introduced into the container from the two open front sides of the container. After filling up the loading container, the top rods 4 are removed from the pillars 5 and the middle ropes 3 of both side walls are connected to each other by a belt 7 on the mail parcels. The ends of the four pier rods 5 are inserted into one of the eyes 6 of two rods 4 of the two longitudinal walls 3, 4.

   As Fig. 7 shows, the abetz th ends of the pier rods 5 are equipped in a longitudinal groove 8 with a resilient locking lug 9, which, reaching behind the eye 6, an automatic loosening of the connection between tween the transverse pier rods 5 and the rods 4 prevents. This connection can only be released after the locking lug 9 has been pressed inwards.

   The transverse pillar rods 5 just as little as the longitudinal rods 4 prevent individual packages from protruding sideways over the container between them, but of course, for operational reasons, a certain amount must be observed in this regard. A container filled with packages is of course too heavy to be conveyed by human power without mechanical aids. The lifting and sliding mechanism described below is used to lift and move filled containers in and out of the postal railroad car.



  Ferry rails 11 are attached to the side walls of the covered railway wagon 10 for the traveling crane 13 suspended from the same by means of rollers 12. The crane bridge formed from two U-iron beams 14 is bent upwards in order to enable the railway wagon to be used as much as possible. For the same reason, one also formed from two U-iron beams 15 from casually built into the crane bridge and bent accordingly. The stacking bars 15 rest on rollers 16.

   On one of the cantilever beams 15 a toothed rack 17, preferably formed from an articulated chain, is attached, with which a gear 18 meshes which, through the intermediary of a reversing gear enclosed in a box 19, of the electric motor 20 mounted on the crane bridge in both directions of rotation can be driven in order to thereby push the boom out through one or the other door opening of the car and into the interior of the car. On the lower legs of the Auslegerbal ken an electric motor 21 can be driven, which has four rollers 22 arranged on two axes.

   One axis of the rollers 22 is driven by the motor shaft by means of a toothed wheel gear 23 and a reversing gear enclosed in a box 2.1. On the other hand stands. the shaft of the motor 21 with the interposition of a reduction gear 25 with a winch 26 arranged under the motor 21 in connection. The switching on and off of the two electric motors and the winch can be effected from switches arranged in the railroad car in a manner customary in crane construction. Switches, lines, power source etc. are not visible on the drawing.



  Instead of the described twin-motor jib crane, a jib crane with only one drive motor can be used. Such an embodiment is shown, for example, in FIGS. 3 and 4 represents. The crane bridge is formed by U-shaped iron beams 27 which are bent upwards. Between the same is a likewise upwardly curved beam, consisting of two beams that are rigidly connected to one another only at the ends, of the boom 28 on rollers 29.

    One cantilever beam carries a toothed rod 30 which, through the intermediation of a reduction and reversing gear 31 and a chain gear 32, is inevitably connected to the electric motor 33 mounted on the crane bridge. With the interposition of a second chain gear 34 and .eineses the same reduction and reversing gear 35 (only in Fig. 4 it can be seen), the electric motor 33 is connected to an endless articulated chain 36.

   The chain 3, 6 runs over two chain wheels 37 mounted on the ends of the cantilever beam 28 and is supported on both strands by chain rollers 38. The chain rollers 3, 8 are mounted on arms 39 standing sideways from a cantilever beam. The chain 36 serves only to guide two pins 40 protruding sideways on the lower run of the same, between which the elevator rope 41 passes, between the ends of the boom. The elevator rope 41 is wound onto a rope drum 42 which can be set in rotation by the motor shaft through the intermediary of the reversing gear enclosed in the box 43.

   The rope drum can be braked in the usual way. Sliding rollers 44 for the elevator rope are mounted on the two journals 40. To support the pin 40, a support rail 45 is arranged on the lower leg of the cantilever beam lying opposite the latter, on which the pins 40 rest by means of sliding rollers 46.



  The handling of the described device is, for example, the following in its operation: If there is a large number of parcels to be conveyed to a common destination, the same are already .at large collection points. z. B. spent in the main and T.ransitpostbureaug in common container of the type described above, the filling of the container so completed before shipment to the rail car.

   Since the container holds a large number of packages, etc. is able to accommodate, the loading of the same can thus be prepared and simplified to a much greater extent than before. Herein lies a considerable advantage of the invention for the economic efficiency of the operation both in the case of the post office as well as in the case of the train, because the time for the transport from the post office etc. to the train and vice versa, and the duration of the train stops and -the number of civil servants is relatively very limited.

   There is no lifting. and transport mechanism available for transfer to the railroad car, the filling of the container is advantageously done on a trolley, wheelbarrow, etc., on which .the filled container can then be conveniently brought to the railroad car.

   To lift the container into the rail wagon, the jib of the overhead traveling crane installed in the same is led outwards over the wagon, the load hook of the hoist is hooked into the belt 7 that closes the container at the top, the container is lifted and the jib back into the Railway wagons withdrawn, the lifts 21, <B> 26 </B> and the pins 40 with .the rollers 44 also moved inwards and .the crane, if necessary, moved in the longitudinal direction of the railcar.

   The container lifted into the rail car can be rolled to the desired location in the interior of the rail car without using the sliding mechanism. to take. Unloading is done in reverse order. Since when loading and unloading at railroad cars, the containers only need to be lifted or lowered a little high and overcoming this difference in height does not require lifting or lowering as quickly as where great heights have to be overcome with a relatively weak electric current, e.g. B. with a lighting current of <B> 36 </B> volts, a lifting capacity of around 300 kg is achieved.

   A container of this weight ent holds a large number of packages, etc. With the rapidly advancing electrification of the railways, power is also used in many rail cars. Electricity for heating is available.

   By installing an accumulator battery in the rail car, the electric current. be stored in a known way to -then, when the Loko motives, etc., which mediates the external power supply, is suspended, used to who the. It is also possible in a known manner to convert the electrical current, if necessary, by installing a current converter in the railroad car so that it can be used for the lifting and sliding mechanism.

   The electric motor (s) that drive the lifting and sliding mechanism can be fed from a power source that is either in or on the railroad car itself, or that is located outside this car and is fed to it in a known manner.



  In the event of failure of the electrical drive, the lifting and sliding mechanism can be operated by hand by attaching a handwheel with or without a hand chain or by using a hand crank on the shaft end of each motor.

 

Claims (1)

PATENTANSPRUCH: Einrichtung zum Massen-Ein- und Aus laden von Stückgütern bei überdachten Bahn wagen, gekennzeichnet durch Behälter zum Zusammenfassen von Stückgütern, sowie durch ein in den zu deren Förderung dienen den Bahnwagen eingebautes Hebe- und Schiebewerk, das bestimmt ist, gefüllte Be hälter in den Bahnwagen hinein und hinaus zii befördern. UNTERANSPRüCHE 1. PATENT CLAIM: Device for bulk loading and unloading of piece goods from covered railroad cars, characterized by containers for grouping piece goods, as well as by a lifting and sliding mechanism built into the rail car used to convey them, which is intended to be filled transport zii in and out of the rail car. SUBCLAIMS 1. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Behälter je zwei einander gegenüberliegende Wä.nda haben, die aus liegenden Stangen und si;. miteinander verbindenden biegsamen Zug- or-unen bestehen, und die zürn Füllen des Behälters durch Pfeilerstangen aufrecht gehalten werden können, während nach dem Füllen die Wände oben über den Stückgütern miteinander verbunden und zum Anheben und Fördern des Behälters mit Hilfe des Hebe- und Schiebewerkes benützt werden können. ?. Device according to patent claim, characterized in that the containers each have two opposing walls, consisting of rods and si ;. There are flexible pulling elements connecting each other, and which can be held upright by pillar poles for filling the container, while after filling the walls above the piece goods are connected with each other and used to lift and convey the container with the help of the lifting and sliding mechanism can be. ?. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Enden der durch die biegsamen Zugorgane verbundenen Seitenwandstan- gen und der Pfeilerst.angen mit Kupp lungsteilen zur gegenseitigen lösbaren V erbindung dieser Stangen versehen sind, Device according to patent claim and dependent claim 1, characterized in that the ends of the side wall rods connected by the flexible tension members and the pier rods are provided with coupling parts for the mutual detachable connection of these rods, so dass die Pfeilerstangen nach dem Lö sen von dem Boden mit zwei Enden je zweier Seiten wandstangen der beiden Sei tenwände quer zu diesen verbunden und dadurch zwei imdf-re durchbrochene Wände des Behälters @yebildet werden können. . Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gelzennzei(-linet, dass das Hebe- und Schiebewerk ein Auslegerlaufkran mit aufwärtsgebogener Kranbriicke ist. so that the pillar rods after loosening from the ground with two ends each of two sides wall rods of the two side walls connected transversely to these and thus two imdf-re perforated walls of the container can be formed. . Device according to patent claim, since by gelzennzei (-linet that the lifting and sliding gear is a jib overhead traveling crane with an upwardly curved crane bridge. .1. Einrichtung \nach Patentanspruch und Unteransprneli 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Ausleger wie die Kranbrücke auf- # zn gen und in die Kranbrücke. ein- w ärtsgebo,- gebaut ist. .1. Device according to patent claim and sub-claim 3, characterized in that the boom is extended like the crane bridge and into the crane bridge. inward building - is built.
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