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CH108646A - Scheibengasbehälter. - Google Patents

Scheibengasbehälter.

Info

Publication number
CH108646A
CH108646A CH108646DA CH108646A CH 108646 A CH108646 A CH 108646A CH 108646D A CH108646D A CH 108646DA CH 108646 A CH108646 A CH 108646A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
sep
container
disk
spatial
gas container
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
A-G Maschin Augsburg-Nuernberg
Original Assignee
Maschf Augsburg Nuernberg Ag
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Maschf Augsburg Nuernberg Ag filed Critical Maschf Augsburg Nuernberg Ag
Publication of CH108646A publication Critical patent/CH108646A/de

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  • Filling Or Discharging Of Gas Storage Vessels (AREA)

Description


  Scheibengasbehälter.    Die in neuerer Zeit bekannt gewordenen       sogenannten        Seheibengasbeh.älter,    die durch  einen an der Wand des Behälters gleitenden       Verschlusskörper,    z. B. eine     abgedichtete     Scheibe, abgeschlossen werden,     ermöglichen     eine wesentlich leichtere Konstruktion,     .also     eine beträchtliche     Materialersp.a.rnis    gegen  über den früher allgemein üblichen Gas  behältern.

   Die bei den     neuen    Scheibengas  behältern     theoretisch        mögliche    Leichtigkeit  der Konstruktion findet     jed.oich    in der Praxis  eine Grenze mit     Rüeksic:ht    auf die erforder  liche Versteifung sowohl des Behälters  selbst, als auch seiner beweglichen     Ver-          s,chlussscheibe,    einerseits gegen die Angriffe  des Windes, die Wirkung einer den Behälter  belasteten Schneedecke     usw.,    anderseits  gegen den Druck des im Behälter     einge-          schlossenen    Gases.  



       Gegenstand    der Erfindung ist ein Schei  bengasbehälter, bei     welchem    eine     besonders     wirksame Versteifung<I>gegen</I>     radial    und ach  sial wirkende Beanspruchungen .dadurch ge  schaffen ist,     @dass    er     durch    mindestens     einen       Körper     versteift    ist, der mit den vertikalen       Behälterwa.ndflächen        räumliche    Ecken bil  det.

   Der erwähnte     Versteifungskörper    kann  hierbei     sm    obern oder am untern Ende des  Behälters     angebracht    werden,<B>*</B> auch ist die  Anordnung je eines     solchen    an beiden Enden  besonders vorteilhaft.

   Ferner kann die     @auf-          und        abbewegliohie        Abschlussscheibe        :als    ver  steifender     Körper    :ausgebildet sein, wodurch  eine Versteifung der     Gasbehälterwandungen     auch dort     erreicht    wird, wo sich die     Ab-          schMsoUeibe    jeweils befindet.  



  Eine weitere Erhöhung der Steifheit des  Behälters wird zweckmässig dadurch erreicht,       idass    die mit dem: Versteifungskörper räum  liche Ecken     bildenden    Teilflächen .des Be  hältermantels an ihren Stössen     nach        aussen    zu       vertikal    verlaufenden Versteifungsrippen ab  gebogen werden,     welche    nach Bedarf noch       zusätzliche        Stützen    zwischen sich einschlie  ssen können.  



  Ein Ausführungsbeispiel des     Erfindungs-          gegenstandes    ist auf der Zeichnung: schema  tisch dargestellt.     Fig.    1 zeigt einen Vertikal-      schnitt durch     dieses        Beispiel,    und     Fig.     zwei in     verschiedenen    Ebenen nach der Li  nie     II-II    geführte w abrechte Schnitte.  



  Der Gasbehälter 1, in     welchem    die     Ab-          schlussscheibe    2 gleitet, hat, wie     bekannt,     die Grundfläche eines Polygons, sei Mantel       besteht    also     aus    einer     grösseren    Zahl von  ebenen Teilflächen la,     1ä        usi:

   .        Ain        obern     Ende ist am Behälter ein     ringiöriniger        Ver-          steifungskörper    3 angebracht, der als aus  drei ebenen     Fachwerken        3a,    3b, 3e     bestelieit-          des    räumliches     Fachwerk    ausgebildet ist.

    Der so     entstandene    Ring bildet in Verbin  dung mit den vertikalen     Teilfläc.hen    der Be  hälterwandung jeweils räumliche     Ecken,    die       bekanntlich    gegen     Deformation    ausserordent  lich widerstandsfähig sind und     daanit        dert     Behälter besonders gut versteifen. In der  linken Hälfte des Grundrisses     (Fig.    2)     ist     der     Aufbau    eines der ,drei ebenen     Fachwerke     des Versteifungsringes     deutlich    zu erkennen.  



  In ähnlicher, Weise wie durch den am  obern Ende des Behälters angeordneten     Ver-          steifungskörper,    ist die Behälterwandung  ferner dadurch     widerstandsfähig    gemacht,  dass die auf- und     abbe@vegbare    Scheibe 2 mit  einem     umlaufenden    Ring     d    versehen ist, der  seinerseits auch als körperliches     Fachwerk          reit    den ebenen Fachwerken da,     -1h    ausgebil  det ist.

   Die steife     Scheibe    2. v     erniu.g,         -ic     dies aus     Fig.    1     hervorgeht,    in der die     Scheibe     sieh etwa in halber Höhe des     Behälters    be  findet, den     Gasbehälter    an der     betreffend",ii          Stelle    gegen Deformation zu schützen.  



  Die     Seitenwandflächen    des Behälters be  sitzen, wie dies in der rechten Hälfte der       Fig.    2     erkennbar    ist, an ihren     linden    verti  kal verlaufende     Rippen        15),    die zwischen sich  jeweils     zusätzliche    Stützen 6     einschliessen.     Die Rippen sind durch einfaches Abbiegen  der     linden    der     Seitenw        a.ndbleche    gebildet.  



  Eine gleiche     -Wirkung,    wie der im vor  beschriebenen     Ausführungsbeispiel    erwähnte       Versteifungsring    3. wird eine     Versteifuilbs-          scheibe    haben, welche ebenfalls am     obern     Ende des Behälters     angeordnet    und :als  räumliches     Fachwerk    derart ausgebildet ist,    dass     sir-    ausreichend     steil    wird.     Auch        eine     solche Scheibe     wird    mit     üen        Seiteriwä.ncie:

  i     des     Behälters    an     den        Polygonecken        räum-          li.che        Ecken    bilden, die das     Bauwerk        steil'          machen.  

Claims (1)

  1. EMI0002.0091 PATE <SEP> \ <SEP> lA<B>N</B>SPRUCH <tb> Scheibengasbehälter <SEP> von <SEP> vieleckigem <tb> Querschnitt, <SEP> dadureh <SEP> ge.ILeitnzei,chnet, <SEP> dass <SEP> er <tb> durch <SEP> mindestens <SEP> einen <SEP> Körper <SEP> verste:iCt <SEP> ist, <tb> der <SEP> mit <SEP> der < <SEP> vertikalen <SEP> Beh < i.lterc@-andflä <SEP> Ehen <tb> räumhelle <SEP> Eekeii <SEP> bildet. <tb> 1J <SEP> \ <SEP> TRRAN <SEP> SPRüCHE <tb> 1. <SEP> Scheibengasbehälter <SEP> nach <SEP> Patenta.napruch, <tb> dadurch <SEP> gekennzeichnet, <SEP> dass <SEP> der <SEP> Ventei fungs@ö@pcr <SEP> als <SEP> räumliches <SEP> Fachwerk <SEP> aus gebildet <SEP> ist. <tb> 2. <SEP> Scheibenga.Achä <SEP> lter <SEP> nach <SEP> Patentans:
    prucb, <tb> dadurch <SEP> gekennzeichnet, <SEP> dass <SEP> diie <SEP> mit <SEP> deni <tb> Versteifungskörper <SEP> räumliche <SEP> Ecken <SEP> bil denden <SEP> Teilflächen <SEP> dies <SEP> Behältermantels. <tb> an <SEP> ihren <SEP> Stössen <SEP> nach <SEP> aussen <SEP> zu <SEP> vertikal <tb> verlaufenden <SEP> Versteifungsrippen <SEP> abgebo gen <SEP> sind. <tb> 3. <SEP> Scheibengasbehälter <SEP> nach <SEP> Patentanspruch <tb> und <SEP> Unteranspruch <SEP> 2, <SEP> dadurch <SEP> geheim zeichnet, <SEP> dass <SEP> die <SEP> nach <SEP> aussen <SEP> abgebogeiieii <tb> Stossflächen <SEP> der <SEP> B,liälterteilwäridF@ <SEP> zttsätz liche <SEP> Stützen <SEP> eins:
    @liliessen. <tb> I. <SEP> Scheibeng@t@l_@eliälter <SEP> nach <SEP> @aientanslaucii, <tb> dadurch <SEP> gekennzeichnet. <SEP> dass <SEP> die <SEP> bejveg liehe <SEP> Ahsclilui@scheibe <SEP> dadurch <SEP> zu <SEP> einem <tb> V <SEP> ersteifungsmittf-l <SEP> rles <SEP> Behälters <SEP> wird, <tb> dass <SEP> -dieselbe <SEP> ihrerseits <SEP> durch <SEP> einen <SEP> an <tb> ihrem <SEP> Ujillfail-,' <SEP> aI17i <SEP> ü'aC'literi <SEP> Rin- <SEP> aus <tb> einem <SEP> räumlichen <SEP> Fachwerk <SEP> versteift <SEP> ist. <tb> 5. <SEP> Sc.heibengasbebälter <SEP> nach <SEP> Pateittaaispruch. <tb> dadurch <SEP> gekennzeichnet, <SEP> dass <SEP> der <SEP> Verstei fungskörper <SEP> als <SEP> Scheibe <SEP> ausgebildet <SEP> ist. <tb> 6.
    <SEP> Scheibenb-asbehälter <SEP> nach <SEP> Patentanaprucb <tb> und <SEP> Unteranspruch <SEP> 5, <SEP> dadurch <SEP> gekenn zeichnet, <SEP> dass <SEP> die <SEP> -"ersteifungssclieibe <SEP> als <tb> räumliches <SEP> Fat'liwerli <SEP> ausbebilrlet <SEP> ist.
CH108646D 1923-02-05 1923-12-27 Scheibengasbehälter. CH108646A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE108646X 1923-02-05

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH108646A true CH108646A (de) 1925-02-02

Family

ID=5651428

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH108646D CH108646A (de) 1923-02-05 1923-12-27 Scheibengasbehälter.

Country Status (1)

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