Kraftfahrzeug. Vorliegende Erfindung betrifft ein Kraft fahrzeug? das sowohl für reinen Landbetrieb, <B>d.</B> h. zum Fahren,auf gleisloser Fahrbahn, als auch für kombinieiten Land- und S,Phienen- betrieb verwendet werden kann, in welch letz terem Falle das Fahrzeug auf den Schienen Creführt und mit seinen Triebrädern, immer el auf dem<B>Land</B> längs,den Schienen 15.uft. Die Triebrä)
der sind vorzugsweise mit Gummibe reifung versehen.
Gemäss der Erfindung sind zur Führung auf den Schienen beim kombinierten Land- und Schienenbetrieb dienende Sehienenräder lieb- und senk-bar mit dem Fahrzeuc ver bunden.
Zwei Ausführungsbeispiele des Erfin- dungsgegenslandes sind auf beiliegender Zeichnung dargestellt, und zwar zeigen: Fig. <B>1</B> bis 4 eine Ausführun- mit zum Lenhen dienenden LandräUern symmetrisch zum Fahrgestell für die Sehienenräder ange ordnet, während Fig. <B>5</B> und<B>6</B> eine Abänderung darstellen, bei welcher die S#chienenrä#(ler vor den Land rädern angeordnet sind.
Im einzelnen ist Fig. <B>1</B> ein Vertikalschnitt nacli Linie<B>A--1</B> in Fig. <B>3</B> durch den Vorderteil eines Traktors mit dem SchienenräAergestell in Stell Ling zum Fahren auf Seliienen; Fig. 2 ist ein ähnhüller Vertikalsehnitt, wobei das Schienenrädergestell in gehobener Stellung gezeigt ist und die Vorderräder in der Stellung zum Fahren auf dem Land sind;
Fig. <B>3</B> ist eine Vorderansicht des Fahr zeuges mit gleichen Stellungen der Teile wie in Fio-. <B>1;</B> Fig. 4 ist ein Grundriss der Asshse des Landräderpa-ares und seiner Verbindung mit dem Fahrgestell;
Fig. <B>5</B> ist eine Seitenansicht, teilweise im Schnitt nach Linie B-B in Fig. <B>6</B> eines Traktors, die #d-essen Schienenrädergestell vor den Landrädern angeordnet, sowie die Mittel zum Einstellen von Schienenrädergoestell und Landrädern zeigt; <B>-</B> Fig. <B>6</B> ist eine Vorderansicht des Traktors na#e'h Fig. <B>5.</B>
Das Ausführungsbeispiel nach den Fig. <B>1</B> bis 4 weist einen Fahrgestellteil <B>1,</B> -mit vier kleinen Scliienenrä!dern üblicherArt auf, deren drehbar gelagerte Achsen symmetrisch zu z# einem Paar von vordern Landrädern, zum Beispiel von Hand lenkbaren Rädern -'), ang ,e <B>-</B> ordnet sind.
Dieses Schienenrädergestell <I>ist</I> .in einer zentral angeordneten Schraubenspin del<B>3</B> aufgehängt, deren unteres Ende an der einen Seite eines Gleitsehuhes 4 befestigt ist. #Iiit der andern Seite des Gleitschuhes ist eine kugeli-e Pfanne<B>5</B> vorgesehen, in welcher ein zentral im Gesfellrahmen vor,7pselieii,--rIZu- ge17apfen <B>6</B> ruht-, Pfanne<B>5</B> und Zapfen<B>6</B> bil- -#I den ein Kugelgelenk,
welches Bewegungep 1-Les Gestelles<B>1</B> und des Fahrzeuges zwcek, Anpassung an die Verschiedenheiten von Schienen- und Landweg erlaubt. Eine Dech- platte <B>7</B> ist mit dem Gesiellrahmen fest und !2#i#eift über die Pfanne<B>5</B> und stellt sc) eine Verbindung z-wischen dem Gestell und der Schraubenspindel<B>3</B> her.
Die vordern Landtäder 2 sind lenkbar und auf von der Hauptaehse <B>9</B> getragenen Achs- Stümpfen <B>8</B> gelagert<B>und</B> zwischen Achse<B>9</B> und Fahrzeugra-hmen sind die üblichen Blatt federn<B>10</B> einceschallet. Diese Federn stützen <B>Zn</B> das Fahrzeug durch die an ihren vordern En- den ancelenIden Laschen<B>11,
</B> welche mit seit- lieh am Ilauptlängsträger <B>13</B> des Fabrzeu--- rahmens nach abwärts sieh erstreckenden La- .-erarmen <B>12</B> verbunden sind.
Die hintern Eilden der Federn<B>10</B> sind in gleitendem Kon takt mit Lagerarmen 14 im li#ihr,-eii-raliiiien. Die Achse<B>9</B> der Vordürräder ist, wie in Fig. 4 gezeigt, mit einer Aussparung<B>15</B> versehen, seitlich welcher vertikale Führung n<B>16</B> be festigt sind, in welchen der Gleitschuh 4 bei seinen Auf- und Abbeweg ngen geführt ist.
Um die Vorderachse<B>9</B> oeo#en Versehiebun-en C, l# eD in der Längsrialltung des Fahrzeuggrahmens zu sichern, ihr aber vertikale Versebiebunn'en züi gestaffen, ist sie iniffelst Lenker<B><U>17,</U></B> die in den Lagerarmen 12 schwingbar sind, mit dem Fahrzeulgrahmen verbunden, während Lenher <B>18</B> an einer Traverse<B>19</B> angelenkt sind,
weIche symmetrisch zur Aehsenmitte, <B>S</B> mit dem vordern Querträger 20 des Fahrzeu- rahmens verbunden ist (Fin-. 4). Die Traverse t' # <B>19,</B> -welche von der Achse<B>9</B> getragen wird.
<B>Zn</B> dient als Lager für ein Organ 21, in Gestalt einer Sühraubenmutter dur Spindel<B>3.</B> Ain untern<B>E</B> nde ist die Mutter als <B>-3-)</B> auso-ebildet welchem Drehbewegun- voi einem Kegelrafl, --13 auf der Längswelle 24 er teilt werden hann. An ihrem andern Ende.
trägt die Welle 21 ein Negelrad <B>25,</B> das mit einem am Ende einer vertikalen Wellt,<B>27</B> Kü <B>' 26</B> in Einbegriff ist. mittelst des Hanthades <B>28</B> kann die Welle<B>9-7</B> vom Führersitz aus gOdreht werden.
Da das; Ke- Ile <B>23</B> mit dur Vorderachse 9- lräderpaar 22, verbunden ist<B>und</B> die<B>25'</B> 26 auf dem Fahrzeu-rahmen sind# so wird die '##7elle -24 zwischen den in den Fig. <B>1</B> und 2 schematisch angedeuteten Universalgelen ken<B>29</B> tuleskopartil- ausgeführt.
Dadurch kann sich die Welle 24 dien relativen Ver- seliif-,1)un"c,n zwisehen Achse<B>9</B> und Fahrzeuo-- rahmein bei Erschütterungen anpassen.
Falls ein weiteres wie das Negelrad <B>23</B> auf der Vorderseitf, dpr Mutter wird, so kann die Druliung dpr Mutter 21 auch von vorii am Fahrzeu-. ans:taft vom Führersitz aus werden.
Ein(# <B>30</B> mit Federn<B>31</B> ist im Gestell<B>1</B> vor'-,esehen und mit einem als Kupp- lun- ius--ubil(Ic#teii Puffer<B>32</B> versehen.
Welin ch's l#7-zilii,zeLl1.. für lic#ml-)iniprten Land- und Sehieiienbf#tri(,b mit dem Drehge <I>stell</I><B>1</B> in Fahrtsfellung aufden Sehieneii. wie in den Fi- <B>1</B> und <B>3</B> dar-- siellt. und den hin fern Triebräder auf dein Bahnkörper laufend benutzt wird,
und nun für reinen Landbetrie'n in einen -,#-wU)hnli#elicii Strassenfraktor, wie in Fi,-,. 2 um-ewandelf werden soll, so wird die Mutter -)l inittelst des 11.-andrades <B>9-8</B> gedreht, z. B. im Uhrzeigersinne, wenn bl bl die Schraubenspindel!<B>3</B> Rechtsgewinde hat.
Dabei bewe,yt sich die Mutter zunäehst auf der Spindel<B>3</B> nach ab#wiits und verur#sacht, dass die Traverse<B>19</B> und mit derselben die Vorderachse<B>9</B> zusammen mit dem Vorderteil des Fahrzeuges sieh senkt, *bis die Räder 2 die Fahrbahn bezw. die Strasse b(#rühren, <B>d. b.</B> ihre Fahrtlag,- erreicht haben.
In diesem Au- 11blick bilden die Räder 2 und die Achse<B>9</B> ein festes Widerlarer, das verhindert, dass cUe .N.rutter sich weiter nach abwärts fbewe$Mi kann.
Die weitere Drehbewegoung der Mutter 21 verursacht nun ein Heben der Schrauben spindel<B>3</B> und wegen des Gleitseliulies 4, der Pfanne<B>5</B> und Deckplatte<B>7</B> ein Abheben des Gestelles<B>1</B> von den Schienen, wobei der Gleit- schuli 4 sich in den Führungen<B>16</B> durch die Ausspa,rung <B>15</B> in der Achse hindurch bewegt, bis er am Kegelrad 22 aufsitzt.
Das Gestell<B>1</B> ist hierdurch in seiner gehobenen Lage über der Fahrbahn und den Schienen festgehalten, wobei die Teile<B>5, 6</B> und<B>7</B> in der Aussparung <B>15</B> sich befinden, wie in Fig. 2 gezeigt-, Wenn nun das Fahrzeug wieder in ein solches für kombinierten Land- und Schienen betrieb umgewandelt werden soll, so wird die .Mutter 21 entgegen dem Uhrzeigersinne ge dreht, wodurch die Schraubenspindel. sieh nach abwärts bewegt, bis die Rä)der des Ge stelles<B>1</B> auf den Schienen auf ruhen, :d. h. ihre Fahrtlage erreicht haben, worauf dann die Vorderachse<B>9</B> mit den Rädern 2 von der Fahrbahn abgehoben wird.
Es können auch noch irgend welche zu- s *ttzlielie a, Mittel vorgesehen sein, um die Land- räder bezw. den Schlenendrehsehemel in der obern Lage zu sperren.
In dem Ausführungsbeispiel nach den Fig. <B>5</B> und<B>6</B> ist der Fahrgestellteil <B>1</B> schwenk bar von den Vord#erräde"rn 2 angeordnet und die Umwandluns, vom Strassenfaltrzeuo- zum Schienenfahrzeug wird mittelst eines Hebel werkes ausgeführt.
Die Strassenr5,der <B>22</B> wer den wieder von einer Achse<B>9</B> und Achsstümp- fen <B>8</B> getragen -und das Schienenrädergestell <B>1</B> busitzt vier S#chienenräder, auf welchen der Vorderteil des Fahrzeuges als Schienenfahr zeug fahren kann. Wenn sich das Gestell<B>1</B> auf den Schienen befindet, so stützt sich der Gestellträger 4 vermittelst des Kugelgelenke.3 <B>5, 6</B> da-rauf ab und in der gehobenen Lage <B>Z,</B> wird das Gestell vom Träger 4 und der Deck platte<B>7</B> getragen.
Die Achse<B>9</B> und der Tr#i- ,-er 4 werden durch die Lenker<B>33</B> anoehoben und herabgelassen und werden in ihren Auf- und Abbewegungen von den Führungsplatten 34, welche an den seitlichen Platten<B>35</B> fesf sind, geführt. Auf jeder Seite des Fahrzeuges sind Blattfedern<B>36</B> vorgesehen, welche in ihrer Mitte an in den Platten<B>35</B> drehbar ge lagerten Lenkern<B>37</B> befestigt sind undderen Enden auf Rollen<B>38</B> drücken.
Diese Rollen sind auf die Achse<B>9</B> und den Träger 4 auf gesetzt und nehmen den Druck auf, wobei die Federn sich unter wechselnder Belastung und bei Stössen bewegen können.
Automa,tis,ch wirkende federbelastete,Sielie- rungsbolzen <B>39,</B> 40 sind in den SeitenplaUen <B>35</B> vorgesehen, welche die Achse<B>9</B> oder den Träger 4 in der gehobenen Lage sichern und von Hand vermittelst der Hebel 41, 42 zu rückgezogen werden können, wenn dieselben herabgelassen werden sollen.
Die Lenker 3,3 dienen zur Verbinduno, von Achse und Träger mit den Schwingglie dern oder Hebeln 43 und sind an ihren obern Enden mit Schlitzen versehen, welehe, ohne eine Bewegung der Hebel zu -verursachen, eine Auf- und Abbewecuno, des Gestelles<B>1</B> oder der Radachse beim Fahren über eine un ebene Fahrbahn, oder bei Stössen gestatten.
Die Hebel 43 sind auf einer schwingba-ren Welle 44 befestigt, welche in Lagern 45, die im Rahmen des F,#ihrzeu",es vorgesehen sind, liegt. Ein U-förmiger Träger 46 erstreckt sieh zwischen den Hebeln, ist mit letzteren fest verbunden und trägt einen Lagerarm.
47 mit c-a-belf örmigem EA nde, das mit Vorsprün gen einer Mutter 21, die sich auf einer Süllraubenspindel <B>3</B> auf- und abbewegen kann, zusamm,enwirkt. Wenn die Mutter 21 durch die Spindel nach oben bewegt wird, so, wird die Radaehse <B>9</B> durch die Hebel 43 gehoben, und die vordern Lenker<B>33</B> und das Gestell<B>1</B> senken sich uleichzeitig, wobei die Federn<B>36</B> um ihre Mitte gedreht werden, und dann das Gestell<B>1</B> in die Fahrtlage drücken.
Die Achse <B>9</B> der Strassenräder, welche durch die gleiche Bewegung der Hebel 43 gehoben wurde, wird in dieser Lage durch die federbelasteten Bol zen 40 gesie,'hert und unterstützt die einen Enden der Federn<B>36.</B> Wenn die Mutter 21 nach unten geschraubt wird, so wird das Ge stell<B>1</B> mit seinen Rädern von den Schienen abgehoben, während die Achse<B>9</B> nach ab wärts bewegt wird -und die StrassenrIder in die Fahrfstellung auf die Fahrbahn bringen,
wobei die Blattfedern die Aehse <B>9</B> iiaell unten drücken und der Träger 4 des Drehgestelles durch die federbelasteten Bolzen<B>39</B> gesichert <B>in</B> wird. Die Schraubenspindel<B>3,</B> auf welcher sich die Mutter<B>'221</B> bewegt, wird durch Schnecken- #a4 22 und 'Sehnecke <B>23,</B> die über Welle<B>27</B> mit den Handrädern<B>298</B> gedreht wird, be tätigt.
Um das Fahrzeug als Traktor züi benüt- zen# ist eine Blattfeder 48 und Zugstange 49 am Träger 4 des<I>Gestelles</I><B>1</B> vorgesehen, uni den Zuo, oder Stoss aufzunehmen.
21 Die. Ausführunosforrnen sind durch vor stehende Beispiele natürlich nieht erschöpft. <B>EI</B> s könnten auch hydraulische oder andere -Mittel zum Heben und 'Senken der beschrie benen Teile verwendet werden.
An Stelle dur in Fig. <B>5</B> gezeigten, mit (-Tiimmil)ei-eifi-ing ver- scheuen Antriebsräder könnten auch, Raupen antriebe verwendet werden und es könnte auch am hintern Teil des Fahrzeul-es ein auf- und abwärts bewegbares Schienenrädergestell vorgesehen sein, um eine Führung beim Rflüh- wärtsfahren zu ermöglichen.
Motor vehicle. The present invention relates to a motor vehicle? that for pure land operation, <B> d. </B> h. can be used for driving on trackless lanes, as well as for combined land and S, Phien operation, in which latter case the vehicle guides on the rails and with its drive wheels, always on the land > along the rails 15. The Triebrä)
they are preferably provided with rubber tires.
According to the invention, for guidance on the rails in combined land and rail operation, rail wheels serving to be lovable and lowerable are connected to the vehicle.
Two exemplary embodiments of the contradiction of the invention are shown in the accompanying drawing, namely: FIGS. 1 to 4 show an embodiment with land runners serving for lenhening arranged symmetrically to the chassis for the visual wheels, while FIG > 5 </B> and <B> 6 </B> represent a modification in which the rail cutters are arranged in front of the land wheels.
Specifically, Fig. 1 is a vertical section along the line A-1 in Fig. 3 through the front part of a tractor with the rail cutter frame in position for driving on Seliienen; Figure 2 is a similar vertical section with the rail wheel cradle shown in the raised position and the front wheels in the position for travel in the countryside;
Fig. 3 is a front view of the vehicle with the same positions of the parts as in Fio-. FIG. 4 is a plan view of the assembly of the pair of land bikes and their connection to the chassis;
Fig. 5 is a side view, partly in section along line BB in Fig. 6, of a tractor, the rail wheel frame arranged in front of the land wheels, and the means for adjusting shows of rail bikes and land bikes; <B> - </B> Fig. 6 </B> is a front view of the tractor na # e'h Fig. <B> 5. </B>
The embodiment according to FIGS. 1 to 4 has a chassis part <B> 1 </B> -with four small sliding wheels of the usual type, whose rotatably mounted axles are symmetrical to a pair of front ones Land bikes, for example manually steerable wheels - '), nec, e <B> - </B> are arranged.
This rail wheel frame <I> is </I> suspended in a centrally arranged screw spindle 3, the lower end of which is attached to one side of a sliding shoe 4. A spherical pan <B> 5 </B> is provided on the other side of the sliding shoe, in which a pan rests centrally in the frame in front of, 7pselieii, - rIZu- ge17apfen <B> 6 </B> <B> 5 </B> and pin <B> 6 </B> form a ball joint,
which allows movement of the 1-Les racks and the vehicle zwcek, adapting to the differences in rail and land. A roof plate <B> 7 </B> is fixed to the frame and! 2 # i # eifts over the pan <B> 5 </B> and creates a connection between the frame and the screw spindle < B> 3 </B>.
The front land wheels 2 are steerable and mounted on stub axles <B> 8 </B> carried by the main axle <B> 9 </B> and <B> and </B> between axle <B> 9 </B> and the vehicle frame, the usual leaf springs <B> 10 </B> are encased. These springs support <B> Zn </B> the vehicle through the brackets anchored at their front ends <B> 11,
</B> which are connected to side arms <B> 12 </B> extending downward on the Ila main longitudinal beam <B> 13 </B> of the fabric frame.
The rear parts of the springs <B> 10 </B> are in sliding contact with bearing arms 14 in the li # ihr, -eii-raliiiien. The axis <B> 9 </B> of the front door wheels is, as shown in FIG. 4, provided with a recess <B> 15 </B>, on the side of which vertical guide n <B> 16 </B> be are attached , in which the shoe 4 is guided in its up and down movements.
In order to secure the front axle <B> 9 </B> oeo # en Versehiebun-en C, l # eD in the longitudinal belt of the vehicle frame, but let it be vertical versebunn'en, it is iniffelst link <B> <U> 17 , </U> </B> which are swingable in the bearing arms 12, connected to the vehicle frame, while Lenher <B> 18 </B> are hinged to a cross member <B> 19 </B>,
which is symmetrically connected to the center of the axle, <B> S </B>, with the front cross member 20 of the vehicle frame (Fig. 4). The traverse t '# <B> 19 </B> -which is carried by the axis <B> 9 </B>.
<B> Zn </B> serves as a bearing for an organ 21, in the form of a screw nut through spindle <B> 3. </B> Ain below <B> E </B> nde is the nut as <B> - 3-) </B> shows which rotary movement can be divided by a tapered face, --13 on the longitudinal shaft 24. At the other end.
the shaft 21 carries a bevel gear <B> 25 </B> which is included with a at the end of a vertical shaft, <B> 27 </B> Kü <B> '26 </B>. Using the hanthade <B> 28 </B>, the shaft <B> 9-7 </B> can be turned from the driver's seat.
Since that; Ke- ile <B> 23 </B> with the front axle 9- wheel pair 22, connected <B> and </B> the <B> 25 '</B> 26 are on the vehicle frame # so the '## 7elle -24 between the universal joints (29) shown schematically in FIGS. 1 and 2 are executed.
As a result, the shaft 24 can adapt to the relative differential, 1) un "c, n between the axis 9 and the vehicle frame in the event of vibrations.
If another such as the pinion gear <B> 23 </B> is on the front side, dpr nut, the driveline dpr nut 21 can also be installed from in front of the vehicle. ans: be taft from the driver's seat.
A (# <B> 30 </B> with feathers <B> 31 </B> is in the frame <B> 1 </B> in front of '-, see it and with a dome- ubil ( Ic # teii buffer <B> 32 </B> provided.
Welin ch's l # 7-zilii, zeLl1 .. for lic # ml-) iniprten Land- und Sehieiienbf # tri (, b with the rotary <I>stell</I> <B> 1 </B> in driving position on the Sehieneii as shown in Figs. 1 and 3 and that driving wheels are used continuously on your track body,
and now for pure farms in a -, # - wU) hnli # elicii Strassenfraktor, as in Fi, - ,. 2 is to be converted, the nut -) is turned in the middle of the 11th and wheel <B> 9-8 </B>, e.g. B. clockwise, if bl bl the screw spindle! <B> 3 </B> has a right-hand thread.
In doing so, the nut initially moves on the spindle <B> 3 </B> to ab # wiits and causes the crossbeam <B> 19 </B> and with it the front axle <B> 9 </ B> together with the front part of the vehicle see lowers, * until the wheels 2 respectively the road. you have reached the street b (# stir, <B> d. b. </B> your journey lag, -.
In this view, the wheels 2 and the axle <B> 9 </B> form a fixed counterweight that prevents the cUe .N.rutter from moving further downwards.
The further rotational movement of the nut 21 now causes the screw spindle <B> 3 </B> to lift and, because of the sliding element 4, the pan <B> 5 </B> and the cover plate <B> 7 </B>, a lifting of the Frame <B> 1 </B> from the rails, the sliding block 4 moving in the guides <B> 16 </B> through the recess <B> 15 </B> in the axis, until it sits on the bevel gear 22.
The frame <B> 1 </B> is thereby held in its raised position above the roadway and the rails, with parts <B> 5, 6 </B> and <B> 7 </B> in the recess < B> 15 </B> are located, as shown in Fig. 2, If the vehicle is to be converted back into one for combined land and rail operation, the nut 21 is rotated counterclockwise, whereby the screw spindle. see moving downwards until the wheels of the frame <B> 1 </B> rest on the rails: d. H. have reached their driving position, whereupon the front axle <B> 9 </B> with the wheels 2 is lifted off the roadway.
Any additional means can also be provided in order to make the land wheels or to lock the Schlenendrehemel in the upper position.
In the exemplary embodiment according to FIGS. 5 and 6, the chassis part 1 is pivotable from the front wheels 2 and the conversion, from road folding vehicle to rail vehicle is carried out by means of a lever mechanism.
The Strassenr5, the <B> 22 </B> are again carried by an axle <B> 9 </B> and axle stumps <B> 8 </B> - and the rail wheel frame <B> 1 </ B > It has four rail wheels on which the front part of the vehicle can run as a rail vehicle. When the frame <B> 1 </B> is on the rails, the frame carrier 4 is supported by means of the ball joints. 3 <B> 5, 6 </B> up there and in the raised position <B> Z, </B> the frame is carried by the carrier 4 and the cover plate <B> 7 </B>.
The axis <B> 9 </B> and the door 4 are raised and lowered by the handlebars <B> 33 </B> and are in their up and down movements of the guide plates 34, which the side plates <B> 35 </B> are fixed. On each side of the vehicle, leaf springs <B> 36 </B> are provided, which are attached in their middle to links <B> 37 </B> rotatably mounted in the plates <B> 35 </B> and their ends on Press roller <B> 38 </B>.
These rollers are placed on the axis 9 and the carrier 4 and take up the pressure, the springs being able to move under changing loads and in the event of bumps.
Automatically acting, spring-loaded, separating bolts <B> 39, </B> 40 are provided in the side plates <B> 35 </B>, which the axis <B> 9 </B> or the carrier 4 secure in the raised position and by hand by means of the lever 41, 42 can be withdrawn when the same are to be lowered.
The links 3.3 are used to connect the axis and carrier with the Schwingglie countries or levers 43 and are provided with slots at their upper ends, which cause an up and down movement of the frame without moving the lever B> 1 </B> or the wheel axle when driving over an uneven road surface, or in the event of bumps.
The levers 43 are mounted on a swingable shaft 44 which lies in bearings 45 provided in the frame of the F, # your own ", it. A U-shaped support 46 extends between the levers and is fixed to the latter connected and carries a bearing arm.
47 with c-a-belf igem EA nde, which cooperates with projections of a nut 21, which can move up and down on a coaming screw spindle <B> 3 </B>. When the nut 21 is moved up by the spindle, the wheel axle <B> 9 </B> is lifted by the lever 43, and the front link <B> 33 </B> and the frame <B> 1 </B> at the same time lower themselves, whereby the springs <B> 36 </B> are rotated around their center, and then press the frame <B> 1 </B> into the driving position.
The axis 9 of the road wheels, which was lifted by the same movement of the lever 43, is in this position sealed by the spring-loaded bolts 40, and supports one end of the springs 36. When the nut 21 is screwed downwards, the frame 1 with its wheels is lifted off the rails, while the axis 9 is moved downwards -and bring the road wheels into the driving position on the road,
the leaf springs generally pressing the axle 9 below and the support 4 of the bogie being secured in place by the spring-loaded bolts 39. The screw spindle <B> 3, </B> on which the nut <B> '221 </B> moves, is driven by worm # a4 22 and' tendon <B> 23, </B> which are about shaft < B> 27 </B> is turned with the handwheels <B> 298 </B>.
In order to use the vehicle as a tractor, a leaf spring 48 and a pull rod 49 are provided on the carrier 4 of the frame, in order to absorb the force or impact.
21 The. The examples above are of course not exhausted. <B> EI </B> s could also be used hydraulic or other means for lifting and lowering the parts described.
In place of the drive wheels shown in Fig. 5, which are eschewed by (-Tiimmil) egg-eifi-ing, caterpillar drives could also be used and it could also be used on the rear part of the vehicle - and downward movable rail wheel frame be provided to enable guidance when moving backwards.