CH105268A - Zeiger-Warneinrichtung. - Google Patents
Zeiger-Warneinrichtung.Info
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F41—WEAPONS
- F41J—TARGETS; TARGET RANGES; BULLET CATCHERS
- F41J11/00—Target ranges
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F41—WEAPONS
- F41J—TARGETS; TARGET RANGES; BULLET CATCHERS
- F41J5/00—Target indicating systems; Target-hit or score detecting systems
- F41J5/14—Apparatus for signalling hits or scores to the shooter, e.g. manually operated, or for communication between target and shooter; Apparatus for recording hits or scores
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- Engineering & Computer Science (AREA)
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Description
Zeiger-Warneinrichtung. 7uiri Warnen des Zeigers muss man bei jedem Schuss ein Kontaktstück betätigen, was aber auf die Dauer von dem W arner um ständlich und ermüdend empfunden wird.
Gregenstand der vorliegenden Erfindung ist nun eine Zeiger-Warneinrichtung, welche jeweils bei Abgabe eines Schusses eine selbst tätige Warnung ermöglicht. Dies wird dadurch erreicht, dass an der Schiessstelle i%uliki,ophone vorgesehen sind, die in einen Stromkreis ein gebaut sind, in welchen eine im Scheiben stand vorgesehene Signalvorrichtung einge schaltet ist. Bei Abgabe eines Schusses wer den durch die dabei erzeugten Schallwellen die Mikrophone betätigt, wobei der Stromkreis geschlossen und die Signalvorrichtung in Tä tigkeit gesetzt wird. Unter Mikrophon ist hier ein durch Schallwellen betätigter Schalter zu verstehen.
Auf der beiliegenden Zeichnung ist der Er findungsgegenstand in einer beispielsweisen Ausführungsform zur Darstellung gebracht, und es zeigt: Fig. 1 eine schematische Ansicht, Fig. 2 das Mikrophon im Schnitt in grö sserem Massstabe, und Fig. 3. eine Einzelheit in Ansicht.
<I>A</I> stellt den Seheibenstand und<I>B</I> den Schiessstand, respektive die Schiessstelle dar. 1 sind zwei in einem Abstande voneinander angeordnete Mikrophone, zwischen welchen der Schütze Stellung nimmt, wobei zu beach ten ist, dass das vordere Laufende des Geweh res sich vor der Verbindungslinie der Mikro phone befindet. Die Mikrophone sind in einen durch Leitung 2 gebildeten Stromkreis ein geschaltet. 3 ist die Stromquelle, welche bei spielsweise eine elektrische Batterie ist. An die nach dem Scheibenstand führende Lei tung 2 ist das Läutwerk 4 angeschlossen.
Die Mikrophone besitzen je einen Schall trichter 5 (Fig. 2), der mittelst Schrauben 6 auf eine Platte 7 geschraubt ist. Die Platte 7 ist an der Wand 8 angeordnet. Im Trichter ruht eine Membrane 9, hinter welcher an der Wand 8 ein Kontakt 10 angeordnet ist. An letzterem ist der nach der Batterie 3 führende Draht 11 angeschlossen. Die Membrane 9 besteht am zweckmässigsten aus einer Stahl- blechscheibe und ist an dieselbe der nach dem Läutwerk führende Draht 12 ange schlossen.
Bei Abgabe eines Schusses werden ver mittelst der dadurch erzeugten Schallwellen die Membranen 9 in Schwingung versetzt, so dass sie gegen -die Kontakte 10 aufschlagen, wodurch der Stromkreis geschlossen und da durch das Läutwerk 4 in Tätigkeit gesetzt wird.
Die Membranen sind selbstverständlich so zrr bemessen,- dass von einer benachbarten Schiessstelle herrührende Schallwellen keinen Einfluss auf dieselben ausüben. Zurn leichteren Auffangen der Schallwellen sind die Trichter schief gegeneinander gerichtet.
13 sind Leitungsdrähte, in deren einem ein Kontaktunterbrecher 14 angeordnet ist, riiittelst welchem die Batterie über das Läut werk kurzgeschlossen werden kann. Durch Betätigung des Unterbrechers 14 kann daher das Läutwerk 4- ohne Einwirkung der Mikro phone in Funktion gesetzt werden.
Der Erfindungsgegenstand kann noch mit einer Zählereinriehtung ausgerüstet sein, wel che die Anzahl der Kontaktschlüsse und damit der abgegebenem Schüsse registriert. In den Stromkreis ist ein Elektromagnet 1#5 (Fig. 3) eingeschaltet, vor welchem der Anker 16 auf einer Stange 17 angeordnet ist, welche in dem Lager 18 Führung hat, und unter Wir kung der Schraubenfeder 19 steht, so dass die Stange und damit der Anker stets das Bestreben. hat, sich entgegen dein Elekro- ma-net zu bewegen.
Das freie Ende der Stange 17 ist mit einem Widerhaken 20 versehen, welcher an den Zapfen 21 angreift, welch letzterer seinerseits an der Scheibe 22 angeordnet ist. Bei Stromkreisschluss wird der Anker 16 und damit die Stange 17 an gezogen, wobei die Bewegung des Wider hakens 20 eine Drehung der Scheibe um eine Einheit bewirkt. Die Scheibe 22 steht mit nicht gezeichneten Zählerscheiben in Ver bindung, welche die Anzahl der Kontakt- schlüsse, respektive die Anzahl der abgegebenen Schüsse registriert.
Das Läutwerk 4 kann selbstverständlich auch- durch eine andere akustische oder op tische Signalvorrichtung ersetzt werden.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Zeiger-Warneinrichtung, dadurch gekenn zeichnet, dar, an der Schiefistelle llihrophone vorgesehen sind, die in einen Stromkreis ein gebaut sind, in welchen eine im Scheibenstand vorgesehene Signalvorrichtung eingeschaltet ist, derart, dar bei Abgabe eines Seliusses durch die dabei erzeugten Schallwellen die Mikrophone betätigt werden,wobei der Strom kreis geschlossen und die Signalvorrichtung in Tätigkeit gesetzt wi)#d. UNTERANSPRt1CHE 1. Zeiger-Warneinrichtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass eine Batterie in den Stromkreis eingeschaltet ist, wobei die in letztere eingebaute Signal vorrichtung elektrisches Läutwerk ist.01. Zeiger-Warneinrichtung nach Patentan spruch und Unteranspruch 1., dadurch ge kennzeichnet, dass ein Kontaktunterbrecher vorgesehen ist, mittelst welchem das Läut werk willkürlich und nach Belieben ein geschaltet werdet) kann. 3.Zeiger-Warneinrichtung nach Patentan spruch und Unteransprüchen 1 und 2, da durch gekennzeichnet, dass ein Zählerwerk vorgesehen ist, welches bei jedem Kontakt- schluss die Mikropkor)o uni eine Einheit schaltet und die Anzahl der abgegebenen Schüsse registriert.4. Zeiger-Warneinrichtung nach Patentan spruch und Ur)teransprüehen 1-3, dadurch gekennzeichnet, dass die Mikrophone je einen Trichter aufweisen, in welchen eine Membrane ruht, hinter welcher ein Kon- takt vorgesehen ist. h. Zeiger-Warneinrichtung nach Patentan spruch und Unteransprüchen 1-4, dadurch gekennzeichnet, dass zwei in einem Ab stande voneinander angeordnete Mikro phone vorgesehen sind, deren Schalltrichter schief gegeneinander gerichtet sind.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH105268T | 1923-07-31 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH105268A true CH105268A (de) | 1924-06-16 |
Family
ID=4364161
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH105268D CH105268A (de) | 1923-07-31 | 1923-07-31 | Zeiger-Warneinrichtung. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH105268A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1073355B (de) * | 1960-01-14 | Augsburg Karl Kohler | Schußzähleinrichtung für Schießstände |
-
1923
- 1923-07-31 CH CH105268D patent/CH105268A/de unknown
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1073355B (de) * | 1960-01-14 | Augsburg Karl Kohler | Schußzähleinrichtung für Schießstände |
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