Tüxschloss. Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist ein Türschloss, erfunden von Charles Viktor Keller in Zürich, welches beim Schliessen der Türe von einer Seite die Türe automatisch verriegelt, so dass sie von der Gegenseite nicht mehr geöffnet werden. kann. Schlösser dieser Art werden z. B. für Telephonkabinen, Aborte etc. von Vorteil sein, indem sie das Anbringen der bisher erforderlichen, beson ders zu betätigenden Riegel auf der Innen seite der Kabinen etc. ersparen.
Auf der beiliegenden Zeichnung sind mehrere beispielsweise Ausführungsformen des Erfindungsgegenstandes dargestellt.
Es zeigen: Fig. 1 ein Einsteckschloss nach Entfernung des einen Schlossblechs von der Türinnenseite gesehen in nicht verriegelter Stellung, Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie A-A von Fig. 1, Fig. 3 einen Schnitt nach der Linie B-B von F ig. 1, Fig. 4 eine Ansicht von der nämlichen Seite wie Fig. 1 in der Verriegelungsstellung,
Fig. 5 die Stirnansicht des Schliessbleches, Fig. 6-8 verschiedene Detailvarianten:, Fig. 9 einen Schlüssel, Fig. 1U. die Innenansicht eines zweiten Ausführungsbeispiels, Fig. 11 einen Schnitt nach der Linie <B>C-0</B> von Fig. <B>10,</B> Fig. 12 die Aussenansicht auf ein Tür- Schild, Fig. 13.
und 14 ein Detail, Fig. 15 eine dritte Ausführungsform in Innenansicht in unverriegeltez Stellung,.
Fig. 16 einen Schnitt nach der Linie D-D von Fig, 15;, Fig. 17 und 18 Zwischenstellungen, Fig: 19 die Verriegelungsstelluugs Fig. 20 und 21 eine Detailvariante des dritten. Ausführungsbeispiels, Fig. 22' eine weitere Detailvariante.
Das. in Fig.. 1-5 dargestellte Sehloss besitzt eine hebende Doppelfalle. mit den zwei,Hälften cal und a2, die gleichachsig, aber jede für sich, in den beiden Scblossblechen gelagert sind. In jeder derselben ist ein zugehöriger Drücker bl b:ezw. b2 mittelst Links- bezw. Rechtsgewinde befestigt.
Die Fallenhälfte dl ist unten mit einen, Ansatz G versehen, der unter die Fallenhälfte a greift. Durch zwei Federn dl und d2, die auf An sätze e1 und e2 der beiden Fallenhälften ein wirken, werden die letzteren in ihre Schliess stellung gedrückt. f ist ein Anschlag, der den Fallenaussehlag begrenzt.
Das mit dem Türrahmen zu verbindende r=-Eisenförmige Schliessblech g besitzt in der . dem Schloss- kasten zugekehrten Stirnseite nebeneinander zwei Schlitze hl und 1e2, für die beiden Fallen hälften a1 und a2, die durch den Steg i von einander getrennt sind. Der Schlitz hl ist durch einen Ausschnitt k im einen Schliess blechschenkel entsprechend der Grösse des Eingriffes der Fallenhälfte a1 nach der Seite hin offen.
Im Schliessblech ist ferner hinter dem Schlitz hl und um einen Zapfen l dreh bar ein Arm m angeordnet, der als Rast für die Fallenhälfte a1 in einer zweiten Ruhe stellung dient und auf einem Anschlag o aufliegt. n ist eine Blattfeder, deren Funktion bei Erläuterung der Wirkungsweise erklärt werden wird.
Das Schloss funktioniert in folgender Weise: Angenommen,- es sei zum Beispiel an einer Kabine so angebracht, dass der Drücker b1, mit der Fallenhälfte a.1, sowie der Ausschnitt k des am Türrahmen befestigten Schliessbleches g der Innenseite zugekehrt sind, und die ver schiedenen Teile befinden sich in der in Fig. 1 ausgezogen gezeichneten Stellung, wo bei die Türe geschlossen ist.
Drückt man hierbei den äussern Drücker b= nieder, so hebt sich allein die Fallenhälfte a2, während a1 unbeeinflusst bleibt.
Sobald hierbei die Fallenhälfte a2 aus dem Schlitz -1e2 des Schliessbleches gänzlich herausgetreten ist (siehe Fig. 1. strichpunktiert), wobei ihr Aus schlag durch den Anschlag f begrenzt ist, lässt sich die Türe nach innen öffnen, indem die Fallenhälfte a1 durch den Ausschnitt k ungehindert austreten kann und a2 am Schliessblech vorbeitritt. Nach Öffnen der Türe wird nunmehr der äussere Drücker wieder freigegeben,
so däss die Fallenhälfte a unter Wirkung der Feder d2 in die Anfangs stellung (Fig. 1 ausgezogen) zurückkehrt. Wird nunmehr der innere Drücker b1 nieder- gedrückt, so wird die Fallenhälfte a1, und infolge des Ansatzes c auch die Fallenhälfte a2 gehoben, so dass bei Erreichen der in Fig. 4 strichpunktierten Stellung die Türe wieder geschlossen werden kann,
indem beide Fallen hälften - am Schliessblech vorbeitreten. Gibt man nun den Drücker b1 frei, so treten die Fallenhälften a1, a2 -zwar in die Schlitze h.1, h.
des Schliessbleches ein, gehen aber nicht in ihre ursprüngliche Stellung Fig. 1 (aus gezogen) zurück, vielmehr legt sich die Fallen hälfte a1 jetzt auf die Rast in auf und wird in dieser Stellung festgehalten, samt der Fallenhälfte a2, die auf dem Ansatz c der Fallenhälfte a1 aufliegt.
In dieser Stellung ist aber nunmehr die Türe gegen das Öffnen von aussen gesperrt, denn durch Niederdrücken des äussern Drückers<B>0</B> kann bloss die äussere Fallenhälfte a2 betätigt werden, und die innere FaIlenhälfte a1 kann nicht mehr durch den Ausschnitt k austreten, wird vielmehr durch den innern Schenkel des Schliessblechs-E:- Eisens am Austreten gehindert. Von innen kann die Türe durch einfaches Niederdrücken des innern Drückers b1 wieder geöffnet wer den.
Das Schliessen der Türe von aussen er folgt dann durch Niederdrücken des äussern Drückers, worauf die Türe zugezogen werden kann, indem die vorher durch das bei ge öffneter Tür erfolgte Freigeben des innern Drückers in die Anfangsstellung zurückge kehrte innere Fallenhälfte a1 durch den Aus schnitt k des Schliehblechs in den Schlitz hl eintritt.
Durch Freigeben des äussern Drückers tritt dann die äussere Fallenhälfte a2 in den Schlitz 1e2 ein, wodurch die Türe geschlossen, aber nicht verriegelt wird, go dass sie von aussen wieder geöffnet werden kann.
Die Drehbarkeit der Rast in ermöglicht nun aber, dass in dieser letzteren Stellung das Öffnen auch von innen erfolgen kann (was zum Bei spiel erwünscht ist, wenn ursprünglich zwei Personen zusammen eingetreten sind, aber die eine früher ausgetreten ist und von aussen geschlossen hat). Beien Niederdrücken des innern Drückers wird nämlich die Rast ara durch die Fallenhälfte a1 so weit angehoben, dass die Falle an ihr vorbeitreten kann. Unter der Wirkung der Feder n wird die Rast nachher wieder in ihre Ruhelage zu rückgedreht.
Um die Möglichkeit zu schaffen, auch bei von innen gesperrtem Schloss das letztere von aussen zu öffnen, sind -die beiden ein ander gegenüberliegenden Gewindeansätze p1 und p' der Drücker mit Vierkantlöchern q versehen, und der äussere Drücker bl besitzt eine nach aussen führende Bohrung r, durch die ein Vierkantschlüssel s (Fig. 9) eingeführt werden kann, durch den die beiden Drücker miteinander gekuppelt werden. Durch Nieder drücken des äussern Drückers kann dadurch auch die innere Fallenhälfte betätigt werden.
Es könnte auch der Gewindeansatz des innern Drückers mit einem Dorn versehen sein, der durch eine Bohrung des äussern Drückers hindurchgeführt und an seinem äussern Ende, noch innerhalb des äussern Drückers mit einem Vierkant versehen wäre, das mittelst eines mit entsprechendem Vierkantloch ver- sehenen Schlüssels gedreht werden könnte (zum Beispiel bei bereits für andere Zwecke vorhandenem Normalschlüssel, wie bei Bahn wagen).
Bei der in Fig. 6 dargestellten Detail variante ist die Rast m des Schliessbleches ersetzt durch eine Abkröpfung ml der Feder n, in welche die Fallenhälfte a1 mit einem haken artigen Ende t eingreift. Dies ergibt eine ein fachere Ausführung der Rast selbst und er möglicht ohne Nachteil das Schliessblech wie üblich in L-Form, statt in 1=-Form auszu führen, da die Lagerung einer Drehachse 1 in Wegfall kommt.
Bei der in Fig. 7 und 8 dargestellten Detailvariante sind auf beiden Drückerachsen Scheiben 2 befestigt mit den Aufschriften "frei" und "besetzt" bezw. "offen" und "ge- schlossen" (innen), deren eine oder andere durch Ausnehmungen 3 der beidseitigen Tür- Schilder 4 hindurch je nach der Stellung der innern Fallenhälfte sichtbar werden.
Bei dem in Fig. 10-14 dargestellten Ausführungsbeispiel ist mit der innern Fallen hälfte a1 ein Zahnkranz 5 fest verbunden, der mit einem 'Zahnkölbchen 6 in Eingriff steht. In dessen Drehachse sitzen mittelst Vierkant 7 runde Scheiben 8 herausziehbar, so dass ihre Stellung sich der Türdicke an passen lässt.
Die äussere derselben ist zweck mässig mit den Aufschriften "frei" und "be setzt", die innere mit "offen11 und "geschlossen" versehen, die durch Fenster 9 der Türschil der 4 sichtbar werden, je nach der Stellung der innern Fallenhälfte.
Bei dem in Fig. 15-19 dargestellten Ausführungsbeispiel ist die Falle in der Weise als Doppelfalle ausgebildet, dass sie je nach der Betätigung durch den äussern oder innern Drücker als schliessende oder als hebende Falle wirkt. Der Fallenkopf 10 ist in einem Führungsstück 11 verschiebbar mittelst eines Bolzens 12 gelagert und geführt. Eine Feder 13 drückt den Fallenkopf nach dem Schliessblech 14 hin. Das Führungsstück 11 ist um die Achse 15 drehbar und mit dem innern Drücker 16 verbunden.
Der äussere Drücker 1'7 ist mit einer Nuss 18 verbunden, die einen Daumen 19 trägt und drehbar gleichachsig mit dem Führungsstück 11, aber unabhängig von diesem am Schloss- kasten gelagert ist. An einer Drehachse 20 ist ein Arm 21" befestigt, an dem eine Zug feder 22 angreift, die anderseits an einem Arm 23 des Führungsstückes 11 befestigt ist. Mit der Achse 20 ist ferner ein winkel förmiger Hebel fest verbunden, dessen Arm 21' sich in der Ruhestellung des Schlosses gegen den Umschweif 24 des Schlosses stützt. Der zweite Arm 21 des Winkelhebels ragt in .den Bereich des Daumens 19, sowie des Kopfes 25 des Pallenbolzens 12 hinein.
Das Schliessblech 14 besitzt zwei Vertiefungen 26 und 27 zur Aufnahme der Falle in den ver schiedenen Stellungen. Das Führungsstück 11 ist noch mit Scheiben 28 und 29 versehen, vors denen die eine (innere) die Aufschriften "offen" und "zu" die äussere die Aufschriften "frei" und "besetzt" trägt, von denen je eine durch eine Öffnung des Türschildes sichtbar wird. 30 ist ein Anschlag zur Be grenzung des Ausschlages des Führungs stückes 11.
Dieses Schloss funktioniert in folgender Weise Beim Niederdrücken des äussern Drückers 17 wird durch den Daumen 19 der Winkel hebel 21, 21' zum Ausschwingen gebracht, so dass sein Arm 21 an den Bolzenkopf 25 anstösst und dadurch den Fallenkopf 10 zu rückzieht (siehe Fig. 17). Das Führungsstück 11 wird dabei nicht verdreht. Die Türe kann nun geöffnet werden. Beim Loslassen des äussern Drückers geht. der Fallenkopf 10 unter dein Einfluss der Federn 13 und 22 wieder in die Anfangsstellung zurück.
Wird nunmehr der innere Drücker 16 niedergedrückt (Fig. 18), so wird das Führungsstück 11 ver dreht; während der Daumen 19 nicht beein- flusst wird. Die Falle wird also gehoben (Wirkung. als "hebende" Falle), so dass sie zum Schliessen der Türe wieder am Schliess blech vorbeitreten kann. Wird jetzt der innere Drücker 16 freigegeben, so. dreht sich.. unter der Wirkung der Feder 22 das Führungs stück 11 samt dem Fallenkopf wieder zurück, jedoch nur bis der letztere auf seiner Rast 27 aufliegt (Fig. 19).
In dieser Stellung ist die Türe verriegelt, indem sie von aussen nicht mehr geöffnet werden kann, denn der Arm 21 des Winkelhebels tritt bei einer Drehung des Daumens am Bolzenkopf 25 vorbei, ohne ihn zu beeinflussen.. Nach dem Öffnen von innen geht. nach Freigabe des innern Drückers die Falle in die Stellung Fig. 15 zurück, und es kann dann durch Niederdrücken des äussern Drückers der Fallenkopf wieder zurückgezogen und die Türe geschlossen werden ("schliessende" Wir kung der Falle).
Um zii verhindern, dass bei offener Türe und unbeeinflusstem Drücker der Fallenkopf bei etwaigem Zuschlagen der Türe auf das Schliessblech hart aufschlägt, ist an der Innen seite des letzteren eine Feder 31 angeordnet, auf die der Fallenkopf beim Zuschlagen auf trifft.
Auch hier kann bei von aussen geschlosse ner Türe die letztere auch von innen geöffnet werden, indem beim Verdrehen des Führungs stückes 11 aus der Stellung Fig. 15 der Fallenkopf infolge seiner schrägen Vorder fläche unter Zusammenschieben der Feder 13 an der Rast 26 vorbeigleiten kann.
Die Schlossbleche 32 und 33 des Schloss- kastens ragen ringsum über den Umschweif 24 hinaus, so dass sie Flanschen bilden, und wenigstens eines derselben ist abnehmbar, so dass der Sehlosskasten von der Seite her in eine entsprechende Ausnehmung der Türe eingeschoben und mittelst der Flanschen be festigt werden kann. Das Schloss kann so auch für dünne Türen verwendet werden, für die es als. Einsteckschloss infolge seiner Dicke nicht verwendet werden könnte.
Uni geringere Dicke und damit ein Ein steckschloss auch für dünnere Türen zu er halten, ist bei der in F ig. 20 und 21 darge stellten Detailvariante der Fallenkopf 10' mit prismatischer Führungsstange 12' ver sehen, die in einer entsprechenden Führungs nut 34 des Führungsstückes 11' geführt ist, wobei die eine Seite durch das Schlossblech begrenzt wird. Der Fallenkopf steht hier Unter dem Einfluss einer Blattfeder 35, es kann aber auch die in Fig. 22 dargestellte Federung 36 ausgeführt werden.
Das Schloss kann mit einer elektrischen Kontakteinrichtung verbunden werden, welche beim Schliessen von innen eine Beleuchtung einschaltet. Dies lässt sich in einfachster Weise in Verbindung mit der zweiten Rast, zum Beispiel 7n' in Fig. 6, erzielen, wobei Gewähr dafür geboten ist, dass die Beleuch tung nur eingeschaltet ist, wenn die Türe von innen geschlossen wurde, also die Ka bine ete. benützt wird.
Die Einrichtung könnte auch derart ge troffen sein, dass beim Schliessen von jeder der beiden Seiten die Türe gegen die andere Seite verriegelt wäre.
Tüx lock. The subject matter of the present invention is a door lock, invented by Charles Viktor Keller in Zurich, which automatically locks the door when the door is closed from one side so that it can no longer be opened from the opposite side. can. Locks of this type are z. B. for telephone booths, toilets, etc. be advantageous by attaching the previously required, special to be actuated bolt on the inside of the cubicles, etc. save.
Several exemplary embodiments of the subject of the invention are shown in the accompanying drawings.
The figures show: FIG. 1 a mortise lock after removal of the one lock plate in the unlocked position from the inside of the door, FIG. 2 a section along the line A-A of FIG. 1, FIG. 3 a section along the line B-B of FIG. 1, FIG. 4 is a view from the same side as FIG. 1 in the locking position,
5 shows the front view of the strike plate, FIGS. 6-8 different detail variants: FIG. 9 shows a key, FIG. 1U. the interior view of a second exemplary embodiment, FIG. 11 a section along the line <B> C-0 </B> from FIG. <B> 10, </B> FIG. 12 the exterior view of a door plate, FIG. 13 .
and FIG. 14 shows a detail, FIG. 15 shows a third embodiment in an internal view in the unlocked position.
16 shows a section along the line D-D of FIG. 15; FIGS. 17 and 18 intermediate positions, FIG. 19 the locking position, FIGS. 20 and 21 a detailed variant of the third. Exemplary embodiment, FIG. 22 'shows a further detail variant.
The. The lock shown in Fig. 1-5 has a lifting double latch. with the two halves cal and a2, which are on the same axis, but each for itself, are mounted in the two lock plates. In each of these there is an associated button bl b: ezw. b2 by means of left or Right-hand thread attached.
The trap half dl is provided at the bottom with a, approach G, which engages under the trap half a. By means of two springs dl and d2, which act on approaches e1 and e2 of the two halves of the trap, the latter are pressed into their closed position. f is a stop that limits the fall out.
The r = iron-shaped strike plate g to be connected to the door frame has in the. The end face facing the lock case, next to one another, two slots hl and 1e2, for the two latch halves a1 and a2, which are separated from one another by the web i. The slot hl is open to the side through a cutout k in a closing plate leg corresponding to the size of the engagement of the latch half a1.
In the strike plate, behind the slot hl and rotatable about a pin l, an arm m is arranged, which serves as a catch for the latch half a1 in a second rest position and rests on a stop o. n is a leaf spring, the function of which will be explained when explaining how it works.
The lock works in the following way: Assuming it is attached to a cabin in such a way that the handle b1, with the latch half a.1, and the cutout k of the strike plate g attached to the door frame face the inside, and the ver Different parts are in the position shown in Fig. 1, where the door is closed.
If you press the outer handle b = down, only the latch half a2 is raised, while a1 remains unaffected.
As soon as the latch half a2 has completely stepped out of the slot -1e2 of the strike plate (see Fig. 1, dash-dotted lines), with its impact limited by the stop f, the door can be opened inward by the latch half a1 through the cutout k can exit unhindered and a2 steps past the strike plate. After opening the door, the outer handle is now released again,
so that the trap half a returns under the action of the spring d2 in the initial position (Fig. 1 pulled out). If the inner handle b1 is now depressed, the latch half a1 and, as a result of the extension c, also the latch half a2, is raised so that the door can be closed again when the position in FIG. 4 is reached.
by halving both latches - stepping past the strike plate. If the handle b1 is now released, the latch halves a1, a2 - indeed, enter the slots h.1, h.
of the strike plate, but do not go back to their original position Fig. 1 (pulled out), rather the trap half a1 is now on the latch in and is held in this position, including the trap half a2, which is on the approach c the trap half a1 rests.
In this position, however, the door is now blocked against opening from the outside, because by pressing the outer handle <B> 0 </B> only the outer latch half a2 can be operated, and the inner latch half a1 can no longer pass through the cutout k escape, is rather prevented by the inner leg of the striking plate-E: - iron from escaping. From the inside, the door can be opened again by simply pressing down the inside handle b1.
The door is then closed from the outside by pressing down the outer handle, after which the door can be closed by the inner latch half a1, which has previously been returned to the starting position by releasing the inner handle when the door is open, through the cutout k des The striking plate enters the slot hl.
By releasing the outer handle, the outer latch half a2 then enters the slot 1e2, whereby the door is closed, but not locked, so that it can be opened again from the outside.
However, the rotatability of the latch in now enables the opening to take place from the inside in this latter position (which is desirable, for example, when two people originally entered together, but one left earlier and closed from the outside). When the inner handle is pressed down, the latch ara is raised by the latch half a1 so far that the latch can pass it. Under the action of the spring n, the detent is turned back to its rest position afterwards.
In order to create the possibility of opening the latter from the outside even when the lock is locked from the inside, the two opposing threaded projections p1 and p 'of the handle are provided with square holes q, and the outer handle bl has an outwardly leading hole r , through which a square wrench s (Fig. 9) can be inserted, by means of which the two pushers are coupled together. By pressing down the outer handle, the inner latch half can also be operated.
The thread attachment of the inner pusher could also be provided with a mandrel, which would be passed through a hole in the outer pusher and provided with a square at its outer end, still inside the outer pusher, which would be turned by means of a key provided with a corresponding square hole (for example, if a standard key is already available for other purposes, such as a railroad car).
In the detailed variant shown in Fig. 6, the latch m of the strike plate is replaced by a bend ml of the spring n, in which the latch half a1 engages with a hook-like end t. This results in a simpler execution of the detent itself and it enables the strike plate as usual in L-shape instead of in 1 = -form trainees out without disadvantage, since the storage of a rotation axis 1 is omitted.
In the detailed variant shown in Fig. 7 and 8, discs 2 are attached to both handle axes with the inscriptions "free" and "occupied" respectively. "open" and "closed" (inside), one or the other of which are visible through recesses 3 of the door signs 4 on both sides, depending on the position of the inner latch half.
In the embodiment shown in Fig. 10-14, a ring gear 5 is fixedly connected to the inner case half a1, which is with a 'tooth bulb 6 in engagement. In its axis of rotation, 7 round disks 8 can be pulled out by means of a square, so that their position can be adapted to the door thickness.
The outer one is appropriately labeled "frei" and "be sets", the inner one with "open11 and" closed ", which are visible through the window 9 of the door panel of 4, depending on the position of the inner trap half.
In the embodiment shown in FIGS. 15-19, the latch is designed as a double latch in such a way that it acts as a closing or lifting latch depending on the actuation by the outer or inner lever. The latch head 10 is mounted and guided displaceably in a guide piece 11 by means of a bolt 12. A spring 13 pushes the latch head towards the strike plate 14. The guide piece 11 can be rotated about the axis 15 and is connected to the inner handle 16.
The outer handle 1'7 is connected to a nut 18 which carries a thumb 19 and is rotatably coaxial with the guide piece 11, but is mounted on the lock case independently of this. An arm 21 ″ is attached to an axis of rotation 20, on which a tension spring 22 acts, which on the other hand is attached to an arm 23 of the guide piece 11. An angled lever is also firmly connected to the axis 20, the arm 21 ′ of which is in the rest position of the lock is supported against the circumference 24. The second arm 21 of the angle lever protrudes into the area of the thumb 19 and the head 25 of the pawl bolt 12.
The strike plate 14 has two recesses 26 and 27 for receiving the trap in the various positions. The guide piece 11 is also provided with disks 28 and 29, in front of which the one (inner) has the inscriptions "open" and "closed" and the outer one carries the inscriptions "free" and "occupied", one of which each through an opening in the door plate becomes visible. 30 is a stop to limit the deflection of the guide piece 11.
This lock works in the following way: When the outer pusher 17 is depressed, the angle lever 21, 21 'is caused to swing out by the thumb 19, so that its arm 21 hits the bolt head 25 and thereby pulls the latch head 10 back (see FIG. 17 ). The guide piece 11 is not rotated. The door can now be opened. When you let go of the outer trigger. the latch head 10 under the influence of the springs 13 and 22 back into the starting position.
If the inner pusher 16 is now depressed (FIG. 18), the guide piece 11 is rotated ver; while the thumb 19 is not influenced. The trap is thus raised (acting as a "lifting" trap) so that it can step past the locking plate again to close the door. If the inner pusher 16 is now released, so. rotates .. under the action of the spring 22, the guide piece 11 together with the latch head back again, but only until the latter rests on its catch 27 (Fig. 19).
In this position the door is locked in that it can no longer be opened from the outside, because the arm 21 of the angle lever passes the bolt head 25 when the thumb is turned without affecting it. After opening it goes from the inside. After releasing the inner handle, the trap is returned to the position in FIG. 15, and the trap head can then be pulled back and the door closed by depressing the outer handle ("closing" action of the trap).
To prevent zii that when the door is open and the handle is unaffected, the latch head hits the strike plate hard when the door slams shut, a spring 31 is arranged on the inside of the latter, which the latch head strikes when it slams shut.
Here, too, when the door is closed from the outside, the latter can also be opened from the inside by sliding the latch head by pushing the spring 13 past the detent 26 when the guide piece 11 is rotated from the position FIG. 15 due to its inclined front surface.
The lock plates 32 and 33 of the lock case protrude all around beyond the circumference 24 so that they form flanges, and at least one of these is removable so that the lock case is pushed into a corresponding recess in the door from the side and can be moved by means of the flanges can be consolidated. The lock can also be used for thin doors for which it is used as a. Mortise lock could not be used due to its thickness.
Uni is less thick and thus a mortise lock is also available for thinner doors with the in Fig. 20 and 21 Darge presented detailed variant of the latch head 10 'with prismatic guide rod 12' ver see which is guided in a corresponding guide groove 34 of the guide piece 11 ', one side being limited by the lock plate. The latch head is here under the influence of a leaf spring 35, but the suspension 36 shown in FIG. 22 can also be implemented.
The lock can be connected to an electrical contact device which switches on a light from the inside when it is closed. This can be achieved in the simplest way in connection with the second detent, for example 7n 'in FIG. 6, whereby it is ensured that the lighting is only switched on when the door has been closed from the inside, ie the cabin ete. is used.
The device could also be designed in such a way that the door would be locked against the other side when closing from either side.