BE1031621B1 - Verfahren zum Betreiben eines Wäschepflegegeräts sowie Wäschepflegegerät - Google Patents
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Abstract
Der vorgestellte Ansatz betrifft ein Verfahren zum Betreiben eines Wäschepflegegeräts. Das Verfahren umfasst einen Schritt (605) des Einlesens eines Bewegungssignals über eine Schnittstelle zu einem Bewegungssensor des Wäschepflegegeräts. Das Bewegungssignal zeigt eine Bewegung im Bereich des Wäschepflegegeräts an. Das Verfahren umfasst weiterhin einen Schritt (610) des Bereitstellens eines Aufwachsignals ansprechend auf das Bewegungssignal. Das Aufwachsignal ist ausgebildet, um das Wäschepflegegerät aus einem Schlafmodus aufzuwecken.
Description
Beschreibung
Verfahren zum Betreiben eines Wäschepflegegeräts sowie Wäschepflegegerät
Der vorliegende Ansatz betrifft ein Verfahren zum Betreiben eines Wäschepflegegeräts sowie ein Wäschepflegegerät
Ein herkömmliches Wäschepflegegerät, wie eine Waschmaschine, ein Trockner oder ein
Waschtrockner, wird vor dem Beladen eingeschaltet. Wäsche kann allerdings bereits bei ausgeschaltetem Wäschepflegegerät beladen werden. Das kann daran liegen, dass ein
Nutzer, der mit der Wäsche zum Wäschepflegegerät kommt, durch eine schon offene
Beladungstür, auch Türöffnung, Türeinheit oder kurz Tür genannt, das Wäschepflegegerät mit der Wäsche beladen kann, ohne das Wäschepflegegerät vorher einzuschalten. Eine geschlossene Tür lässt sich ohne ein Einschalten des Wäschepflegegeräts öffnen, so dass auch in diesem Fall das Wäschepflegegerät vor dem Einschalten durch den Nutzer beladen werden kann.
Der hier vorgestellte Ansatz stellt sich die Aufgabe, ein verbessertes Verfahren zum ı5 Betreiben eines Wäschepflegegeräts sowie ein verbessertes Wäschepflegegerät zu schaffen.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe durch ein Verfahren zum Betreiben eines
Wäschepflegegeräts sowie ein Wäschepflegegeräts mit den Merkmalen der Hauptansprüche gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen des präsentierten Ansatzes ergeben sich aus den nachfolgenden Unteransprüchen.
Die mit der Erfindung erreichbaren Vorteile basieren auf einer vereinfachten Bedienung eines
Wäschepflegegeräts.
Ein Verfahren zum Betreiben eines Wäschepflegegeräts weist die folgenden Schritte auf:
Einlesen eines Bewegungssignals über eine Schnittstelle zu einem Bewegungssensor des
Wäschepflegegeräts, wobei das Bewegungssignal eine Bewegung im Bereich des
Wäschepflegegeräts anzeigt; und
Bereitstellen eines Aufwachsignals ansprechend auf das Bewegungssignals, wobei das
Aufwachsignal ausgebildet ist, um das Wäschepflegegerät aus einem Schlafmodus aufzuwecken.
Unter einem Wäschepflegegerät kann hierbei ein elektrisches Haushaltgerät zur Pflege von
Waschgütern oder Wäschestücken, wie beispielshalber ein Wäschetrockner,
Trocknungsgerät oder eine Waschmaschine, ein Waschautomat oder ein Waschvollautomat mit Trockenfunktion, ein so genannter Waschtrockner, verstanden werden. Der Schlafmodus kann hierbei auch als Ruhemodus oder Stand-By-Modus bezeichnet werden. In dem
Schlafmodus kann der Energieverbrauch des Wäschepflegegeräts durch Deaktivieren nicht benötigter Komponenten gering gehalten werden. In dem Schlafmodus kann der
Bewegungssensor aktiv sein. Ein Erfassungsbereich des Bewegungssensors kann ein
Vorfeld des Wäschepflegegeräts oder eine Tür- oder Trommelbereich des
Wäschepflegegeräts abdecken. Beispielsweise kann das Bewegungssignal als die Bewegung eine Annäherung einer Person an das Wäschepflegegerät oder ein Einlegen eines Textils in das Wäschepflegegerät sensiert werden. Für den Bewegungssensor kann auf geeignete 11 Messprinzipien zurückgegriffen werden, wie sie beispielsweise von Bewegungsmeldern bekannt sind. Unter Verwendung des Bewegungssensors kann ein Bedienvorgang vereinfacht werden. Das Wäschepflegegerät kann sich automatisch einschalten und einen
Bedienkomfort erhöhen. Durch eine den Bewegungssensor umfassende geeignete Sensorik kann das Wäschepflegegerät automatisch aufgeweckt werden, wodurch ein Bedienablauf optimiert werden kann.
Gemäß einer Ausführungsform kann in einem Schritt des Erfassens der Bewegung unter
Verwendung des Bewegungssensors erfasst und das Bewegungssignal bereitgestellt werden. Dies hat zum Vorteil, dass sich das Wäschepflegegerät automatisch einschalten und somit einen Bedienkomfort für den Nutzer, beispielsweise durch ein automatisches
Einschalten der Trommelbeleuchtung und/oder eines Beladungssensors inklusive
Beladungsmengenanzeige erhöhen kann.
In einem Schritt des Bereitstellens kann ein Beleuchtungssignals ansprechend auf das
Aufwachsignal bereitgestellt werden. Dabei kann das Beleuchtungssignal geeignet sein, um eine Trommelbeleuchtung des Wäschepflegegeräts einzuschalten. Dies ist vorteilhaft, da eine Sicht für den Nutzer und für einen optionalen optischen Sensor bei einem Beladen des
Wäschepflegegeräts verbessert werden kann. Auch hierdurch kann sich der Nutzerkomfort erhöhen.
In einem Schritt des Bereitstellens kann ein Sensorsignal ansprechend auf das
Aufwachsignal bereitgestellt werden. Das Sensorsignal kann geeignet sein, um eine zumindest einen Farbsensor umfassende Farbsensoreinrichtung zum Erfassen einer Farbe eines in das Wäschepflegegerät eingelegten Textils zu aktivieren. In einem Schritt des
Einlesens kann ein Farbsignal über eine Schnittstelle zu der Farbsensoreinrichtung eingelesen werden. Hierbei kann das Farbsignal zumindest eine von der
Farbsensoreinrichtung erfasste Farbe anzeigen. In einem Schritt des Bestimmens kann ein zum Reinigen des Textils geeignetes Reinigungsprogramm unter Verwendung des
Farbsignals bestimmt werden. Dies hat zum Vorteil, dass das Reinigungsprogramm durch das Erfassen der Farbe des Textils sicher und zuverlässig bestimmt werden kann. Als
Farbsensor kann auf einen geeigneten Sensor zurückgegriffen werden, beispielsweise auf einen RGB-Farbsensor, eine RGB-Farbkamera oder einen IR-Sensor,
Gemäß einer weiteren Ausführungsform kann in einem Schritt des Bereitstellens ein
Programmsignal bereitgestellt werden. Das Programmsignal kann das geeignete
Reinigungsprogramm anzeigen oder starten. Dies ist dadurch vorteilhaft, dass ein
Bedienablauf des Reinigungsprogramms so weit wie möglich optimiert werden und der
Bedienvorgang vereinfacht werden kann.
Gemäß einer Ausführungsform kann im Schritt des Bestimmens das geeignete 190 Reinigungsprogramm unter Verwendung einer Künstlichen Intelligenz bestimmt werden. Dies hat zum Vorteil, dass durch Künstliche Intelligenz die Treffsicherheit beim vorgeschlagenen
Reinigungsprogramm und die Restzeitanzeige stetig verbessert werden können. Die effiziente und praktische Wiedererkennung von Wünschen und/oder Zusatzwünschen des
Nutzers durch die Künstliche Intelligenz inklusive dem passenden Programmvorschlag ist für den Nutzer sehr komfortabel und zeitsparend.
Der hier vorgestellte Ansatz schafft ferner eine Steuereinheit, die ausgebildet ist, um die
Schritte einer Variante eines hier vorgestellten Verfahrens in entsprechenden Einheiten durchzuführen, anzusteuern bzw. umzusetzen. Auch durch diese Ausführungsvariante des präsentierten Ansatzes in Form einer Steuereinheit, die auch als Elektronik bezeichnet werden kann, kann die dem vorgestellten Ansatz zugrunde liegende Aufgabe schnell und effizient gelöst werden.
Die Steuereinheit kann ausgebildet sein, um Eingangssignale einzulesen und unter
Verwendung der Eingangssignale Ausgangssignale zu bestimmen und bereitzustellen. Ein
Eingangssignal kann beispielsweise ein über eine Eingangsschnittstelle der Steuereinheit einlesbares Sensorsignal darstellen. Ein Ausgangssignal kann ein Steuersignal oder ein
Datensignal darstellen, das an einer Ausgangsschnittstelle der Steuereinheit bereitgestellt werden kann. Die Steuereinheit kann ausgebildet sein, um die Ausgangssignale unter
Verwendung einer in Hardware oder Software umgesetzten Verarbeitungsvorschrift zu bestimmen. Beispielsweise kann die Steuereinheit dazu eine Logikschaltung, einen integrierten Schaltkreis oder ein Softwaremodul umfassen und beispielsweise als ein diskretes Bauelement realisiert sein oder von einem diskreten Bauelement umfasst sein.
Das genannte Wäschepflegegerät kann die vorgenannte Steuereinheit oder eine ähnliche
Steuereinheit sowie einen Bewegungssensor aufweisen, unter dessen Verwendung die
Bewegung sensiert werden kann. Dies ist von Vorteil, da durch eine geeignete Sensorik — gemäß dieser Ausführungsform durch den Bewegungssensor — das Wäschepflegegerät automatisch aufgeweckt und somit der Bedienvorgang vereinfacht und der Bedienablauf optimiert werden kann. Die Bedienung des Wäschepflegegeräts kann sich für den Nutzer damit einfacher, sicherer und schneller gestalten.
Von Vorteil ist auch ein Computer-Programmprodukt oder Computerprogramm mit s Programmcode, der auf einem maschinenlesbaren Träger oder Speichermedium wie einem
Halbleiterspeicher, einem Festplattenspeicher oder einem optischen Speicher gespeichert sein kann. Wird das Programmprodukt oder Programm auf einem Computer oder einer
Steuereinheit ausgeführt, so kann das Programmprodukt oder Programm zur Durchführung,
Umsetzung und/oder Ansteuerung der Schritte des Verfahrens nach einer der hier beschriebenen Ausführungsformen verwendet werden.
Auch wenn der beschriebene Ansatz anhand eines Haushaltgeräts beschrieben wird, kann der hier beschriebene Ansatz entsprechend im Zusammenhang mit einem gewerblichen oder professionellen Gerät, beispielsweise einem medizinischen Gerät, wie einem Reinigungs- oder Desinfektionsgerät, einem Kleinsterilisator, einem Großraumdesinfektor oder einer ı5 Container-Waschanlage eingesetzt werden.
Ausführungsbeispiele des vorgestellten Ansatzes sind in den Zeichnungen rein schematisch dargestellt und werden nachfolgend näher beschrieben. Es zeigt
Figur 1 eine perspektivische Darstellung eines Wäschepflegegeräts gemäß einem
Ausführungsbeispiel;
Figur 2 eine schematische Darstellung einer Trommelbeleuchtung für ein
Wäschepflegegeräts gemäß einem Ausführungsbeispiel;
Figur 3 eine schematische Darstellung einer Steuereinheit für ein Wäschepflegegerät gemäß einem Ausführungsbeispiel;
Figur 4 eine schematische Darstellung einer Steuereinheit für ein Wäschepflegegerät gemäß einem Ausführungsbeispiel;
Figur 5 eine schematische Darstellung einer Steuereinheit für ein Wäschepflegegerät gemäß einem Ausführungsbeispiel; und
Figur 6 ein Ablaufdiagramm eines Ausführungsbeispiels eines Verfahrens zum Betreiben eines Wäschepflegegeräts.
Gleiche oder ähnliche Bezugszeichen werden in der nachfolgenden Beschreibung für gleiche oder ähnliche Elemente verwendet, wobei auf eine wiederholte Erläuterung der Funktion dieser Elemente aus Gründen der Übersichtlichkeit verzichtet wird.
Figur 1 zeigt eine perspektivische Darstellung eines Wäschepflegegeräts 100 gemäß einem
Ausführungsbeispiel. Das Wäschepflegegerät 100 umfasst einen Bewegungssensor und optional in einem Bereich einer Trommelöffnung 105 eine Trommelbeleuchtung 110. Der
Bewegungssensor ist beispielhaft in einem oberen Bereich einer Türeinheit 115 des 5 Wäschepflegegeräts 100 in der Nähe der Trommelbeleuchtung 110 angeordnet. Der
Bewegungssensor, der nachfolgend anhand von Figur 3 näher beschrieben wird, ist ausgebildet, um eine Annäherung einer Person an das Wäschepflegegerät und/oder eine
Bewegung im Bereich des Wäschepflegegeräts zu erkennen. Sobald eine entsprechende
Annäherung und/oder Bewegung im Bereich der Türeinheit 115 erkannt wird, schaltet sich das Wäschepflegegerät 100 ein.
Beim Einschalten des Wäschepflegegeräts 100 wird beispielweise ein Mikrocontroller aus einem Stand-By-Modus (kurz Stand-By) hochgefahren und/oder eine Displayanzeige wird eingeschaltet und/oder Bedienelemente werden aktiviert. Mit Einschalten des
Wäschepflegegeräts 100 werden optional weitere Funktionen ausgeführt — je nach
Ausstattung des Wäschepflegegeräts 100 einzelne oder mehrere davon. Beispielsweise erfolgt ein Einschalten der Trommelbeleuchtung 110 zur Verbesserung der Sicht beim
Beladen des Wäschepflegegeräts 100 und/oder zum definierten Ausleuchten für eine
Anwendung gegebenenfalls verwendeter optischer Sensoren im oder am Wäschepflegegerät 100. Sensoren des Wäschepflegegeräts 100 können nach dem Aufwachen des \Wäschepflegegeräts 100 aus dem Schlafmodus während des Beladens aktiv oder aktiviert sein. Somit lassen sich während des Beladens mögliche Informationen über die Wäsche erfassen. Derartige Informationen könnten für einen weiteren Bedienablauf und/oder eine
Restzeitprognose und/oder einen Ressourcenverbrauch eines Reinigungsprogramms und/oder eines Trocknungsprogramms vorteilhaft ausgewertet werden. Optional erfolgt ein
Einschalten und/oder Auswerten zumindest einer nachfolgend näher beschriebenen
Farbsensoreinrichtung, mit der zumindest eine Farbe in einem mittigen Bereich der Türeinheit 115 und somit die Farbe eines eingelegten Textils, erfasst werden kann. Option erfolgt ein
Einschalten und/oder Auswerten zumindest einer Kamera, die in Richtung der Türeinheit 115 zeigt. Optional erfolgt ein Einschalten und/oder Auswerten zumindest eines
Beladungsmengensensors — kurz Beladungssensor — der eine Absenkung eines
Waschaggregates in zumindest einer Feder des Wäschepflegegeräts 100 beim Beladen des
Wäschepflegegeräts 100 erfasst, um eine Wäschemenge im Wäschepflegegerät 100 zu ermitteln. Unter einem Waschaggregat kann hierbei ein Aggregat verstanden werden, das einen Laugenbehälter aufweist, in welchem eine drehbar gelagerte Trommel angeordnet ist.
Gemäß einem Ausführungsbeispiel weist das Wäschepflegegerät 100 einen in Figur 1 nicht gezeigten optionalen Beladungsmengensensor auf, der einen Magnetfeldsensor und einen
Magneten umfasst. Beim Beladen mit Wäsche sinkt das Waschaggregat mit zunehmender
Wäschemenge in der zumindest einen Feder nach unten, wodurch sich eine Position des
Magneten verschiebt. Auf die Position des Magneten wird durch dreidimensionales Messen eines Magnetfelds mit dem Magnetfeldsensor geschlossen. Aus der Position wird wiederum auf eine Masse einer Wäschebeladung geschlossen.
Optional erfolgt nach dem Aufwachen des Wäschepflegegeräts 100 aus dem Schlafmodus ein Einschalten und/oder Auswerten zumindest eines Infrarot-Sensors (IR-Sensors), vorzugsweise eines NIR-Sensors (near infrared; Nah-Infrarot) und/oder eines SWIR-Sensors (short wave infrared; Kurzwellen-Infrarot) zur Ermittlung von Textilmaterialien im
Wäschepflegegerät 100.
Nach dem Beladen der Wäsche wird die Türeinheit 115 gemäß einem Ausführungsbeispiel geschlossen und das Wäschepflegegerät 100 unterbreitet Programmvorschläge, die aus ermittelten Daten abgeleitet werden.
Gemäß einem Ausführungsbeispiel werden die ermittelten Daten — im Besonderen erkannte
Farben und/oder Materialien der Textilien und/oder die Wäschemenge — mittels Kl-Verfahren, also Verfahren mit einer künstlichen Intelligenz, Programmen zugeordnet. Anders ausgedrückt wird ein anhand von Figur 3 näher beschriebenes geeignetes
Reinigungsprogramm unter Verwendung der ermittelten Daten und unter Verwendung der
Künstlichen Intelligenz bestimmt.
Dabei geht das Nutzerverhalten optional mit ein. Die Zuordnungsdaten zwischen
Sensordaten und den vom Nutzer tatsächlich gewählten Programmen inklusive
Zusatzoptionen merkt sich das Wäschepflegegerät 100 gemäß einem Ausführungsbeispiel und führt einen Vergleich durch. So wird zum Beispiel bei überwiegend schwarzen Textilien zuerst das Programm „Dunkle Wäsche" angeboten. Wählt der Nutzer nun aber beispielsweise überwiegend das Programm Buntwäsche 40 °C mit Optionen Wasser Plus und reduzierter Drehzahl, beispielhalber 600 U/min, so lernt das das Wäschepflegegerät 100 mittels Kl-Verfahren und bietet in der Folge genau dieses Programm inklusive Zusatzoptionen zuerst an. Das Programm „Dunkle Wäsche" wird entsprechend auf den zweiten Platz der
Programmvorschläge verschoben.
Für jedes Programm ist üblicherweise eine Programmdauer angegeben. Da die
Programmdauer auch von der Wäscheart und Wäschemenge abhängt, werden die ermittelten Daten für die Angabe der Programmdauer berücksichtigt. Auch die Angabe der
Programmdauer wird durch Kl-Verfahren nach und nach automatisch weiter verbessert.
Figur 2 zeigt eine schematische Darstellung einer Trommelbeleuchtung 110 für ein
Wäschepflegegeräts gemäß einem Ausführungsbeispiel. Die Trommelbeleuchtung 110 kann beispielsweise im Zusammenhang mit dem in Figur 1 gezeigten Wäschepflegegerät eingesetzt werden.
Die Trommelbeleuchtung 110 umfasst gemäß einem Ausführungsbeispiel eine Steuereinheit 200 mit zumindest einer Lichtquelle, ein Gehäuse 202 und eine transparente optische
Abdeckung 204 mit Linsenfunktion. Die Steuereinheit 200 ist beispielsweise in Form einer
Elektronik realisiert.
Gemäß einem Ausführungsbeispiel wird die Trommelbeleuchtung ansprechend auf das
Aufwachen des Wäschepflegegeräts, beispielsweise unter Verwendung eines
Aufwachsignals aktiviert.
Figur 3 zeigt eine schematische Darstellung einer Steuereinheit 200 für ein
Wäschepflegegerät 100 gemäß einem Ausführungsbeispiel. Dabei kann es sich um die anhand von Figur 2 genannte Steuereinheit einer Trommelbeleuchtung handeln.
In Figur 3 dargestellt ist eine Anordnung von Kernelementen auf der Steuereinheit 200. Auf einer Platine sind eine Lichtquelle 300, beispielsweise eine LED, also eine ı5 Leuchtelektrodendiode, für die Trommelbeleuchtung 110, ein Bewegungssensor 302, der auch als Abstandssensor oder Näherungssensor bezeichnet werden kann, und optional ein
Farbsensor einer Farbsensoreinrichtung, hier beispielhaft ein Farbsensor, beispielsweise in
Form eines RGB-Farbsensors 305, angeordnet. In der in Figur 2 illustrierten optischen
Abdeckung sind geeignete Linsen zur Strahlenbündelung — sogenannte Sammellinsen — für die Lichtquelle 300und für die Sensoren, hier für den Bewegungssensor 302 und die
Farbsensoreinrichtung, integriert.
Zum Einschalten des Wäschepflegegeräts wird gemäß einem Ausführungsbeispiel von dem
Bewegungssensor 302 ein Bewegungssignal bereitgestellt, dass eine detektierte Bewegung repräsentiert. Das Bewegungssignal wird über eine Schnittstelle zu dem Bewegungssensor 302 eingelesen und beispielsweise zum Aktivieren der Lichtquelle 300 und des RGB-
Farbsensor 305 verwendet. Hierbei zeigt das Bewegungssignal beispielsweise die
Annäherung einer Person an das Wäschepflegegerät oder ein Einlegen von Textilien an.
Mit anderen Worten wird die Bewegung im Bereich des Wäschepflegegeräts unter
Verwendung des Bewegungssensors 302 erfasst und es wird das Bewegungssignal bereitgestellt, ansprechend auf das das Wäschepflegegerät aufgeweckt werden kann.
Ansprechend auf das Bewegungssignal wird dazu gemäß einem Ausführungsbeispiel ein
Aufwachsignal bereitgestellt. Dabei kann das Aufwachsignal verwendet werden, um das
Wäschepflegegerät 100 aus einem Schlafmodus aufwecken.
Ansprechend auf das Aufwachsignal wird gemäß einem Ausführungsbeispiel ein
Sensorsignal bereitgestellt, mit welchem die Farbsensoreinrichtung, hier der RGB-Farbsensor 305 aktiviert wird, um eine Farbe eines in das Wäschepflegegerät 100 einzulegenden oder eingelegten Textils zu erfassen. Die Farbsensoreinrichtung ist ausgebildet, um ein eine erfasste Farbe anzeigendes Farbsignal bereitzustellen. Das Farbsignal wird beispielsweise über eine Schnittstelle zu dem RGB-Farbsensor 305 eingelesen und verwendet, um ein zum
Reinigen des Textils, dessen Farbe erfasst wurde, geeignetes Reinigungsprogramm zu bestimmen. Nach Bestimmen des geeigneten Reinigungsprogramms wird beispielsweise ein
Programmsignal bereitgestellt, das geeignet ist, um das des geeigneten 11 Reinigungsprogramms direkt zu starten oder dem Nutzer als eine bevorzugte Auswahl anzuzeigen.
Figur 4 zeigt eine weitere schematische Darstellung einer Steuereinheit 200 für ein
Wäschepflegegeräts 100 gemäß einem Ausführungsbeispiel. Dabei kann es sich um die anhand von Figur 2 genannte Steuereinheit einer Trommelbeleuchtung handeln. Figur 4 zeigt ein Ausführungsbeispiel mit einer Farbsensoreinrichtung, die eine Farbkamera, beispielsweise eine RGB-Farbkamera 400 umfasst. Gemäß diesem Ausführungsbeispiel kann die RGB-Farbkamera 400 zusätzlich oder als eine Alternative zu dem in Figur 3 ilustrierten RGB-Farbsensor verwendet werden. Die RGB-Farbkamera 400 kann eine
Farbverteilung der Wäsche auch über eine Fläche erfassen und damit eine Zusatzfunktion zum einfachen in Figur 3 illustrierten Farbsensor bieten.
Figur 5 zeigt eine weitere schematische Darstellung einer Steuereinheit 200 für ein
Wäschepflegegerät 100 gemäß einem Ausführungsbeispiel. Dabei kann es sich um die anhand von Figur 2 genannte Steuereinheit einer Trommelbeleuchtung handeln.
Dieses Ausführungsbeispiel umfasst eine Farbsensoreinrichtung, die einen Infrarotsensor (IR-Sensor) 500 umfasst. Hierbei kann es sich optional um eine Erweiterung handeln, bei der der Infrarotsensor 500 im Speziellen als Ergänzung zu dem in Figur 3 illustrierten Farbsensor oder als Ergänzung zu der in Figur 4 illustrierten RGB-Kamera verwendet wird.
Gemäß diesem Ausführungsbeispiel wird der Infrarotsensor 500 zwecks Ermittlung von
Textilmaterialien im Wäschepflegegerät eingeschaltet und/oder ausgewertet. Beispielsweise ist der Infrarotsensor 500 ausgebildet, um ein Infrarotsignalüber eine Schnittstelle bereitzustellen, das beispielsweise verwendet werden kann, um Textilmaterialien von in das
Wäschepflegegerät eingelegten Textilien zu ermitteln. Als Infrarotsensor 500 wird dabei beispielsweise ein NIR-Sensor (englisch near infrared; Nah-Infrarot) und/oder ein SWIR-
Sensor (englisch short wave infrared; Kurzwellen-Infrarot) verwendet.
Der Infrarotsensor 500 ermittelt gemäß einem Ausführungsbeispiel eine spektrale IR-
Intensitätsverteilung in einem Wellenlängenbereich von etwa 900 Nanometer bis etwa 2000 Nanometer, um daraus auf das verwendete Textilmaterial zu schließen. Alternativ zu einem kontinuierlichen IR-Spektrum, kurz Spektrum, können auch beispielsweise mindestens drei diskrete Wellenlängenbereiche durch den Infrarotsensor 500 erfasst werden.
Gemäß einem Ausführungsbeispiel werden unter Verwendung der in Figur 4 dargestellten
RGB-Kamera und/oder des Infrarotsensors 500 und/oder eines in Figur 5 nicht dargestellten
Beladungsmengensensors die oben erwähnten Sensordaten erweitert. Die optional erweiterten Sensordaten werden beispielsweise für eine Wiedererkennung von Wäsche im
Wäschepflegegerät 100 verwendet.
Gemäß einem Ausführungsbeispiel wird zur Beleuchtung eine IR-emittierende Lichtquelle 510 alternativ oder zusätzlich zu der in Figur 1 abgebildeten Trommelbeleuchtung (LED) verwendet. Gemäß diesem Ausführungsbeispiel ist dies zumindest eine geeignete emittierende Diode und/oder ein Temperaturstrahler, im Besonderen eine Glühfadenlampe.
Figur 6 zeigt ein Ablaufdiagramm eines Ausführungsbeispiels eines Verfahrens zum
Betreiben eines Wäschepflegegeräts, wie es beispielsweise in Figur 1 gezeigt ist. Der nachfolgend anhand unterschiedlicher Ausführungsbeispiele beschriebene Verfahrensablauf kann Dabei unter Verwendung des anhand der vorstehend beschriebenen Figuren gezeigten
Aufbaus durchgeführt werden.
Das Verfahren umfasst einen Schritt 605 des Einlesens eines Bewegungssignals über eine
Schnittstelle zu einem Bewegungssensor des Wäschepflegegeräts. Unter Verwendung des
Bewegungssensors wird die Bewegung im Bereich des Wäschepflegegeräts erfasst und das
Bewegungssignal bereitgestellt. Hierbei zeigt das Bewegungssignal beispielsweise eine
Annäherung einer Person an das Wäschepflegegerät oder ein Einlegen eines Textils in das
Wäschepflegegerät an. Das Verfahren 600 umfasst ferner einen Schritt 610 des
Bereitstellens eines Aufwachsignals ansprechend auf das Bewegungssignal. Das
Aufwachsignal ist ausgebildet, um das Wäschepflegegerät aus einem Schlafmodus aufzuwecken.
Optional umfasst das Verfahren einen Schritt 615 des Bereitstellens eines
Beleuchtungssignals ansprechend auf das Aufwachsignal. Das Beleuchtungssignal ist ausgebildet, um eine Trommelbeleuchtung des Wäschepflegegeräts einzuschalten.
Optional umfasst das Verfahren einen Schritt 620 des Bereitstellens eines Sensorsignals ansprechend auf das Aufwachsignal, um zumindest einen Farbsensor einer
Farbsensoreinrichtung zum Erfassen einer Farbe eines in das Wäschepflegegerät eingelegten oder einzulegenden Textils zu aktivieren. Ein von dem Farbsensor bereitgestelltes Farbsignal wird beispielsweise über eine Schnittstelle zu dem Farbsensor eingelesen. Dabei zeigt das Farbsignal zumindest eine von dem Farbsensor erfasste Farbe und damit beispielsweise die Farbe eines Textils an. Gemäß einem Ausführungsbeispiel wird ein zum Reinigen des Textils geeignetes Reinigungsprogramm wird unter Verwendung des
Farbsignals bestimmt. Beispielsweise wird dazu eine geeignete Bestimmungsvorschrift, eine
Zuordnungstabelle und oder eine Künstliche Intelligenz verwendet. Gemäß einem
Ausführungsbeispiel werden zum Bestimmen des Reinigungsprogramms die nachträglich beschriebenen optionalen Schritte 625, 630, 635, 640, 645 ausgeführt.
Gemäß einem Ausführungsbeispiel umfasst das Verfahren 600 einen Schritt 650 des
Bereitstellens eines Programmsignals. Unter Verwendung des Programmsignals kann das geeignete Reinigungsprogramm angezeigt oder gestartet werden.
Im Folgenden werden Ausführungsbeispiele des Verfahrens detailliert beschrieben. Gemäß einem Ausführungsbeispiel bleibt bei ausgeschaltetem Wäschepflegegerät der ı5 Bewegungssensor, beispielsweise in Form eines Annäherungssensors, aktiv. Sobald Wäsche in die Trommel des Wäschepflegegeräts gegeben wird, erkennt das der Bewegungssensor.
Bei erkannter Bewegung beziehungsweise erkanntem Beladen liest das Wäschepflegegerät im Schritt 605 des Einlesens das Bewegungssignal ein. Im Schritt 610 des Bereitstellens stellt das Wäschepflegegerät das Aufwachsignal bereit. Hierdurch schaltet sich das
Wäschepflegegerät ein, das heißt es wird aus einem sogenannten Low-Power-Modus, also dem Schlafmodus, aufgeweckt. Das Gerätedisplay wird aktiviert, und im Schritt 615 des
Bereitstellens des Beleuchtungssignals wird die Trommelbeleuchtung aktiviert. Somit kann sich das Wäschepflegegerät automatisch einschalten und durch die Beleuchtung gestaltet sich der Beladungsvorgang für den Nutzer sehr komfortabel. Im Schritt 620 des Bereitstellens wird ansprechend auf das Aufwachsignal ein Sensorsignal bereitgestellt, um einen
Farbsensor zum Erfassen einer Farbe eines in das Wäschepflegegerät eingelegten Textils zu aktivieren. Während des Beladungsvorgangs erfasst die Farbsensoreinrichtung, beispielsweise der RGB-Farbsensor, zu jedem Zeitpunkt zumindest eine Farbe. Diese wird optional zunächst in einem Schritt 625 des Transformierens von einem RGB-Farbraum in einen HSL-Farbraum transformiert. Das hat den Vorteil, dass entscheidende Merkmale der
Wäsche, etwa eine Verteilung von Farben (H=Hue) und/oder Helligkeit (L=Lightning) und/oder Sättigung (S=Saturation), weiterverarbeitet werden können. Derartige Merkmale sind weder in Rot-Auszügen noch in Grün-Auszügen noch in Blau-Auszügen erkennbar. Bis zu einem Schließen der Gerätetür wird eine Verteilung von HSL-Werten erfasst. Jeweils für
H-Werte (Hue-Werte, Farbwerte), für S-Werte (Saturation-Werte, Sättigungswerte) und für L-
Werte (Lightning-Werte, Helligkeitswerte) werden in einem Schritt 630 des Festlegens kumulierte relative Verteilungskurven, die hier auch als Häufigkeiten, Verteilungen oder
Wahrscheinlichkeiten bezeichnet werden, während des Beladungsvorgangs aufgenommen, das heißt festgelegt. Eine Besonderheit beim H-Wert (Hue-Wert, Farbwert) ist, dass dieser nur aufgenommen wird, wenn gleichzeitig der L-Wert (Lightning-Wert, Helligkeitswert) in einem mittleren Bereich liegt. Bei sehr dunklen Werten wie zum Beispiel schwarz und sehr hellen Werten wie beispielsweise weiß spielt der Farbwert keine Rolle und wäre damit unerheblich. Gleichzeitig sollte der S-Wert (Saturation-Wert, Sättigungswert) eine Mindest-
Farbsättigung aufweisen, damit der H-Wert (Hue-Wert, Farbwert) ausgewertet wird, da bei
Null-Farbsättigung der Farbwert keine Rolle spielt. So wird eine Verteilung von vorkommenden erkennbar deutlichen Farben ermittelt. Die anderen nicht geeigneten Werte werden verworfen.
In einem Schritt 635 des Speicherns werden die Verteilungen der HSL-Werte — im Speziellen als relative kumulierte Häufigkeiten — zusammen mit angewählten Programmen für die letzten zum Beispiel fünfzig Programmabläufe in einer Tabelle gespeichert. Die kumulierte Häufigkeit der HSL-Werte des aktuellen Beladens mit Wäsche wird mit den kumulierten Häufigkeiten, die in der Tabelle gespeichert sind, verglichen. Dazu wird in einem Schritt 640 des
Bestimmens jeweils ein Bestimmtheitsmaß R? — hier auch Bestimmtheitskoeffizient oder
Bestimmtheitsbeiwert genannt — zwischen den aktuellen Verläufen — hier auch als tatsächliche Werte bezeichnet — und den Tabellen-Verläufen — hier auch Tabellenwerte genannt — bestimmt. Ist das BestimmtheitsmaBb für alle Tabellenzeilen zu gering, so handelt es sich um andere Wäsche als bisher behandelt wurde. Bei farbiger und/oder dunkler
Wäsche werden beispielhaft verschiedene 30°C-Programme und/oder 40°C-Programme in
Kombination mit Waschmittel ohne Bleiche vorgeschlagen. Bei heller und/oder weißer
Wäsche werden beispielshalber Programme mit 40 °C bis 60 °C und/oder ein Waschmittel inklusive einer Bleichkomponente vorgeschlagen.
Überschreitet das BestimmtheitsmafB hingegen einen Mindestwert, so bedeutet das, dass ein
Großteil der Wäsche wiedererkannt wird. In diesem Fall wird in einem Schritt 650 des
Bereitstellens ein Programmsignal für zumindest ein bis hin zu alle
Textilbehandlungsprogramme, kurz Programme, bei denen das der Fall ist, in absteigender
Reihenfolge einer Summe der drei Bestimmtheitsmafe H, S und L bereitgestellt, also vorgeschlagen. Anders ausgedrückt werden die Programme in absteigender Reihenfolge der
Nutzerpräferenzen vorgeschlagen. In anderen Worten wird unter Verwendung des
Programmsignals das geeignete Textilbehandlungsprogramm angezeigt oder gestartet.
Eine bestmögliche Erkennung der Programme, die der Nutzer als erste Wahl ausgewählt hat, wird dabei in einem (vor dem Schritt 650 geschehenen) Schritt 645 des Bestimmens mittels einer Methode künstlicher Intelligenz immer genauer bestimmt, also eingelernt. Somit wird eine Trefferquote und damit die Kundenzufriedenheit stetig erhöht. So wird zum Beispiel die
Summe der Bestimmtheitsmaße mit Kl-eingelernten Gewichtungsfaktoren optimiert. Mit anderen Worten wird in einem Schritt 645 des Bestimmens das geeignete
Reinigungsprogramm unter Verwendung einer Künstlichen Intelligenz bestimmt.
Gemäß einem Ausführungsbeispiel und/oder je nach Ausstattungsumfang des s Wäschepflegegeräâtes werden weitere Sensordaten hinzugenommen, die mit geeigneter
Gewichtung bei einer Wiedererkennung der Wäsche einbezogen werden. Die Verfahren werden analog durchgeführt. Dabei kann es sich beispielsweise um eine Kamera und/oder einen IR-Sensor und/oder einen Beladungsmengensensor handeln.
Enthält das Wäschepflegegerät einen Beladungsmengensensor, So wird durch das automatische Einschalten beim Beladen sichergestellt, dass eine Wäschebeladungsmenge, also eine Wäschemenge, während des Beladens erfasst und angezeigt wird. Sobald die Tür geschlossen wird, wird die Wäschemenge bei einer Restzeitprognose (sofort) mit einbezogen, wodurch diese genauer wird oder werden kann.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass der hier dargestellte Ansatz eine geeignete
Sensorik und/oder geeignete Sensoren schafft, durch deren Verwendung ein
Wäschepflegegerät automatisch aufgeweckt und der Bedienablauf somit optimiert werden kann.
Sensoren des Wäschepflegegeräts können während des Beladens aktiv oder aktiviert sein.
Somit lassen sich während des Beladens mögliche Informationen über die Wäsche erfassen.
Derartige Informationen könnten für einen weiteren Bedienablauf und/oder eine
Restzeitprognose und/oder einen Ressourcenverbrauch eines Reinigungsprogramms und/oder eines Trocknungsprogramms vorteilhaft ausgewertet werden.
Anders ausgedrückt kann unter Verwendung einer Sensorik mit Kamera eine Ausgabe von für eine Beladung sinnvollen Programmen — insbesondere hinsichtlich einer Wäscheart und/oder einer Wäschemenge — generiert werden. Aus diesen Programmen kann der Nutzer ein Programm oder mehrere Programme auswählen.
Üblicherweise fällt beim Waschen regelmäßig ähnliche Wäsche an. Durch zusätzliche
Sensoren kann diese wiedererkannt und automatisch ein passendes Programm angeboten werden. Da gerade eine Anwahl von Zusatzwünschen Zeit kosten kann — wie zum Beispiel weniger Drehzahl, automatische Waschmitteldosierung, mit oder ohne Bleichkomponente,
Vorwäsche, Kurzprogramm, mehr Wasser im Spülen — kann eine Wiedererkennung inklusive einem passenden Programmvorschlag für den Nutzer sehr komfortabel sein. Die Bedienung des Wäschepflegegeräts kann sich für den Nutzer einfacher, sicherer und schneller gestalten.
Durch KI-Verfahren — das bedeutet Verfahren unter Verwendung künstlicher Intelligenz (KI) —
kann eine Treffsicherheit beim vorgeschlagenen Reinigungsprogramm und eine
Restzeitanzeige für das jeweilige Reinigungsprogramm stetig verbessert werden.
Der hier vorgestellte Ansatz ermöglicht eine verbesserte Bedienung, möglichst eine
Komfortbedienung, für das Wäschepflegegerät. Es kann also eine „Komfortbedienung
Wäschepflegegerät“ für den Nutzer ermöglicht werden.
Claims (9)
1. Verfahren (600) zum Betreiben eines Wäschepflegegeräts (100), wobei das Verfahren (600) die folgenden Schritte aufweist: Einlesen (605) eines Bewegungssignals über eine Schnittstelle zu einem Bewegungssensor (302) des Wäschepflegegeräts (100), wobei das Bewegungssignal eine Bewegung im Bereich des Wäschepflegegeräts (100) anzeigt; und Bereitstellen (610) eines Aufwachsignals ansprechend auf das Bewegungssignal (310), wobei das Aufwachsignal ausgebildet ist, um das Wäschepflegegerät (100) aus einem Schlafmodus aufzuwecken.
2. Verfahren (600) zum Betreiben eines Wäschepflegegeräts (100) gemäß Anspruch 1, mit einem Schritt des Erfassens der Bewegung unter Verwendung des Bewegungssensors (302) und des Bereitstellens des Bewegungssignals (310).
3. Verfahren (600) zum Betreiben eines Wäschepflegegeräts (100) gemäß einem der vorangehenden Ansprüche, mit einem Schritt (615) des Bereitstellens eines Beleuchtungssignals ansprechend auf das Aufwachsignal (315), wobei das Beleuchtungssignal ausgebildet, ist, um eine Trommelbeleuchtung (110) des Wäschepflegegeräts (100) einzuschalten.
4. Verfahren (600) zum Betreiben eines Wäschepflegegeräts (100) gemäß einem der vorangehenden Ansprüche, mit einem Schritt (620) des Bereitstellens eines Sensorsignals ansprechend auf das Aufwachsignal (315), um eine zumindest einen Farbsensor (305; 400; 500) umfassende Farbsensoreinrichtung zum Erfassen einer Farbe eines in das Wäschepflegegerät (100) eingelegten Textils zu aktivieren, mit einem Schritt des Einlesens eines Farbsignals über eine Schnittstelle zu der Farbsensoreinrichtung , wobei das Farbsignal zumindest eine von der Farbsensoreinrichtung erfasste Farbe anzeigt, und mit einem Schritt des Bestimmens eines zum Reinigen des Textils geeigneten Reinigungsprogramms unter Verwendung des Farbsignals.
5. Verfahren (600) gemäß Anspruch 4, mit einem Schritt (650) des Bereitstellens eines Programmsignals, das ausgebildet ist, um das geeignete Reinigungsprogramm anzuzeigen oder zu starten.
6. Verfahren (600) gemäß Anspruch 4 oder 5, wobei im Schritt des Bestimmens das geeignete Reinigungsprogramm unter Verwendung einer Künstlichen Intelligenz bestimmt wird.
7. Steuereinheit, die ausgebildet ist, um die Schritte des Verfahrens (600) gemäß einem der vorangegangenen Ansprüche in entsprechenden Einheiten auszuführen und/oder anzusteuern.
8. Wäschepflegegerät (100) mit einem Bewegungssensor (302), der ausgebildet ist, um eine Bewegung im Bereich des Wäschepflegegeräts (100) zu sensieren und mit einer Steuereinheit gemäß Anspruch 7.
0
9. Computer-Programmprodukt mit Programmcode zur Durchführung des Verfahrens (600) nach einem der Ansprüche 1 bis 6, wenn das Computer-Programmprodukt auf einer Steuereinheit gemäß Anspruch 7 ausgeführt wird.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| BE20235404A BE1031621B1 (de) | 2023-05-17 | 2023-05-17 | Verfahren zum Betreiben eines Wäschepflegegeräts sowie Wäschepflegegerät |
| EP24170533.4A EP4464831A1 (de) | 2023-05-17 | 2024-04-16 | Verfahren zum betreiben eines wäschepflegegeräts sowie wäschepflegegerät |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| BE20235404A BE1031621B1 (de) | 2023-05-17 | 2023-05-17 | Verfahren zum Betreiben eines Wäschepflegegeräts sowie Wäschepflegegerät |
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| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| BE1031621A1 BE1031621A1 (de) | 2024-12-12 |
| BE1031621B1 true BE1031621B1 (de) | 2024-12-16 |
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ID=88068960
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| BE20235404A BE1031621B1 (de) | 2023-05-17 | 2023-05-17 | Verfahren zum Betreiben eines Wäschepflegegeräts sowie Wäschepflegegerät |
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|---|---|
| EP (1) | EP4464831A1 (de) |
| BE (1) | BE1031621B1 (de) |
Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2014088333A1 (en) * | 2012-12-05 | 2014-06-12 | Lg Electronics Inc. | Washing machine and control method thereof |
| JP2017038771A (ja) * | 2015-08-19 | 2017-02-23 | シャープ株式会社 | ドラム式洗濯機 |
| US20220195652A1 (en) * | 2020-12-18 | 2022-06-23 | Midea Group Co., Ltd. | Laundry washing machine color composition analysis during loading |
| US20230124027A1 (en) * | 2021-10-14 | 2023-04-20 | Haier Us Appliance Solutions, Inc. | Systems and methods for capturing images for use in artificial intelligence processes in a laundry appliance |
-
2023
- 2023-05-17 BE BE20235404A patent/BE1031621B1/de active IP Right Grant
-
2024
- 2024-04-16 EP EP24170533.4A patent/EP4464831A1/de active Pending
Patent Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| WO2014088333A1 (en) * | 2012-12-05 | 2014-06-12 | Lg Electronics Inc. | Washing machine and control method thereof |
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| BE1031621A1 (de) | 2024-12-12 |
| EP4464831A1 (de) | 2024-11-20 |
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Effective date: 20241216 |