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Entgleisungseilllichtung.
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weise mittels des einen oder andern Schlosses möglich ist. Der Schlüssel des Schlosses 15 ist in der in Fig. 2 ersichtlichen Stellung des Schiebers durch ein an diesem angebrachtes Winkelblech 18 überdeckt und dadurch vor Beschädigung geschützt.
Zwecks Umlegen des Entgleisungsschuhes wird das Schloss 14 aufgeschlossen, wodurch der
Schieber 12 freigegeben ist und mittels des Hebels 13 in die Mittelstellung gebracht werden kann.
Bei dieser Stellung des Hebels stösst der Backen 16 des Schiebers an das Segment des Drehkopfes 6 an, nachdem der Anguss 17 des Drehkopfes 5 entriegelt wurde. Der Entgleisungssehuh muss nun umgelegt werden, ehe der Hebel 13 in seine andere wagreehte Lage gebracht und der Schieber 12 durch das Schloss 15 in seiner entgegengesetzten Endlage gesperrt werden kann. Der Backen 16 ist hiebei in einem Ausschnitt des am Drehkopf 6 angeordneten Segmentes eingetreten und die Entgleisungseinrichtung hiedurch in ihrer offenen Stellung gesperrt. Mittels des nun freigegebenen Schlüssels des Schlosses 15 kann die Abzweigweiche aufgeschlossen werden und darauf eine Fahrt in das Abzweiggeleise hinein stattfinden.
Beim Auflegen des Entgleislmgsschuhes auf den Geleisestrang spielen sich die vorstehend beschriebenen Vorgänge in der umgekehrten Reihenfolge ab. Der Hebel 13 hat eine solche Länge, dass er unter einem über der Entgleisungseinrichtung stehenden Fahrzeug nicht aus einer Endstellung in die andere um 1800 umgelegt werden kann, wodurch verhindert wird, dass der Entgleisungssehuh zwischen den Radsätzen des Fahrzeuges auf die Schiene aufgelegt werden kann. Auf diese Weise ist ein sicheres Freihalten der Polizeigrenze von Fahrzeugen gewährleistet.
Um den Entgleisungsschuh J im Bedarfsfalle für den andern Geleisestrang ohneweiters benutzen zu können, wird nach Losschrauben des Schuhes von der Auflaufplatte 3 und dieser letzteren von den Drehköpfen 5 und 6 ein Wenden der Auflaufplatte 3 vorgenommen, so dass die Schraubenlöcher in der Platte in Spiegelstellung mit Bezug auf Fig. 2 gelangen. Hierauf wird der Schuh 1 mittels seiner Schrauben2 an der Auflaufplatte 3 und diese mittels der Schraube 4 an den Drehköpfen 5 und 6 festgeschraubt. Die ganze Entgleislmgseinrichtung kann nunmehr mittels ihres Rahmens an dem andern Geleisestrang und an den Schwellen befestigt werden :
Zwecks genauer Anpassung der Auflaufplatte 2 an die jeweilige Schienenhöhg ist diese Platte zu
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Stange 23 einstellbar befestigt sind.
Wie ersichtlich, ist die eigentliche Entgleisungseinrichtung mit allen ihren empfindlichen Teilen innerhalb des Geleises angeordnet, so dass die Aussenseite der Fahrschiene vollständig frei bleibt. Es kann daher aussen entlang des mit der Entgleisungseinrichtung ausgestatteten Geleisestranges ein bis zur Sehienenoberkante emporreichender Balken 25 (Fig. 1) fest gelagert werden, auf welchen das zur
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Derailment rope clearing.
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wise is possible by means of one or the other lock. In the position of the slide shown in FIG. 2, the key of the lock 15 is covered by an angle plate 18 attached to it and is thus protected from damage.
For the purpose of turning over the derailment shoe, the lock 14 is unlocked, whereby the
Slide 12 is released and can be brought into the middle position by means of lever 13.
In this position of the lever, the jaw 16 of the slide hits the segment of the rotary head 6 after the sprue 17 of the rotary head 5 has been unlocked. The derailment shoe must now be turned over before the lever 13 can be brought into its other horizontal position and the slide 12 can be locked by the lock 15 in its opposite end position. The jaw 16 has entered a section of the segment arranged on the rotary head 6 and the derailment device is blocked in its open position. By means of the now released key of the lock 15, the branch switch can be unlocked and a trip into the branch track can then take place.
When the derailment shoe is placed on the track, the processes described above take place in the reverse order. The length of the lever 13 is such that it cannot be turned from one end position to the other by 1800 under a vehicle standing above the derailment device, which prevents the derailment shoe from being placed on the rail between the wheelsets of the vehicle. This ensures that the police border is kept clear of vehicles.
In order to be able to use the derailment shoe J without further ado for the other track if necessary, after unscrewing the shoe from the run-up plate 3 and the latter from the turning heads 5 and 6, the run-up plate 3 is turned so that the screw holes in the plate are in the mirror position Refer to FIG. 2. The shoe 1 is then screwed to the ramp plate 3 by means of its screws 2 and the latter is screwed to the rotary heads 5 and 6 by means of the screw 4. The entire derailment facility can now be attached to the other track section and to the sleepers by means of its frame:
For the purpose of precise adaptation of the ramp plate 2 to the respective rail height, this plate is closed
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Rod 23 are adjustably attached.
As can be seen, the actual derailment device with all its sensitive parts is arranged within the track, so that the outside of the rail remains completely free. A beam 25 (FIG. 1) reaching up to the upper edge of the rail can therefore be fixedly mounted on the outside along the track section equipped with the derailment device, on which the
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