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MagnetelektrischeLampe.
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mit Magnetdynamo, deren plattenförmig ausgebildete Dauermagnete auf mindestens einer ihrer Grundoder Stirnflächen durch Nuten oder Ausnehmungen abgegrenzte ebene flache Pole aufweisen, welche den ebenen Polflächen des Ankers parallel gegenüberstehen, so dass der wirksame Kraftlinienflllss senkrecht zur Plattenebene aus ihren Polen austritt.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenötandes dargestellt 11. zw. zeigt :
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Fig. 3 ist ein Schnitt nach der Linie J.-. R der Fig. 1; Fig. 4-9 zeigen Details in verschiedenen Ausführungen.
Die Lampe weist ein Gehäuse 1 auf. welches einen hohlzylindrischen Mittelteil 2 besitzt. an dem ein Handgriff. 3 und ein zur. Aufnahme der Gluhlampenfassung bestimmter Stutzen 4 vorgesehen ist. Im zylindrischen Gehäuse ist am Boden mittels Schrauben 5 eine Scheibe 6 (Fig. 3) befestigt, auf welcher Spulen 7 angeordnet sind. In der Mitte der Seheibe 6 ist eine Büchse eingesetzt, in welcher das eine Ende
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hindurchgeschoben werden kann. Die Platine 16 ist mit einer zweiten Platine j ! 7 starr verbunden. Zwischen den beiden Platinen ist ein zum Antrieb des Magneten. 9 bestimmtes Räderwerk vorgesehen, das durch ein mit einem Handgriff 20 versehenes doppelarmiges Segment M angetrieben werden kann.
Letzteres steht mittels des Zahnkranzes 2. 3 mit einem Zahnkolben 24 in Eingriff, welcher mit einer gezahnten Sperr-
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Die Spulen sind mit den Kontakten der Glühbirne 33 in an sich bekannter Weise leitend verbunden. Die Glühbirne ist in eine Fassung. 34 eingesetzt, welche mittels einer Kappenmutter 35 am Gehäusetntzen festgelegt ist. Das Gehäuse ist mittels eines Deckels. 36 abgeschlossen. Es besitzt einen seitlichen Schlitz, durch welchen der Hebel 21 nach aussen ragt.
Der Zusammenbau der Lampe ist äusserst einfach und erfordert wenig Arbeit ; trotzdem kann grosse Genauigkeit und damit hoher Effekt erzielt werden. Nach Entfernen des Deckels 36 kann das Getriebe, das zwischen den Platinen 16 und ? 7 eingebaut ist, aus dem Gehäuse als Ganzes entfernt werden. Der Bund 15 der Welle 8 tritt dabei aus der Bohrung der Platine 16. Es kann nun der Scheibenmagnet mit
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Der Bund ist auf der Welle 8 aufgepresst und genau passend in die Platine eingesetzt, so dass er darin fest sitzt. Der Hebel 21 steht unter der Wirkung einer Feder 37, welche ihn, nachdem er betätigt worden ist, in bekannter Weise in eine. Ausganglsage zurückführt.
Zum Gebrauch wird die Taschenlampe mit einer
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(namentlich wenn der Anker drehbar angeordnet ist vorgesehen sein, auch können dieselben eine beliebige Form aufweisen.
Die Dynamo kann auch wie in Fig. 7-9 dargestellt, gebaut sein. Sie besitzt Hache Spiden 41 die auf zwei zweipoligen Kernstückes 42 sitzen. Letztere sind geschlitzt und mittels Schrauben an Platten 40 befestigt. Die Kerustücke 42 können auch aus Lamellen zusammengesetzt sein. Im ( ;ester- ?
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oder mit andern Mitteln bewerkstelligt werden.
Die Lampe kann auch als Fahrradlampe ausgebildet sein, in welchem Falle zum Antrieb der Dynamo ein bekanntes Getriebe verwendet werden kann. Es können bei jeder Lampe jeweils mehrere mit Anker-
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verlaufende Nnten abgegrenzte ebene, flache Pole aufweisen, welche den ebenen Polflächen des Ankern parallel gegenüberstehen.
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Magnetic electric lamp.
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with magnet dynamo, the plate-shaped permanent magnets of which have flat poles delimited by grooves or recesses on at least one of their base or end faces, which are parallel to the flat pole faces of the armature, so that the effective lines of force flow from their poles perpendicular to the plane of the plate.
In the drawing, an embodiment of the invention is shown 11. between shows:
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Fig. 3 is a section along the line J.-. R of Figure 1; Fig. 4-9 show details in different versions.
The lamp has a housing 1. which has a hollow cylindrical middle part 2. on which a handle. 3 and one for. Recording of the incandescent lamp socket certain nozzle 4 is provided. In the cylindrical housing, a disk 6 (Fig. 3) is attached to the bottom by means of screws 5, on which coils 7 are arranged. In the middle of the Seheibe 6 a sleeve is used in which one end
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can be pushed through. The board 16 is connected to a second board j! 7 rigidly connected. Between the two boards there is one to drive the magnet. 9 certain gear train is provided which can be driven by a double-armed segment M provided with a handle 20.
The latter is in engagement with a toothed piston 24 by means of the ring gear 2. 3, which engages with a toothed locking
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The coils are conductively connected to the contacts of the light bulb 33 in a manner known per se. The lightbulb is in a socket. 34 used, which is fixed by means of a cap nut 35 on the housing support. The housing is by means of a cover. 36 completed. It has a side slot through which the lever 21 protrudes outwards.
The assembly of the lamp is extremely simple and requires little work; nevertheless, great accuracy and thus a high effect can be achieved. After removing the cover 36, the gear that is between the boards 16 and? 7 is installed, can be removed from the housing as a whole. The collar 15 of the shaft 8 emerges from the hole in the circuit board 16. The disk magnet can now with it
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The collar is pressed onto the shaft 8 and inserted exactly into the plate so that it sits firmly in it. The lever 21 is under the action of a spring 37 which, after it has been actuated, in a known manner. Returns the initial position.
The torch is used with a
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(In particular if the armature is arranged to be rotatable, it can also have any shape.
The dynamo can also be constructed as shown in Figures 7-9. It has Hache Spiden 41 which sit on two bipolar core pieces 42. The latter are slotted and fastened to plates 40 by means of screws. The core pieces 42 can also be composed of lamellae. Im (; ester-?
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or by other means.
The lamp can also be designed as a bicycle lamp, in which case a known gear can be used to drive the dynamo. For each lamp, several with anchor
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extending Nnten have delimited flat, flat poles which are parallel to the flat pole faces of the armature.
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