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Die Erfindung betrifft einen Ringdübel für die Verbindung von Balken und sonstiger Konstruktions- elemente und bezweckt die zu solchen Verbindungen erforderlichen Ringdübel gleich an der Baustelle mit den einfachsten Mitteln rasch und den jeweiligen Beanspruchungen entsprechend herstellen zu können.
Bei den bisher verwendeten Verbindungen dieser Art bestanden die Ringdübel aus geteilten Ringen oder auch aus auf einem Ende geschlossenen und auf dem andern geflanschten Hülsen, Sie musssen, daher, nachdem ihre Abmessungen den voraussichtlichen Beanspruchungen entsprechend gewählt waren. in Bestellung gegeben und auf den Bauplatz gebracht werden. was. abgesehen von den Kosten. mit einem erheblichen Zeitverlust verbunden war und ausserdem mit sich brachte. dass die einmal gewählte Kon-
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der Konstruktion erforderlich machte.
Gemäss der Erfindung bestehen die Ringdübel aus ungeteilten Ringen aus spiralförmig und dicht gewickeltem Bandeisen. Dadurch wird erreicht, dass man auf den Bauplatz bloss Bandeisen in genügender
Menge und von durchaus gleicher Breite und Stärke zu schaffen braucht, ans dem die jeweils benötigte
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von Hand wickelt. Dadurch wird namentlich bei rasch aufzuführenden Bauten, wie z. B. Notbauten, ermöglicht, die Konstruktion auf dem Bauplatz selbst zu wählen oder abzuändern und sofort auszu- führen. ohne dass nötig wäre. die Diibel erst zu wählen, zu bestellen und herbeizuschaffen oder viel Feld- sehmiedematerial mitzuführen.
In der Zeichnung zeigt Fig. 1 eine Ringdübelverbindung gemäss der Erfindung zwischen zwei
Balken 1 und 2, wobei die Zug-oder Druckkräfte durch den Ringdübel 3 aufgenommen werden, der aus
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in der gebräuchlichen Weise in Ringnuten an den aneinanderliegenden Seiten der Balken I und, *2 ein- gelassen und letztere werden durch Bolzen 4 an einer Trennung in der Achsenrichtung des Ringdübels verhindert. Fig. 2 zeigt eine Stirnansicht des Ringdübels.
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The invention relates to a ring dowel for the connection of beams and other construction elements and aims to be able to produce the ring dowels required for such connections quickly at the construction site with the simplest means and according to the respective loads.
In the connections of this type used so far, the ring dowels consisted of split rings or of sleeves closed on one end and flanged on the other, you must, therefore, after their dimensions were selected according to the expected loads. ordered and brought to the building site. What. apart from the cost. was associated with a considerable loss of time and also brought with it. that the once chosen con-
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made necessary by the construction.
According to the invention, the ring dowels consist of undivided rings made of spirally and tightly wound strip iron. This ensures that you just have enough iron on the building site
Quantity and of the same width and strength needs to be created, based on which the respectively required
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wraps by hand. As a result, particularly in the case of buildings to be performed quickly, such as B. emergency buildings, enables the construction on the building site to be chosen or modified and carried out immediately. without being necessary. To choose the diibel first, to order it, and to bring it home, or to carry a lot of field sehied material.
In the drawing, FIG. 1 shows a ring dowel connection according to the invention between two
Bars 1 and 2, the tensile or compressive forces being absorbed by the ring dowel 3, which consists of
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in the usual way in annular grooves on the adjacent sides of the beams I and, * 2 and the latter are prevented by bolts 4 from separation in the axial direction of the ring dowel. Fig. 2 shows an end view of the ring anchor.
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