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AT94037B - Antriebsvorrichtung für Eisenbahnzugschranken. - Google Patents

Antriebsvorrichtung für Eisenbahnzugschranken.

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Publication number
AT94037B
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Authority
AT
Austria
Prior art keywords
locking
drive device
barriers
train
drive
Prior art date
Application number
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English (en)
Original Assignee
Stefan Von Goetz & Soehne
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Stefan Von Goetz & Soehne filed Critical Stefan Von Goetz & Soehne
Application granted granted Critical
Publication of AT94037B publication Critical patent/AT94037B/de

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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



    Antriebsvorrichtung fiir Eisenbahnzugschranke) l.   
 EMI1.1 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 



     Diesetztere ist M dem Gussstück   4 gelagert und besteht aus der Sperrscheibe 21 und dem Winkelhebel 26, wobei die Steuerungseinrichtung für die Sperrscheibe durch die Gewindespindel 28 gebildet wird, die durch das Kegelräderpaar 8 von der Kettenrad-achse 37 angetrieben wird. Die Gewindespindel 28 steuert bei der im Sinne des Öffnens vorgenommenen Kurbelbewegung die Mutter 27 aufwärts, beim umgekehrten Drehsinn abwärts und betätigt dabei im ersteren Falle durch einen der Anschläge 31, welche auf den Sperrstangen 29 und 30 sitzen, die Sperrscheibe indirekt durch den Winkelhebel 26 und im letzteren Falle vermittels des anderen Anschlages 31 unmittelbar durch den auf der Sperrscheibe 21 befestigten Winkelansehlag c. Der Winkelhebel 26 wird ausserdem noch durch den in der Bremswelle   befindlichen Bolzen 54,. welcher die.

   Bewegung   der Bremsklötze   überträgt,   betätigt und ist zu diesem Zwecke mit dem verstellbaien Bolzen 35 versehen. 



   Die Zeichnung stellt die Antriebsvorrichtung bei   unterbrochener Schliessbewegung   des Schranken dar. Die Sperrscheibe 21 ist eingefallen und verhindert, wie aus der Zeichnung zu ersehen ist, ein Weiterdrehen der Kurbel im Sinne des Schrankenschliessens. Wird nun die Kurbel am Antriebe im Sinne des Schrankenöffnens gedreht, so wird die Mutter 27 durch die Spindel 28 aufwärts gesteuert, solange bis sie zur Anlage an den Anschlag 31 der Sperrstange 30 kommt und letztere hochhebt. Die Sperrstange drückt nun auf den Winkelanschlag der Sperrscheibe 21 und verdreht diese im entgegengesetzten Sinne der Uhrzeigerbewegung solange, bis sie sich in die Bahn des am Zahnrade 6 angegossenen Sperransatze d stellt und hiedurch ein Weiterdrehen verhindert.

   Die Mutter 27 befindet sich dann in ihrer obersten Stellung und der Mechanismus des Sehrankenantriebes in der der offenen Stellung der Schranken entsprechenden Lage. Wird nun die Kurbel des Schrankenantriebes im Sinne des   Schrankenschliessens   gedreht, so bewegt sich die Mutter 27 abwärts und gibt die Sperrstange 30 frei, so dass die Sperrscheibe   21,   welche auf der rechten Seite mit einem Übergewicht veisehen ist, sich im Sinne der Uhrzeigerbewegung solange dreht, bis der auf ihr befindliche Anschlag e sich auf den mittlerweile hochgegangenen Sperrhebel 26 anlegt. Die Sperrscheibe verbleibt nun in dieser Stellung bis zum erfolgten   Schrankenschluss,   bei welchem die Mutter 27 auf den   Anschlag 3j ! der Sperrstange   29 drückt.

   Der Sperrhebel 26, welcher nur durch die unter dem Anschlag 31 befindliche Druckfeder f der Sperrstange 29 hochgehalten wurde, fällt hiedurch herab und gibt die Sperrscheibe 21 frei. Die Sperrscheibe kommt zum Einfallen und beendet die   Schliessbewegung.   Bei einer Unterbrechung der   Schliessbewegung   wird die oben beschiiebene Wirkung des Sperrhebels 26 durch den vortretenden Stift 34 herbeigeführt. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Antriebsvorrichtung für   Eisenbahnzugschranken,   gekennzeichnet durch eine   Sehleuderbremse,   die dann in Tätigkeit tritt, wenn bei zu grosser Drehgeschwindigkeit der die Antriebsvorrichtung betätigenden Kurbel, durch die Fliehkraft der durch eine Feder (41) zusammengehaltenen Bremsklötze (14) die Federspannung um ein gewisses Mass überwunden ist.

Claims (1)

  1. 2. Antriebsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Federgehäuse (13) der Schleuderbremse mit schrägen Schlitzen (a) versehen ist, in welche zwei mit einem in axialer Richtung verschiebbaren, in der hohlen Bremswelle gelagerten Stift (34) in fester Verbindung stehende Bolzen (b) eingreifen, zu dem Zwecke, die bei einer Unterbrechung der Schliessbewegung stattfindende Winkel- drehung des Federgebäuses auf die Sperrvorrichtung zu übertragen.
    3. Antriebsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Endbegrenzungen des Antriebes durch eine von einer Schraubenspindel (28) gesteuerte Mutter (27) erreicht werden, welche auf zwei in eine Sperrscheibe (21) eingreifende Sperrstangen (29, 30) einwirkt.
AT94037D 1921-12-07 1921-12-07 Antriebsvorrichtung für Eisenbahnzugschranken. AT94037B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT94037T 1921-12-07

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Publication Number Publication Date
AT94037B true AT94037B (de) 1923-08-25

Family

ID=3613833

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AT94037D AT94037B (de) 1921-12-07 1921-12-07 Antriebsvorrichtung für Eisenbahnzugschranken.

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