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FIRMA H. W. KEMNA IN BARMEN.
TrapezförmigesWebeblatt.
Bei dem im Stammpatento beschriebenen Webe-oder Rietbtatt sind die Stäbe an einem Ende in zwei Reihen versetzt angeordnet und sind die Stäbe jeder Reihe am versetzten Ende für sich in einem besonderen Einbande vereinigt, wodurch die Verjüngung des nietes erhöht und zugleich die Versetzung der Reihen mit einem grösseren Zwischenraums zwecks Herabminderung der Reibung der Kettenfäden ermöglicht wird.
Den Gegenstand vorliegenden Zusatzpatentes bildet nun ein Webeblatt, bei welchem die Stäbe in drei oder mehr Reihen, gleichfalls unter gesonderter Einbindung jed < 'r Reihe, hintereinander fächerartig versetzt angeordnet sind.
In der beiliegenden Zeichnung ist diese neue Rieteinrichtung an Rieten mit drei bezw. vier Stabreihen (Fig. 1, 2, 3 bezw. 4) dargestellt. Die Fig. 5 und li zeigen in
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invergleichenderNebeneinanderstellung.
Bei den Rieten mit drei und ll1 (hr Stabreihen sind immer je drei ndcr mehr Stäbe fächerartig nach dem schmalen Ende des Riotes hin ausgebreitet, und die aus den versetzten Stäben entstehenden Reihen sind jede für sich in die Einbände a, a1, a2 u. s. w. gelegt. Den Reihen ist ein so grosser Abstand e voneinander gegeben. dass ein freier Zwischenraum i zwischen den Stabrei@en entsteht. Seitlich werden die Reihen durch die
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zum breiten Ende schmäler gemacht werden als die zweireihigen Riete, so dass ein grösserer t'nterschied im Hreitenwechsel der herzustellenden länder erzielt worden kann.
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COMPANY H. W. KEMNA IN BARMEN.
Trapezoidal web sheet.
In the weaving or Rietbtatt described in the parent patent, the bars are offset in two rows at one end and the bars of each row are combined in a special binding at the offset end, which increases the tapering of the rivet and at the same time the offset of the rows a larger gap is made possible in order to reduce the friction of the warp threads.
The subject of the present additional patent is now a reed in which the rods are arranged in three or more rows, also with separate integration of each row, one behind the other in a fan-like manner.
In the accompanying drawing, this new reed device is on reeds with three respectively. four rows of bars (Fig. 1, 2, 3 and 4) shown. Figs. 5 and li show in
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in comparative juxtaposition.
In the reeds with three and 11 (hr rows of bars, three and more bars are always spread out in a fan-like manner towards the narrow end of the bar, and the rows resulting from the staggered bars are each placed separately in the bindings a, a1, a2 etc. The rows are given such a large distance e from one another that there is a free space i between the rows of bars
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be made narrower towards the broad end than the double-row reed, so that a greater difference can be achieved in the change of country to be produced.
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