AT85432B - Andrehvorrichtung. - Google Patents
Andrehvorrichtung.Info
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F02—COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
- F02N—STARTING OF COMBUSTION ENGINES; STARTING AIDS FOR SUCH ENGINES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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- F02N15/02—Gearing between starting-engines and started engines; Engagement or disengagement thereof
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- F02N15/06—Gearing between starting-engines and started engines; Engagement or disengagement thereof the gearing including disengaging toothed gears the toothed gears being moved by axial displacement
- F02N15/062—Starter drives
- F02N15/063—Starter drives with resilient shock absorbers
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Description
<Desc/Clms Page number 1> EMI1.1 Die Erfindung bezieht sich auf Andrehvorrichtungen für Kraftmaschinen, besonders Verbrennungskraftmaschinen. Der Antrieb der Andrehvorrichtung umfasst eine drehbare, von einem Motor oder von Hand aus angetriebene Welle, mit einer Anzahl von Windungen einer Schraubenfeder, auf welchen ein Antriebsglied, beispielsweise ein Ritzel sitzt, dass sich selbsttätig längsweise auf der Welle verschiebt, um in einen drehbaren Teil der Kraftmaschine, ein gezahntes Schwungrad o. dgl., einzugreifen. Daraufhin nimmt es an der Drehung der Welle teil und dreht auch das Schwungrad an. Die Schraubenfeder dient also nicht nur, um das Antriebsglied in Eingriff mit dem anzudrehenden Maschinenteil zu bewegen. sondern sie dient auch EMI1.2 Schwungradzähne anstossen sollten, anstatt in deren Lücken einzutreten. Fig. i ist eine Seitenansicht einer solchen Andrehvorrichtung ; Fig. 2 eine Endansicht des Ritzels ; Fig. 3 eine Seitenansicht einer abgeänderten Ausführungsform mit mehr als einer Feder ; Fig. 4 ist eine Endansicht eines Ritzels für die Ausführungsform nach Fig. 3 ; Fig. 5 und 6 sind Seitenansichten weiterer Ausführungsformen. In der in Fig. I gezeigten Ausführungsform dient ein elektrischer Motor A als Kraftquelle. Auf der Verlängerung der Ankerwelle 1 ist mittels des Stiftes 3 eine Hülse 2 befestigt. Der Stift 3 geht durch den Bund 4 der Hülse und durch die Ankerwelle. Die Hülse wird von einer Schraubenfeder 5 umschlossen, die an einem Ende bei 5a daran befestigt ist, während das andere Ende frei ist. Diese Feder erstreckt sich nahezu über die ganze Länge der Hülse und dient gleichzeitig als Gewinde für das Antriebsglied. Das freie Ende der Feder ist auf sich selbst abgebogen und bildet eine Kupplungsklaue 5b. Das Antriebsglied hat die Gestalt eines Ritzels 6, das sich längsweise. auf der Welle verschieben kann, um in Eingriff mit den Zähnen des Schwungrades 7 zu geraten. Das Ritzel ist für gewöhnlich in seiner Ruhelage etwa in der Längenmitte der Feder. Am Ende seiner Längsverschiebung nach links wird eine Kupplungsklaue 6a am Ritzel von der Kupplungsklaue 5b der Feder erfasst. Der Andrehvorgang ist folgender : Die Ankerwelle nimmt in ihrer Drehung die Hülse und die Feder mit. Das Ritzel tritt selbsttätig in Eingriff mit dem Schwungrad. Die beiden Klauen 5b und 6a treten in Zusammenwirkung und von diesem Augenblick an wirkt die Feder als Torsionsfeder, da das Ritzel nunmehr auch an der Drehung teilnimmt und das Schwungrad andreht. Läuft die Maschine unter ihrer eigenen Kraft, so wird das Ritzel ausgerückt und kehrt in seine ursprüngliche Stellung zurück. Sollten die Zähne des Ritzels gegen die Zähne des Schwungrades anstossen, so wird der Stoss von der Feder aufgenommen, welche etwas zusammengedrückt wird und dadurch das Ritzel verdreht, um die Zähne in gehörige Eindeckung mit den Lücken zu bringen. In der Ausführungsform nach Fig. 3 sind mehr als eine, z. B. zwei Federn 8 angeordnet, und die Anzahl der Kupplungsklauen 8a bzw. 9a ist entsprechend vergrössert. Bei dieser Anordnung wird das Ritzel auf der Hülse während des Andrehvorganges besser zentriert. <Desc/Clms Page number 2> Die Feder kann entweder während des ganzen Andrehvorganges die Torsionsbeanspruchung übernehmen, oder nur am Anfang des Eingriffes als Torsionsfeder wirken. Es müssen dann besondere Vorkehrungen getroffen sein, um die Gesamtbelastung zu übernehmen. Die Ausführungsform der Fig. 5 zeigt zu diesem Zwecke eine besondere Kupplungsklaue 10a am Ritzel 10, die zum Eingriff mit der Klaue 11 der Hülse bestimmt ist, Hier erfolgt also der Antrieb des Ritzels durch Anstoss an der gedrehten Hülse. Nach Fig. 6 ist die Feder 12 und auch das Ritzel 13 nicht mit Kupplungsteilen ausgerüstet. Die Feder wirkt während des Andrehvorganges als Kompressionsfeder und nimmt an der Torsionsbeanspruchung nicht teil. Die Feder kann beliebigen Querschnitt haben, ist jedoch vorzugsweise vieleckig, oder wie gezeigt, rechtwinklig. Die Nuten im Mutterngewinde sind entsprechend geformt. Die Weite dieser Nuten in bezug auf die Feder gestattet die oben beschriebenen Vorgänge. Statt beim Andrehen gegen den Motor hin zu gehen, kann die Anordnung natürlich auch so sein, dass das Ritzel vom Motor weg geht, wobei die Welle vorzugsweise am äusseren Ende unterstützt ist. Auch kann das Ritzel und die Feder, statt auf der Hülse zu sitzen, unmittelbar auf der Welle angeordnet sein. PATENT-ANSPRÜCHE : i. Andrehvorrichtung für Kraftmaschinen, dadurch gekennzeichnet, dass ein mit Innengewinde versehenes Antriebsglied (6 bzw. 9, 10) unmittelbar auf einer Schraubenfeder (5 bzw. 8, 12) reitet. die eine Antriebswelle umgibt, wobei die Windungen der Schraubenfeder als Bewegungsgewinde für das Antriebsglied dienen.
Claims (1)
- 2. Andrehvorrichtung nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die Feder an einem Ende befestigt, das andere Ende jedoch frei ist, und dass das Antriebsglied, wenn in Arbeitsstellung, sich in Eingriff mit dem freien Ende befindet.3. Andrehvorrichtung nach den Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, dass Feder und Antriebsglied mit zu gegenseitigem Eingriff dienenden Kupplungsteilen versehen sind.4. Ausführungsform der Andrehvorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, dass die Welle mit einem Vorsprung versehen ist, gegen welchen das Antriebsglied am Ende seiner Verschiebung anstösst, um davon mitgenommen zu werden, so dass die Feder nur während einer kurzen Zeitspanne dazu dient, die Belastung zu übertragen.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US280296A US1330232A (en) | 1919-03-03 | 1919-03-03 | Engine-starter |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| AT85432B true AT85432B (de) | 1921-09-10 |
Family
ID=23072477
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| AT85432D AT85432B (de) | 1919-03-03 | 1920-01-30 | Andrehvorrichtung. |
Country Status (5)
| Country | Link |
|---|---|
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
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| GB139754A (en) | 1920-09-30 |
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