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AT83826B - Gasschutzmaske. - Google Patents

Gasschutzmaske.

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Publication number
AT83826B
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Authority
AT
Austria
Prior art keywords
gas
felt
mask
gas mask
frame
Prior art date
Application number
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English (en)
Original Assignee
Draegerwerk Ag
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Draegerwerk Ag filed Critical Draegerwerk Ag
Application granted granted Critical
Publication of AT83826B publication Critical patent/AT83826B/de

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  • Respiratory Apparatuses And Protective Means (AREA)

Description


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  Gassehutzmaske. 



   Gasschutzmasken wurden bisher aus den verschiedenartigsten Stoffen hergestellt, und zwar der freiliegende Maskenkörper und der am Gesicht anliegende Abdichtungsrahmen entweder aus gleichem oder aus verschiedenem gasdichten Material. Beide Hauptteile wurden ferner entweder getrennt oder aus einem zusammenhängenden Stück hergestellt. 



  Die besondere Aufgabe bei der Herstellung einer Gasschutzmaske besteht darin, dass eine der Gesichtsform angepasste Wölbung mit möglichst wenig schädlichem Luftraum entsteht und dass der Abdichtungsrahmen sich gleichmässig dicht an das Gesicht über Stirn, Wangen und Kinn anschmiegt. Erfindungsgemäss ist nun diese Möglichkeit durch Verwendung von Filz oder filzähnlichen Stoffen gegeben. 



   In der Zeichnung ist die Erfindung veranschaulicht. Fig. i zeigt eine beispielsweise Ausführungsform der Gasschutzmaske von vorn gesehen, Fig. 2 stellt die Gasschutzmaske teilweise in Seiten-und teilweise in Rückansicht dar. 



   Der Maskenkörper a und der Abdichtungsrahmen b werden entweder getrennt oder zusammenhängend in geeigneter Form und Grösse hergestellt, ungefähr in der Art wie ein Hut. Bei   getrennte ; Fertigung   werden Körper und Rahmen zum Schluss am Rande miteinander in geeigneter Weise, z. B. durch Vernähen, verbunden. Eine Maske aus Filz lässt sich mit völlig glatter Oberfläche ohne störende Falten und Nähte herstellen und ist ausserordentlich schmiegsam. 



   Falls aus besonderen Gründen der Körper a oder der Rahmen b aus einem anderen vorgeschriebenen Material hergestellt werden müssen, so kann der andere Teil aus Filz mit seinen Vorzügen zur Anwendung kommen. 



   Da Filz gasdurchlässig ist, muss er vor oder nach der Verarbeitung zur Maske mit einem geeigneten Mittel   imprägniert   oder überzogen werden, damit er gasdicht wird. 



   Um den Rahmen noch so zu gestalten, dass er sich auch an besonders hagere Gesichtsformen anschmiegt, kann er mit einem weichen Polster belegt werden. Auch kann der Rahmen mit einer Stoffauflage versehen werden, um den Schweiss vom Filz fernzuhalten. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :   I. Gasschutzmaske, dadurch gekennzeichnet,   dass der Maskenkörper (a) und der Abdichtungsrahmen (b) aus einem zusammenhängenden Stück Filz oder filzähnlichen Stoff hergestellt ist, das vor oder nach der Verarbeitung gasdicht gemacht ist. 

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Claims (1)

  1. 2. Gasschutzmaske nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, dass nur der Maskenkörper (a) aus gasdicht gemachtem Filz oder filzähnlichem Stoff besteht.
    3. Gasschutzmaske nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, dass der Abdichtungsrahmen (b) mit einem Stoffüberzug versehen ist. EMI1.1 **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT83826D 1917-12-01 1918-01-07 Gasschutzmaske. AT83826B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE83826X 1917-12-01

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT83826B true AT83826B (de) 1921-05-10

Family

ID=5640179

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT83826D AT83826B (de) 1917-12-01 1918-01-07 Gasschutzmaske.

Country Status (1)

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AT (1) AT83826B (de)

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