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Drehgestellwagen, insbesondere für Feldbahnen.
Die vorliegende Erfindung bildet einen aus mehreren Drehgestellen und gemeinsamer Plattform bestehenden Drehgestellwagen für Eisenbahnen im allgemeinen und für Feldhahnen im besonderen, der sowohl als Motorwagen (Triebwagen) als auch als Anhängewagen,
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von dem einen in das andere System nur verhältnismässig geringere Änderung vorzunehmen sind. Zur Erzielung dieses Zweckes ist es erforderlich, dass der Wagen für den Motorbetrieb
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Bremse und Zug-und Stossvorrichtung für beide Betriebsarten vorhanden sein.
Die Erfindung besteht nun darin, dass das eine oder beide vorhandenen Drehgestelle (Untergestelle) des Wagens einseitig so verlängert werden, dass sie in der Stellung für den Motorenbetrieb mit dem verlängerten Teil über die Wagenplattform hinaubragen, wodurch am Rahmen des Drehgestells Platz für die abnehmbare Anordnung des Antriebs-
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organen um 180"verschwenkt (umgestellt) werden, so dass der kürzere Teil des Drehgestelles nach vorne ragt, wonach am Wagen selbst (Wagenkasten bzw. Plattform) Brens-
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mässig ist es, den verlängerten Teil des Drehgestells mit einer bleibenden Zug-und Stossvorrichtung auszurüsten, so dass die am Wagen selbst anzubringende Zug-und Stossvorrichtung eine andere ist.
Um dabei die Anordnung einer normal tief liegenden Zug-und Stossvorrichtung zu ermöglichen, wird sie unterhalb des Plattformrahmens eingebaut und reicht sodann in den kürzeren Teil des Drehgestellrahmens hinein, der zur Ermöglichung der Schwenkbewegungen des Drehgestelles zu einem vorne offenen Rahmen ausgestaltet ist. Um die Bremse für beide Fälle benutzen zu können, findet ein durchlaufendes Bremssystem mit zwei Endpunkten Anwendung, von denen je nach der Benutzung des Wagens in einer der beiden Betriebsarten der eine oder andere
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einen Teil als Anhängewagen in Seiten-und Stirnansicht. Fig. 2 veranschaulicht ein Drehgestell in der Draufsicht. Die Fig. 5, 6 und 7 stellen eine Ausführungsform der beim Anhängewagen benutzten Zug-und Stossvorrichtung dar.
Der Wagen besteht aus der Plattform 1, die auf den beiden Drehgestellen (Unter- gestellen) 2, 3 mittels Lenkzapfen 4, aufruht. Von den beiden Drehgestellen dient im
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gemäss der Gestellrahmen 6 nach einer Seite bei 8 verlängert. Die Verbindung des Dleh- gestelles 2 mit der Plattform 1 erfolgt durch Zapfen 4 derart, dass bei der in Fig i dargestellten Lage des Drehgestelles, die der Benutzung des Wagens als Motorwagen
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angedeuteten Antriebsmotors 10 dienen kann, der ein Explosionsmotor (Benzinmotor) oder Elektromotor sein kann, und abnehmbar montiert wird.
Die Verlängerung 8 nimmt ferner die Betätigungsorgane für die Bremse auf, die aus einer Schraubensp : ndel 11 mit Hand-
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sind (siehe auch Fig. 4), der seinerseits wieder an der Brustwand 9 abnehmbar montiert ist. Diese Betätigungsorgane sind, so wie die Bremse, an die sie angeschlossen sind, für beide Verwendungszwecke des Wagens benutzbar. Als Bremse findet eine durchgehende, doppelseitige Bremse Anwendung, die zu beiden Seiten eines jeden Rades des zweiachsigen Untergestelles wirksam ist. Diese Bremse hat zwei Endpunkte (Endzapfen) 16 und 17, von denen je nach der Betriebsart der eine oder andere mit den Betätigungsorganen in Verbindung gesetzt wird.
Im vorliegenden Falle wird der Endpunkt 16 durch eincn Dreieckshebel 18 und Zuglaschen 19 mit der Spindelmutter 13 verbunden und bildet daher den Anfangspunkt der Bremse, während der Endpunkt (Endzapfen) 1ì, : m Rahmen des Drehgestelles fest-
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Bremsbacken. , .... von beiden Seiten gleichmässig gegen das Rad gepresst, wobei die Bremswirkung vom Endpunkt 77 beginnt.
Der verlängerte Rahmenteil 8 des Untergestelles (Drchg@stelles) ist ferner an seiner Stirnseite mit einer zweckmässig bleibend angeordneten, an sich bekannten federnden Zug-
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Verbindung mit angehängtem Wagen bewirkt. ; die zugsichere Verbindung wird z. B. mittels Zugbolzens 33'md Kette 34 (Fig. 3) bewirkt.
Zur Umwandlung des Motorwagens in einen Anhängewagen, z. B. für Lokomotivbetrieh. ist die Abnahme des Antriehsmotors, ferner die Möglichkeit einer Betätigung der Bremse von der Stirnseite des Anhängewagens aus und endlich die Anbringung einer Zug-und Stossvorrichtung an der Stirnseite des Anhängewagens erforderlich. Zur E@füllung dieser Zwecke werden der Antriebsmotor 10 samt Zugehör und die Drustwand 9 samt der vom
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gestelles abmontie t und letzteres wird sodann um 1800 verdreht, so dass sich nunmehr der verlängerte Rahmenteil 8 hinten und unterhalb der Plattform 1 befindet (Fig. 3 und 4).
Zweckmässig ist es, die Zug-und Stossvorrichtung 32 am Rahmen zu belassen, d. h. sie bleibend anzubringen. Sodann wird der von der Brustwand gelöste Bremsrahmen 15 (Fig. 3 und-1) in der Stirnwand des Anbängewagens in entsprechender Höhe montiert und ferner die Bremsspindel 11 in einem zweiten, seitlichen Lager 3J (Fig. 4) dieses Rahmens gelagert. damit sie der anzubringenden Zug- und S@ossvorrichtung nicht im Wege steht, während die Spindelmutter 13 durch fängeie Zuglaschen 36 und durch den nunmehr in den Wagenrahmen einzulagernden Dreieckshebel 18 sowie eine Zugstange 37 und Hebelarm 38 mit dem Endpunkt 17 des Bremsgestänges verbunden wrd. der nunmehr zum Anfangspunkt dieses Gestänges wird.
Der Punkt 16 wird zum Endpunkt der Bremse und wird mittels der Zugstange 20 bei 58 festgelegt. Diese Verbindung ist so dingerichtet, dass ein Bremsen trotz der Versehwenkung des Drehgestelles möglich ist. Es kann sonach om Dremsersitz 39
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Weiters wird eine eigene Zug-und Stossvorrichtung an der Seite des Anhängewagens montiert. Diese Vorrichtung (Fig. 5 bis 7) besteht aus dem Puffer 32 mit Kupplungzapfen 33, die im Puffergehäuse 1 : 2 verschiebbar gelagert sind und unter Wirkung einer Zug- und Druckpufferfeder 43 stehen. Das Gehäuse ist an einem Längsträger 44 von zweck-
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seines Querträgers 46 lösbar befestigt wird.
Die beschriebene Zug-und Stossvorrichtung kann nicht unmittelbar an der Stirnseite der Plattform angebracht werden, um in richtiger Höhe zu sein und mit den gleichen in der üblichen Pufferhöhe angeordneten Vorrichtungen der anderen Wagen eines Zuges richtig zusammenwirken zu können. Die Zug-und Stossvorrichtung muss daher in der beschriebenen Art unterhalb der Plattform angeo einet
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Daher ist der Rahmen 6 des Drehgestelles am kurzen Arm vorne an der Stirnseite bei 6 offen (Fig. I und 2), d. h. er hat dort keine Querverbindung, so dass die tiefliegende Zug-und Stossvorrichtung in den offenen Rahmen hineinragen und dabei letztere trotzdem die in Kurven erforderlichen seitlichen Verschwenkungen ausführen kann. Der Rahmen erhält statt dieser fehlenden Querverbindung eine den Lenkzapfen 4 enthaltende kräftige Querverbindung 47.
Die Lenkzapfenverbindung 4 zwischen Plattform 1 und Drehgestell 2 ist so durchgeführt, dass sie bloss Zugbeanspruchungen aufzunehmen hat, während die Last von einer Art Drehschemeleinrichtung getragen wird. Der Lenkzapfen 4 (Fig. 5 bis 7) ist im Que täger 46 der Plattform 1 um einen horizontalen Zapfen 4X verschwenkbar und wird von einem Steckzapfen 49 in der lotrechten Lage festgestellt. in welcher er mit einem kugelig ausgebildeten Zapfen 4 in eine am Rahmen 6 des Untergestelles 2 befestigte Pfanne 50 eingreift. Gegen ein Abheben ist der Zapfen z. B. durch eine Mutter il gesichert, die mit einer in die Pfanne von unten eingesetzten Büchse 52, gegeben@nfalls unter Zwischschaltung einer Feder zusammenwirkt.
Soll die von den Untergestellen 2, 3 abgehobene Plattform 1 verladen werden, dann wird der Zapfen 4, 4' nach Entfernung des Steckbolzens 49 vollends in den Querträger 46 eingeschwenkt, so dass er nicht vorsteht und in dieser Lage durch den Steckbolzen, der z. B. dessen Ende untergreift. gehalten.
Es ist ferner eine Einrichtung vorgesehen, die ermöglicht, dass die Belastung der Achsen des untergestells in ih ; en beiden Stellungen unter Berücksichtigung des Vorhandenseins
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oder Xichtvorhandenseins des Antriebsmotors möglichst gleich ist, so dass auf diese Weise gemäss der Vorschrift möglichst gleiche, aus der jeweiligen Last resultierende Raddrücke erzielt werden.
Zu diesem Zwecke ist der nur den Zug aufnehmende Lenkzapfen 4 (Fig. i und 2) nicht in der Mitte zwischen beiden Radachsen 56, 57 des Drehgestelles vorgesehen, sondern um ein Mass ? näher zu jener Achse 56 gerückt, die sich unter dem kürzeren Rahmenarm des Drehgestells befindet, so dass sich die ungleich langen Momentenarme a und b ergeben. Ferner ist die Drehschemeleinrichtung, die aus auf der Oberseite des Drehgestellrahmens 6 befestigten Führungen 53 und aus auf der Unterseite der Plattform 1 befestigten Auflager- bzw. Gleitbacken 54 hesteht, so eingerichtet, dass das Auf) agermitte ! J3 um ein
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längerung 8 lagernden Antriebsmotor usw. entspricht, so dass hierdurch beide Achsen , ungefähr gleiche Belastung erhalten.
Wird der Motorwagen durch Verschwenkung des Unter-
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vomAntriebsmotor usw. entlastet ist, dann gelangen die Momentenarme a bzw. b nach rechts bzw. links vom Lenkzapfen 4 und werden infolge der Exzentrizität y des Auflagers 55 zum Lenkzapfen 4 in ihrer Länge so verändert, dass der Arm a um das Mass y verkürzt also a-y und der Arm b um das gleiche Mass verlängert also b # y wird (Fig. 3), wodurch
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PATENT ANSPRÜCHE :
I. Drehgestellwagen, insbesondere für Feldbahnen, dadurch gekennzeichnet, dass ein oder beide die gemeinsame Plattform (1) tragenden Drehgestelle (untergestell bzw.
Einzel- wagen, 3, 3) einseitig (bei 8) so verlängert und so herumschwenkbar sind, dass sie in der einen Stellung mit der Verlängerung über die Plattform hinausragen und einen Antriebs. motor aufnehmen können, so dass der Wagen als Motorwagen benutzbar ist, dagegen bei der um 180"verschwenkten Stellung der nach vorne stehende, kürzere Teil der Drehgestelle die Stirnwand des Wagens nicht überriagt und letzte@er daher als Anhängewagen benutzbar ist.
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Bogie wagons, in particular for field railways.
The present invention forms a bogie wagon consisting of several bogies and a common platform for railways in general and for field cocks in particular, which can be used both as a motor car (railcar) and as a trailer wagon,
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Only relatively minor changes need to be made from one system to the other. To achieve this purpose, it is necessary that the car be able to operate with the engine
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Brake and pull and push device for both modes of operation are available.
The invention consists in that one or both of the existing bogies (underframes) of the car are extended on one side so that they protrude over the car platform in the position for engine operation with the extended part, creating space for the removable arrangement on the frame of the bogie of the drive
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organs are swiveled by 180 "(changed) so that the shorter part of the bogie protrudes forward, after which the car itself (car body or platform) Brens-
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It is reasonable to equip the extended part of the bogie with a permanent pulling and pushing device so that the pulling and pushing device to be attached to the wagon itself is different.
In order to enable the arrangement of a normally deep pulling and pushing device, it is installed below the platform frame and then extends into the shorter part of the bogie frame, which is designed to allow the swiveling movements of the bogie to a frame open at the front. In order to be able to use the brake in both cases, a continuous brake system with two end points is used, one or the other of which, depending on the use of the car in one of the two operating modes
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a part as a trailer in side and front view. Fig. 2 illustrates a bogie in plan view. FIGS. 5, 6 and 7 show an embodiment of the pulling and pushing device used in the trailer.
The car consists of the platform 1, which rests on the two bogies (underframes) 2, 3 by means of steering pins 4. Of the two bogies, the
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according to the rack frame 6 extended to one side at 8. The connection of the floating frame 2 to the platform 1 is carried out by pins 4 such that in the position of the bogie shown in FIG. 1, the use of the car as a motor vehicle
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indicated drive motor 10 can serve, which can be an explosion engine (gasoline engine) or electric motor, and is removably mounted.
The extension 8 also takes on the actuators for the brake, which consists of a screw spindle 11 with manual
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(see also FIG. 4), which in turn is detachably mounted on the chest wall 9 again. These actuators, like the brake to which they are connected, can be used for both purposes of the car. A continuous, double-sided brake is used as the brake, which is effective on both sides of each wheel of the two-axle subframe. This brake has two end points (end pins) 16 and 17, one or the other of which is connected to the actuating members, depending on the operating mode.
In the present case, the end point 16 is connected to the spindle nut 13 by a triangular lever 18 and pull tabs 19 and therefore forms the starting point of the brake, while the end point (end pin) 1ì,: is fixed in the frame of the bogie.
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Brake shoes. , .... pressed evenly against the wheel from both sides, the braking effect starting from end point 77.
The extended frame part 8 of the underframe (Drchg @ stelles) is furthermore on its front side with an expediently permanently arranged, known resilient tension
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Connection with attached trolley effected. ; the secure connection is z. B. by means of tension bolts 33'md chain 34 (Fig. 3).
To convert the motor vehicle into a trailer, e.g. B. for locomotive operation. the removal of the drive motor, the possibility of actuating the brake from the end of the trailer and finally the attachment of a pulling and pushing device to the end of the trailer are required. To E @ filling these purposes, the drive motor 10 including accessories and the Drustwand 9 including the from
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frame dismounted and the latter is then rotated by 1800, so that now the extended frame part 8 is located behind and below the platform 1 (Fig. 3 and 4).
It is expedient to leave the pulling and pushing device 32 on the frame, i. H. to attach them permanently. The brake frame 15 (FIGS. 3 and 1) released from the chest wall is then mounted in the end wall of the attachment trolley at the appropriate height and the brake spindle 11 is also supported in a second, lateral bearing 3J (FIG. 4) of this frame. so that it does not stand in the way of the pulling and lifting device to be attached, while the spindle nut 13 is connected to the end point 17 of the brake linkage by means of the pull tabs 36 and the triangular lever 18, which is now to be stored in the carriage frame, as well as a pull rod 37 and lever arm 38. which is now the starting point of this linkage.
Point 16 becomes the end point of the brake and is set at 58 by means of tie rod 20. This connection is set up in such a way that braking is possible despite the misalignment of the bogie. It can therefore be omitted from the Dremmer seat 39
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Furthermore, a separate pulling and pushing device is mounted on the side of the trailer. This device (FIGS. 5 to 7) consists of the buffer 32 with coupling pins 33, which are slidably mounted in the buffer housing 1: 2 and are under the action of a tension and compression buffer spring 43. The housing is attached to a longitudinal member 44 of
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its cross member 46 is releasably attached.
The described pulling and pushing device cannot be attached directly to the front side of the platform in order to be at the correct height and to be able to interact properly with the same devices of the other cars of a train arranged at the usual buffer height. The pulling and pushing device must therefore be positioned below the platform in the manner described
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Therefore, the frame 6 of the bogie is open on the short arm at the front at 6 (Fig. I and 2), i. H. it has no cross connection there, so that the deep pulling and pushing device protrudes into the open frame and the latter can nevertheless carry out the lateral pivoting necessary in curves. Instead of this missing cross connection, the frame has a strong cross connection 47 containing the steering pin 4.
The steering pin connection 4 between the platform 1 and the bogie 2 is carried out in such a way that it only has to absorb tensile loads, while the load is carried by a type of turntable device. The steering pin 4 (Fig. 5 to 7) can be pivoted about a horizontal pin 4X in Que täger 46 of the platform 1 and is determined by a plug pin 49 in the vertical position. in which it engages with a spherical pin 4 in a pan 50 attached to the frame 6 of the underframe 2. Against lifting the pin is z. B. secured by a nut il, which cooperates with a sleeve 52 inserted into the pan from below, if necessary with the interposition of a spring.
If the lifted from the underframes 2, 3 platform 1 is to be loaded, then the pin 4, 4 'is completely pivoted into the cross member 46 after removal of the socket pin 49 so that it does not protrude and in this position by the socket pin, the z. B. reaches below the end. held.
A device is also provided which enables the load on the axles of the underframe in ih; in both positions, taking into account the presence
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or the absence of the drive motor is as identical as possible, so that in this way, according to the regulation, the same wheel pressures as possible resulting from the respective load are achieved.
For this purpose, the steering pin 4 (FIGS. 1 and 2), which only receives the train, is not provided in the middle between the two wheel axles 56, 57 of the bogie, but around a dimension? moved closer to that axis 56, which is located under the shorter frame arm of the bogie, so that the moment arms a and b of unequal length result. Furthermore, the turntable device, which consists of guides 53 fastened on the upper side of the bogie frame 6 and of support or sliding jaws 54 fastened on the lower side of the platform 1, is set up in such a way that the Auf) agermitte! J3 around a
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Extension 8 corresponds to the drive motor, etc., so that both axes receive approximately the same load.
If the motor vehicle is swiveled by the lower
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from the drive motor etc. is relieved, then the moment arms a and b go to the right or left of the steering pin 4 and are changed in length due to the eccentricity y of the support 55 to the steering pin 4 so that the arm a is shortened by the amount y ay and the arm b is lengthened by the same amount so b # y is (Fig. 3), whereby
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PATENT CLAIMS:
I. Bogie wagons, in particular for field railways, characterized in that one or both of the bogies carrying the common platform (1) (underframe or
Individual carriages 3, 3) are lengthened on one side (at 8) and can be swiveled around in such a way that in one position they protrude with the extension over the platform and a drive. motor, so that the car can be used as a motor vehicle, but in the 180 "swiveled position, the forward, shorter part of the bogies does not protrude over the front wall of the car and the last one can therefore be used as a trailer.