<Desc/Clms Page number 1>
Radialturbine mit gegenläufigen Laufrädern.
Bei Radialturbinen, die mit einer in der Richtung der Dampfströmung hinter der radial beaufschlagten Beschaufelung angebrachten axial beaufschlagten Beschaufelung versehen sind, ist der Übelstand vorhanden, dass die radial beaufschlagte Beschaufelung in einem verhältnismässig kleinen Abstand von der Turbinenachse aufhört, so dass die radial gerichteten
Schaufeln der axial beaufschlagten Beschaufelung eine verhältnismässig grosse Länge haben müssen und somit die Geschwindigkeiten an den inneren und äusseren Kanten ihrer Laufschaufeln beträchtlich verschieden sind, wodurch der Wirkungsrad dieser Beschaufelung nachteilig beeinflusst wird.
Die Erfindung bezweckt diesen Übelstand dadurch zu vermindern, dass die ganze axial beaufschlagte Beschaufelung in radialer Richtung soweit ausserhalb der äussersten Schaufel der radialen Beschaufelung angebracht ist, dass die Füsse ihrer Laufschaufeln mehr als drei (am besten etwa 3 bis 5) Schaufelhöhen der axial gerichteten Schaufeln ausserhalb der äussersten dieser Schaufeln liegen. Durch diese Einrichtung soll zugleich eine Diffusorwicklung ausserhalb der radial beaufschlagten Beschaufelung erzielt werden. Die Füsse der radial
EMI1.1
durch dünne Stege mit den Rädern verbunden sind.
Die Zeichnung stellt in einem Längsschnitte des äusseren Teiles der Beschaufelung einer Radialturbine mit gegenläufigen Laufrädern ein Ausführungsbeispiel des Erfindunggegenstandes dar. a bezeichnet das Turbinengehäuse ; bund c sind die beiden gegenläufigen Laufräder und d und e die von ihnen getragenen axial gerichteten Schaufeln. f und g bezeichnen die an den Laufrädern bund c angebrachten radial gerichteten Schaufeln und h und i die entsprechenden Leitschaufeln, die an einem V-förmigen, mit dem Turbingehäuse verbundenen Ringe angeordnet sind.
Die Füsse der L. lufschaufeln fund g sind an ringförmigen Fortsätzen l der Laufräder bund c befestigt, wobei die Fortsätze am besten durch gleich dicke oder nach auswärts sich verjüngende Stege m mit den Laufrädern verbunden sind. Die Fortsätze sind gemäss der Erfindung soweit ausserhalb der äussersten Schaufeln e der radial beaufschlagten Beschaufelung angebracht, dass die Schaufelfüsse der axial beaufschlagten Laufschaufeln mindesten um drei Schaufelhöhen x von der äussersten Reihe der radial beaufschlagten Schaufeln abstehen. Die Leitschaufeln h und i sind an den nach innen gekehrten Enden an Ringen n gehalten.
Durch das Verlegen der axial beaufschlagten Beschaufelung in einen groberen Halbmesser wird eine hinreichende Durchschnittsgeschwindigkeit der Laufschaufeln dieser Beschaufelung erzielt, so dass der beim Verlassen der Radialturbine noch expansionsfähige Dampf in der Axialturbine noch Arbeit leisten kann.
**WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.
<Desc / Clms Page number 1>
Radial turbine with counter-rotating impellers.
In radial turbines, which are provided with axially loaded blades attached in the direction of the steam flow behind the radially loaded blades, the disadvantage is that the radially loaded blades stop at a relatively small distance from the turbine axis, so that the radially directed blades
The blades of the axially acted upon blades must have a relatively great length and thus the speeds at the inner and outer edges of their blades are considerably different, as a result of which the effectiveness of these blades is adversely affected.
The aim of the invention is to reduce this deficiency in that the entire axially acted blading is attached in the radial direction so far outside the outermost blade of the radial blading that the roots of their blades have more than three (preferably about 3 to 5) blade heights of the axially directed blades lie outside the outermost of these blades. At the same time, this device is intended to achieve a diffuser winding outside the radially acted upon blading. The feet of the radial
EMI1.1
are connected to the wheels by thin webs.
The drawing shows, in a longitudinal section of the outer part of the blading of a radial turbine with counter-rotating impellers, an embodiment of the subject matter of the invention. A denotes the turbine housing; bund c are the two counter-rotating impellers and d and e are the axially directed blades carried by them. f and g designate the radially directed blades attached to the impellers bund c and h and i the corresponding guide blades which are arranged on a V-shaped ring connected to the turbine housing.
The feet of the lufschaufeln and g are attached to annular extensions l of the impellers bund c, the extensions being best connected to the impellers by webs m of the same thickness or tapering outwards. According to the invention, the extensions are attached so far outside the outermost blades e of the radially loaded blades that the blade roots of the axially loaded rotor blades protrude by at least three blade heights x from the outermost row of the radially loaded blades. The guide vanes h and i are held on rings n at the ends facing inward.
By moving the axially acted blading to a coarser radius, a sufficient average speed of the moving blades of this blading is achieved so that the steam that is still expandable when it leaves the radial turbine can still do work in the axial turbine.
** WARNING ** End of DESC field may overlap beginning of CLMS **.