AT81860B - Pferdegöpel. Pferdegöpel. - Google Patents
Pferdegöpel. Pferdegöpel.Info
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Description
<Desc/Clms Page number 1> Pferdegöpel. Die Erfindung bezieht sich hauptsächlich auf einen für Futterförder-und ähnliche Transportvorrichtungen geeigneten Pferdegöpel und hat zum Zweck, den Göpel sowohl zum Transport des Gutes nach einer bestimmten Richtung, als auch zur Rückführung des das Gut tragenden Transportorganes verwenden zu können. Die Umstellung kann dabei leicht EMI1.1 Die Erfindung besteht hauptsächlich darin, dass der Göpel mit zwei Drahttrommeln o. dgl. versehen ist, von welchen die eine für den Transport und die andere für die Zurückführung dient und die wechselweise mit der Zugstange bzw. dem Göpelrad durch zwischen diesem und den Trommeln befindliche Kupplungsvorrichtungen verbunden werden können. Die Trommeln werden auf einer gemeinsamen Achse drehbar und verschiebbar angeordnet, und zwar in einer derartigen drehbaren Verbindung miteinander, dass sie unabhängig voneinander rotieren, gleichzeitig aber auf der Welle verschoben werden können, wobei die den Drahttrommeln entsprechenden Wechselräder und Kupplungsorgan auch auf dieser Welle angebracht sind. Eine Ausführungsform der Erfindung ist in der Zeichnung veranschaulicht. Fig. i zeigt den Göpel im'Längsschnitt, Fig. 2 im Querschnitt mit weggelassenem Göpelrad und Fig. 3 im Grundriss. Der Göpel besteht aus einem Fundament A aus Holz-oder Eisenbalken o. dgl., auf dem sein Mittelzapfen B und Wellenstützen C, D, E befestigt sind. Auf der Welle F laufen konische Zahngetriebe G und H, von welchen das eine mit Zähnen Y zu einer Klauenkupplung ausgebildet ist, wobei die Zähne Y mit entsprechenden Zähnen einer Drahttrommel I zusammenarbeiten. Das Getriebe R, das kleiner ist als das Getriebe G, ist mit einer konischen Friktionsscheibe Z versehen, die mit einer entsprechenden Friktionsfläche der Drahttrommel !/zusammenwirken kann. Die Zahngetriebe G und H werden in ihrer Lage durch Ringe K gehalten. Von den be ; den Trommeln I und/ wirkt die eine al. Zurückführungstrommel und die andere als Tiansporttrommel. Damit z. B. die Zurückführungstrommel J mit g : össerer Geschwindigkeit als die Transporttrommel I rotieren kann, ist das mit der Friktionsscheibe Z verbundene Zahngetriehe H kleiner als das Getriebe G der Drahttrommel l ; damit die Trommeln in derselben Richtung rotieren können, was notwendig ist, wenn die Drähte auf die unteren Seiten der Tiommeln aufund abgewickelt werden, steht das Getriebe R nicht unmittelbar im Eingriff mit dem Göpelrad, sondern mit einem Zwischengetriebe =DI, das in das Rad eingreift. Zur Sicherung des Eingriffes zwischen den Getrieben H und G mit dem Göpelrad dienen Rollen N. Das Göpelrad L ist auf dem Mittelzapfen B drehbar angeordnet und in bekannter Weise mit einer Zugstange versehen. Die Drahttrommeln I und j sind durch zwei parallel zur Welle F verschiebbare Kupplungsteile P verbunden, die durch innere Ansätze in entsprechende Nuten T'der Trommeln eingreifen. Die Teile P sind nach aussen mit Nuten S' versehen, in welche Gelenkhebel R eingreifen. Diese Hebel sind auf einer in der Stütze E gelagerten Welle U'angeordnet und durch Arme mit einer Stange S verbunden, die am oberen Ende eine Muffe U mit Nuten für einen Hebel T trägt, der in einer Stütze V EMI1.2 <Desc/Clms Page number 2> mittels einer an ihm befestigten Feder X in den gewünschten Stellungen lestgestellt werdel kann. Die Kupplungsteile P können auf diese Weise an die Drahttrommel I oder J. also wechselweise der Klauenkupplung des konischen Getriebes G oder aber der Friktionsscheihe des konischen Getriebes H angekuppelt werden. PATENT-ANSPRÜCHE : i. Pferdegöpel, dadurch gekennzeichnet, dass er mit zwei Drahttrommeln (fizz oder dgl. Organen für den Transport und für die Zurückführung des das Gut tragenden Transportorganes versehen ist, welche wechselweise mit der Zugstange bzw. mit dem Göpelrad (L) durch zwischen diesem und den Tiommeln befindliche Kupplungsvorrichtungen verbunden werden können. EMI2.1
Claims (1)
- die Trommeln o. dgl. auf einer gemeinsamen Welle (F) derart drehbar und verschiebbar angeordnet sind, dass sie unabhängig voneinander rotieren, aber gleichzeitig auf der Welle verschoben werden können, wobei die den Drahttrommeln entsprechenden Wechselräder und Kupplungsorgan zweckmässig auf der gemeinsamen Welle angebracht sind.3. Pferdegöpel nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen der für die Zurückführung dienenden Drahttrommel und dem Göppelrad eine Friktionskupplung (Z) angeordnet ist.4. Pferdegöpel nach den Ansprüchen i und 3, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen EMI2.2 ist, dass einerseits die Drehungsgeschwindigkeit der zurückführenden Drahttrommel grösser als die der Transporttrommel ist und andrerseits beide Trommeln in derselben Richtung rotieren können.5. Pferdegöpel nach den Ansprüchen i und 2. dadurch gekennzeichnet, dass die Drahttrommeln mit zwei zwischen. ihnen angebrachten und mit der Trommelwelle parallel verschiebbaren Kupplungsteilen (P) drehbar verbunden sind, welche durch geeignete Zwischenorgane mit einem an der Zugstange drehbar angebrachten Umsteuerunghehel be- weglich verbunden sind.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| SE81860X | 1916-07-25 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| AT81860B true AT81860B (de) | 1920-12-10 |
Family
ID=20273365
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| AT81860D AT81860B (de) | 1916-07-25 | 1918-10-16 | Pferdegöpel. Pferdegöpel. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT81860B (de) |
-
1918
- 1918-10-16 AT AT81860D patent/AT81860B/de active
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