[go: up one dir, main page]

AT803U1 - Zusatzlinse für eine brille - Google Patents

Zusatzlinse für eine brille Download PDF

Info

Publication number
AT803U1
AT803U1 AT34595U AT34595U AT803U1 AT 803 U1 AT803 U1 AT 803U1 AT 34595 U AT34595 U AT 34595U AT 34595 U AT34595 U AT 34595U AT 803 U1 AT803 U1 AT 803U1
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
additional lens
additional
lens
suction
glasses
Prior art date
Application number
AT34595U
Other languages
English (en)
Original Assignee
Dichtl Gerhard
Hoelbl Werner
Kurzbauer Georg
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Dichtl Gerhard, Hoelbl Werner, Kurzbauer Georg filed Critical Dichtl Gerhard
Priority to AT34595U priority Critical patent/AT803U1/de
Publication of AT803U1 publication Critical patent/AT803U1/de

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G02OPTICS
    • G02CSPECTACLES; SUNGLASSES OR GOGGLES INSOFAR AS THEY HAVE THE SAME FEATURES AS SPECTACLES; CONTACT LENSES
    • G02C9/00Attaching auxiliary optical parts
    • GPHYSICS
    • G02OPTICS
    • G02CSPECTACLES; SUNGLASSES OR GOGGLES INSOFAR AS THEY HAVE THE SAME FEATURES AS SPECTACLES; CONTACT LENSES
    • G02C7/00Optical parts
    • G02C7/02Lenses; Lens systems ; Methods of designing lenses
    • G02C7/08Auxiliary lenses; Arrangements for varying focal length

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Ophthalmology & Optometry (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Optics & Photonics (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Eyeglasses (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung bezieht sich auf eine Zusatzlinse für eine Brille, welche an der inneren Oberflä- che des Brillenglases mit Hilfe einer Saugeinrichtung losbar befestigbar ist. 



  Die US 5, 266, 977 A beschreibt eine derartige Zusatzlinse, die   ringsumlaufend   in einem Linsenhalter in Gestalt eines Saugnapfes aus Kunststoff, z B Vinyl, aufgenommen ist. Der Saugnapf samt Linse kann an der   Innen-oder Aussenfläche   einer Brille angesaugt werden, wodurch eine Betrachtung naheliegender Objekte ermöglicht werden soll. Insbesondere wird die Verwendung einer derartigen Zusatzlinse zusammen mit Schutzbrillen fur Schwimmer erwähnt, damit diese an einer Stoppuhr die Zeit ablesen   konnen   Bei dieser bekannten Zusatzlinse ist durch die Saugnapfhalterung eine Flache des Gesichtsfeldes abgedeckt, die einem Mehrfachen des nutzbaren Sehfeldes der Zusatzlinse entspricht, sodass die Brille in ihrem normalen Gebrauch nur mangelhaft verwendbar ist Falls sich der Saugnapf löst,   z.

   B.   wenn seine Haftlippe vor Gebrauch nicht gut gereinigt wurde, fällt die Zusatzlinse von der Brille und geht hierdurch, nicht zuletzt wegen ihrer geringen Grösse naturgemäss leicht verloren. Ein weiterer Nachteil der bekannten Zusatzlinse liegt darin, dass es dem Benutzer kaum   moglich   sein wird, eine solche Linse an einer augen- und brillenoptisch korrekten Stelle aufzusetzen, wozu bei Verwendung von zwei Zusatzlinsen das Problem der Einhaltung des korrekten Pupillenabstandes kommt. 



  Es ist eine Aufgabe der Erfindung, eine Zusatzlinse zu schaffen, die in ihrer Verwendung das Sehfeld der Brille weniger einschränkt. Auch soll ein unbeabsichtigtes Lösen der Zusatzlinse von dem Brillenglas erschwert werden Diese Aufgabe wird mit einer Zusatzlinse der eingangs genannten Art gelöst, bei welcher erfin-   dungsgemÅass   die Saugeinrichtung im Randbereich der Zusatzlinse in einem beschrankten Winkelbereich vorgesehen ist, wodurch die Zusatzlinse so auf das Glas der Brille aufsetzbar ist, dass ein von Teilen der Saugeinrichtung freier Ubergangsbereich zwischen oberem Rand der Zusatzlinse und Brillenglas verbleibt Die Zusatzlinse nach der Erfindung kann zweckmässigerweise am unteren Bereich einer Brille, insbesondere auch einer Sonnenbrille mit der Saugeinrichtung am unteren Rand der Zusatzlinse 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 aufgesetzt werden,

   wodurch-ähnlich wie bei bekannten   BifocalglÅasern - der Übergangsbereich   zwischen Zusatzlinse und Brillenglas, somit zwischen den Bereichen des Nahsehens und des
Weitsehens ungestört bleibt. 



  Zweckmässige Weiterbildungen der Zusatzlinse sind in den abhängigen Ansprüchen 2 bis 10 gekennzeichnet. 



  Um das optisch korrekte Aufsetzen einer Zusatzlinse nach der Erfindung auf die Gläser einer Brille zu gewährleisten bzw. zu erleichtern, sieht die Erfindung eine Hilfsvorrichtung zum kontrollierten Aufsetzen vor, welche gekennzeichnet ist durch einen Rahmen mit zwei in einem vorbestimmten Abstand befindlichen Aufnahmen, in welchem je eine Zusatzlinse losbar gehalten werden kann Zweckdienliche Weiterbildungen der Hilfsvorrichtung sind in den abhangigen Ansprüchen 12 bis 18 gekennzeichnet. 



  Die Erfindung samt ihren weiteren Vorteilen ist im folgenden anhand beispielsweiser Ausführungsformen näher erläutert, die in der Zeichnung veranschaulicht sind In dieser zeigen Fig 1 eine Vorderansicht einer Zusatzlinse nach der Erfindung, Fig 2 eine Seitenansicht zu Fig. 1, Fig. 3 in einer Seitenansicht, teilweise geschnitten, eine auf ein Brillenglas aufgesetzte Zusatzlinse nach der Erfindung, Fig. 4 in teilweiser Darstellung gemäss Fig 1 eine Zusatzlinse mit Saugleiste, Fig 5 in einer Hinteransicht eine Brille mit einer daran angelegten Hilfsvorrichtung zum kontrollierten Aufsetzen von Zusatzlinsen, Fig. 6 in einer Darstellung wie Fig 5 eine zweite Ausführung einer Hilfsvorrichtung und Fig. 7 in schematischer, perspektivischer Darstellung eine dritte Ausführungsform einer Hilfsvorrichtung. 



  Wie aus den Fig 1 bis 3 hervorgeht sind an dem bei Verwendung unteren Rand einer Zusatzlinse 1 Saugnäpfchen 2 - im gezeigten Beispiel drei Stuck - befestigt. Hier sind die Saugnäpfchen 2 mit Stielen 3 einstückig ausgebildet, wobei die von den Saugnäpfchen abgewandten Enden der Stiele 3 an der Zusatzlinse 1 beispielsweise angeklebt sind Die Saugnäpfchen 2 und die Stiele 3 bestehen vorteilhafterweise aus einem geeigneten Kunststoff, der mit Vorteil klar oder durchscheinend ist Falls die Zusatzlinse 1 gleichfalls aus Kunststoff besteht, können die Stiele 3, gegebenenfalls auch die Saugnäpfchen 2, einstückig mit der Zusatzlinse 1 ausgebildet sein Die Saugnapfchen 2 bilden eine Saugeinrichtung, mit deren Hilfe die Zusatzlinse 1 an einem Brillenglas 4 befestigt werden kann,

   wie Fig 3 zeigt   Zweckmässigerweise   wird je eine Zusatzlinse 1 an der Innenseite der Gläser 4 einer Brille 5 (siehe Fig 5 und 6), z B einer Sonnenbrille 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 befestigt. Durch die Länge der Stiele 3 kann die Winkellage der Zusatzlinse 1 bezüglich des zugehörigen Brillenglases 4 auf ein optisch geeignetes Mass gebracht werden, beispielsweise um Mehrfachreflexionen zu verhindern. 



  Die Saugnäpfchen 2   konnen   auch so an der Zusatzlinse 1 befestigt sein, dass sie radial über deren Rand vorstehen, sodass die Saugnapfchen 2 ausserhalb des Sichtbereiches der Linse 1 liegen (nicht dargestellt). 



  Eine alternative Ausführungsform ist in Fig 4 schematisch dargestellt Hier ist an dem im Gebrauch unteren Rand der Zusatzlinse   1   eine schmale, der Randkrümmung der Zusatzlinse 1 angepasste, die Saugeinrichtung bildende Saugleiste 6 angebracht,   z. B   aufgeklebt. Zweckmässigerweise ist die Saugleiste 6 in mehrere, im vorliegenden Fall vier Saugkammern 7 unterteilt. 



  Auch die Saugleiste 6 besteht mit Vorteil aus klarem oder durchscheinendem Kunststoffmaterial. Die Unterteilung der Saugleiste 6 in mehrere Saugkammem 7 bringt in gleicher Weise wie die Verwendung mehrerer Saugnäpfchen 2 eine erhöhte Sicherheit gegen unbeabsichtigtes Loslösen der Zusatzlinse 1 von dem Brillenglas 4 Den oben beschriebenen Zusatzlinsen ist gemeinsam, dass die Saugeinrichtung an der Zusatzlinse nur in einem beschränkten Winkelbereich angeordnet ist, sodass bei korrekt auf das Brillenglas aufgesetzter Zusatzlinse ein   vollig   freier Übergangsbereich zwischen dem oberen Rand der Zusatzlinse und dem Brillenglas verbleibt.

   Bei der Ausfuhrung nach Fig 1 und 2 beträgt dieser freie Übergangsbereich als Winkelbereich   a,   bezogen auf die optische Mitte der Zusatzbrille etwa a= 230 , somit erheblich mehr als   180    Um das Aufbringen von Zusatzlinsen 1 auf die Gläser 4 einer Brille 5 zu erleichtern, und um die Zusatzlinsen in ihre optisch korrekte Lage bezüglich der Brillengläser 4 zu bringen, sieht die Erfindung eine Hilfsvorrichtung 8 vor, die in Fig. 5 in einem ersten Ausfuhrungsbeispiel dargestellt ist.

   Die Vorrichtung 8 weist einen Rahmen 9 auf, der aus zwei Teilen 91, 9r besteht Diese Teile besitzen je eine Aufnahme 101,   lOr für   eine Zusatzlinse 1 Diese Aufnahmen 101, lOr dienen dazu, die Zusatzlinsen   l   lösbar zu halten, was auf unterschiedliche Art realisiert werden kann Im vorliegenden Beispiel besitzt jede Aufnahme 101, 10r kurze Schlitze 11, in welche die Stiele 3 der Saugnäpfchen 2 eingreifen   konnen   Die beiden Teile 91,9r können mit Hilfe einer Justiereinrichtung, im vorliegenden Fall einer Schraubenspindel 12, gegeneinander verschoben werden (siehe Pfeil in Fig.

   5), wodurch auch der Abstand der Aufnahmen 101, lOr und letztlich auch der Abstand von in die Aufnahmen eingesetzten Zusatzlinsen 1 geändert wird 

 <Desc/Clms Page number 4> 

 
Um die Hilfsvorrichtung 8 gegen die Brille 5 ausrichten zu   konnen,   ist ein Zentriermittel vorge- sehen, hier zwei Pratzen 13, die dem Nasenbügel 5n der Brille 5 zugeordnet sind Im gezeigten
Beispiel sind weiters an dem Rahmen 9 zwei Anschläge 14 angeordnet, die im Gebrauch an dem unteren Rand der Brillenfassung anliegen 
Um die Zusatzlinsen an den Gläsern 4 einer Brille 5 zu befestigen, verwendet der Benutzer die
Hilfsvorrichtung 8, die beispielsweise in einem Etui zusammen mit den Zusatzlinsen 1 aufbe- wahrt wurde. Der Benutzer steckt die Zusatzlinsen 1 in die Aufnahmen 101, lOr und stellt den korrekten Pupillenabstand mit Hilfe der Schraubenspindel 12 ein.

   Sodann bringt er die Hilfsvorrichtung 8 in die in Fig 5 gezeigte Lage und presst dann die Zusatzlinsen 1 mit den
Saugnäpfchen 2 gegen die Brillengläser 4, worauf die Hilfsvorrichtung 8 nach unten gezogen werden kann, wobei die Stiele 3 der Saugnapfchen 2 aus den Schlitzen 11 treten und die Zusatzlinsen 1 in korrekter Lage auf den   Glasern   4 anhaften Es darf an dieser Stelle angemerkt werden, dass die Zusatzlinsen 1 auch auf andere Art, z. B mit Hilfe von Federklammern od. dgl. lösbar in den Aufnahmen 101, lOr der Hilfsvorrichtung 8 gehalten werden können Fig. 6 zeigt eine Hilfsvorrichtung 8', die bezüglich der Aufnahmen im wesentlichen der vorhin beschriebenen Ausführungsform entspricht.

   Bei dieser vereinfachten Ausführungsform sind die Aufnahmen jedoch nicht gegeneinander verstellbar,   d. h.   die Hilfsvorrichtung   8'ist   an einen bestimmten Pupillenabstand angepasst. Die Hilfsvorrichtung 8 weist unterhalb der Aufnahmen 101, lOr Verlängerungen 15 auf, in welchen Lochblenden 16 ausgebildet sind. Bei Anschaffung einer Hilfsvorrichtung   8'kann   ein Benutzer dadurch im Geschäft die für ihn richtige Hilfsvorrichtung   8'aus   einer Anzahl verschiedener Hilfsvorrichtungen auswählen, indem er durch die Lochblenden 16 mit beiden Augen blickt und feststellt, ob er einen Gegenstand in der Ferne mit beiden Augen gut erfassen kann.

   In diesem Fall entspricht der Abstand der Lochblenden 16 dem Pupillenabstand, wobei die Aufnahmen 101, lOr in einer solchen Lage angeordnet sind, dass dann auch die optischen Mitten von eingesetzten Zusatzlinsen 1 dem Abstand der Lochblenden 16 entsprechen Bei der Ausführung nach Fig 6 besitzt die Hilfsvorrichtung   8'eine   Zentriemase 17, die dem Grund des Nasenbügels der Brille 5 zugeordnet ist Es soll besonders darauf hingewiesen werden, dass auch bei einer Ausführungsform mit verstellbarem Abstand von zwei Rahmenteilen 91,9r gemäss Fig.

   5 Verlangerungen 15 ähnlich der Fig 6 mit Lochblenden 16 vorgesehen sein können, wodurch dem Benutzer einer verstellbaren Hilfsvorrichtung 8 nach Fig 5 die Möglichkeit gegeben ist, jederzeit den korrekten Pupillenabstand zu uberprufen Fig 7 zeigt schematisch eine Hilfsvorrichtung 8" zum kontrollierten Aufsetzen von Zusatzlinsen   1,   die in Aufnahmen   101,   lOr gehalten sind, wobei die Aufnahmen mit Hilfe einer Schrau- 

 <Desc/Clms Page number 5> 

 benspindel 12 gegeneinander verstellbar sind. Die Hilfsvorrichtung 8" entspricht somit im wesentlichen einer Ausführungsform nach Fig. 5, doch sind hier an dem Rahmen 9 noch beidseitig Bügel 18 angelenkt.

   Diese Bügel konnen wie die Bügel einer üblichen Brille verwendet werden und es ist klar, dass die Ausführung einer Hilfsvorrichtung 8" nach Fig. 7 nicht nur zum Befestigen von Zusatzlinsen 1 auf einer Brille 5 verwendet werden kann, sondern dass diese Hilfsvorrichtung 8" auch als Notbrille verwendbar ist Es ist weiters anzumerken, dass die Hilfsvorrichtung 8, 8'bzw 8"nicht nur zum Anbringen der Zusatzlinsen 1 an den Gläsern einer Brille verwendet werden kann, sondern auch zu dem Abnehmen dieser Zusatzlinsen 1. Hierbei wird die Hilfsvorrichtung so an die Zusatzlinsen 1 an den Gläsern 4 der Brille 5 gebracht, dass die Stiele 3 der Saugnapfchen 2 in die Schlitze 11 der Aufnahmen 101, lOr gelangen, worauf die Zusatzlinsen gegen die Kraft der Saugnäpfchen 2 von den Gläsern 4 abgehoben werden   konnen  

Claims (15)

  1. ANSPRÜCHE 1 Zusatzlinse (1) fur eine Brille (5), welche an der inneren Oberfläche des Brillenglases mit Hilfe einer Saugeinrichtung losbar befestigbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Saugeinrichtung (2 ; 6) im Randbereich der Zusatzlinse (1) in einem beschrankten Winkelbereich vorgesehen ist, wodurch die Zusatzlinse so auf das Glas (4) der Brille (5) aufsetzbar ist, dass ein von Teilen der Saugeinrichtung freier Übergangsbereich zwischen oberem Rand der Zusatzlinse und Brillenglas verbleibt
  2. 2. Zusatzlinse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der freie Winkelbereich der Zusatzlinse (1) bezogen auf deren optische Mitte mehr als etwa 1800 beträgt.
  3. 3 Zusatzlinse nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Saugeinrichtung aus zumindest zwei einzelnen Saugnäpfchen (2) besteht, die mit der Zusatzlinse (1) in deren Randbereich verbunden sind.
  4. 4 Zusatzlinse nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Saugnäpfchen (2) mit der Zusatzlinse (1) einstückig ausgebildet sind.
  5. 5 Zusatzlinse nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Saugnäpfchen (2) radial über den Rand der Zusatzlinse (1) vorstehen
  6. 6 Zusatzlinse nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Saugnäpfchen (2) über Stiele (3) mit der Zusatzlinse (1) verbunden sind.
  7. 7 Zusatzlinse nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Saugeinrichtung eine Saugleiste (6) ist, die sich im Bereich des Randes der Zusatzlinse (1) um nicht mehr als etwa 1800 erstreckt <Desc/Clms Page number 7>
  8. 8. Zusatzlinse nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Saugleiste (6) in mehrere Saugkammem (7) unterteilt ist.
  9. 9. Zusatzlinse nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Saugeinrichtung (2 ; 6) aus klarem oder durchscheinendem Material besteht.
  10. 10. Zusatzlinse nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass sich die in Richtung zum Brillenglas (4) gemessene Längenabmessung der Saugeinrichtung (2,6) über den Winkelbereich ihrer Befestigung an der Zusatzlinse (1) ändert, wodurch ein gewünschter Neigungswinkel zwischen Brillenglas und Zusatzlinse vorgebbar ist
  11. 11. Hilfsvorrichtung (8,8', 8") zum kontrollierten Aufsetzen einer Zusatzlinse (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 10 auf die Gläser (4) einer Brille (5), gekennzeichnet durch einen Rahmen (9) mit zwei in einem vorbestimmten Abstand befindlichen Aufnahmen (101, lOr), in welchen je eine Zusatzlinse lösbar gehalten werden kann.
  12. 12. Hilfsvorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Abstand zwischen den beiden Aufnahmen (101, lOr) mit Hilfe einer Justiereinrichtung (12) einstellbar ist.
  13. 13. Hilfsvorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass der Rahmen (9) aus zwei gegeneinander verschiebbaren und mittels der Justiereinrichtung zumindest feststellbaren Teilen (91,9r) besteht, wobei jeder Teil eine Aufnahme (101, lOr) besitzt.
  14. 14. Hilfsvorrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Aufnahme (101, lOr) eine Lochblende (16) oder dgl. ortsfest zugeordnet ist, wobei der Abstand der Lochblenden dem Abstand der optischen Mittelpunkte (M) der in den Aufnahmen befindlichen Zusatzlinsen (l) gleich ist.
  15. 15 Hilfsvorrichtung nach einem der Ansprüche 12 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Justiereinrichtung eine Schraubenspindel (12) ist EMI7.1 ;Nasenbügel der Brille zugeordnet ist 17 Hilfsvorrichtung nach einem der Ansprüche 11 bis 16, dadurch gekennzeichnet, dass jede Aufnahme (101, lOr) Schlitze (11) besitzt, in welche Saugnapfchen (2) der Zusatzlinse (1) oder deren Stiele (3) eingreifen können <Desc/Clms Page number 8> 18. Hilfsvorrichtung nach einem der Ansprüche 11 bis 17, dadurch gekennzeichnet, dass der Rahmen (9) beidseitig angelenkte Bügel (18) besitzt, wodurch bei in die Aufnahmen (101, lOr) eingesetzten Zusatzlinsen (1) eine Notbrille gebildet ist
AT34595U 1995-06-27 1995-06-27 Zusatzlinse für eine brille AT803U1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT34595U AT803U1 (de) 1995-06-27 1995-06-27 Zusatzlinse für eine brille

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT34595U AT803U1 (de) 1995-06-27 1995-06-27 Zusatzlinse für eine brille

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT803U1 true AT803U1 (de) 1996-05-28

Family

ID=3488149

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT34595U AT803U1 (de) 1995-06-27 1995-06-27 Zusatzlinse für eine brille

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT803U1 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1998036310A1 (de) * 1997-02-17 1998-08-20 Gerhard Dichtl Linse

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1099127B (de) * 1959-03-28 1961-02-09 Heinrich Agatz Sonnen- und Strahlungsschutzaufsatz fuer Brillen und andere optische Geraete
US3236579A (en) * 1960-08-17 1966-02-22 David L Evans Glare shield for spectacle lens having vacuum cup attachment means
US5266977A (en) * 1991-07-12 1993-11-30 Linden Harry A Lens device and method

Patent Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1099127B (de) * 1959-03-28 1961-02-09 Heinrich Agatz Sonnen- und Strahlungsschutzaufsatz fuer Brillen und andere optische Geraete
US3236579A (en) * 1960-08-17 1966-02-22 David L Evans Glare shield for spectacle lens having vacuum cup attachment means
US5266977A (en) * 1991-07-12 1993-11-30 Linden Harry A Lens device and method

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1998036310A1 (de) * 1997-02-17 1998-08-20 Gerhard Dichtl Linse

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69215600T2 (de) Mehr-Komponenten Intraokularlinse
DE3606233C2 (de)
DE69817544T2 (de) Monokularschirm für brille und verfahren zu seiner herstellung
DE3032485A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum einstellen und halten von brillenglaesern
DE7522987U (de) Weitwinkel-mehrfachlinsenbrille
AT803U1 (de) Zusatzlinse für eine brille
DE3515741A1 (de) Brillengestell, vertikal einstellbar
DE202016102990U1 (de) Brillenglas-Verbindungsanordnung
DE2619985A1 (de) Vorrichtung zur befestigung eines brillenglases in einer brillenglasrandschleifmaschine und verfahren zur anwendung dieser vorrichtung
DE202004018496U1 (de) Dreistückige Kombinationsbrille
DE3127446A1 (de) Verfahren zum anbringen und halten eines duennen, flexiblen streifens innerhalb einer brillengestellfassung
DE20004680U1 (de) Schablone zur Bestimmung individueller Gesichtsmaße
AT1159U1 (de) Brille mit auswechselbaren gläsern
DE3149178C2 (de) Nichtmetallische Brillenfassung mit justierbaren Seitenstegen
DE3734649A1 (de) Sportbrille
DE102017120710A1 (de) Brillengestell und Fassung hierfür
DE2842133A1 (de) Verfahren zur bestimmung der durchblickstellen an brillenglaesern sowie hilfsgeraet zur durchfuehrung des verfahrens
DE3321821C2 (de) Leitkarte
DE7414422U (de) Halter zum Aufspannen optischer Brillenscheibenrohlinge
DE8914048U1 (de) Brillenvorhänger
DE3150370C2 (de) Stützscheibe für Brillengestelle
EP2797343A1 (de) Verfahren zum Verbinden eines Hörgerätteils mit einem Adapter und Hörgerätvorrichtung
DE202019106147U1 (de) Sehlösung für Narrenmasken
CH692768A5 (de) Filteraufsatz-Wechselvorrichtung für ein Tierkäfig.
DE102004035592A1 (de) Brille mit auswechselbaren Brillengläsern

Legal Events

Date Code Title Description
MM9K Lapse due to non-payment of renewal fee