[go: up one dir, main page]

AT78832B - Wechsel- und Wendegetriebe. - Google Patents

Wechsel- und Wendegetriebe.

Info

Publication number
AT78832B
AT78832B AT78832DA AT78832B AT 78832 B AT78832 B AT 78832B AT 78832D A AT78832D A AT 78832DA AT 78832 B AT78832 B AT 78832B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
clamping jaws
springs
transmission according
rotation
jaws
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Artur Leffler
Original Assignee
Artur Leffler
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Artur Leffler filed Critical Artur Leffler
Application granted granted Critical
Publication of AT78832B publication Critical patent/AT78832B/de

Links

Landscapes

  • Transmission Devices (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 
 EMI1.1 
 
 EMI1.2 
 
 EMI1.3 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 



   Die beiden Klemmbacken 7, 8 jedes Ringscgmentes 5 sind in der dargestellten Ausfhrungsform entgegengesetzt angeordnet, und zwar derart, dass sie für je eine Drehungsrichtung wirken. 



  Sie sind deshalb derart eingebaut, dass die eine Klemmbacke ausser Betrieb gehalten werden   '"ann,   wenn die andere Backe im Betrieb    ist. Die Klemmbacken   sind zu diesem Zwecke derart ausgebildet, dass sie durch Drehung um ihre Zapfen ausser Berührung mit einer der Flächen 4   @@d 6,   wie z. B. 4, gebracht werden können, während sie jederzeit mit der anderen Fläche, und zwar in der vorliegenden Ausführungsform mit    dei, Fläche   6, in   Berührung   sein können. Um die   Klemmbacken   in die wirksame Lage oder aus derselben zu bringen, ist folgende Einrichtung getroffen. In den Stirnseiten der Klemmbacken sind Bohrungen 11, 12, 13 und 14 vorgesehen, in denen Federn 15, 16, 17 und 18 eingreifen.

   Die beiden äusseren Federn   J,   greifen mit ihren anderen Enden in entsprechende Bohrungen 19, 22 in an den Enden des Ringsegmenten 5 be-. festigten Teilen 23 ein, wogegen die inneren Federn 16, 17 mit ihren anderen Enden in ent- 
 EMI2.1 
 richtung der Welle 1 verlaufende Rippen 41, die in entsprechenden Nuten eines den   Körper @@   umschliessenden, zweckmässig aus mehreren Teilen zusammengesetzten Treibkörpers 42 ein- 2 greifen, der sich infolgedessen mit dem Körper 40 und der Welle 1 drehen muss, gleichzeitig aber unter verschiedener Neigung gegenüber der Welle 1 eingestellt werden kann. Auf    dem 1   
 EMI2.2 
 verbunden, so dass der letztere durch die axiale Verschiebung des Lagers 54 in eine zur Achse J   mehr oder weniger schräge   Stellung durch Drehung um den Körper- ? bewegt wird.

   Zwischen dem genannten inneren Teil 55 des Lagers 54 und dem äusseren Teil. 57 des Lagers sind zwei 
 EMI2.3 
 drehen kann. 



   Damit die   Verschiebung des Lageis auf einfache   Weise und unter Anwendung geringer Kraft erfolgen und gleichzeitig genau nach Wunsch geregelt werden kann, ist der   äussere   Teil 57 des Lagers mit einer mit.   Aussengewinde versehenen   Verlängerung 60 versehen, deren   Gewinde   in ein entsprechendes Gewinde im feststehenden Gestelle 36 eingreift ; ferner ist dieser Lagerteil zu einem Zahnrad 61 ausgebildet, in das ein auf der Steuerwelle 62   sitzendes Treibrad 65 ein-   greift.

   Diese Steuerwelle ist im Gestelle 36 gelagert und kann durch ein   Handlad oder   eine ent-   sprechende   Einrichtung von Hand gedreht werden, so dass das   ganze Lager 54 durch Drehung i   dieser Welle in das Gewinde des   Gestelles J6 eingeschraubt oder aus   demselben geschraubt werden kann. 



   Die Wirkungsweise der beschriebenen Einrichtung ist wie folgt :
In der auf der Zeichnung, und zwar in Fig. 1 dargestellten Stellung der verschiedenen Teile wird keine Bewegung von der Welle 1 auf die Welle 2 übertragen, weil der Treibkörper 42 sowie die Hubscheibe 46 senkrecht zur Welle 1 stehen und daher bei der Drehung der Welle 1 
 EMI2.4 
 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 



   Wird aber durch Drehung der Steuerwelle 62 der Lagerteil J7 gedreht, so dass er sich aus dem Gewinde des Gestelles 36 herausschraubt, so wird zufolge der Gelenkverbindung des Lagerteiles 55 mit dem Treibkörper 42 letzterer um den   Lagerkörper 40   gedreht und nimmt eine   schräge   
 EMI3.1 
   er die m@ht   an der Drehung teilnehmende Scheibe 46 in eine schwingende Bewegung, und zwar derart,   @@ säratliche   Punkte des Umkreises   dieser Scheibe während   einer Umdrehung der Welle eine gleich   gulie   hin und her gehende Bewegung in der Längsrichtung der Welle nacheinander vollziehen.

   Jede Stange 50 vollzieht hiebei eine entsprechende hin und her gehende Bewegung, wobei die Bewegung jeder Stange um eine Viertelperiode gegenüber der Bewegung einer naheliegenden Stange'versetzt ist. Durch die Stangen 50 werden die vier Ringsegmente 5 in eine hin und her gehende   Schwenkung auf   den entsprechenden   Rädern   versetzt, wobei ebenfalls jedes einzelne Segment einem   benachbarten Segment um eine Viettelperiode vor-oder nacheilt.   



   Nehmen die Daumenscheiben 27 hiebei die in Fig. 1 dargestellte Stellung ein, in der die Daumen 28 mit der linken Seite der Öffnungen 26 in Eingriff sind, so sind die Schieber 24 so weit nach links verschoben, dass die für gewöhnlich entspannten Federn 16 entgegen der Wirkung der stets gespannten Federn 15 die Klemmbacken 7 ausser Eingriff mit der Arbeitsfläche 4 der Räder 3 gedreht haben. Weil bei der Verschiebung der Schieber 24 nach links die für gewöhnlich entspannten Federn 17 nicht gespannt werden, so werden die stets gespannten Federn 18 die Klemmbacken 8 mit der Arbeitsfläche 4 der Räder 3 in Eingriff halten. Bei der Bewegung der 
 EMI3.2 
 genommen, weil die schon unter der Spannung der Federn 18 zwischen den   Arbeitsflächen   4 und 6 eingeklemmten Klemmbacken 8 zwischen diesen Flächen festgeklemmt werden.

   Bei der Bewegung der Ringsegmente 5 in der entgegengesetzten Richtung gleiten die Klemmbacken 8 auf den Rädern   3,   ohne sie mitzunehmen. Die   Räder. 3   und somit die Welle 2 werden deshalb in der Richtung des Pfeiles 201 in Umdrehung versetzt. Zwecks Erreichung einer möglichst gleichmässigen Umdrehung sollen wenigstens drei nacheinander wirkende Klemmgesperre auf der zu treibenden Welle vorgesehen werden. Hiedurch wird nämlich erreicht, dass man nur denjenigen Teil des Hubes jeder Gelenkstange 50 zu verwenden braucht, bei dem die Geschwindigkeit der Stange im wesentlichen konstant ist, so dass eine praktisch gleichmässige Umdrehung der 
 EMI3.3 
 
 EMI3.4 


Claims (1)

  1. <Desc/Clms Page number 4> mit der schwingenden Scheibe verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, dass der äussere, nicht mit der Welle umlaufende Teil des'Drucklagers mit in ein feststehendes, in der Achsenrichtung b@gandes Schraubengewinde eingreifendem Gewinde versehen und als Zahnrad ausgebildet . ='. in das ein auf einer Steuerwelle sitzendes Treibrad eingreift.
    Fi. Getriebe nach Anspruch 1, mit als Klemmgesperre ausgebildetem Schaltwerk, dessen Kk " (backen zwischen konzentrischen Flächen der beiden Teile des Gesperres liegen, dadurch gekennzeichnet, dass die Klemmbacken krumme Berührungsflächen besitzen, deren Krümmungshalbmesser grösser ist als der halbe Abstand zwischen den konzentrischen Flächen, so dass die Klemmbacken bei der Bewegung in einer Richtung zwischen den konzentrischen Flächen festgeklemmt werden, bei der Bewegung in der anderen Richtung auf der einen oder anderen dieser Fluchen gleiten.
    4. Getriebe nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Schaltwerk mit besonderen Klemmbacken für jede Umdrehungsrichtung versehen ist, die mittels Zapfen in dem einen Teil des Klemmgesperres gelagert und derart ausgebildet, sind, dass sie durch Drehung um ihre Zapfen ausser Berührung mit einer der konzentrischen Flächen gebracht, werden können, so dass die für die eine Umdrehungsrichtung wirkenden Klemmbacken ausser Wirkung gehalten werden können, wenn die für die andere Richtung wirkenden Klenunbacken im Betrieb sind.
    5. Getriebe nach den Ansprüchen 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Klemmbacken durch Federn (15, 18) belastet sind, die dazu dienen, die Klemmbacken mit den konzentrischen EMI4.1 geklemmt werden, wenn das Schaltwerk in Wirkung tritt.
    6. Getriebe nach den Ansprüchen 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Klemmbacken auch durch Federn (16, 17) belastet sind, die den Federn (7-).- ? 8) entgegenwirken und deren Spannung eingestellt werden kann, so dass sie über die ersten Federn überwiegen und die für die eine oder andere Richtung wirkenden Klemmbacken ausser Berührung mit einer der kon- zentrischen Flächen bringen können.
    7. Getriebe nach den Ansprüchen 3 bis 6, dadurch gekennzeichnet. dass die Federn (16. 17) durch einen im Schaltwerk verstellbar gelagerten Schieber oder dgl. betätigt werden, dessen Verstellung durch eine Daumenscheibe erfolgt, die durch entsprechende Mitte ! während des Ganges gedreht werden kann.
AT78832D 1915-09-30 1916-09-04 Wechsel- und Wendegetriebe. AT78832B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
SE78832X 1915-09-30

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT78832B true AT78832B (de) 1919-10-25

Family

ID=20272561

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT78832D AT78832B (de) 1915-09-30 1916-09-04 Wechsel- und Wendegetriebe.

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT78832B (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2649208C3 (de) Werkzeug zum beidseitigen Entgraten der Kanten von Durchgangsbohrungen
DE2328651B2 (de) Umkehrmutter für Kreuzgewindespindeln
DE2539094B1 (de) Stufenlos einstellbares kegelscheibengetriebe
DE3780410T2 (de) Hydraulischer drehmoment-impuls-erzeuger.
DE3014999A1 (de) Kegelreibungskupplung
DD295803A5 (de) Changierende auftragswalze
EP0069388B1 (de) Lagerung für Druckwerkszylinder oder dergleichen mit einstellbarem Seitenregister
AT78832B (de) Wechsel- und Wendegetriebe.
DE2359734B1 (de) Hydrostatische Kolbenmaschine
DE1576142C3 (de) Hydraulisch oder pneumatisch betätig ter Drehantrieb
DE2404930B2 (de) Vorschubvorrichtung zum verschieben eines beweglichen teiles gegenueber einem ortsfesten teil
CH616493A5 (en) Infinitely variable chain drive
DE1176954B (de) Stufenlos regelbare hydrostatische Kraft-uebertragung
DE306763C (de)
DE1802214A1 (de) Stufenlos regelbares Getriebe
DE578434C (de) Verbundexzenter
DE493066C (de) Reibungsgetriebe, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge
DE395569C (de) Schleifmaschine, bei der der den Schleifspindelkopf oder -traeger um eine zur wagerechten Schleifspindelebene lotrechte Achse drehbar tragende Schlitten in einer zur genannten Ebene parallelen Schlittenfuehrung verschiebbar ist
DE3314636C1 (de) Werkzeug zum Eindrehen selbstschneidender Gewindebüchsen
DE2523962C3 (de) Steilbereichseinstellung für stufenlose Getriebe
DE1627051C3 (de) Revolverkopf, insbesondere an Karusseldrehmaschinen
AT243037B (de) Stufenlos regelbares Getriebe
AT18366B (de) Riemscheiben-Wechselgetriebe.
DE1924437A1 (de) Vorrichtung zum Beseitigen von Unrundheiten von Zahnkraenzen und gleichzeitigen Polieren ihrer Verzahnung
DE2263207C3 (de) Stufenlos einstellbares Keilriemenumschlingungsgetriebe