[go: up one dir, main page]

AT77317B - Verfahren zur Herstellung von zu Injektionszwecken geeigneten Quecksilberlösungen. - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von zu Injektionszwecken geeigneten Quecksilberlösungen.

Info

Publication number
AT77317B
AT77317B AT77317DA AT77317B AT 77317 B AT77317 B AT 77317B AT 77317D A AT77317D A AT 77317DA AT 77317 B AT77317 B AT 77317B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
mercury
injection
preparation
succinimide
solutions suitable
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Original Assignee
Chinoin Fabrik Chemisch Pharma
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Chinoin Fabrik Chemisch Pharma filed Critical Chinoin Fabrik Chemisch Pharma
Application granted granted Critical
Publication of AT77317B publication Critical patent/AT77317B/de

Links

Landscapes

  • Medicinal Preparation (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Verfahren zur Herstellung von zu Injektionszwecken geeigneten Quecksilberlösungen. 
 EMI1.1 
 wart von Alkalien wasserlöslich. Der komplexen   Alkalisalzlösung   haftet jedoch hinwieder der Übelstand an, dass die Gegenwart des Alkalis bei der Einspritzung schmerzhaft wirkt, so dass diese nicht ohne Anwendung von anesthätischen Mitteln erfolgen kann, wobei trotzdem starke örtliche Reaktionen auftreten. 



   Wir haben nun gefunden, dass sich nicht nur die Quecksilberverbindung der Sulfe-   salizylsäure,   sondern auch anderer Sulfophenolkarbonsäuren oder   Phenoisutfosäuren   oder aber deren Halogensustitutionsprodukte, in Gegenwart von Succinimid in Wasser lösen und zwar ohne dass das Quecksilbersalz des Succinimides gebildet wird. 



   Succinimidquecksilber wurde schon für Injektionszwecke vorgeschlagen; obzwar diese Präparat bei der Injektion keine lokale Reaktion verursacht, hatte sich das Succinimidquecksilber wegen seiner leichten Zersetzlichkeit nicht eingeführt. 



   Aus den in Gegenwart von Succinimid   hergestellten Lösungen   lassen sich durch verdünnte Säuren wieder die ursprünglichen, schwer löslichen Quecksilberverbindungen ausfällen, woraus hervorgeht, dass das Quecksilber nicht als Succinimidquecksilber zugegen sein kann. 



   Da die in Gegenwart von Succinimid unter Vermeidung von Alkalien hergestellten
Lösungen der eingangs erwähnten Quecksilberverbindungen beim Einspritzen weder
Schmerzen noch örtlichen Reaktionen verursachen, äusserst beständig sind und das Queck- silber in maskierter Bindung enthalten, so eignen sie sich ganz hervorragend für Injektions-   zwecke@   
 EMI1.2 
 sich auch in Gegenwart von Succinimid nicht in Wasser mit Ausnahme des einfachen   Phenotquecksitbers,   das jedoch unter Bildung von gewöhnlichem Succinimidquecksilbar in Lösung geht, was gemäss der Erfindung gerade vermieden werden soll und durch die abweichende Konstruktion des Phenolquecksilbera erklärlich ist linen übergang bildet das maskierte Qecksilbersalz des   l'hlorpheno18,   welches sich,   wenn auch schwer   in Succinimid lÖst,

   doch ist die Lösung unbeständig und kommt   demnach   für den angestrebten Zweck nicht in Betracht. 
 EMI1.3 
 paraphenolsultosaures Natrium wird mit dem ein- bis zweifachen des molekulären Gewichtes Quecksilheracetat in   Wasserlösung gekocht,   wobei sich eine bisher nicht beschriebene, schwer lösliche dem sulfosalizylsauren Quecksilber entsprechende Quecksilber- Verbindung ausscheidet. 



     Der von uof Lösung   getrennte und gewaschene Niederschlag wird in 10 bis 15   Ge-   
 EMI1.4 
   angegeben, weiter behandelt. 



  Die ive avenge des Wassers und Succinimides kann je nach den Bedürfnissen geändert   werden. 

**WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.

Claims (1)

  1. PATNET-ANSPRUCH: EMI1.5 **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT77317D 1917-03-26 1917-03-26 Verfahren zur Herstellung von zu Injektionszwecken geeigneten Quecksilberlösungen. AT77317B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT77317T 1917-03-26

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT77317B true AT77317B (de) 1919-07-25

Family

ID=3598925

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT77317D AT77317B (de) 1917-03-26 1917-03-26 Verfahren zur Herstellung von zu Injektionszwecken geeigneten Quecksilberlösungen.

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT77317B (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
AT77317B (de) Verfahren zur Herstellung von zu Injektionszwecken geeigneten Quecksilberlösungen.
DE453808C (de) Desinfektionsmittel
AT112734B (de) Verfahren zur Darstellung von Monocamphoraten der Solanaceenalkaloide.
AT138022B (de) Verfahren zur Darstellung von Hexamethylenhexaminhexajodid.
AT129764B (de) Verfahren zur Herstellung neuer wasserlöslicher Verbindungen der 2-Phenylchinolin-4-carbonsäure und ihrer Derivate.
AT107595B (de) Verfahren zur Darstellung von 2-Amino-3-nitropyridin-5-sulfosäure.
AT97145B (de) Verfahren zur Darstellung von Quecksilbersalzen komplexer Bismutylsäuren.
AT101337B (de) Verfahren zur Darstellung eines basischen Wismutsalzes der Guajakol-o-karbonsäure.
AT122522B (de) Verfahren zur Darstellung wasserlöslicher komplexer Antimonsalze der Polyoxymonocarbonsäuren.
AT103715B (de) Verfahren zur Darstellung therapeutisch wirksamer Präparate, welche Glukoside und Metalle kombiniert enthalten.
AT112135B (de) Verfahren zur Darstellung von basischen Oximäthern und ihren Salzen.
AT52837B (de) Verfahren zur Darstellung einer neuen Verbindung von m-Kresol mit Oxalsäure.
AT59697B (de) Verfahren zur Darstellung eines neuen Yohimbinsalzes.
DE364883C (de) Verfahren zur Herstellung von Mitteln gegen Eingeweidewuermer
AT123401B (de) Verfahren zur Darstellung von 3.3&#39;-Dichlor-4.4&#39;-dioxy-5.5&#39;-bisacylaminoarsenobenzolen.
DE552922C (de) Verfahren zur Herstellung eines Salzes des 2, 4-Diaminoazobenzols
AT157699B (de) Varfahren zur Darstellung wasserlöslicher organischer Quecksilberverbindungen.
AT152663B (de) Verfahren zur Herstellung eines Mittels zur Desinfekton, Wundbehandlung u. dgl.
DE487868C (de) Herstellung von Bleich- und Desinfektionsmitteln
DE417973C (de) Verfahren zur Herstellung von kolloidalen Metalloesungen
AT79679B (de) Verfahren zur Herstellung von kaltflüssigem Glutinleim.
AT243822B (de) Verfahren zur Verminderung der Neigung zum Zusammenbacken von Natriumchlorid
AT119480B (de) Verfahren zur Darstellung von Additionsverbindungen von Schwefeldioxyd mit aromatischen p-Diaminen.
DE497909C (de) Verfahren zur Darstellung leicht loeslicher Salze von N-substituierten Benzimidazolonarsinsaeuren
DE944953C (de) Verfahren zur Herstellung eines aus dem Calciumsalz der Ca-AEthylen-diamintetraessigsaeure bestehenden Therapeutikums