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AT75078B - Treibkette für Kettenräder mit seitlichen Auflaufflächen. - Google Patents

Treibkette für Kettenräder mit seitlichen Auflaufflächen.

Info

Publication number
AT75078B
AT75078B AT75078DA AT75078B AT 75078 B AT75078 B AT 75078B AT 75078D A AT75078D A AT 75078DA AT 75078 B AT75078 B AT 75078B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
contact surfaces
sprockets
drive chain
lateral contact
chain
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Johann Joseph Bucher
Original Assignee
Johann Joseph Bucher
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Johann Joseph Bucher filed Critical Johann Joseph Bucher
Application granted granted Critical
Publication of AT75078B publication Critical patent/AT75078B/de

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Description


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  TreibkettefürKettenrädermitseitlichenAuflaufflächen. 



   Vorliegende Erfindung betrifft eine Treibkette für Kettenräder mit seitlichen Auflaufflächen, bestehend aus mehreren nebeneinanderliegenden, geschlossenen Bügeln. in denen mit Aussparungen versehene Achsen als Verbindungsbolzen gelagert sind. 



   Bekanntlich verursachen die meisten bis jetzt bekannten Treibketten während des Betriebes, besonders bei hohen Umfangsgeschwindigkeiten, ein beträchtliches Geräusch, das auf das Anschlagen der starren Kettenglieder gegen den Laufkranz des Kettenrades zurückzufuhren ist. 



   Die Treibkette nach vorliegender Erfindung bezweclit durch Schaffung geschlossener elastischer Bagel in Form von Flachringen, die imstande sind, auf eine grosse Strecke sich vollkommen dem laufkranze des Kettenrades auzuschmiegen, das harte Aufschlagen der Bügel gegen die seitlichen   Auflaufflchen   zu verhindern und so das erwähnte Geräusch 
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   In der Zeichnung sind Ausführungsformen des Erfindungsgegenstandes beispielsweise dargestellt, und zwar zeigt Fig. 1 eine Seitenansicht und Fig. 2 eine Vorderansicht der Kette nebst Kettenrad, Fig. 3 ist eine schaubildliche Ansicht der Bngel und der dazugehörigen Verbindungsbolzen der Treibkette, Fig. 4 eine entsprechende Ansicht einer zweiten Ausführungsform und Fig. 5 eine schaubildliche Ansicht einer Einzelheit dieser zweiten Ausführungsform in grösserem Massstab. 



   Bei der in den Fig. 1 und 2 gezeigten Ausführungsform bezeichnet a ein Kettenrad. das zu beiden Seiten des gezahnten Mittelteiles a1 je einen Rand   dz   von einer bestimmten Breite besitzt. b sind beispielsweise aus Rohrabschnitten bestehende Bügel, die in kurze Stücke geschnitten und zu doppel-U-förmigen Flachringen gezogen sind. Selbstverständlich kann auch jedwede andere Methode zur Herstellung dieser flachen   Bügel   angewendet werden. z.   11. können   diese Bügel aus   Bandstahl,   welcher in Stücke geschnitten, gebogen,   geschweisst.   geglättet oder aus ans entsprechend breitem Stahlband gestanzten Ringen, welche durch eine Ziehvorrichtung bzw. Presse zu Bügeln geformt worden sind, hergestellt werden. 



  Diese flachringe b sind auf die   verbindungsbolzen     ( gesteckt, welche mit   den Aussparungen   (. 1 versehen sind,   deren Breite und Tiefe den Abmessungen der   Flachringe   
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 Bolzen c eine Flucht bilden. diese Triebkette kann also durch blosse Verbindung der   Flachringe     11   und Bolzen gebildet worden, wobei die als   Flachringo   ausgebildeten Bügel genügend Elastizität be- 
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 mehreren Lagen übereinander gewickelt oder   gewunden   worden. Die Enden dieser Stahlbänder können dann beispielsweise durch eine oder mehrere Bänder b2 oder dgl. in der   erforderlichen Weise festgehalten werden.

   Im vorliegenden Falte   ist an jedes Ende des 
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 geschweisst, dessen eine Kante bündig mit einem Bandende ist. Das Stahlband   bl   wird dann so   übereinander gewickelt.   dass seine beiden Enden, die auch durch eine gewisse   Materialstärke   voneinander getrennt worden, in der Längsrichtung des Bügels um die Breite der zwei Metallstreifen voneinander zu liegen kommen (Fig.   5).   Nach dem Aufwickeln des Bandes bl werden dann diese Streifen b2, die nun nebeneinander liegen, in der in Fig. 5 augedenteten Weise um die Bandwicklungen gebogen, bis sie diese so umfassen, 
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 eine grosse Elastizität, so dass mittels ihrer ein vollkommen federnder Auf-und Ablauf unter Vermeidung jeder Abnutzung der Bügel erzielt wird.

   Anstatt die Bügel b1 aus   einem   übereinander gewickelten Stahlband herzustellen, kann jeder derselben aus mehreren 
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   Bügel b bzw. b1 aufnehmen.   



   Die beschriebenen Ketten bieten gegenüber bekannten Treibketten den Vorteil, dass sie infolge der Elastizität und der damit   zusammenhängenden Biegungafähigkeit   ihrer   litige   sowie des geringen Gewichtes der letzteren einen federnden Auf-und Ablauf hesitzen und sich enge an den Kranz des Kettenrades anschmiegen, wenn sie einem Zuge ausgesetzt sind, so dass die Kette   geräuschlos   arbeitet. 



   Ausserdem haben diese Ketten gegenüber anderen Treibketten eine sehr einfache Bauart. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :   i.     Treibkotto   für Kettenräder mit seitlichen Auflaufflächen, bestehend ans je zu   mehreren   neheneinanderliegenden geschlosenen Bügeln, in denen mit-Aussparungen versehene Achsen als Verbindungsbolzen gelagert sind, dadurch gekennzeichnet, dass die   Bügel 11   aus elastischen Flachringen bestehen, die sich beim Laufen über das Kettenrad federnd auf die   seitlichen Auftaufnachen   legen.

Claims (1)

  1. . Tiobkette nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass die Bagel hauts einem mehrfach übereinander gewickelten Stahlband hergestellt sind. r. Trcthkette nach Anspruch L dadurch gekennzeichnet, dass die Bügel b aus mehreren EMI2.5
AT75078D 1916-08-11 1916-08-11 Treibkette für Kettenräder mit seitlichen Auflaufflächen. AT75078B (de)

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AT75078T 1916-08-11

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AT75078B true AT75078B (de) 1918-12-10

Family

ID=3596704

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AT75078D AT75078B (de) 1916-08-11 1916-08-11 Treibkette für Kettenräder mit seitlichen Auflaufflächen.

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