<Desc/Clms Page number 1>
Spielzeug zur Hf) rvorrufung eines brummenden Geräusches.
Die Erfindung bezieht sich auf das bekannte Spielzeug, das aus einer an einer Schnur befestigten ; dünnen Leiste oder Schiene besteht, welche, wenn sie mit grosser Geschwindigkeit in der Luft im Kreise geschleudert wird, ein starkes, brummendes Geräusch verursacht. Das Neue besteht darin, dass die Leiste mit einem fensterartigen Ausschnitt versehen ist, in welchem eine sehr schmieg-und biegsame Scheibe aus dünnem Papier, Darm oder feiner Haut in der Weise eingespannt ist, dass sie sich hohl durchdrücken lässt. Vor Beginn des Umherschleuderns der Leiste wird diese zweckmässig in Umdrehung versetzt. Beim Umherschleudern der Leiste presst dann die Luft abwechselnd von der einen und anderen Richtung gegen die Scheibe, die infolgedessen in schneller Aufeinanderfolge nach der einen und anderen Seite durchgedrückt wird.
Dadurch entstehen neben dem durch den Luftwiderstand hervorgerufenen, brummenden Geräusch ein Knattern, das die Täuschung hervorruft, als ob ein Schrapnell oder eine Granate durch die Luft sauste. Dem Spielzeug kann noch ein besonderer Reiz dadurch gegeben werden, dass der Leiste oder Schiene entsprechend dem damit hervorgerufenen Geräusches möglichst die Form und das Aussehen eines Geschosses, beispielsweise des Geschosses des 42 cm-Geschützes, gegeben wird.
Das Spielzeug ist auf der Zeichnung in einem Ausführungsbeispiel verauschaulicht.
Die Fig. 1 zeigt es schaubildlich und in Fig. : ist es im Querschnitt dargestellt.
Die in Form und Aussehen einem Geschoss eines Geschützes möglichst angepasste, aus Pappe, Holl oder dgl. bestehende Leiste oder Schiene d besitzt den Ausschnitt b, in den die Scheibe c, beispielsweise aus mit Ö ! getränktem Papier, eingesetzt ist. Die Scheibe c hat eu grössere Fläche als der Ausschnitt b und ist im Ruhezustand etwas ausgebaucht, so dass ein Durchpressen der Scheibe von einer Seite zur anderen bis zu einem gewissen Grade möglich ist.
EMI1.1
schlenderns erfasst wird.
**WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.
<Desc / Clms Page number 1>
Toy for making a humming noise.
The invention relates to the known toy, which consists of a attached to a string; There is a thin bar or splint which, when thrown in a circle at high speed in the air, causes a loud, humming noise. The novelty is that the bar is provided with a window-like cutout in which a very pliable and flexible disc made of thin paper, intestine or fine skin is clamped in such a way that it can be hollowed out. Before the bar begins to spin around, it is expedient to set it in rotation. When the bar is thrown around, the air presses alternately from one direction and the other against the pane, which is consequently pushed through in quick succession to one side and the other.
As a result, in addition to the humming noise caused by the air resistance, there is a rattling noise that creates the illusion that shrapnel or a grenade was whizzing through the air. The toy can be given a special charm by giving the bar or rail the shape and appearance of a projectile, for example the projectile of the 42 cm gun, as far as possible in accordance with the noise it causes.
The toy is illustrated in one embodiment in the drawing.
Fig. 1 shows it diagrammatically and in Fig.: It is shown in cross section.
The bar or rail d, which is made of cardboard, holl or the like and is as matched as possible in shape and appearance to a projectile of a gun, has the section b into which the disc c, for example from with Ö! impregnated paper. The disk c has a larger area than the cutout b and is somewhat bulged in the resting state, so that the disk can be pressed through from one side to the other to a certain extent.
EMI1.1
strolling is captured.
** WARNING ** End of DESC field may overlap beginning of CLMS **.