AT7368U1 - Beschlag - Google Patents
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Abstract
Ein Beschlag (1) für ein Türblatt umfasst ein Außenschild (2) eine Unterlagsplatte (3), eine Gegenschraubplatte (4) und ein Innenschild (5). Die Unterlagsplatte (3) und die Gegenschraubplatte (4) weisen jeweils einen rundumlaufenden Steg (6, 6') auf, wobei die Unterlags- (3) und die Gegenschraubplatte (4) jeweils mit dem zugehörigen rundumlaufenden Steg (6, 6') einen Käfig (3'), bzw. eine Wanne (4') zur Unterbringung von Mechanik- und/oder Elektronikbaugruppen ausbildet. Durch die annähernde Baugleichheit von Käfig (3') und Wanne (4') werden Herstellungskosten eingespart.
Description
AT 007 368 U1
Die Erfindung betrifft einen Beschlag mit einem Außenschild, einer Unterlagsplatte, einer Gegenschraubplatte und einem Innenschild für ein Türblatt.
Die Unterlagsplatte und das Außenschild werden miteinander verschraubt und bilden an der Türaußenseite ein Höchstmaß an Widerstand bei Einbruchsversuchen. Die Unterlagsplatte ist 5 meist aus gehärtetem Stahl gefertigt und mit der auf der Türinnenseite angeordneten Gegenschraubplatte von der Innenseite aus verschraubt. Miteinander verschraubt bilden die Unterlagsplatte und die Gegenschraubplatte eine stabile Einheit aus.
Derartige Sicherheitsbeschläge sind bekannt, können aber bei modernen im Beschlag integrierten Zutrittskontrollsystemen nicht verwendet werden, da auf der Außenseite zwischen der auf 10 dem Türblatt bündig aufliegenden Unterlagsplatte und dem direkt aufgeschraubten Außenschild kein Platz für Empfangseinrichtungen und Elektronikbaugruppen ist.
Die Erfindung geht von diesem Stand der Technik aus und zielt darauf ab, einen Beschlag der eingangs beschriebenen Art so auszubilden, dass elektronische Empfangseinrichtungen für Zu-trittskontrollsysteme im Beschlag Platz finden und darüber hinaus die Herstellung zu vereinfachen. 15 Diese Aufgabe wird durch einen Beschlag der eingangs beschriebenen Art erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass die Unterlage- und Gegenschraubplatte jeweils einen rundumlaufenden Steg aufweisen, wobei jeweils die Unterlage- und die Gegenschraubplatte mit dem zugehörigen rundumlaufenden Steg einen Käfig, bzw. eine Wanne zur Unterbringung von Mechanik- und/oder Elektronikbaugruppen ausbildet und dass der Käfig und die Wanne annähernd baugleich sind. Der Steg 20 beabstandet somit die Unterlagsplatte von der Türblattaußenseite und der dazwischen entstehende geschützte Bereich kann für die Unterbringung elektronischer Baugruppen genutzt werden. Die auf der Türinnenseite entstehende Wanne bietet für weite Baugruppen ausreichend Platz.
Es ist günstig, wenn die Unterlagsplatte zusätzlich zu einer Zylinderausstanzung eine Ausstanzung zur ungehinderten Kommunikation zwischen einer Antenne, einer Empfangs- bzw. Auswerte-25 elektronik einerseits und einem zugehörigen Schlüssel andererseits aufweist. Durch die zusätzliche Ausstanzung wird die vorhandene Abschirmung beseitigt und *es kann eine ungestörte Kommunikation zwischen Schlüssel oder Handsender und der im Beschlag eingebauten Empfangseinrichtung stattfinden.
Es ist zweckmäßig, wenn im Bereich der Ausstanzung zum Einbau einer Empfangs- bzw. Aus-30 werteelektronik eine Montageplatte mit einer Empfangs- bzw. Auswerteelektronik angeordnet ist. Auf diese Weise kann beispielsweise auch eine Antenne in ihrer Lage fixiert werden.
Es ist ferner zweckmäßig, wenn im Bereich der Zylinderausstanzung im Käfig eine gehärtete Aufbohrschutzplatte verschiebbar angeordnet ist, wobei die Aufbohrschutzplatte über eine Ausstanzung verfügt, die exakt der äußeren Kontur des Schließzylinders entspricht. Durch die ver-35 schiebbare Aufbohrschutzplatte kann eine Unterlagsplatte für verschiedene Einstemmschlösser mit unterschiedlichen Abständen zwischen Drücker und Zylinder verwendet werden.
Eine vorteilhafte Ausbildung sieht vor, dass der Steg der Gegenschraubplatte zum fixieren von Baugruppen Ausstanzungen aufweist und dass zwischen zwei gegenüberliegenden Ausstanzungen zum Fixieren von Baugruppen eine Aufhängung eingesetzt ist. 40 Um ein besonders schnelles Einsetzen der Aufhängung in die Ausstanzungen zu ermöglichen, ist es vorteilhaft, dass die Aufhängung einen Grundkörper und zwei einander gegenüberliegende auskragende elastische Arme aufweist.
Es ist weiters günstig, wenn die Aufhängung zur Befestigung des Innenschildes an der Wanne mit ihren Armen zwei einander gegenüberliegende Ausstanzungen durchgreift und die Arme in 45 Nuten bzw. hinter Rippen auf der Innenseite des Innenschildes einrasten.
Um ebenfalls Innenschilder, die breiter als die Wanne sind, an dieser befestigen zu können, kann die Aufhängung aus zwei Grundkörpem mit jeweils einem Arm bestehen. Bei der Montage werden die beiden Hälften der Aufhängung in die jeweilige Ausstanzung eingeführt und im Anschluss mit einem Baugruppe verbunden. so Schließlich ist es zweckmäßig, dass das Außenschild zusätzlich zu einer Zylinderausstanzung eine Ausstanzung zur ungehinderten Kommunikation zwischen einer Antenne, einer Empfangs-bzw. Auswerteelektronik einerseits und einem zugehörigen'Schlüssel andererseits aufweist.
Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes ist in der beiliegenden Figur dargestellt.
Die einzige Figur zeigt eine Explosionszeichnung des erfindungsgemäßen Sicherheitsbeschlass ges. 2 AT 007 368 U1
Gemäß der Fig. umfasst ein Beschlag 1 für ein nicht dargestelltes Türblatt ein Außenschild 2, eine Unterlagsplatte 3, eine Gegenschraubplatte 4 und ein Innenschild 5. Die Unterlagsplatte 3 weist einen im rechten Winkel von ihrer Kontur zurückspringenden rundumlaufenden Steg 6 auf. Dadurch entsteht ein schachtelartiger Käfig 3', der mit seiner offenen Seite auf der Außenseite des 5 Türblattes angeordnet ist. Die Unterlagsplatte 3 weist zusätzlich zu einer Zylinderausstanzung 7 eine Ausstanzung 8 zur ungehinderten Kommunikation zwischen einer Antenne 9 und einem zugehörigen Schlüssel bzw. Empfänger auf. Hinter der Ausstanzung 8 ist innerhalb des Käfigs 3' eine Montageplatte 10 für die Befestigung der Antenne 9 vorgesehen. Zur Montage der Unterlagsplatte 3 mit der auf der gegenüberliegenden Seite des Türblattes angeordneten Gegen-10 schraubplatte 4 besitzt die Unterlagsplatte 3 zwei kreisrunde Ausstanzungen 11,11' in die gehärtete Bolzen 12 eingesteckt werden. Der Bolzen 12 weist an seinem Ende einen Kopf mit größerem Durchmesser als der verbleibende Bolzenschaft auf. Der Kopf stellt sicher, dass die Bolzen 12 nicht durch die Ausstanzungen 11,11' rutschen. Die Ausstanzungen 11,11' weisen zur Aufnahme der Köpfe Senkungen auf. Die Senkungen der Ausstanzungen 11, 11' und die Bolzen 12 weisen 15 als Verdrehschutz jeweils die gleiche radiale Abflachung auf. Damit die Gegenschraubplatte 4 von der Türblattinnenseite mit den Bolzen 12 verschraubt werden kann, sind in die beiden Bolzen 12 auf der dem Kopf gegenüberliegenden Seite Gewinde eingeschnitten.
Aus optischen sowie aus Gründen der Einbruchssicherheit wird ein Außenschild 2 über den Käfig 3' gesteckt, wobei das Außenschild 2 die Unterlagsplatte 3 und den Steg 6 vollständig 20 abdeckt. Das Außenschild 2 verfügt über eine Zylinderausstanzung 7" und eine Ausstanzung 8”. Die Ausstanzung 8" wird mit einer Abdeckung 13 aus Kunststoff verschlossen, um die dahinter situierte Antenne 9 vor mechanischen Beschädigungen zu schützen.
Die zur Unteriagsplatte 3 annähernd baugleiche Gegenschraubplatte 4 verfügt ebenfalls an ihrer Kontur über einen rundumlaufenden Steg 6'. Hier bildet die Gegenschraubplatte 4 mit dem 25 Steg 6' eine Wanne 4' aus, die jedoch mit der Gegenschraubplatte 4 direkt auf der Innenseite des Türblattes aufliegt. Die Öffnung der Wanne 4' weist vom Türblatt weg.
Der Steg 6' weist an den Langseiten der Wanne 4' knapp über der Gegenschraubplatte 4 flache rechteckige Ausstanzungen 14 auf, wobei sich immer zwei Ausstanzungen 14 in gegenüberliegenden Stegen 6' der Langseite der Gegenschraubplatte 4 direkt gegenüberliegen. Zur Fixierung 30 von Baugruppen wie zum Beispiel einer Ratine 16 oder einer Batterie 17 sind zwischen jeweils zwei einander gegenüberliegenden Ausstanzungen 14 Aufhängungen 15 eingesetzt.
Eine Aufhängung 15 besteht aus einem Grundkörper 26 und aus zwei vom Grundkörper 26 ausgehenden, sich gegenüberliegenden elastischen Armen 27. Die elastischen Arme 27 sind aus einem verbiegbaren Kunststoff hergestellt und durchgreifen die Ausstanzungen 14 im Steg 6'. Die 35 Ratine 16 kann mit der Aufhängung 15 verschraubt oder verklebt werden. Günstige Bereiche zur Anordnung von Baugruppen sind innerhalb der Wanne 4' oberhalb einer Drückerausstanzung 18', zwischen der Drückerausstanzung 18' und der Zylinderausstanzung 7* und unterhalb der Zylinderausstanzung 7'.
Die auf der Gegenschraubplatte 4 angeordneten Baugruppen werden gemeinsam mit der 40 Gegenschraubplatte 4 mit einem Innenschild 5 abgedeckt. Die Befestigung des Innenschildes 5 auf der Wanne 4' erfolgt durch Einrasten der aus dem Steg 6' herausragenden Armen 27 in auf der Innenseite des Innenschildes 5 vorgesehene Nuten 20.
Wird z.B. aus optischen Gründen ein Innenschild 5 verwendet, das breiter als die Wanne 4’ ist, so wird die Breite der Aufhängung 15 durch die Länge der Arme 27 an die innere lichte Weite des 45 Innenschildes 5 zwischen zwei Nuten 20 angepasst. In diesem Fall wird die Aufhängung 15 zweiteilig ausgeführt, da eine zu starke Verbiegung der Aufhängung 15 notwendig wäre, um die beiden Arme 27 gleichzeitig in die zugehörigen Ausstanzungen 14 einzuführen. Die Aufhängung 15 würde bei einer zu starken Verbiegung zerbrechen. In einem solchen Anwendungsfall kann der Grundkörper 26 beispielsweise aus zwei gleich großen Hälften bestehenden, wobei jeweils an eine 50 Grundkörperhälfte ein Arm 27 anschließt. Die Aufhängung 15 erfüllt als Baugruppenträger in der Wanne 4' und Federbügel zum Aufschnappen des Innenschildes 5 eine Doppelfunktion.
Neben bzw. im Anschluss an die Bohrung zum Einstecken des Bolzens 11 durch das Türblatt ist in der Montageplatte 10 eine Bohrung 24 und in der Gegenschraubplatte 4 eine Bohrung 24' sowie eine weitere Bohrung im Türblatt für die Kabelverbindung zwischen der Platine 16 und der 55 Antennen 9 vorgesehen. 3
Claims (10)
- 5 AT 007 368 U1 10 15 20 25 30 35 Damit der Beschlag 1 für unterschiedliche Lochmittelabstände - das ist der Abstand zwischen der Drehachse des Drückers und der Drehachse des Zylinderkems - von Einstemmschlössem verwendet werden kann, ist die Zylinderausstanzung 7 nach oben und nach unten größer ausgebildet als dies zum Einsetzen des Schiießzylinders notwendig wäre. Die Unterlagsplatte 3 und die Gegenschraubplatte 4 sind somit für gängige Lochmittelabstände von 57 bis 92 mm ersetzbar. Damit die größer ausgeführte Zylinderausstanzung 7 kein Sicherheitsrisiko darstellt, ist zwischen der Unterlagsplatte 3 und dem Türblatt eine Aufbohrschutzplatte 19 eingesetzt. Die Breite der Aufbohrschutzplatte 19 entspricht der inneren lichten Weite des Käfigs 3' auf der Längsseite. Weiters wird der Käfig 3' dazu benützt, eine Kupplungseinheit 22 auf der Türblattaußenseite zu verstauen. Aus der Kupplungseinheit 22 ragen zwei Vierkantstifte 23, 23'. Der in Richtung Türblattinnenseite ragende Vierkantstift 23' greift durch das in das Türblatt eingesetzte Einstemmschoss sowie durch die Gegenschraubplatte 4 und das Innenschild 5. Im Anschluss an das Innenschild 5 ist auf den Vierkantstift 23' ein nicht dargestellter Innendrücker montiert. Somit ist eine Betätigung der Falle des Einstemmschlosses von der Innenseite der Türe mit dem Innendrücker immer möglich. Ähnlich zu dem Vierkantstift 23' durchgreift der Vierkantstift 23 die Unterlagsplatte 3 durch eine Drückerausstanzung 18 und das Außenschild 2 durch eine Drückerausstanzung 18". Im Anschluss an das Außenschild 2 ist auf den Vierkantstift 23 ein ebenfalls nicht dargestellter Außendrücker montiert. Der Vierkantstift 23 und der Vierkantstift 23' sind durch die Kupplungseinheit 22 im Ruhezustand voneinander getrennt. Empfängt die Antenne 9 von einem berechtigten Schlüssel ein Freigabesignal, wird dieses von der Platine 16 ausgewertet und die Kupplungseinheit 22 aktiviert. Im aktiven Zustand sind die beiden Vierkantstifte 23 und 23' miteinander mechanisch gekuppelt und die Falle des Einstemmschlosses kann auch von der Türblattaußenseite betätigt werden. Zur stabilisierten Lagerung der beiden Vierkantstifte 23, 23' sind jeweils im Käfig 3' und in der Wanne 4' Lagerschalen 25, 25' vorgesehen. Die Lagerschalen 25, 25' bestehen jeweils aus einem Flansch und einem kegelförmigen Schaft. Die Lagerschale 25 ist in den Käfig 3' eingesetzt, wobei der Schaft auf der dem Außenschild 2 zugewandten Seite aus der Unteriagsplatte 3 ragt. Die Lagerschale 25' ist von der offenen Seite in die Wanne 4' eingesetzt, wobei der Schaft in Richtung Innenschild 5 weist. Da der Käfig 3' und die Wanne 4' sehr ähnlich sind, können die gleichen Werkzeuge und die gleiche Werkzeugfolge verwendet werden. Durch die erfindungsgemäße Ausbildung von Käfig 3' und Wanne 4' ergibt sich somit ein erhebliches Einsparungspotential im Hinblick auf die Herstellungskosten. Bei der Verwendung von erfindungsgemäßen Käfigen 3' und Wannen 4' kommt der Betrachter weiters in den Genuss eines einheitlichen Erscheinungsbildes von Außenschild 2 und Innenschild 5. Soll der Käfig 3' besonderen Schutz bieten, kann dieser auch gehärtet werden. ANSPRÜCHE: 40 45 1. Beschlag mit einem Außenschild mit Zylinderausstanzung, einer Unteriagsplatte, einer Gegenschraubplatte und einem Innenschild mit Zylinderaustanzung für ein Türblatt, da· durch gekennzeichnet, dass die Untertags- (3) und Gegenschraubplatte (4) jeweils einen rundumlaufenden Steg (6, 6') aufweisen, wobei jeweils die Unterlage- (3) und die Gegenschraubplatte (4) mit dem zugehörigen rundumlaufenden Steg (6,6') einen Käfig (3'), bzw. eine Wanne (4') zur Unterbringung von Mechanik- und/oder Elektronikbaugruppen ausbildet und dass der Käfig (3') und die Wanne (4') annähernd baugleich sind. 50
- 2. Beschlag nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Unteriagsplatte (3) zusätzlich zur Zylinderausstanzung (7) eine Ausstanzung (8) zur ungehinderten Kommunikation zwischen einer Antenne (9), einer Empfangs- bzw. Auswerteelektronik einerseits und einem zugehörigen Schlüssel andererseits aufweist.
- 3. Beschlag nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass im Bereich der Ausstanzung (8) zum Einbau einer Empfangs- bzw. Auswerteelektronik eine Montageplatte (10) mit einer Empfangs- bzw. Auswerteelektronik angeordnet ist.
- 4. Beschlag nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass im Bereich der Zylinderausstanzung (7) im Käfig (3‘) eine gehärtete Aufbohrschutzplatte (19) 4 55 5 10 15 20 AT 007 368 U1 verschiebbar angeordnet ist, wobei die Aufbohrschutzplatte (19) über eine Ausstanzung verfügt, die exakt der äußeren Kontur des Schließzylinders entspricht.
- 5. Beschlag nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Steg (6‘) der Gegenschraubplatte (4) zum Fixieren von Baugruppen Ausstanzungen <14) aufweist.
- 6. Beschlag nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen zwei gegenüberliegenden Ausstanzungen (14) zum Fixieren von Baugruppen eine Aufhängung (15) eingesetzt ist.
- 7. Beschlag nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufhängung (15) einen Grundkörper (26) und zwei einander gegenüberliegende auskragende elastische Arme (27) aufweist.
- 8. Beschlag nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufhängung (15) zur Befestigung des Innenschildes (5) an der Wanne (4‘) mit ihren Armen (27) zwei einander gegenüberliegende Ausstanzungen (14) durchgreift und die Arme (27) in Nuten <20) bzw. hinter Rippen auf der Innenseite des Innenschildes (5) einrasten.
- 9. Beschlag nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufhängung (15) aus zwei Grundkörpem (26) mit jeweils einem Arm (27) besteht.
- 10. Beschlag nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Außenschild (2) zusätzlich zu einer Zylinderausstanzung (7") eine Ausstanzung 48") zur ungehinderten Kommunikation zwischen einer Antenne (9), einer €mpfangs- bzw. Auswerteelektronik einerseits und einem zugehörigen Schlüssel anderseits aufweist. HIEZU 1 BLATT ZEICHNUNGEN 25 30 35 40 45 50 5 55
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