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AT72465B - Knopflochschneid- und Nähmaschine. - Google Patents

Knopflochschneid- und Nähmaschine.

Info

Publication number
AT72465B
AT72465B AT72465DA AT72465B AT 72465 B AT72465 B AT 72465B AT 72465D A AT72465D A AT 72465DA AT 72465 B AT72465 B AT 72465B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
cutting
sewing
buttonhole
sewing machine
lever
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Original Assignee
Singer Mfg Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Singer Mfg Co filed Critical Singer Mfg Co
Application granted granted Critical
Publication of AT72465B publication Critical patent/AT72465B/de

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  • Sewing Machines And Sewing (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 
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   Der Werkstückträger erhält seine Verschiebungshewegungen von einem Vorschubschaltrad,   wobei die Bewegung des Werkstückttägers zur Betätigung der Anlass-und Anhaltevorrichtung benutzt wird, um die Stichbildungsvorrichtung in Tätigkeit zu setzen und den gewöhnlichen   Vorschub des Werkstückträgers zum Nebeneinanderlegen der Stiche zu veranlassen, worauf eine auf dem Werkstückträger angeordnete und mit ihm bewegte Vorrichtung durch Einwirkung auf die Anhaltevorrichtung, die Stichbildungsvorrichtung stillsetzt, worauf der Werkstückträger in seine Anfangs- oder Schneidstellung wieder zurückgebracht wird. 
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 tragenden Gleitklotzes mit abgenommenen Schneidorganen. Fig. 11 ist ein   Grundriss   einer abgeänderten   Ausführungsform der   in Fig. 6 dargestellten Teile.

   Fig. 12 und 13 zeigen Vorderansichten der Vorrichtungen zur   Überführung   des Werkstückträgers aus der Schneid-in die Nähstellung. 
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 beiden Schneidhebel mit einer Mehrheit von auswechselbaren Schneidelementen zu versehen, die mit den entsprechenden Teilen des anderen Schneidbebels zusammenwirken. 



   Die die Schneidvorrichtung betätigende Welle 77 (Fig. 1, 2) trägt wie gewöhnlich eine Kupplungsscheibe   104,   welche mit einem beständig angetriebenen losen Schnurrade 99 gekuppelt   wird, und zwar durch Betätigung eines auf einem festen Zapfen 110 gelagerten Hebels 109, wobei nach Vollendung einer einzigen Drehung der Welle 77 die Schnurscheibe 9 selbsttätig losgekuppelt wird. 



  Mit dem Kupplungshebel 709 ist ein abwärtsführender Arm 118 verbunden, der von einer   Gabel 119 eines Armes 120   eines Kipphebels umfasst wird,   dessen Nabe lose auf einem Zapfen 121 angeordnet ist, der von der Maschinenplatte nach unten führt und mit einem sich in entgegengesetzter Richtung erstreckenden Arm 123 (Fig. 1) versehen ist, der ein keilförmiges Ende 124 (Fig. 4) besitzt, das bei der unteren Stellung des Kipphebels sich in der Bahn eines Zahnes 125 befindet, der an der oberen Fläche des Vorschubrades 36 an dessen Umfang vorgesehen ist. 
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   In Lagern der Maschinenplatte parallel zur Welle 77 ist eine in der Längsrichtung ver-   schiebbare Anlassstange 127   (Fig. 1 und 4) angeordnet, auf deren einem Ende die Nabe 128 eines Hebels befestigt ist, der drei Arme 129,   130,   131 besitzt (Fig. 1 und 2).

   Der Arm 129 tritt bei einer gewissen Stellung der Anlassstange in Eingriff mit dem unteren Ende des Armes   118   des   Kupplungshebels 109,   und in derselben Stellung der Anlassstange greift das abgerundete Ende des Armes   1. 30 gegen   die untere   Fläche   eines Fortsatzes 120'des Kipphebelarmes 120, um den 
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 Arm 131 trägt einen unter Federdruck stehenden Zapfen 132, der in die eine oder die andere der Öffnungen 135 eingreift, zwecks Sicherung der Stellung der   Anlassstange.   



   Auf der   Anlassstange 127   ist zwischen ihren Enden ein Anschlagbund 141 (Fig. 4) vorgesehen, zwischen dem und der Wand des Maschinenfusses eine Feder 142 eingelagert ist, mittels welcher die Anlassstange gewöhnlich in ihrer Stellung gehalten wird, in welcher ein Anschlag 143 in Berührung mit der hinteren Fläche des   Maschinenfusses   gehalten wird, wie in den Fig. 4 und 17 dargestellt. 



   Um den zwecks Zeitersparnis erwünschten schnellen Gang des   Stoffträgers aus der Schneid-   in die Anfangsstichstellung hervorzurufen, ist der Umfang   des Vorschubrades mit   einer Reihe von Zähnen   144   (Fig. 20) versehen, mit welchen eine Sperrklinke   145   zum Eingriff gelangt, die auf einem   Zapfen 146   an einer in der Längsrichtung verschiebbaren Schubstange 148 gelagert 
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   Oherhalb und nahe einer Kante der Zahnstange ist ein Klinkhebel 158 angeordnet (Fig. 12, 13 und 22). der einen abwärtsgerichteten Zahn 159 trägt, welcher mit den Zähnen der 
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 mit dem   Bügel 171 (Fig. 1, 2,   3,7) eines Exzenters   172   verbunden, welches auf der Nabe des   ioscn und kontinuierlich taufenden Schnurrades 57 (Fig. l.   3) auf der Maschinenwelle sitzt.   Das Exzenter 772 erzeugt eine hin   und her gehende Bewegung des Klinkhebels   758, gleichgiltig,   oh das   Schnurrad 37 mit   der Maschinen elle 6 gekuppelt ist oder nicht. 



   An   dem Machinenfuss ist   ein Klotz 174 (Fig. 12,13) befestigt, in welchen ein Drehzapfen 183 eingeschraubt ist, der von der   Büchse   eines   abwärtsgerichteten   Armes 176 (Fig. 12, 13, 16) einer   Spt-rrktmke 177 umfasst wird,   welche als Hauptsperrklinke anzusehen ist und einen abwärts-   gerichteten   Zahn 178 und an ihrem freien Ende einen Haken 179 besitzt. Die Sperrklinke 177 ist mit einem Ansatz 180 versehen, der über die Zahnstange 156 hinweggreift und über dem 
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   Die Sperrklinke 182 hat   einen. Ansatz 184   (Fig. 12, 13,16), der über die obere Kante der   Klinke 777   hinwegragt und von dieser ergriffen wird, wenn die letztere aus ihrer Eingriffsstellung mit der Zahnstange 156 gehoben ist. 



   Auf dem Maschinenfuss (Fig. 15,3 und 4) ist eine Platte 186 befestigt, an welcher die Enden dreier Federn 187, 189 und   191   befestigt sind. Die Feder 187 greift andererseits an einem Zapfen 188 (Fig. 12,13, 16), an, welcher am   Klinkhebel 2 < 8 sitzt   ; mittels dieser Feder 187 wird der   Klinkhebel 158   gewöhnlich abwärts zwecks Eingriffes mit der Zahnstange gezogen. Die zweite Feder 189 greift an einen Zapfen 190   der Hauptsperrklinke 177   an, während die dritte Feder 191 mit einem Zapfen 192 (Fig. 16) der Hilfssperrklinkc verbunden ist, so dass die   Klinken 177, 182 abwärts   in Eingriffsstellung mit der Zahnstange gezogen werden.

   Wenn die Rperrklinke 177 aus ihrer Eingriffsstellung mit der Zahnstange abgehoben wird, legt sich deren flache obere Kante 177' gegen den Zapfen   188   des   Klinkhebels     fis. su   dass dieser angehoben wird und seine hin und her geltenden Bewegungen ausser Berührung mit der Zahnstange ausführt. 



   Die verschiedenen Klinken werden   gewöhnlich in   ihrer oberen zurückgezogenen Stellung durch Eingriff des Hakens 179 der Sperrklinke 177 mit einem Anschlag gehalten, der durch den oberen   abgebogenen Teil 29J (Fig.   17) des nach oben ragenden Armes 194 eines Winkelhebels gebildet wird, welcher um einen in den Maschinenfuss   geschraubten Zapfen 293 (Fig. 13,   13) drehbar ist und dessen anderer Arm 196 nahe seinem äusseren Ende einen Einschnitt 197 besitzt. 
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 (Fig. 17,18) gelagert, die mit einer Aussparung 201 versehen ist. welche einen rechtwinkeligen Anschlag 202 an ihrem oberen und einen nach oben zu   abgeschrägten Anschlag 2C3   an ihrem unteren Ende besitzt (Fig, 17 und 18). 



   Wenn die Anlassstange 127 so eingestellt ist, dass die Seitenfläche des Bundes 143 der Kante des Armes 196 des   Winkelhebels gegenübersteht, übt   die   Längsbewegung   der   Anlassstange   
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 dass die mit Ausschnitt versehene Kante der Platte 200 dem Arm 196   gegenübersteht,   so ruht die untere Kante des letzteren auf der geneigten Kante 203, und die Längsbewegung der Anlassstange veranlasst den Arm   196,   sich der geneigten Kante 203 entlang aufwärtszubewegen. Hiedurch wird der Winkelhebel   ausgrschwungen   und der Ansatz 193 ausser Eingriff mit dem   Haken 279 gesetzt,   so dass die verschiedenen Klinken in Eingriff mit der Zahnstange gelangen. wie in Fig. 13 dargestellt.

   Bei dieser Stellung verursacht das Zurückgehen der Anlassstange in die Ausgangssteliung unter der Feder 142 den Eingriff des oberen Teiles der Platte 200 mit der 
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 versehen, der gegen die Kante des Hebelarmes 194 unter der Einwirkung einer   Flachfeder 210   nachgiebig anliegt. 



     Die Kraft der Feder 210   ist so bemessen,   dass.   wenn der Arm   196 des Winkelhebels frei   
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 Ende der Schubstänge 148 befestigt ist. Der   Lageransatz     215   besitzt einen   Lä. ngsschlitz 222   und hat an seinem oberen Teil eine Reihe von Einkerbungen 223 zur Aufnahme eines Zapfens 224 eines   Bundes 225,   der auf dem Ende der Anschlagstange 216 sitzt. 



   Wenn man den Zapfen 224 in wagerecbte Lage dreht, kann die   Anschlagstange 216 in uer   Längsrichtung bewegt werden ; der Zapfen 224 kann in eine der Einkerbungen 223 hineingedreht 

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 Zapfen 262 (Fig. 7, 1) gelagert ist, und einen Arm 263 besitzt, welcher einen Zapfen 264 trägt, auf dem eine abwärts führende Gelenkstange 265 drehbar   angc-ordnet   ist. Die Gelenkstange 265 hat an einer Kante eine Einkerbung, um das Ende eines Zapfens 266 (Fig. 7) aufzunehmen, der an dem senkrecht beweglichen Klotz 63 des Anhaltehebels sitzt ; die Gelenkstange 265 wird mittels der Feder 267 gegen den Zapfen 266 gedrückt. 



   Wenn der Anhaltehebel bei Beginn der Drehung der Maschinenwelle 6 gekippt wird, kommt der Zapfen 266 (Fig. 7) ausser Eingriff mit der Einkerbung der Stange 265, weiche unter der Einwirkung einer Feder   268,   die an dem Hebelarm 259 angebracht ist,   aufwärtsgeht. Hiebei   wird die Klinkstange 254 aus ihrer Eingriffsstellung mit dem   Vorschubrad zurückgedrängt.   



  Wenn der Anhaltehebel verschoben wird, um die Maschine anzuhalten, so kommt der Zapfen 266 
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 welle 6 die Stange 265 nach unten gezogen und die   Klinkstange 254 dadurch veranlasst wird,     in Eingriff mit den Sperrzähnen 744 des Vorschubradea zu treten, wodurch das letztere gedreht wird, bis die Klinkstange zum glatten Teil des Umfanges des Verschubrades gelangt, und sich   wirkungslos weiterbewegt, wenn das Vorschubrad seine ursprüngliche Ausgangsstellung wieder erreicht hat.

   
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 die in Eingriff mit dem abgerundeten oberen Ende eines   aufwärtsführenden Armes   272 eines Winkelhebels steht, der auf einem Zapfen 273 gelagert ist und dessen Arm 274 cin Auge besitzt, in dem das obere Ende einer Kette 275 befestigt ist, die mit ihrem andern Ende an einem bei der Benutzung der   Maschine   vom Knie betätigten Hebel oder Fusstritt unter   der Maachinenptatte   befestigt ist. 



   Beim Einstellen der Maschine zum Schneiden des Knopflochschlitzes vor dem Beniihen 
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 in die obere Öffnung 135 zu bringen, wie in den Fig. 1. 2,3 und 4 dargestellt ist. Hiedurch wird der Arm 129   (Fig. l)   von den abwärtsführenden Arm 118 des die Schneidvorrichtung regelnden Hebels 109 gebracht wobei der Arm 130 durch Eingriff mit dem Teil 120'des Kipphebels 120 de   (n   letzteren in   Gegenwirkung zur Feder 726 über   der Bahn des Zahnes 125 am   Vorschubrad     abgehoben wird   (Fig. 7). 
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   In der Anfangsstellung befindet sich der Werkstückträger in Schneidstellung zwischen der Stellung, die von den Schneidorganen der Schneidvorrichtung angenommen wird. wenn 
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 stückträgers aus der Schneidstellung in eine solche Stellung hervorgebracht wird, in welcher die ersten Knopflochhenähstiche ausgeführt werden können. 



   Um   die Maschine   anzulassen, wird die Kette 273 (Fig. 4) abwärtsgezogen und der Winkel- 
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 Eingrifl kommt und den letzteren so verstellt, dass das   Schnurrad   99 mit der Scheibe   104   (Fig.   2, 4) gekuppelt   wird, um eine einmalige Drehung der die Schneidvorrichtung antreibenden Welle 77 hervorzurufen. Die Drehung der verschiedenen, die   Schneidvorrichtung betätigenden   Nocken verursacht den   Vorwärtsgang und   das Schliessen der schneidhebel zum Zwecke des Scheibens des Schlitzes, worauf sie sich wieder voneinander trennen und in ihre Anfangstellung zurückgehen.

   Gerade bevor diese Bewegung zu Ende ist, verursacht die Einwirkung des Vorsprunges   2   (Fig. 3) der Nockenscheibe 208 auf die Nase des Kipparmes 206 das Kippen des Winkelhebels 194, 196 und das Freiwerden des Anschlages 193 vom Haken 179 der Sperrklinke 177 und das darauffolgende Abwärtsgehen der verschiedenen Klinken in Eingriffsstellung mit der Zahnstange 156.

   Der beständig hin   und   her gehende Klinkenhebel 158 (Fig. 12, 13) wirkt im Verein mit der   Hauptsperrklinke 177   auf die Zahnstange   156,   um   SO   der Schubstange 148 eine schnelle   schrittweise Längsbewegung   zu erteilen, wodurch die Sperrklinke 145 veranlasst wird, dem Vorschubrad eine teilweise Drehung zu erteilen, was den Gang des Werkstückträgers in die Benähstellung verursacht. 

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   An Stelle der Anordnung einer einzigen Anlassvorrichtung können auch zwei voneinander unabhängige Anlassvorrichtungen vorgesehen sein, welche wahlweise betätigt werden, um je nach Erfordern die Reihenfolge zu bestimmen, in welcher die Stichbilde-und die Schneidtätigkeit   ausgeübt   werden sollen. 



   Eine Konstruktion, die zwei voneinander unabhängige Anhaltevorrichtungen zeigt, ist schematisch in Fig. 23 dargestellt. Die Anlassstange 127, welche drehbar, aber nicht gleitbar ausgebildet ist, besitzt zwei feste Arme 276, 277, deren freie Enden gegabelt oder geschlitzt sind. Das gegabelte oder geschlitzte Ende des Armes 276 umfasst eine Stange   278,   die an ihrem unteren Ende mit einem   Fusshebel 279   verbunden ist, der gewöhnlich durch eine Feder 280 hochgehalten wird.

   Das obere Ende der   Stange 275 ist   mit einem Ende 281 eines drehbaren Hebels verbunden. dessen anderes Ende 282 rückwärts gebogen ist und mit dem nach unten führenden Arm 118 des Kupplungshebel 109 für die Schneidvorrichtung in Eingriff tritt. 
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 liegt unter dem   Hcbd 796 und kann   mit seinem freien Ende mit einem schrägen   Ansatz 297   eines   (treifhebels   292 in Eingriff treten, der auf einem Bund   392' drehbar angeordnet ist. welcher   an der Stange 127 befestigt ist. Der   Greifhelwl   besitzt ein   hakenförmiges   Ende das mit dem Hebel 196 unter der Einwirkung einer Feder 29. 3 in Eingriff tritt. 



   Die Stange 127 ist in der   Nähe des Hebels 109   mit einem Arm   294   versehen, der mit dem gegabelten Kipphebel 120 in der   früher     beschriebenen \\eise zusammenwirkt. Durch   Herab-   drucken des Fusstrittes   279 wird die Schneidvorrichtung durch Vermittlung des Hebels   281, 282   in   Tätigkeit gesetzt. Gleichzeitig wird   die Stange 727 durch Eingriff des Endes 281 des Hebels mit dem gegabelten Arm   276 der Stange 727   in solcher Weise geschwungen, dass das hakenförmige 
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 bewegt wird. Die Stichbildevorrichtung wird somit frei und kann nach Vollendung einer einzigen Umdrehung der die   Schneidorgane antreibenden Welle   in Tätigkeit treten.

   Durch das Schwingen der Stange 127   hebt der Hebel 294 die gegabelte Platte 120,   so dass, wie früher erwähnt. eine VerdopplungderTätigkeitderSchneidvorrichtungvermiedenwird. 



   Beim   Herabdrücken des Fusshebels 28-7 erteilt   der Arm 286 durch Angriff an dem ge- 
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 treffendenAntriebsvorrichtungeingeleitetwird.

Claims (1)

  1. 2. Ausführungsform der Maschine nach Anspruch l. gekennzeichnet durch zwei getrennte Anlassorgane, deren eines die Nähvorrichtung und deren anderes die Schneidvorrichtung in Gang setzt, wobei während der Tätigkeit der einen Vorrichtung die Tätigkeit der anderen gesperrt ist.
    3. Knopflochschneid- und Nähmaschine, dadurch gekennzeichnet, dass eine Mehrzahl von Schneidorganen von verschiedenem Umriss vorgesehen ist, und dass diese Schneidorgane wahlweise in Gegenüberstellung mit einem Gegenschneidorgan (81) gebracht werden können.
    4. Knopflochschneid- und Nähmaschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass EMI9.4 die das gewählte Schneidorgan verriegelt, wenn es sich in Arbeitsstellung befindet.
    5. Knopflochschneid-und Nähmaschine nach Anspruch 3 zur Herstellung von Knopflöchern mit Augen, dadurch gekennzeichnet, dass die Sclneidklinge (90') für den geraden Teil <Desc/Clms Page number 10> des Knopfloches dauernd in Gegenüberstellung mit dem Gegenschneidorgan (81) steht, während verschiedene Stanzorganc (92', 93') für die Herstellung der Augen vorgesehen sind, wobei das eine Stanzorgan von der Klinge entfernt wird, wenn das andere in Arbeitsstellung in bezug auf die Klinge gebracht wird.
    6. Knopflochschneid- und Nähmaschine nach Anspruch 1, 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass die beweglichen Schneid- bzw. Stanzorgane (90, 91, 92', 93') so von dem Anlassorgan (127) beeinflusst werden, dass sie gemäss der durch das Anlassorgan bestimmten Reihenfolge der Nähund Schneidvorgänge ausgewechselt werden.
    7. Knopflochschneid-und Nähm & schine mit einer Vorschubschaltscheibe, welche ausserhalb des Nähvorganges durch eine Klinkenschaltvorrichtung angetrieben wird, dadurch gekennzeichnet, dass die Scheibe eine Drehbewegung vor dem Nähvorgang durch ein eine Klinke < 7- tragendes Organ (Schubstange 148) erhält, welches von einem beständig hin und her gehenden Klinkhebel (158) betätigt wird, und dass das die Klinke tragende Organ (Schubstange) auf ein das Kuppeln der Nähvorrichtung berbeiführendes Organ (Hebel59) einwirkt, wobei der Klinkhebel (158) und entsprechende Sperrorgane (177, 182) gewöhnlich in unwirksamer Stellung gehalten werden und nur zwecks Eingriffes mit dem die Klinke (145)
    tragenden Organ durch die Bewegung des Einlassorganes der Maschine oder durch die Umdrehung einer die Schneidvorrichtung an- treibenden Welle freigegeben werden.
    8. Knopflochschneid- und Nähmaschine nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass EMI10.1
AT72465D 1913-03-06 1914-03-05 Knopflochschneid- und Nähmaschine. AT72465B (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US72465XA 1913-03-06 1913-03-06
GB72465X 1913-04-26

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Publication Number Publication Date
AT72465B true AT72465B (de) 1916-09-25

Family

ID=26241289

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AT72465D AT72465B (de) 1913-03-06 1914-03-05 Knopflochschneid- und Nähmaschine.

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