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AT71938B - Vorrichtung zum Entölen von Dampf oder Reinigen von Gasen und Dämpfen. - Google Patents

Vorrichtung zum Entölen von Dampf oder Reinigen von Gasen und Dämpfen.

Info

Publication number
AT71938B
AT71938B AT71938DA AT71938B AT 71938 B AT71938 B AT 71938B AT 71938D A AT71938D A AT 71938DA AT 71938 B AT71938 B AT 71938B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
steam
screw
jacket
vapors
thread
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Christian Huelsmeyer
Original Assignee
Christian Huelsmeyer
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Christian Huelsmeyer filed Critical Christian Huelsmeyer
Application granted granted Critical
Publication of AT71938B publication Critical patent/AT71938B/de

Links

Landscapes

  • Separating Particles In Gases By Inertia (AREA)
  • Cleaning By Liquid Or Steam (AREA)
  • Centrifugal Separators (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 
 EMI1.1 
 
 EMI1.2 
 
 EMI1.3 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 des Dampfeintrittes, die Fig. 3 und 4 zeigen die Anordnung von   Absonderungskanälen   an der Austrittsseite der Schraubengänge und Fig. 5 veranschaulicht einen lotrechten Längsschnitt durch eine Ausführungsform der Vorrichtung. 



   Die Reinigungsvorrichtung besteht aus dem Fussstück a, dem Mittelkörper b und dem Kopf-   stück c. Der   Dampf tritt durch den Stutzen   d   ein und würde ohne Unterteilung die Zentrifugalwände e in bekannter Weise durchströmen, um dann durch die   Leitung f fortgeführt   zu werden. Dem Dampf wird aber dadurch ein Widerstand entgegengesetzt, dass der Rohrquerschnitt bei g in vier Öffnungen unterteilt ist, die möglichst wieder den Querschnitt des Stutzens d haben sollen. 



   Eine an der Stelle   9     ill   den Stutzen d eingebaute Scheibe h (Fig. 2) ist in ihren kreisrunden Ausschnitten durch vier Kugeln abgedeckt, die verschiedenes Gewicht haben   können. dz   Dampf wird bei genügendem Druck die leichteste Kugel i heben und in eine seitliche   Höhlung   k drücken, wo dieselbe solange durch den Dampfstrom f fest gehalten wird, bis dieser nachlässt oder aufhört. Damit die Kugel nicht in den Dampfweg getrieben und der Durchtritt des Dampfes nicht behindert wird, sind Führungsrippen 1 oder eine (nicht dargestellte) Überdeckung durch Drahtgeflecht vorgesehen. Die eigentliche Reinigungsvorrichtung besteht aus einer viergängigen Leitschraube, von der jeder Gang zu einer der Kugeln bzw. zu deren   Veniilöfmung   gehört.

   Durch die Schraube wird der Dampf in bekannter Weise einer Schleuderwirkung unterworfen, wobei die gröbsten Verunreinigungen durch Öffnungen n des mantels m aus diesem herausgetrieben werden. 



   Da in dem Raum q durch die Schleuderwirkung ein Druck entstehen kann, so legt die Möglichkeit vor, dass die Öffnungen n einzelne Schraubengänge untereinander verbinden, so dass ein Teil des aus dem einen Schraubengang abgeschleuderten Dampfes in einen anderen Schraubengang gelangt. Um dies zu verhindern, werden die einzelnen oder zueinandergehörenden Öffnungen, 
 EMI2.1 
 
An den einzelnen Gangflächen der Leitschraube sind Rinnen vorgesehen, welche von der Achse der Schraube zum Mantel m führen und das auf den Schraubenflächen abgeschiedene 
 EMI2.2 
 mantels die abgeschiedenen Produkte zunächst in die   Ruines   und von diesen in den Abscheideraum o, o1 schleudert.

   Die Anordnung solcher Rinnen an der Ausgangsstelle der Zentrifugal-   kanäle   ist in Fig. 3 und 4 angedeutet, indem durch einen am Oberrande der Schraubengänge 
 EMI2.3 
 quelleoderdesLichtwegeseintritt. 



   Bei dem Fussstück a ist noch ein Anguss w vorhanden, um bei Inbetriebsetzung der Anlage starke Ansammlungen von Dampfwasser dirckt abzuleiten, ohne dass dieses den Reiniger überschwemmt. 



   Fig. 5 zeigt die Kombination des oben beschriebenen Entölers mit einem WinkelflächenoderSiebentöler. 
 EMI2.4 
 

 <Desc/Clms Page number 3> 

   weiterleitende Rohr gelangen. Weiden dagegen der in dem Winkel-oder Siebflächen behandelte Dampf und die in ihm verdichteten oder schon abgeschiedenen ölpartikelchen durch ein   Zentrifugalrohr geleitet, so fliegen dieselben infolge ihrer spezifischen Schwere mit weit grösserer Sicherheit in die Abscheideabteilungen. 



   Die einzelnen Merkmale lassen sich auch bei beliebigen Konstruktionen anwenden, ohne dass die Konstruktion die Gesamtmerkmale aufzuweisen braucht. 
 EMI3.1 
 
1. Vorrichtung zum Entölen von Dampf oder Reinigen von Gasen und Dämpfen, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere   durch Scheidewände   voneinander getrennte, parallelliegende Gruppen von Abscheideelementen an der Eintrittsseite mit Abschlussorganen ungleicher Grösse oder Belastung derart versehen sind, dass die Eröffnung eines jeden Abschlussorganes abhängig ist von der Grösse des jeweiligen Dampf-oder Gasdruckes.

Claims (1)

  1. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, bei welcher die parallelen Gruppen von Abscheideelementen durch eine mehrgängige Leitschraube gebildet werden, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Gang dieser Schraube mit einer Ventilkammer unmittelbar in Verbindung steht.
    3. Ausführungsform der Vorrichtung nach den Ansprüchen l und 2, gekennzeichnet durch an den einzelnen Gangflächen der Leitschraube vorgesehene, von deren Achse zum Mantel (/ < ) führende Rinnen (. 11), durch welche das auf den Schraubenflächen abgeschiedene Öl aus dem Be- EMI3.2 leitet wird.
    4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Eintrittsstutzen (d) sich so erweitert, dass eine ihn überdeckende Platte (h) mehrere Abschlussorgane aufnehmen kann.
    5. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Abschlussorgane EMI3.3
    6. Vorrichtung nach Anspruch l. dadurch gekennzeichnet, dass um die Abscheidegruppe ein dampfdichter Mantel (r) derart angeordnet ist, dass eine Verbindung der durch den Mantel voneinander getrennten Räume nur durch angestautes 01 und Wasser oder dgl. stattfinden kann.
    7. Vorrichtung nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass hinter den Abscheideelementen EMI3.4
AT71938D 1914-04-02 1914-04-02 Vorrichtung zum Entölen von Dampf oder Reinigen von Gasen und Dämpfen. AT71938B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT71938T 1914-04-02

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT71938B true AT71938B (de) 1916-06-10

Family

ID=3593619

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AT71938D AT71938B (de) 1914-04-02 1914-04-02 Vorrichtung zum Entölen von Dampf oder Reinigen von Gasen und Dämpfen.

Country Status (1)

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