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lage in der Subtraktionsrichtung die zugehörige Zehnerschaltung vorbereitet wird.
Angenommen, das Registrierwerk stände auf #14" und es sei #8" hinzuzuaddieren, so würde nach dem Niederdrücken der Taste,, 8" das Rad 59 um zwei Einheiten in der Subtraktionsrichtung verstellt werden. Bei der Verstellung um die erste Einheit wird durch die Rolle 93 die Klinke 82 und damit die Klinke 84 soweit verstellt, dass der Ansatz 87 derselben in die Bahn des Schaltrades 88 bewegt wird. Am Ende des Antriebs der Maschine wird die Klinke M zum Ausschwingen gebracht und damit das Registrierrad der nächst höheren Ordnung um eine Zahl weitergeschaltet.
Zeigt hingegen das Registrierwerk die Zahl,, 12" an und sind #7" hinzuzuaddieren, so wird das Einerrad gleichfalls in der Subtraktiollsrichtung, und zwar um drei Einheiten verstellt, ohne dass dabei eine Zehnerühertragung erfolgen darf. Zu diesem Zweck werden die freigegebenen Schaltklinken 84 in folgender Weise in die Normallage zurückbewegt. Bei der Rückwärtsbewegung der Registrierräder wird bei dem Auftreffen des Zahnes 73 gegen den Ansatz 75 die Klinke 76 in der entgegengesetzten Richtung wie hei der Addition zum Ausschwingen gebracht.
Die
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nun in dem vorliegenden Beispiel das Registrierrad 61 um die dritte Einheit nach rückwärts verstellt worden ist, d. h. von #9" auf #0" übergeht, wird durch den Trieb 73 und die Klinke 76 die Übertragungsklinke 84 wieder in ihre Normallage zurückbewegt, ohne dass eine Zehner- übertragung stattgefunden hat.
Um allen Fällen gerecht zu werden, ist noch eine besondere Vorrichtung vorgeschen. Soll
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so erfolgt in den Einern die gewöhnliche Zehnerübertragung. Das zehnerrad hingegen wird in der Subtraktionsrichtung verdreht, wobei die Klinke 84 für das Hunderterrad in die Bereitschaftsstellung gebracht wird. Gleichzeitig wird das Zehnerrad über die Nullstellung bewegt. wobei es die Zehnerschaltklinke wieder in seine Normallage zurückgewegt. Nachdem diese Zurückbewegung erfolgt ist. wird das Zehnerrad der von dem Einerrad ausgehenden Zehner- bertragung von #9" auf #0" übergehen, wobei die Zehnerschaltklinke für das Hundcrterrad wieder in die Bereitschaftsstellung bewegt wird, so dass dieses am Ende der Bewegung des Wasser- getriebes noch eine zusätzliche Bewegung erhält.
Das Registrierwerk wud somit zuerst auf die
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Die auf der Stange drehbar gelagerten Klinken 1. 50 werden unter dem Einfluss von Federn in die Räder 61 gepresst. so dass diese gesperrt werden.
Die Maschine ist mit einer Anzeigevorrichtung versehen, bei welcher die Anzeigescheiben
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estalteter Hebel 117 vorgeschen ist. im Drehsinn eines Uhrzeigers verdreht. Hiebei trifft das obere Ende des Hakens 117 gegen eine Rolle 118 (Fig. 3) der Stange 98 und verstellt letztere auf- oder abwarts, bis die Rolle 1115 in die Einbuchtung des Hakens 117 hineingetreten ist. Dies hat zur Folge. dass durch die Stange 98 die Anzeigescheiben dem registrierten Betrage entsprechend eingestelltwerden.
Nachdem die Einstellung der Anzeigevorrichtung erfolgt ist, wird die Schubstange 11 : 2
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eine Aufwärtsbewegung ausführt und damit die niedergedrücl Taste freigibt.
Um eine Freigabe einer niedergedrückten Taste während aes Ganges der Maschine durch den Freiga. behebel 130 zu verhindern, ist folgende Anordnung getroffen :
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ist dabei so ausgebildet, dass erst am Ende des Antriebs der Maschine, zur Zeit, wo die Freigabe der niedergedrückten Tasten zu erfolgen hat, eine Abwärtsbewegung der Schubstange 144 erfolgt.
Die Maschine kann von Hand oder durch einen Elektromotor oder dgl. angetrieben werden.
Das vorliegende Ausfühnmgsbeispiel zeIgt dIe Maschine mit einer Handkurbel J22 (Fig. l), deren Zahnrad 12. 3 mit einem Rade 124 24 in Eingriff steht. Von letzterem wird die Bewegung durch die Räder 12J, 76 und lu au die Wellen 16 und 65 übertragen.
PATENT-ANSPRÜCHE:
1. Registrierkasse, dadurch gekennzeichnet. dass bei einer Registrierung die Einstellung des Addierwerkes durch Vor- oder Rückdrehung der Addierräder bewirkt werden kann.