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Zahnbrücke.
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Zähne, zwischen denen sich die Lücke befindet, von den Seiten her auf eine etwa zylindrische oder schwach kegelförmige Gestalt sowie auch deren Beissnächen ab, wobei in den meisten Fallen vorher ein Abtöten der Pulpa erforderlich wird. Nun stellt man für die beiden so vorbereiteten natürlichen Zahne Goldkronen her, die deren ursprüngliche Form genau wiedergeben, und befestigt den oder die zum Ausfüllen der Lücke erforderlichen künstlichen Zähne entweder unmittelbar an den Goldkronen oder au einem Steg, mit dem man die Goldkronen verbindet. Endlich setzt man das Ganze auf und befestigt PS auf den beiden vorbereiteten natürlichen Zähnen.
Dieses Verfahren ist jedoch für den Patienten offenbar stets mn grossen Unannehmlichkeiten, meist sogar mit Schmerzen verbanden und hat ausserdem deu Nachteil, dass die natürlichen Zähne zu beiden Seiten der LuckeGoldkronenerhaltenmussen
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Auf der Zeichnung ist in Fig 1 und 2 ein Teil eines Unterkiefers mit einer Zahnlilcke von ohen und der Seite gesehen dargestellt, Die Fig. 3 und 4 zeigen denselben Kiefer mit einer Ausfuhrungsform der neuen Zahnbrücke gleichfalls von oben und der
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und Durch Schrauben D oder dgl. zusammen gespannt werden. Die Enden ss. B'sind den natürlichen Zahnen A so anzupassen, dass sie jede Verschiebung der Brucke nach der Beissnäche hin sowie im umgekehrten Sinne verhindern und den richtigen Biss nicht beeinträchtigen.
An dieser Zahnbrücke können nun der oder die zum Ausfüllen der Zahnlücke erforderlichen künstlichen Zähne in irgend einer bekannten oder besonderen Art befebtigt werden. Noch besser gestaltet man indessen die Brücke selbst so aus, dass ihr Metall zugleich den oder die künstlichen Zähne bildet.
Den jeweiligen Erfordernissen entsprechend erhalten die Hälften -t. A'der Zahn- brücke dto aus den Fig. 6 bis 8 ersichtlichen oder noch andere Querschnitte. Wählt man
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verwenden, die durch einen oder mehrere natürliche Zähne getrennt sind. In diesem Falle kann es unter Umständen auch genügen, wenn die Zahnbrücke ausser dem oder den zwischen den beiden Lücken befindlichen natürlichen Zähnen nur noch den natürlichen Zahn auf der anderen Seite der einen Lücke umfasst. Dann trägt also die Brücke den oder die zur Ausfüllung der zweiten Lücke erforderlichen künstlichen Zähne gewissermassen frei.
Man kann zwischen dem Zahnfleisch E und der Brücke bzw. dem oder den künstlichen Zähnen einen Spalt (Fig. 6) lassen, der sich also durchspülen lässt, um das Festsetzen von Speiseresten und dgl. zu verhindern. Man kann aber auch die Brücke bzw. den oder die künstlichen Zähne das Zahnfleisch innerhalb der Lücke berühren lassen. In diesem Falle (Fig. i, 8) schrägt man zweckmässig die Brücke bzw. den oder die künstlichen Zähne von der Innenseite her nach unten ab, so dass auch hier eine gute Säuberung des Zahnfleisches E möglich wird.
PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Zahnbrücke, gekennzeichnet durch in der Längrichtung nebeneinanderliegende Hälften (A, A"), die beiderseits an den der Lücke benachbarten natürlichen Zähnen (C) seitlich sowie, wenn erforderlich, auch auf deren Beissflächen genau anliegen und durch Schrauben (D) oder dgl. zusammengespannt werden, wobei die Brücke zweckmässig zugleich den oder die zum Ausfüllen der Lücke erforderlichen künstlichen Zähne bildet.
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Dental bridge.
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Teeth, between which the gap is located, from the sides to an approximately cylindrical or slightly conical shape as well as their bite surfaces, whereby in most cases the pulp must first be killed. Now you make gold crowns for the two natural teeth prepared in this way, which exactly reproduce their original shape, and attach the artificial tooth or teeth required to fill the gap either directly to the gold crowns or on a bar with which the gold crowns are connected. Finally you put the whole thing on and attach PS to the two prepared natural teeth.
However, this procedure is evidently always associated with great discomfort for the patient, usually even with pain, and also has the disadvantage that the natural teeth on both sides of the gap have to be preserved with gold crowns
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In the drawing, a part of a lower jaw is shown in Fig. 1 and 2 with a tooth gap seen from above and the side, Figs. 3 and 4 show the same jaw with an embodiment of the new dental bridge also from above and the
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and by screws D or the like. Be clamped together. The ends ss. B 'are to be adapted to the natural teeth A in such a way that they prevent any displacement of the bridge towards the bite surface and vice versa and do not impair the correct bite.
The artificial teeth required to fill the tooth gap can now be attached to this dental bridge in any known or special manner. It is even better to design the bridge itself in such a way that its metal also forms the artificial tooth or teeth.
The halves receive -t according to the respective requirements. A 'of the tooth bridge dto can be seen in FIGS. 6 to 8 or other cross sections. One chooses
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use that are separated by one or more natural teeth. In this case, it may also be sufficient if, in addition to the natural tooth or teeth located between the two gaps, the dental bridge only encompasses the natural tooth on the other side of the one gap. The bridge then carries the artificial tooth or teeth required to fill the second gap to a certain extent free.
A gap (FIG. 6) can be left between the gum E and the bridge or the artificial tooth (s), which can therefore be flushed through in order to prevent food residues and the like from sticking. But you can also let the bridge or the artificial tooth or teeth touch the gums within the gap. In this case (FIGS. 1, 8) it is expedient to incline the bridge or the artificial tooth or teeth downwards from the inside so that good cleaning of the gums E is also possible here.
PATENT CLAIMS:
1. Dental bridge, characterized by halves (A, A ") lying next to one another in the longitudinal direction, which lie on both sides of the natural teeth (C) adjacent to the gap and, if necessary, also on their bite surfaces and are secured by screws (D) or the like be clamped together, the bridge expediently simultaneously forming the artificial tooth or teeth required to fill the gap.