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Fassreifen) zu verwenden.
Das in den Fig. 5 bis 9 dargestellte Werkzeug zum Eintreiben derartiger Kistenplomben besteht aus einem Führungskörper 6, über welchen ein Mantelkörper 7 gestülpt ist. In einer Ringnut 11 des Führungskörpers sind Backen 8 mittels an Schwanzstücken 9 derselben angeordneten Stiften 10 schwenkbar gelagert. Bei der dargestellten Ausführungsform sind vier solche Backen vorgesehen, doch ist deren Zahl beliebig ; diese Backen bilden zusammen am unteren Ende des Werkzeuges ein Mundstück mit veränderlicher Maulweite. Die Schwanzstücke 9 der Backen tragen nahe ihrem freien Ende je eine Nase 11', von dieser an verläuft die innere Fläche des Schwanzstücke gegen die eigentliche Backe hin ansteigend keilförmig.
In dem Führungskörper 6 ist ein Kolben 72 beweglich angeordnet, der ein zylindrisches Treibende 13 und einen zylindrischen Schaftkörper 14 besitzt ; zwischen diesen beiden Teilen des Kolbens ist durch Anbringung zweier Hohlkehlen 15 und 16 ein Ringwulst 17 gebildet. Die innere Wand der Backen 8 ist vorteilhaft etwas konisch gestaltet, so dass bei der in Fig. 5 eingezeichneten Schlussstellung derselben der Mündungsdurchmesser des durch die Backen gebildeten Mundstückes kleiner ist als der Durchmesser, der durch die oberen Enden der Backen gebildeten Öffnung des Mundstückes, und zwar ist dieser Mündungsdurchmesser in der erwähnten Stellung kleiner als der Durchmesser des Treibendes 13 des Kolbens : in dieser Stellung liegen die Nasen 77'der Schwanz- stücke auf dem Ringwulst 17 auf.
Wird der Kolben 12 aus dieser Stellung nach oben gezogen, so haben die Nasen 11'in der Hohlkehle Spielraum, so dass die Backen 8 um ihre Stifte 10 frei schw ingen können. Bei dieser Stellung wird eine Plombe der beschriebenen oder einer ähnlichen Art zwischen den Backen bis an den Kolben geschoben, so dass die Platte der Plombe an der unteren Fläche des Treibendes 13 des Zylinders liegt ; der Durchmesser der Plombenplatte und damit des von den Zinken 2 gebildeten Zylinders ist dabei dem Durchmesser des Treibendes 13 des Kolbens gleich ; infolge der Beweglichkeit der Backen in der gewählten Stellung lässt sich dieses Einschiehen der Plombe leicht vollziehen.
Wird hierauf das Werkzeug auf die zu plombierende Stelle gestellt und der Kolben nach abwärts getrieben, so werden die Zinken der Plombe in das Mundstück gedrückt, dessen Backen sich während dieses Teiles der Kolbenbewegung schliessen, da die Nasen 11'auf dem Wulst 17 auflaufen, wobei die Backen 8 nach einwärts schwingen. Die Höhe der Backen 8 ist so bemessen, dass bei der in Fig. 5 dargestellten Lage alle Teile, die freien Enden der Zinken bereits aus dem Mundstück austreten, d. h. in den zu plombierenden Gegenstand eindringen. Durch die Verschwingung der Backen und die kegelförmige Form ihrer Innenflächen, werden die Zinken während ihrer Belegung durch das Mundstück
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Plombe weiter eingetrieben, die Nasen 11'gleiten in die Hohlkehle.
M, so dass die Backen nunmehr, nachdemdieSpitzenderZinkenderPlombebereitsindaszuplombrerendeMaterialeingedrungen sind, auseinanderschwingen können ; der Kolben kann daher unter Auseinanderdrückung der Backen bis zur Austrittsöffnung des Mundstückes vordringen und die Plomben vollständig eintreiben. Beim Rückziehen des Kolbens lässt sich eine neue Plombe einschieben. Die Zmken dringen in das Material in der ihnen durch das Passieren des Mundstückes verliehenen llgeneigten Lage weiter ein, und verbleiben dieser Stellung, also unter Bildung eines Kegelmantels im Kistenholze. Die Hülse 7 stützt die Schwanzstücke nach aussen ab und verhindert das Ausschwingen der
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durch eine Feder nach mnfn gepresst werden.
Um mit dem Werkzeug auch Plomben eintreiben zu können, die mit einem Steg ausgestattet . sind, wird eine Backe weggelassen, oder die vorhandenen schmäler gemacht, 80 dass der Steg an dieser Stelle mit der Plombe eingeschoben werden kann.
In der Zeichnung ist das Werkzeug als für Plomben mit kreisrunden Platten beatinimt dargestellt hat die Plombe andere Gestalt, so wird das ganze Werkzeug entsprechend ausgebildet.
Statt den Kolben des Werkzeuges mit den Nasen der Schwanzstücke zusammenarbeiten zu lassen, kann auch, ohne am Wesen der Erfindung etwas zu ändern, die Hülse mit entsprechenden Naten und Wulsten ausgestattet sein, die mit den in diesem Falle nach aussen verlegten Nasen der Schwanzstücke zusammenwirken, während der Kolben glatt ausgebildet sein kann.
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Barrel hoops).
The tool shown in FIGS. 5 to 9 for driving in such box seals consists of a guide body 6 over which a casing body 7 is placed. In an annular groove 11 of the guide body, jaws 8 are pivotably mounted by means of pins 10 arranged on tail pieces 9 of the same. In the embodiment shown, four such jaws are provided, but the number is arbitrary; these jaws together form a mouthpiece with a variable mouth width at the lower end of the tool. The tail pieces 9 of the jaws each have a nose 11 'near their free end;
A piston 72 is movably arranged in the guide body 6 and has a cylindrical drive end 13 and a cylindrical shaft body 14; Between these two parts of the piston, an annular bead 17 is formed by attaching two hollow fillets 15 and 16. The inner wall of the jaws 8 is advantageously somewhat conical, so that in the final position shown in FIG. 5, the mouth diameter of the mouthpiece formed by the jaws is smaller than the diameter of the mouthpiece opening formed by the upper ends of the jaws, and Although this mouth diameter is smaller in the mentioned position than the diameter of the driving end 13 of the piston: in this position the lugs 77 ′ of the tail pieces rest on the annular bead 17.
If the piston 12 is pulled up from this position, the lugs 11 ′ in the groove have clearance so that the jaws 8 can swing freely around their pins 10. In this position, a seal of the type described or a similar one is pushed between the jaws up to the piston, so that the plate of the seal rests on the lower surface of the driving end 13 of the cylinder; the diameter of the sealing plate and thus of the cylinder formed by the prongs 2 is the same as the diameter of the driving end 13 of the piston; As a result of the mobility of the jaws in the selected position, this insertion of the seal can be carried out easily.
If the tool is then placed on the point to be sealed and the piston is driven downward, the prongs of the seal are pressed into the mouthpiece, the jaws of which close during this part of the piston movement because the lugs 11 'run up against the bead 17, with the jaws 8 swing inwards. The height of the jaws 8 is such that, in the position shown in FIG. 5, all parts, the free ends of the prongs, are already emerging from the mouthpiece; H. penetrate the object to be sealed. Due to the oscillation of the jaws and the conical shape of their inner surfaces, the prongs are held by the mouthpiece during their occupancy
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The seal is driven in further, the lugs 11 'slide into the groove.
M, so that the jaws can now swing apart after the tips of the tines of the seal have already entered the material to be sealed; the piston can therefore penetrate to the outlet opening of the mouthpiece by pressing the jaws apart and driving in the seals completely. When the piston is withdrawn, a new seal can be inserted. The pins penetrate further into the material in the inclined position given to them by passing the mouthpiece, and remain in this position, thus forming a conical jacket in the wooden box. The sleeve 7 supports the tail pieces to the outside and prevents the swinging out
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be pressed by a spring towards mnfn.
In order to be able to drive in seals with the tool, which are equipped with a bar. one jaw is left out, or the existing ones are made narrower, 80 so that the bar can be inserted at this point with the seal.
In the drawing, the tool is shown as being beatinimt for seals with circular plates. If the seal has a different shape, the entire tool is designed accordingly.
Instead of letting the piston of the tool work together with the noses of the tail pieces, the sleeve can also, without changing anything in the essence of the invention, be equipped with corresponding lugs and bulges, which cooperate with the noses of the tail pieces, which in this case are outwardly laid, while the piston can be smooth.
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