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AT63929B - Schleudermühle. - Google Patents

Schleudermühle.

Info

Publication number
AT63929B
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Authority
AT
Austria
Prior art keywords
ring
throwing
grinding teeth
rings
grinding
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Edmund Burckard
Original Assignee
Edmund Burckard
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Edmund Burckard filed Critical Edmund Burckard
Application granted granted Critical
Publication of AT63929B publication Critical patent/AT63929B/de

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  • Crushing And Pulverization Processes (AREA)

Description


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   Den Gegenstand der vorliegenden Erfindung bildet eine Neuerung an Schleudermühlen, durch welche eine möglichst gleichmässige Beanspruchung der einzelnen konzentrisch angeordneten Wurfringe gewährleistet und das Zerkleinern von Gut verschiedenster Struktur zu verschiedenen Feinheitsgraden ermöglicht wird. Die Neuerung besteht darin, dass die die Wurfringe bildenden und in bekannter Weise drehbar angeordneten Mahlzähne ihre Drehung gemeinsam durch einen einzigen, zu den Warfringen konzentrisch angeordneten Ring e um ein und denselben Winkel   12   erhalten, so dass die Spaltweiten vom innersten zum äussersten Wurfring stufenweise abnehmen und infolgedessen eine stufenweise Zerkleinerung vom Einfülltrichter nach den Sieben zu erreicht wird. 



   Auf den Zeichnungen ist der Gegenstand der Erfindung veranschaulicht, und zwar zeigt Fig. 1 eine Ansicht der umlaufenden Schlagscheibe sowie einen Schnitt durch die   Mahlzähne   der feststehenden Wurfringe, und zwar links einfach schraffiert bei Einstellung für weiten Spalt, rechts (doppelt schraffiert) für engen Spalt ; Fig. 2 einen Längenschnitt durch die Mühle. Fig. 3 eine Stirnansicht der Deckelseite und Teilansicht bei geschnittener Zahnkranzscheibe und enger Spalteinstellung. 



   Das zum gleichmässigen Verteilen des Mahlgutes auf den inneren Wurfring dienende Verteilungsstück a ist aus den Fig. 1 und 2 ersichtlich. Dasselbe besitzt an seinem Umfang drei Schlagnasen n, welche die Vorzerkleinerung des Mahlgutes am inneren   Wurf-   ringe besorgen. Um die Spaltweiten zwischen   Wurfringen   und Schlagnasen innerhalb geeigneter Grenzen verändern zu können, um möglichst verschiedenartiges Mahlgut auf wechselnde Feinheitsgrade zu verarbeiten, sind die Wurfringe in bekannter Weise aus einzelnen drehbar in dem Deckel der Mühle befestigten   Mahlzähnen   b von besonderem unsymmetrischen Querschnitt gebildet, und zwar sind deren innere Seiten mit mehreren scharfen Kanten versehen, so dass sowohl bei weiter als auch bei enger Spalteinstellung eine vollkommene Zerkleinerung des Mahlgutes eintreten muss.

   Die Veränderung der Spaltweite geschieht durch Drehen des mit zwei inneren   Zahnkränzen versebenen Ringes e um   einen gewissen Winkel x. 



   Bei dieser Drehung werden sämtliche mit den Zahntrieben f fest verbundenen Mahl-   zähne   b des äusseren Wurfringes und gleichzeitig alle mit den Zahntrieben g fest ver-   bundenen   Mahlzähne b des inneren Wurfringes verdreht. Da die Verdrehung der beiden, den Ring e bildenden Zahnkränze um   denselben Winket x erfotgt, werden   die   Math) zähne   des inneren Wurfringes bei jeder   Spaltveränderung   stets eine kleinere Verdrehung als diejenige des äusseren Wurfringes erfahren, wie aus Fig. 1 ersichtlich ist. Hiebel ist voraus- gesetzt, dass für den Antrieb des inneren und äusseren Zahnkranzes gleiche Zabntriebe verwendet werden, wie aus Flg. 3 ersichtlich. Die Verdrehung des Ringes kann auf ver- schiedene Weise, z. B. mittels des Handrades e und der Spindel d erfolgen. 



   Der Spalt wird demnach für die   Vorzerkleinerung am inneren Wurfring   stets grösser bleiben als am äusseren Wurfring, welcher das   Feinmahlen   besorgt. Die engste und weiteste
Spalteinstellung kann durch Stellringe an der Spindel bzw. durch Anschläge am Zahnkranz- ringe begrenzt werden. 



   Um die   Zahnkränze i und k   sowie die einzelnen Zahntriebe vor Staub zu schützen, sind erstere zu dem bereits   erwähnto-Ringdeckel e   aus einem vollen Stücke gegossen. 



   Dieser Ringdeckel ist auf dem   Mahldecke !   zentriert und wird durch den   Einfulltricbter   sowie durch einen Ring m gehalten. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Schleudermuh ! e, deren Wurfringe aus einzelnen, drehbar im Deckel befestigten Mahl- zähnen bestehen, durch deren Verdrehung die Spaltweite zwischen Mahlzähnen und Schlag- nasen zur Vermahlung von Gut verschiedener Struktur auf beliebige Feinheitsgrade weit oder eng eingestellt werden kann, dadurch gekennzeichnet, dass die in bekannter Weise drehbaren Mahlzahne sämtlicher gleichachsig angeordneten Wurfringe durch einen einzigen als Schutzdeckel ausgebildeten Ring (e) gemeinsam verdreht weden, so dass eine zu- nehmende Verengung der Spaltweiten vom inneren zum äusseren Wurfring und infolgedessen eine stufenweise Zerkleinerung des Mahlgutes erfolgt. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT63929D 1912-04-15 1913-03-31 Schleudermühle. AT63929B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE63929X 1912-04-15

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT63929B true AT63929B (de) 1914-03-10

Family

ID=5632257

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT63929D AT63929B (de) 1912-04-15 1913-03-31 Schleudermühle.

Country Status (1)

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AT (1) AT63929B (de)

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