<Desc/Clms Page number 1>
Vorrichtung zum Auslaugen von Schlamm, insbesondere Filterprossenschlamm der Zuckerfabrikation.
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Auslaugen von Schlamm, insbesondere Filterpressenschlamm der Zuckerfabrikation, bei welcher der Schlamm in einem zylindrischen, von einem durch Querwände abgeteilten Vollmantel umgebenen Siebkörper dem Auslaugewasser entgegengeführt wird und besteht darin, dass jeder durch die Querwände gebildete Abteil für sich mit einem Ablaufstutzen versehen ist, wodurch erreicht wird, dass eine Ableitung des Spülwassers je nach der Konzentration herbeigeführt und dadurch ein rationeller Betrieb ermöglicht wird.
In der Zeichnung ist eine der Erfindung gemäss ausgebildete Vorrichtung in einem Ausführungsbeispiel veranschaulicht.
Die Auslaugevorrichtung. besteht aus einem Siebe 1, welches mit einem durch ein
EMI1.1
eine an ihrem unteren Ende mit stumpfen Messern p zum Kneten des Schlammes ver- sehene Schraube 5, Der durch ein Rohr 6 aus der Filterpresse 7 bekannter Bauart in die Auslaugevorrichtung eintretende Schlamm wird durch die Schraube 5 zur Austrittsöffnung 8 gehoben. Dem Schlamm entgegen wird durch eine mit Stutzen 9 versehene Kammer 10 auf dem ganzen Umfang des Siebes 1 oder durch die hohle Schnecken achse 11 und Stutzen 12 Wasser zugeführt, welches das Filtrat auslaugt und in den äusseren Mantel 13 tritt, welcher durch Querwände 14 geteilt ist.
Jede der durch den Vollmantel und die Querwände gebildete Abteilung ist für sich mit einem Ablaufstutzen versehen. Dadurch wird das Filtrat in Fraktionen geteilt. Die aus dem unteren Teile der beispielsweise dargestellten Vorrichtung gewonnene, zuckerreicbere Fraktion wird durch einen Stutzen 15 in den Saturationsapparat zurückgeführt, während die zweite an Zucker ärmero Fraktion durch einen Stutzen 16 abfliesst und zum Herstellen von Kalkmilch verwendet wird, so dass auch der in diesem Wasser noch enthaltene Zucker für die Produktion wiedergewonnen wird. Durch Einschalten eines Regelungsorganes in die Wasserleitung kann das genannte Wasserquantum sowie der gewünschte Laugegrad geregelt werden.
Der gewaschene Schlamm wird durch die Schnecke 5 in einen konischen Ansatz 17 des Mantels 13 befördert und dort stark gepresst, 80 dass der Schlamm einen Pfropfen bildet, welcher ein federbelastetes Ventil 18 anhebt und allmählich nach aussen tritt.
Durch Regelung der Spannung der Ventilfeder k. an im Inneren des Apparats der gewünschte Druck eingestellt werden.
**WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.
<Desc / Clms Page number 1>
Device for leaching sludge, in particular filter sprout sludge from sugar manufacturing.
The invention relates to a device for leaching sludge, in particular filter press sludge from sugar production, in which the sludge is fed to the leaching water in a cylindrical screen body surrounded by a solid jacket divided by transverse walls and consists in each compartment formed by the transverse walls is provided with a drain connection, whereby it is achieved that a drainage of the flushing water is brought about depending on the concentration and thus an efficient operation is made possible.
In the drawing, a device designed according to the invention is illustrated in one embodiment.
The leaching device. consists of a sieve 1, which with a through a
EMI1.1
a screw 5 provided at its lower end with blunt knives p for kneading the sludge. The sludge entering the leaching device through a pipe 6 from the filter press 7 of known type is lifted to the outlet opening 8 by the screw 5. The sludge is counteracted by a nozzle 9 provided with chamber 10 on the entire circumference of the sieve 1 or through the hollow screw axis 11 and nozzle 12 water, which leaches the filtrate and enters the outer jacket 13, which is divided by transverse walls 14 .
Each of the compartments formed by the solid jacket and the transverse walls is provided with a drain connection. This divides the filtrate into fractions. The sugar-rich fraction obtained from the lower part of the device shown, for example, is returned to the saturation apparatus through a connection 15, while the second fraction poor in sugar flows off through a connection 16 and is used to produce milk of lime, so that the water in this water too any sugar still contained is recovered for production. By switching on a regulating element in the water pipe, the mentioned water quantity and the desired degree of lye can be regulated.
The washed sludge is conveyed by the screw 5 into a conical projection 17 of the shell 13 and there it is strongly pressed, 80 so that the sludge forms a plug which lifts a spring-loaded valve 18 and gradually emerges to the outside.
By regulating the tension of the valve spring k. to set the desired pressure inside the apparatus.
** WARNING ** End of DESC field may overlap beginning of CLMS **.