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Elastischer Radreifen.
Die Erfindung bezieht sich auf einen elastischen Radreifen aus Kautschuk oder dgl., der sich auch in unbelastetem Zustande in Spannung befindet und betrifft eine besondere Ausgestaltung des Reifens selbst.
Der Reifen gemäss der Erfindung besteht aus einem zentralen Kern sehr widerstandsfähigen Materiales, um welchen Schläuche aus Kautschuk derart angeordnet sind, dass sich
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aus Segmenten zusammengesetzt sein.
Für Motorwagen haben sich Reifen von nachstehenden Abmessungen als besonders widerstandsfähig erwiesen. Der Kern aus hartem Kautschuk soll unbelastet einen Durchmesser von etwa 50 mm, der über denselben gezogene Kautschukschlauch, gleichfalls in unbelastetem Zustande, einen äusseren Durchmesser von 40 t ? MM und einen inneren Durchmesser von 15 mm und ein zweiter über diesen gezogener Schlauch die gleichen Abmessungen besitzen. Gegebenenfalls kann über den zweiten Schlauch noch ein dritter von gleichen Abmessungen aufgezogen werden. Es ist ohneweiters ersichtlich, dass die Schläuche hiebei stark gedehnt und gespannt werden müssen, und dass die Spannung bei den äusseren Schläuchen höher ist als bei den inneren.
Diese Spannung wird dazu ausgenutzt, den Kern bzw. die inneren Schläuche zusammenzupressen, wodurch die Widerstandsfähigkeit des Reifens gegenüber bekannten Vollreifen beträchtlich erhöht wird.
Der auf diese Weise hergestellte Vollreifen kann entweder unmittelbar auf dem Radumfang befestigt werden oder mit einem besonderen Laufmantel versehen sein-
Auf der Zeichnung zeigt Fig. 1 die einzelnen Teile des Reifens. a ist der zentrale Kern und b, c sind die auf diesen aufzuziehenden Schläuche. Fig. 2 veranschaulicht erneu Teil des fertigen Reifens bei welchem die Schläuche b, ('auf den Kern a aufgezogen sind.
F) g. 3 zeigt einen Schnitt durch einen Reifen, dessen Schläuche b, c, d aus Segmenten zusammengesetzt sind, wobei die Stossstellen gegeneinander versetzt sind. Fig. 4 veranschaulicht im Längenschnitt durch den Reifen die Dimensionsänderungen, die die Telle beim Aufziehen der Schläuche erfahren, F) g. zeigt in vollen Linien einen Querschnitt des Schlauches b vor dem Aufziehen auf den Kern und : n punktierten Linien nach dem Aufziehen und Fig. 6 den fertigen Reifen in Seitenansicht.
Die Enden des Reifens können in geeigneter Weise miteinander verbunden sein, Joch ist dies nicht notwendig, wenn ein besonderer Laufmante ! verwendet wird. Es können selbstverständlich auch mehrere Reifen der beschriebenen Ausgestaltung in einem ge- meinsamen Mantel untergebracht werden.
Um den Widerstand bpinn Aufziehen der Schläuche zu verringern, kann ein ge- eigneten Schmiermaterial, beispielsweise Kautschuklösung oder Glyzerin, angewendet werden.
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Elastic wheel tire.
The invention relates to an elastic wheel tire made of rubber or the like, which is in tension even in an unloaded state and relates to a special embodiment of the tire itself.
The tire according to the invention consists of a central core of very resistant material, around which tubes made of rubber are arranged in such a way that
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be composed of segments.
Tires of the following dimensions have proven to be particularly robust for motor vehicles. The core made of hard rubber should have an unloaded diameter of about 50 mm, the rubber hose drawn over the same, also in an unloaded state, an outer diameter of 40 t? MM and an inner diameter of 15 mm and a second hose pulled over this have the same dimensions. If necessary, a third hose of the same dimensions can be pulled over the second hose. It is obvious that the tubes have to be stretched and tightened a lot, and that the tension on the outer tubes is greater than that on the inner tubes.
This tension is used to compress the core or the inner tubes, whereby the resistance of the tire to known solid tires is considerably increased.
The solid tire produced in this way can either be attached directly to the wheel circumference or be provided with a special barrel jacket.
In the drawing, Fig. 1 shows the individual parts of the tire. a is the central core and b, c are the tubes to be pulled onto it. FIG. 2 again illustrates part of the finished tire in which the tubes b, ('are drawn onto the core a.
F) g. 3 shows a section through a tire, the tubes b, c, d of which are composed of segments, the joints being offset from one another. Fig. 4 illustrates, in a longitudinal section through the tire, the dimensional changes which the points experience when the tubes are pulled up, F) g. shows in full lines a cross section of the tube b before it is pulled onto the core and: n dotted lines after it has been pulled and FIG. 6 shows the finished tire in a side view.
The ends of the tire can be connected to each other in a suitable way, yoke is not necessary if a special running sleeve! is used. It goes without saying that several tires of the configuration described can also be accommodated in a common casing.
A suitable lubricating material, for example rubber solution or glycerine, can be used to reduce the resistance when the hoses are pulled open.
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