AT60999B - Kultivator mit Federzähnen. - Google Patents
Kultivator mit Federzähnen.Info
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Description
<Desc/Clms Page number 1> EMI1.1 Die Erfindung betrifft einen Kultivator mit flachen Federzähnen und besteht darin, dass die flachen Federzähne an ihrem unteren, mit dem Boden in Berührung kommenden Ende um ihre Längsachse seitlich verdreht sind. Durch die verdrehte Form der Zahnenden kann, je nachdem, ob man dieselben einwärts-oder auswärtskehrt, ein Überhöhen oder Abflachen der Beete (Bifänge) und durch deren seitliche Einstellung ausser der Höheneinstellung eine Anpassung an beliebige Beeteformen und Saatreihenabstände erzielt werden. In der Zeichnung zeigt Fig. 1 eine Seitenansicht und Fig. 2 eine Draufsicht des Kultivators, Fig. ä zeigt einen Federzahn im grösseren Massstabe, Fig. 4 und 5 verschiedene Formen von Beeten, wie diese mit dem Kultivator je nach Stellung der Federzähne erreicht werden. In dem Rahmen a des Gerätes sind um Zapfen b drehbare Vierkantachsen c. c'gelagert, an denen Federzähne d mittels an sich bekannten Winkel klammern f befestigt sind. An auf den Achsen c. c befestigteD Hebeln h, h'ist eine Stange i angelenkt ; die EMI1.2 trägt, die in Kerben eines Feststellbogens tn einspringen kann. Der Rahmen a ist auf Lenkrädern n gelagert, die in Höhe und Breite verstellbar sind. Durch die seitliche Verstellung der Lenkräder wirderreicht, dass diese immer zwischen den Saatreihen zu stellen kommen und damit eine Beschädigung der Pflanzen verhütet wird. Am Rahmen a sind Griffe l angebracht, die zur leichteren Handhabung und seitlichen Regulierung des Kultivators bei Verwendung desselben als Hackmaschine dienen. Bei dieser Einrichtung kommt der Kultivator zur Wirkung wie folgt : Die Federzähne werden der Form der Beete entsprechend einzeln nach der Höhe und Breite und so zugestellt, dass die verdrehten Federzahnenden dem Bt'etkamm entwpder zugekehrt oder von demselben abgekehrt sind. Im ersteren Fall wirft jeder Zahn die Erde dem EMI1.3 der Zahnenden in seiner Höhe erhalten wird, während im letzteren Fall jeder Zahn die Erde dem nächsten tiefer liegenden Zahn zuwirft, wodurch die Abflachung der Beete eintritt. Die Tiefe, bis zu welcher die Zähne in den Boden eingreifen sollen, wird in an sich bekannter Weise durch Drehen der Federzahnachsen durch die Handstangc h"gt'- regelt. Vermittelst der Federknaggen k und des Kerbenbogens m können die Zähne in jeder beliebigen Höhe gemeinsam festgestellt werden. **WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- PATENT-ANSPRUCH : Kultivator mit flachen, unabhängig voneinander verstellbaren Federzähnen, dadurch gekennzeichnet, dass die Federzähne seittich verdreht und derart symmetrisch y. ur Mittel- linie des Kultivators angeordnet sind, dass das 13set (Htfang) bei zum Bcftkamtn gedrehten EMI1.4 **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE60999X | 1911-03-20 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| AT60999B true AT60999B (de) | 1913-09-10 |
Family
ID=5630730
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| AT60999D AT60999B (de) | 1911-03-20 | 1912-02-29 | Kultivator mit Federzähnen. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT60999B (de) |
-
1912
- 1912-02-29 AT AT60999D patent/AT60999B/de active
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