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AT60700B - Parketthobelmaschine. - Google Patents

Parketthobelmaschine.

Info

Publication number
AT60700B
AT60700B AT60700DA AT60700B AT 60700 B AT60700 B AT 60700B AT 60700D A AT60700D A AT 60700DA AT 60700 B AT60700 B AT 60700B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
planer
parquet
plane
shaft
sleeve
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Emil Walfrid Anderson
Original Assignee
Emil Walfrid Anderson
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Emil Walfrid Anderson filed Critical Emil Walfrid Anderson
Application granted granted Critical
Publication of AT60700B publication Critical patent/AT60700B/de

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  • Milling, Drilling, And Turning Of Wood (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



    Parketthobelma8chlne.   



   Den Gegenstand vorliegender Erfindung bildet eine Parketthobelmaschine, die sich von den bekannten durch die Anordnung zweier gegenläufig gewundener Spiralfedern unterscheidet, welche beim Bedienen der Parketthobelmaschine gemeinsam auf die die Fahrrollen des Hobelgestellos tragende Welle wirken und das Arbeiten mit dem Hobel erleichtern. 



   In der Zeichnung ist der Gegenstand der Erfindung in einem Ausführungsbeispiel dargestellt, und zwar zeigt Fig. 1 eine Seitenansicht und Fig. 2 die Draufsicht der Parketthobelmaschine, während Fig. 3 eine Einzelheit veranschaulicht. 



   In den Wangen 10 der Maschine, die im vorderen Ende durch einen Steg 11 ver- 
 EMI1.1 
 Auf gleicher Welle sitzt ferner eine Hülse 14 fest, in welcher die umgebogenen Enden 16 zweier zwangläufig gewundener Spiralfedern 20, 21 befestigt sind. Die anderen Enden derselben laufen in Augen 20a, 21a um einen Bolzen 22 aus, der in einem   die Federn 20, 21   aufnehmenden Gehäuse 17 sitzt, das seinerseits gegen Drehung unter Vermittlung eines Ansatzes 19 oder dgl. durch eine in der einen Wange 10 angebrachte Schraube 18 gesichert ist. 



   Am hinteren Ende der Wangen 10 sind unter Vermittlung der Welle 23 ebenfalls zwei Fahrrolien 24 drehbar gelagert. Auf der gleichen Welle ruht der den   Bedienutigs-   stiel 25 tragende   Dillenkörper 26   mit seinem gabelförmigen Ende 27 auf. Der   Dillen-   körper 26,27 ist zwischen zwei um die Welle 23 schwingenden Augenlaschen 28, 29 angeordnet, deren Laschenteile 29 einen festziehbaren Schraubenbolzen 30 tragen, der seinerseits wieder ein im Dillenkörperteil 26 vorgesehenes Langloch 31 durchquert. An dem Verbindungsteil 28 weisen die erwähnten Augenlaschen zwei Nuten 32, 33 auf, in die die Nase eines auf den Zapfen 34, 35 schwingbar gelagerten und   U-förmigon   Sperrkörpers 36 mit Taste 37 je nach Stellung eingreift.

   Durch eine Zugfeder 38 wird dabei der Sperrkörper 36 stets in der Eingriffslage gehalten. 



   Am vorderen Ende der Wangen   10,   am Steg 11, ist des weiteren ein zweiarmiger Bock 39 angeschraubt, dessen einer Arm 40 eine Skala 41 zur   Ahlesung   der Stellung des Hobelmessers 45 trägt. Die Ablesung geschieht mittels eines am Messergehäuse 42, 42a, 43 vorgesehenen Zeigers 44. 



   Die Arbeits- und Wirkungsweise der beschriebenen Parketthobelmaschine ist die folgende :
Bei Nichtgebrauch derselben steht für gewöhnlich der   Dillenkörper   26 mit Stiel 25 senkrecht, so dass der Sperrkörper 36 mit seiner Nase in die am Laschensteg 28 vorgesehene Nut 32 eingreift. Beim   Gebranche   der Maschine wird nun durch Druck auf die Taste 37 die Nase des Sperrkörpers 36 aus der Nut 32 ausgehoben, und sie   schnappt   nach Drehen des   Dillenkörpers   26,27 und der Augenlaschen 28, 29 in die gezeichnete
Schräglage unter dem Einfluss der Zugfeder 38 in die Nut 33 des   Lsschcnstegl's 28   ein. 



   Wird nunmehr der   Parketthobel   durch Hin- und Herbewegen in bekannter Weise in
Tätigkeit gesetzt, so werden die auf der Hülse 14 befestigten Spiralfedern 20, 21 teils gespannt, teils entspannt. Dies hat aber zur Folge, dass sie in gleicher Weise unter Vermittlung der Welle 12 erleichtern auf die Bedienung des Hobels wirken, da bei Umkehr der
Bewegungsrichtung die auf den Hobel von den Federn 20, 21 ausgeübte Kraft dazu benutzt wird, die dabei auftretenden Rückstösse usw. teilweise zu vernichten oder zu vermindern. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Parketthobelmaschine, dadurch gekennzeichnet, dass auf der die Fahrrollen (18) des Hoholgestolles tragenden Welle (12) unter Vermittlung einer Hülse (14) oder dgl. zwei gegenläufig gewundene Spiralfedern (2U, 21) befestigt sind, die beim Bedienen des Hobels abwechselnd gespannt und entspannt werden, zum Zwecke, die bei Umkehr der Bewegungs- richtung auftretenden Rückstösse des Hobels zu vermindern oder abzugleichen. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT60700D 1912-06-12 1912-08-14 Parketthobelmaschine. AT60700B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US60700XA 1912-06-12 1912-06-12

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT60700B true AT60700B (de) 1913-08-11

Family

ID=21719146

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT60700D AT60700B (de) 1912-06-12 1912-08-14 Parketthobelmaschine.

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT60700B (de)

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