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Hydraulische Setzmaschine.
Die Erfindung betrifft eine hydraulische Setzmaschine und bezweckt, für die verschiedenen Setzsiebabteilungen bloss einen Kolben bzw. Druckraum verwenden zu können. eine gleichförmige Höhe der fortzuschaffenden Setzgutschichte über die ganze Setzfläche zu erzielen und ein Emporsteigen gröberer Teilchen zur Kolbenliderung und somit eine vorzeitige Abnutzung des Kolbens zu vermeiden.
Zu diesem Zwecke wird der sämtlichen hintereinander angeordneten Setzsiebabteihingen
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der Setzstrom in der Richtung der Setzsiebreihe gegen den Auslauf fortschreitet und je ein Zweigstrom zu den einzelnen Sieben gleichzeitig emporsteigt. Die Regulierung des jeder einzelnenSiebabteilungzufliessendenWasserstromeswirdhiebeiinbekannterWeisedurch Einschaltung von Klappen. Schiebern oder dgl. erzielt. indem durch entsprechende Einstellung dieser Organe der Querschnitt der in die einzelnen Siebabteilungen gelangenden Wasserströme und dadurch auch der Druck derselben nach Bedarf verändert wird. Infolge der hiebei bewirkten Ahnahme der Starke des Setzstromes gegen den Auslauf hin wird der er-
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In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel einer gemäss der Erfindung aus- gebildeten Setzmaschine mit zwei Siebabteilungen veranschaulicht, und zwar zeigt Fig. 1 einen Längsschnitt durch die Maschine, Fig. 2 einen Querschnitt nach der Linie A-A der Fig. 1 und Fig. 3 einen Horizontalschnitt nach der Linie B-B der Fig. l. und 82 sind die beiden hintereinander angeordneten Siebabteilnngen. Die diese
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aufgeschraubt ist N1 ist das Niveau der auf dem Siebe der Abteilung beundlichen Setzgutschichte und N2 das etwas nefer liegende Niveau der auf dem zweiten Siebe lagernden Setznutschichtc.
Du-'Breite der Siebe nimmt, wie Fig. 3 zeigt, über die ganze Lange der
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gegen beide Wände des Taux ! raumes abgelidert werden, so dass mit einer stärkeren Preasung gearbeitet werden kann,
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Hydraulic setting machine.
The invention relates to a hydraulic setting machine and aims to be able to use only one piston or pressure chamber for the various setting screen departments. to achieve a uniform height of the layer of material to be removed over the entire setting surface and to avoid the rising of coarser particles to the flask and thus a premature wear of the flask.
For this purpose, all set sieve sections arranged one behind the other are used
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the setting flow advances in the direction of the setting sieve row towards the outlet and one branch flow rises to each of the individual sieves at the same time. The regulation of the water flow to each individual sieve section is done in a known manner by switching on flaps. Slides or the like. Achieved. by adjusting these organs accordingly, the cross-section of the water flows entering the individual sieve compartments and thereby also the pressure of the same are changed as required. As a result of the assumption of the strength of the setting current towards the outlet, the
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The drawing shows an embodiment of a jig designed according to the invention with two sieve compartments, namely FIG. 1 shows a longitudinal section through the machine, FIG. 2 shows a cross section along the line AA of FIG. 1 and FIG. 3 shows a horizontal section according to the line BB of FIG. and 82 are the two sieve compartments arranged one behind the other. The this
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is screwed on, N1 is the level of the settling material layer on the sieve of the department and N2 is the slightly nefer level of the settling groove layerc on the second sieve.
The width of the sieves, as Fig. 3 shows, takes the entire length of the sieve
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against both walls of the Taux! space, so that a stronger preasung can be used,