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AT56695B - Vorrichtung zum Glätten und Glänzen von Florgeweben oder dgl. - Google Patents

Vorrichtung zum Glätten und Glänzen von Florgeweben oder dgl.

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Publication number
AT56695B
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Authority
AT
Austria
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smoothing
shining
pile fabrics
fabrics
machine
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Max Stolle
Original Assignee
Max Stolle
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Publication date
Application filed by Max Stolle filed Critical Max Stolle
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Description


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  Vorrichtung zum Glätten und Glänzen von Florgeweben oder dgl. 



   Der Erfindungsgegenstand ist in einem Ausführungsbeispiel zur Darstellung gelangt und betrifft eine Vorrichtung   zum Glätten   und Glänzen von Florgeweben oder dgl. Die bisherigen Vorrichtungen bestanden in Tischen oder muldenförmigen Körpern, über welche das Gewebe geführtwurdeundmitdenendanndieeigentlichenGlättvorrichtungenzusammenarbeiteten. 



  Bei vorliegender Erfindung wird die Ware über eine Trommel geführt und auf dieser durch an . Rotationskörpern befestigte   Glätthölzern   bearbeitet. Bisher wurde eine derartige Anordnung zum Glätten und Glänzen von Florgeweben nicht angewendet; nur zum Glätten von Wäschestücken oder auch glatten Geweben verwendete man eine Trommel, die an ihrem Umfang mit   anpressbaren   Mulden ausgestattet war. 



   Die meiste Verwendung fand bisher zum Glänzen und Glätten von Florgeweben die schon oben erwähnte Einrichtung, wo die Ware über einen festen   Tisch geschleift   und auf diesem mittels schwingender Schlaghölzer bearbeitet wurde. Diese Einrichtung hatte jedoch verschiedene 
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 ein   stossweisen gang   der   Maschine, was   nicht nur für diese selbst, sondern auch für die ganze Gebäudedecke. auf der solche Maschinen aufgestellt waren,   schädlich war. Ausserdem war   die Leistungsfähigkeit derartiger Maschinen eine geringe, da naturgemäss die in der Minute möglichen   Schläge nur   eine   beschränkte Anzahl betragen konnten.   Selbst bei der Verwendung von zwei 
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 werden.

   Eine weitere Vermehrung der Schlagvorrichtungen (Tisch mit   Schlagholz)   an ein und derselben Maschine stellte sich als nicht zweckmässig heraus, da dann die Beanspruchung der 
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 stand, bei   welchem   die Glättvorrichtungen aus in gleichen oder entgegengesetzten Richtungen sich drehenden   Schlägzylindern   bestehen. Bei einer derartigen Anordnung lässt eich die Anzahl der z. B. in der Minute auf das Gewebe auszuübenden Schläge ausserordentlich erhöhen, da die   JIcizer   in grösserer Menge auf verschiedenen Schlagzylindern verteilt werden können.

   Würde   man   beispielsweise auf der Trommel drei Zylinder anbringen, jeden Zylinder   mit fünf Schlag-   hölzern   ausstatten und ihn mit 500   Touren in der Minute laufen lassen, so ergibt sich eine 
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 garnichtmöglichwar. 



     Iadurch. daH   die Schlaghölzer an   Rotationskörpern   Anordnung finden, ist der Gang der Maschine ein gleichmässiger und ruhigerer als z. B. bei den bisher üblichen Ausführungsformen 
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Claims (1)

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AT56695D 1912-01-11 1912-01-11 Vorrichtung zum Glätten und Glänzen von Florgeweben oder dgl. AT56695B (de)

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