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(Fig. 1 und 3), welcher bei 49 mit der Zugstange 48 verbunden ist. Die Feder 45 hält den Arm 40 und unter Vermittlung der Stange 48 auch die Platte 50 hoch, so dass der Schaltzahn 43 an das Winkelstück 44 anstösst.
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einer ihre unteren Enden verbindenden, mit Zapfen versehenen drehbaren Querstange 61 angeordnet.
Unter dem Schlitze 58 ist beiderseits der Maschine ein zweiarmiger, an den Hebel 59 mittels des Zapfens 62 angelenkter Hebel 64 angebracht, welche beiden Hebel durch Querschiene 65 und Querstange 66 verbunden sind Die Querschiene 65 liegt unter den Anschlägen 3 der Zwischenhebel.
Die Umschalttaste 72 sitzt auf dem Winkelhebel 71, 70, welcher um den Zapfen 73 drehbar ist. Eine Zugstange 68 verbindet den Hebel 59 mit dem Arm 70, welcher beim Niederdrücken der Umschalttaste an den Anschlag 69 stösst, wodurch die runde Stange 60 unter die Anschläge 1 und die Querschiene 65 unter die Anschläge 4 verschoben wird.
Beim Freilassen der Umschalttaste werden durch die Feder 63 der Hebel 59, die runde
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je nachdem welcher Hebel 6 benutzt worden ist.
Ein zu weites Abwärtsgehen des Schaltzahnes 43, bei starkem Tastenanschlag, wird dadurch verhindert, dass die Querstange 66 infolge Einwirkung des Anschlages 3 auf die Querschiene 65 m die Höhe geht und die Bewegung des auf der Platte 50 festsitzenden Armes 54 begrenzt (Fig. 10 und 11).
Wird die Taste freigelassen, so kommt der Sperrzahn 35 ausser Eingrifl mit dem Sperrade 25, irait letzteres und das damit verbundene Schaltrad 26 frei, so dab durch die Zugkraft der Feder 45 der Schajtzahu 4J aufwärtsgeht, bis er an das Winkelstück 44 anstösst, womit die Bewegung der Ruder bzw. des Schlittens aufhört.
Wenn man die Fmschattta. ste benutzt, so wird die in den zwei Schlitzen 58 sich bewegende runde Stange 60 unter den Anschlag 1 eingeschoben, wodurch der Arm. 54 entsprechend dem benutzten Zwischenhebel 6 in eine Lage kommt, welche dadurch begrenzt. wird, dass die Quer-
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Für diejenigen Typenhebel, bei welchen die grossen Buchstaben eine um einen Zahn grössere Schlutenschaltung als die kleinen Buchstaben benötigen, werden folgende zwei Zwischenhebel benutzt : Der Zwischenhebel nach Fig. 4 für die schmalen Buchstaben, wie i, I und j, J, für die breiteren Buchstaben, wie z. B. a. A, o, O, n, N usw., der Zwischenhebel nach Fig. 5. Im ersteren
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grossen Buchstaben, nachdem die Umschalttaste niedergedrückt wird, um zwei Zähne ; im zweiten Falle jedoch fur den kleinen Buchstaben um zwei Zähne und für den grossen um drei Zahne. In beiden Fällen erfolgt beim Umschalten die Bewegung der Platter durch den auf die rundeStange60wirkendenAnschlag1.
Für die Typenhebei, deren kleine und grosse Buchstaben bzw. Zeichen eine Schaltung um die gleiche Zalmezahl erfordern, werden die Zwischenhebel nach Fig. 7,8 und 9 benutzt. Hier
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das Loch 57 durch die runde Stange 60 bedeckt wird, wodurch der Papierschlitten um drei Zähne geschaltet wird: wenn jedoch die l'mschalttaste ausser Tätigkeit ist, tritt der Anschlag 1 in das Loch J7 em. wodurch der Papierschlitten nur um einen Zahn geschaltet wird.
Bei Einrichtung eines Typenhebels mit einem Akzent und einem Zeichen wird unter Be- muxung de Zwischenhebeis nach Fig. 6 beim Nichtumschalten, in welchem Falle der Akzent
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gestellten Zwischenhebels 6 ein Loch für den Anschlagl eingeschnitten ist ; jedoch beim Umschalten, also für das Zeichen, wird der Schlitten um zwei Zähne weitergeschaltet, indem das Loch ; 57 durch die runde Stange 60 bedeckt wird und die Bewegung der Platter durch den auf die runde Stange 60 wirkenden Anschlag 1 erfolgt.
PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Schreibmaschinen-Schlittenschaltvorrichtung für verschiedene Buchstabenspatien, dadurch gekennzeichnet, dass eine runde Stange (60) sich mit ihren beiden Enden in zwei in Hebeln n (59) ausgeschnittenen Schlitzen (58) bewegend, beim Niederdrücken der Umschalttaste unter die Anschläge (1) gelangt, wodurch die Entfernung der letzteren, entsprechend der Breite der grossen Buchstaben bzw. Zeichen von der unter ihnen befindlichen Platte (50), auf welcher die Stange (60) ruht, geändert wird.