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AT52981B - Feuerung für flüssigen Brennstoff, insbesondere für Glasdrucköfen. - Google Patents

Feuerung für flüssigen Brennstoff, insbesondere für Glasdrucköfen.

Info

Publication number
AT52981B
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Authority
AT
Austria
Prior art keywords
liquid fuel
firing
fuel
air
glass pressure
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Ernst Glaser
Franz Preisler
Original Assignee
Ernst Glaser
Franz Preisler
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Ernst Glaser, Franz Preisler filed Critical Ernst Glaser
Application granted granted Critical
Publication of AT52981B publication Critical patent/AT52981B/de

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  • Waste-Gas Treatment And Other Accessory Devices For Furnaces (AREA)

Description


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  Feuerung für flüssigen Brennstoff, insbesondere für Glasdrucköfen. 



   Den Gegenstand der vorliegenden Erfindung bildet eine Feuerung mit flüssigem Brennstoff, welche sich für industrielle Feuerungen, insbesonders für Öfen der Glaswarenerzeugung, z. B.   Glasdrucköfen, eignet   und deren Wesen darin besteht, dass das zur Aufnahme des flüssigen Brennstoffes dienende Gefäss mit Luftkanälen versehen ist, welche den Brennstoff durchsetzen und gemeinschaftlich an eine einzige Luftleitung angeschlossen sind, durch welche Druckluft in regelbarem Druck zugeführt werden kann. Hiedurch wird der Vorteil erreicht, dass eine grössere Menge flüssigen Brennstoffes im Ofen selbst untergebracht werden kann, ohne befürchten zu müssen, dass eine Explosion erfolgt. Der Brennstoff wird nämlich durch die ihn durchsetzenden Luftkanäle gekühlt, so dass eine allzu rasche Erhitzung und die Erreichung der Vergasungstemperatur vermieden wird.

   Der Brennstoff, welcher an der Oberfläche brennt, wird auch nur an der Oberfläche vergasen, während die übrigen Schichten des Brennstoffes in flüssigem Zustande verbleiben. Die Druckluft dient weiters dazu, sich mit der Flamme zu mischen, um durch die Regelung des Druckes die Länge der Flamme genau einzustellen sowie die Intensität der Verbrennung den jeweils gegebenen Verhältnissen entsprechend anpassen zu können. Durch die innige Vermischung der Flamme mit den einzelnen Luftströmen wird eine   rauch- und russlos6   Verbrennung des flüssigen Brennstoffes erzielt. 



   Zwei beispielsweise Ausführungsformen des Erfindungsgegenstandes in Anwendung bei einem Glasdruckofen sind in der Zeichnung dargestellt, und zwar zeigt Fig. 1 einen Vertikalschnitt durch den Ofen, Fig. 2 eine Draufsicht auf den Brennerkörper und Fig. 3 eine Kappe zum teilweisen Abdecken der Luftkanäle im Brennstoffbehälter. In Fig. 4 ist eine weitere Ausführungsform des Ofens dargestellt mit geändertem Brennerkörper. 



   Den Behälter für den flüssigen Brennstoff a durchragen   Luftkanäle   b. Die Zufuhr des flüssigen Brennstoffes erfolgt regel bar durch den Vorratsbehälter c, welcher zur Reinigung des eingefüllten   Rohpetroieums   einen Deckel aus Siel) werk d trägt. Die Luftzufuhr erfolgt von unten durch den Ventilator   m.   Die oberen Öffnungen der   Luftkanäle,   welche den   HrpnnstoSbehälter     durchragen, sind   mit Kappen 9 in der Weise abgedeckt, dass die Ansätze h in die Luftschlitze hineinragen, so dass seitliche Öffnungen für den Luftdurchtritt freibleiben, wodurch die von unten durch das Gebläse in zugeführte Luft gezwungen wird,

   über die Oberfläche des Brennstoffes zu streichen und sich zur Erreichung einer möglichst rauch-und russfreien Verbrennung mit dem verdampften Brennstoff innig zu vermischen. 



  Im   Luftznleitungskanal   ist eine Klappe n vorgesehen, um die Luftzufuhr regeln zu können. 



  Durch die   Arbeitsöffnungen i werden   die zu verarbeitenden Glasstangen zur Erweichung eingesteckt und auf diese Art von der entwickelten Flamme bestrichen. Die nach aufwärts streichenden Flammengase umspülen den Kühlbehälter k, in welchen die gepressten Glas- gegenstände durch die Klappe   l   eingebracht werden. 



   Bei der Ausführungsform gemäss Fig. 4 weist der   Brennstoffbehälter   eine grosse Anzahl dicht nebeneinander angeordneter Röhrchen 0 auf, welche den Brennstoffbehälter durchragen und durch welche die Luft eingeblasen wird. Auch in diesem Falle erfolgt eine voll- kommene Mischung der eingeblasenen überschüssigen Luft mit dem vergasten Brennstoff, wodurch eine vollkommen rauchlose und russfreie Verbrennung ermöglicht wird. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Feuerung für flüssigen Brennstoff, insbesondere für Glasdrucköfen, dadurch gekenn- EMI1.1 wird, durch welche Druckluft in regelbarem Masse geblasen wird, zum Zwecke, einerseits eine rauch-und russtose Verbrennung bei gleichzeitiger Regelbarkeit der Flammenhöhe zu erllelen und anderseits ùen angesammelten flüssigen Brennstoff zu kühlen. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT52981D 1910-03-04 1910-03-04 Feuerung für flüssigen Brennstoff, insbesondere für Glasdrucköfen. AT52981B (de)

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AT52981T 1910-03-04

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AT52981B true AT52981B (de) 1912-04-10

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AT52981D AT52981B (de) 1910-03-04 1910-03-04 Feuerung für flüssigen Brennstoff, insbesondere für Glasdrucköfen.

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