AT528107B1 - Transportvorrichtung für einspurige Fahrzeuge (Kurzbezeichnung TEF) - Google Patents
Transportvorrichtung für einspurige Fahrzeuge (Kurzbezeichnung TEF)Info
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- AT528107B1 AT528107B1 ATA60194/2024A AT601942024A AT528107B1 AT 528107 B1 AT528107 B1 AT 528107B1 AT 601942024 A AT601942024 A AT 601942024A AT 528107 B1 AT528107 B1 AT 528107B1
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Abstract
Transportvorrichtung für einspurige Fahrzeuge, aufweisend einen Rahmen (8) zur Aufnahme des Hinterrads, einen Last und Radaufnahmerahmen (6) mit Radauflageplatten (7), eine Radsicherung (Steckbolzen), ev. eine rechte und linke (beidseitig) Spur- u.- Seitenführungsplatte (19), einen an der Vorderseite des Rahmens (8) angeordneten Führungsrahmen (18) für die Aufnahme der Anhängerkupplung sowie an der Rückseite mittels Stecksicherung (17) gesicherten, abnehmbare Transporträder (1). An der Innenseite des Führungsrahmens (18) für die Aufnahme der Anhängerkupplung ist beidseitig eine Verjüngung (13) als Kippsicherung angeordnet und ein Bügel (16) als Abrisssicherung und Versteifung (4) der Verwindungskräfte vorgesehen.
Description
Ss N
[0001] Die Erfindung betrifft eine Transportvorrichtung für einspurige Fahrzeuge.
[0002] Aus dem Stand der Technik sind verschiedene Transportvorrichtung für einspurige Fahrzeuge bekannt. So ist aus der DE 19828707 A1 ein Gerät bekannt, welches mit einer „starr mit der Anhängerkupplung verbundenen“ Aufnahme den derzeitigen Stand der Technik zeigt, wobei noch aufzuzeigen ist, dass die gezeigte Radbefestigung für das Vorderrad bestimmt ist und somit ein Trennen des Antriebsstranges zur Vermeidung von Motor - und/oder Getriebeschäden des zu ziehenden Fahrzeuges nötig wäre, sofern es einen Antriebsstrang bzw. Motor, Getriebe etc. beinhaltet. Auch können die vorhandenen Gelenke keine entsprechende Stabilität garantieren, da diese frei beweglich sind (Angaben 90° bzw. 45°) und somit kein stabiler Geradeauslauf bzw. die Gefahr des Einknickens bzw. Kippens des zu ziehenden Fahrzeuges bei Kurven gegeben wäre. Auch ein Rückwärtssetzen (Rückwärts rangieren) des Zugfahrzeuges mit aufgebautem (zu ziehenden) Fahrzeug würde aufgrund der beweglichen Lenkachse nur sehr schwer möglich sein. Bei der US 2009152830 A1 ist es ähnlich wie bei dem zuvor genannten Gerät. Wieder wird die Aufhängung starr mit dem Kugelkopf der Anhängerkupplung verbunden, da anderenfalls die Vorrichtung nach unten kippen würde. Es wird mittels Auffahrrampe das Motorrad, wiederum mit der Lenkachse bzw. dem Vorderrad befestigt. Bei dieser Ausführung möchte man die Beweglichkeit des „nachlaufenden Fahrzeuges“ durch die eigenständige Drehung der Lenkachse (Vorderrad) des nachlaufenden Fahrzeuges kompensieren, jedoch ist dies wieder mit einem Trennen des Antriebsstranges für längere Fahrten (mehr als -5 km) erforderlich. Das Rückwärtsrangieren würde gleich schwierig wie bei D1. Ähnlich wie bei D1 und D2 wird auch in der BE 1017262 A3 wieder der Kugelkopf fest mit Hilfe einer Schraube an der Anhängerkupplung befestigt und wiederum das Vorderrad mittels einer höhenverstellbaren Montagevorrichtung angehoben und in der Reifenschale befestigt. Die Thematik mit dem Antriebsstrang bzw. der Motor u. Getriebe trockenlaufen Gefahr und/oder Heißlaufen ist auch hier wieder vorhanden. Auch bei dieser Vorrichtung ist das Rückwärts rangieren schwierig. Die WO 2014108871 A1 zeigt ein Aufnahmegerät mit Höhenverstellbarer Hinterradaufhängung, welche mittels einer Kugelklammer den gesamten Kugelkopf der Anhängerkupplung umschließt, und somit kann eine senkrechte (Längsrichtung) Bewegung (Bodenunebenheiten, Fräskanten etc.) nicht mehr ausgeglichen werden, da die Vorrichtung an der Kugelführung (unterhalb des Kugelkopfes) anstehen würde und Beschädigungen an der Anhängerkupplung unvermeidlich wären, außer diese wird wiederum fest mit dem Kugelkopf verschraubt, was die komplette Bewegungsfreiheit einschränken würde. In Fig.3 ist ersichtlich das die Kurbel der Hebevorrichtung sehr knapp am Fahrzeug angebracht ist, was wiederum für eine Festsitzende Halterung spricht (Fahrzeugschäden bei Bodenwellen). Sollte zum Ausgleich der Bodenwellen nur das Hinterrad des zu ziehenden Fahrzeuges befestigt werden, könnte dieser die Seitenneigungskräfte (kippen) nicht alleinig übernehmen (Felgenbruch, Reifenschäden etc.) und die Gefahr, dass das Heck des zu ziehenden Fahrzeuges gegen die Vorrichtung oder sogar des Zugfahrzeuges stößt (aufgrund Fahrbahnkante, Fräskante etc.) wäre ebenfalls gegeben. Weiters ist bei der Nutzung von dem Stand der Technik entsprechenden Anhänger oder Hecktransportvorrichtungen ein großer Platzbedarf notwendig, über welchen wegen der immer weniger vorhandenen Platzangebote für Personen im und auch außerhalb des Urbanen Raumes (Beispiel: Moped/Motorrad-Besitzer in der Stadt im 3. Stock ev. mit einem Kellerabteil) nicht jeder verfügt.
[0003] Aufgabe der Erfindung ist daher eine Transportvorrichtung für einspurige Fahrzeuge der eingangs genannten Art anzugeben, mit welcher die genannten Nachteile vermieden werden können und welche in einem kleinen Kellerabteil und/oder Abstellraum in der Wohnung (je nach Platzangebot) sehr platzsparend aufbewahrt werden und mittels der Transporträder ohne großen Kraftaufwand von A nach B transportiert werden kann. Es besteht dadurch die Möglichkeit des Transportes eines einspurigen Fahrzeuges ohne fremde Hilfe und auf kleinstem Raum. Was z.B. bei einem Werkstattbesuch (Service etc.) einen großen Vorteil der Unabhängigkeit bietet.
[0004] Gelöst wird diese Aufgabe erfindungsgemäß dadurch, dass die Transportvorrichtung für einspurige Fahrzeuge einen Rahmen zur Aufnahme des Hinterrads aufweist, einen Last u. Rad-
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aufnahmerahmen mit Radauflageplatten, eine Radsicherung, ev. eine rechte und linke Spur- uSeitenführungsplatte, einen an der Vorderseite des Rahmens angeordneten Führungsrahmen für die Aufnahme der Anhängerkupplung sowie an der Rückseite mittels Stecksicherung gesicherte, abnehmbare Transporträder, dadurch gekennzeichnet, dass an der Innenseite des Führungsrahmens für die Aufnahme der Anhängerkupplung beidseitig eine Verjüngung als Kippsicherung angeordnet ist und ein Bügel als Abrisssicherung und Versteifung der Verwindungskräfte vorgesehen ist.
[0005] Durch diese Bauweise der Aufnahme für die Anhängerkupplung (des Zugfahrzeuges) ist kein „kippen/rollen“ um die Anhängerkupplung mehr möglich und es ist somit eine schlanke u. gewichtssparender Transportvorrichtung für einspurige Fahrzeuge ermöglicht. Durch die Aufnahme des angetriebenen Rades, also des Hinterrades des zu ziehenden Fahrzeuges, dass durch den Antriebsstrang mittels Kette, Zahnriemen oder auch Kardanwelle oder als elektrisch betriebenes Fahrzeug auch durch denn am Antriebsrad befindlichen E-Motor angetrieben wird, werden diese Antriebsteile vor Überhitzung, Ölfilmriss (bei nicht laufendem Motor), fehlendem Öldruck etc. geschützt, daher wird „immer“ das angetriebene Rad (Hinterrad) auf die Transportvorrichtung für einspurige Fahrzeuge montiert.
[0006] Durch diese Bauweise, auf der Zugseite (Heck des Zugfahrzeuges) mittels Anhängerkupplung (Standard) und auf der zu ziehenden Seite (einspuriges Fahrzeug) mit der Transportvorrichtung für einspurige Fahrzeuge am Fahrzeug befestigt, erfolgt kein Kontakt mit dem Boden und somit werden auch keine schweren und großen Achsen, Bremsen, Reifen etc. benötigt.
Die Erfindung wird unter Bezugnahme auf die beigeschlossenen Zeichnungen näher beschrieben. Dabei zeigt:
[0007] Fig.1 die Transportvorrichtung für Einspurige Fahrzeuge kompl. (ohne Spur- u. Seitenführungsplatten
[0008] Fig 2 die Aufnahme Anhängevorrichtung mit Kippsicherung und Abriss- Sicherung/Verstrebung
[0009] Fig. 3 die Transportvorrichtung für einspurige Fahrzeuge inkl. Spur- u. Seitenführungsplatte
[0010] Fig. 4 die schematische Darstellung der Spur- u- Seitenführungsplatte [0011] Fig. 5 die Darstellung gemäß der Fig. 2 mit aufgebauter Anhängerkupplung
[0012] Dadurch, dass die Transportvorrichtung für einspurige Fahrzeuge in einem kompakten Teil wie eine selbsttragende Schiene mit einem aufgebauten, einspurigen Fahrzeug nachgezogen wird und das aufgesetzte Rad des einspurigen Fahrzeuges, durch das Verzurren mittels handelsüblicher Zurrgurte von den dafür vorgesehenen Halterungen 10, soweit vom Boden angehoben wird, dass diese mit genug Bodenfreiheit inkl. dem befestigten, einspurigen Fahrzeug nachgezogen werden kann, wird das Gewicht und die Abmessungen eines herkömmlichen Fahrzeug-Anhängers oder Motorrad-Heckvorrichtung bei weiten unterbotet. Es bietet den Vorteil, dass das drehen vertikal und horizontal nicht behindert wird, nur die seitliche Neigung (rollen, kippen) wird durch Verengung am Kopfteil, siehe Fig.2, fast zur Gänze verhindert und ermöglicht nur eine minimale Restbeweglichkeit. Der Stecksicherungsteil 16 wird als Unterstützung gegen Verwindungen und ebenso als Abreissicherung von der AHK-Zugfahrzeug* verwendet und zusätzlich verbolzt 15.
Der Rahmen 8 kann vom Rahmen 5 für die Aufnahme des Kupplungsträgers, welcher innen Mittels Schrauben M10 mit dem Rahmen 8 verschraubt ist, von diesem getrennt werden und gegen einen verkleinerte oder vergrößerten Rahmen 8 (je nach Fahrzeugtyp bzw. Reifentyp) ersetzt werden, wobei eine gewisse Standartbreite, z.B. Motorradreifen-Breite von 160-200 mm, in einer Typenvariante mittels Spurplatten 19 abgedeckt werden.
Der Last u. Radaufnahmerahmen 6 mit den Radauflageplatten 7 sorgt mit den Rahmen 8 und den, je nach Breite des Rades, beigelegten Spur- u. Seitenführungsplatten 19 für sicheren Halt des Hinterreifens in der Transportvorrichtung für einspurige Fahrzeuge, welcher zusätzlich mittels Querbolzen 9 gesichert ist. Die Halterahmen 10 vorne und hinten werden zum Verzurren und
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zum selbstständigem Anheben der einspurigen Fahrzeuge verwendet, dadurch das die Transportvorrichtung und das befestigte Rad durch die Straffung der Gurten am Rahmen ( z.B. mittels Ratschenzurrgurte) und/oder über den Sitz/Sozius so weit angezogen werden, das beide Teile (montiertes Rad und Transportvorrichtung) mit genügend Abstand zum Boden angehoben werden. Zusätzliche Sicherung kann über weitere Gurte an den Fußrasten, Sitzauflagen oder Rahmenteilen angebracht werden. Die Transporträder 1 dienen für den manuellen Transport der Transportvorrichtung (nicht für den Transport der zu bewegenden einspurigen Fahrzeuge geeignet) wie z.B. Unterbringung in einem Kellerabteil etc., sind abnehmbar und mittels Splints 17 gesichert.
[0013] Je nach Bauweise des einspurigen Fahrzeuges kann die Größe, Gewicht und Form der Transportvorrichtung für einspurige Fahrzeuge variieren.
[0014] Zusätzliche Erläuterung: AHK* = Anhängerkupplung- Aufnahme (wie Kupplungsträger) AHK -Zugfahrzeug = Anhängerkupplung (Kupplungskopf) des Zugfahrzeuges
[0015] Zusatzerläuterung Sicherheit: Für die Stabilität des nachgezogenen Fahrzeuges (Lenkachse) wird mittels Schlaufen und Zurrgurte (kleine Zurrgurte und/oder starke Expander) die Drehbewegung des Lenkers verhindert (Rückwärtsfahrt etc.). Für die Erkennbarkeit, Verkehrssicherheit, ist ein zusätzlicher Beleuchtungsbalken inkl. Kennzeichenhalterung angedacht, diese sind nicht Teil der Erfindung.
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BEZUGSZEICHENLISTE
1 Laufräder / Transporträder
2 Sicherungsstift
3 Verstärkungsstreben für Spurplatten
4 Zusätzliche Verstrebung für die Kippsicherung u. Anschlagschutz
5 Rahmen für Aufnahme Kupplungsträger (Kupplungsmaul)
6 Verstrebung für Radaufnahme
7 Radauflageplatten
8 Rahmen
9 Querbolzen / Radsicherung
10 Halterahmen/Befestigungsrahmen für Gurte
11 Gewindebolzen M12 für Aufnahme Kupplungsträger (Kupplungsmaul) 12 Versteifung/Verstrebung
13 Verjüngung
14 Seitliche Führung für Aufnahme Kupplungsträger (Kupplungsmaul) 15 Ausnehmung für Sicherungsbolzen
16 Bügel
17 Splintsicherung für Transporträder
18 Führungsrahmen für die Anhängerkupplungsaufnahme
19 Spur- u- Seitenführungsplatte
Claims (1)
1. Transportvorrichtung für einspurige Fahrzeuge, aufweisend einen Rahmen (8) zur Aufnahme des Hinterrads, einen Last und Radaufnahmerahmen (6) mit Radauflageplatten (7), eine Radsicherung (Steckbolzen), ev. eine rechte und linke (beidseitig) Spur- u.-Seitenführungsplatte (19), einen an der Vorderseite des Rahmens (8) angeordneten Führungsrahmen (18) für die Aufnahme der Anhängerkupplung sowie an der Rückseite mittels Stecksicherung (17) gesicherten, abnehmbare Transporträder (1), dadurch gekennzeichnet, dass an der Innenseite des Führungsrahmens (18) für die Aufnahme der Anhängerkupplung beidseitig eine Verjüngung (13) als Kippsicherung angeordnet ist und ein Bügel (16) als Abrisssicherung und Versteifung (4) der Verwindungskräfte vorgesehen ist.
Hierzu 5 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| ATA60194/2024A AT528107B1 (de) | 2024-10-06 | 2024-10-06 | Transportvorrichtung für einspurige Fahrzeuge (Kurzbezeichnung TEF) |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| ATA60194/2024A AT528107B1 (de) | 2024-10-06 | 2024-10-06 | Transportvorrichtung für einspurige Fahrzeuge (Kurzbezeichnung TEF) |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| AT528107A4 AT528107A4 (de) | 2025-10-15 |
| AT528107B1 true AT528107B1 (de) | 2025-10-15 |
Family
ID=97304430
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| ATA60194/2024A AT528107B1 (de) | 2024-10-06 | 2024-10-06 | Transportvorrichtung für einspurige Fahrzeuge (Kurzbezeichnung TEF) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT528107B1 (de) |
Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19828707A1 (de) * | 1998-06-28 | 2000-03-02 | Klaus Herbst | Kradschleppmaul (KSM) |
| BE1017262A3 (nl) * | 2006-09-06 | 2008-05-06 | Kozak Patrick | Transportinrichting voor rijwielen. |
| US20090152830A1 (en) * | 2007-12-15 | 2009-06-18 | Clifford Eugene Berry | Trailer hitch mounted motorcycle carrier |
| WO2014108871A1 (en) * | 2013-01-11 | 2014-07-17 | De Beer Deon | Motorcycle trailer assembly |
-
2024
- 2024-10-06 AT ATA60194/2024A patent/AT528107B1/de active
Patent Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19828707A1 (de) * | 1998-06-28 | 2000-03-02 | Klaus Herbst | Kradschleppmaul (KSM) |
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| WO2014108871A1 (en) * | 2013-01-11 | 2014-07-17 | De Beer Deon | Motorcycle trailer assembly |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
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| AT528107A4 (de) | 2025-10-15 |
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