<Desc/Clms Page number 1>
EMI1.1
EMI1.2
<Desc/Clms Page number 2>
Diese fallen dann durch den trichterförmigen Boden nach unten. Die so grob vorgereinigte Luft tritt durch das Rohr h in die Filterkammer b, aus der sie, noch besser gereinigt, vom Ventilator d durch das Rohr t abgesogen wird. Der Ventilator d drückt dann die Luft durch die Druckdüse < ! ! auf die Strassenfläche, wo sie den Staub lockert, der dann durch den Saugluftstrom beseitigt wird. Ein Teil des vom Ventilator kommenden Druckluftstromes tritt jedoch durch das Zweigrohr n in die Filterkammer p, wird hier vollkommen vom Staub befreit und gelangt dann aus der offenen Kammer t ins Freie. Der Hahn o hat den Zweck, die Menge der auf die Strassenfläche gelangenden Druckluft zu regeln.
Die Bürste k hat. ohne einen starken Luftstrom zu benötigen, den groben Kehricht und die Hauptmenge des Staubes zu beseitigen sowie den übrigen Staub zu lockern und dadurch dessen Absaugen zu erleichtern. Unter den Behältern a und b ist eine luftdicht eingeschlossene Förderschnecke e gelagert, die den aus beiden Behältern nach unten fallenden Kehricht und Staub
EMI2.1
auswechselbaren Behälter c oder in Säcke geführt wird. In der Düse g kann ferner eine besondere Querrinne mit einer Schnecke vorgesehen sein, durch welche die von der Bürste in die Düse g geschleuderten und von dieser aufgenommenen grösseren Kehrichtpartikel einem am Wagen vorgesehenen Förderband s zugeführt werden, das sie ebenfalls nach dem Elevator. f befördert.
Der von der Düse g aufgenommene Kehricht und Staub wird dadurch vollständig in den Behälter c befördert. Bürste und Bürstenbehälter können einzeln gehoben werden. Die Maschine ist daher auch bei nassem Boden verwendbar. Die Druckluftdüse wird zweckmässig so eingerichtet, dass sie in ihrer Weite und Neigung zur Strassenfläche einstellbar ist. Die Bürste k kann ferner so angetrieben werden, dass sie sowohl eine drehende als auch eine hinund her gehende Bewegung ausführt.
Die eben beschriebenen Einzelheiten sind für sich bekannt und bilden nicht Gegenstand der Erfindung.
<Desc / Clms Page number 1>
EMI1.1
EMI1.2
<Desc / Clms Page number 2>
These then fall down through the funnel-shaped floor. The so roughly pre-cleaned air passes through the pipe h into the filter chamber b, from which it, even better cleaned, is sucked off by the fan d through the pipe t. The fan d then pushes the air through the pressure nozzle <! ! on the road surface, where it loosens the dust, which is then removed by the suction air flow. Part of the compressed air flow coming from the fan, however, passes through the branch pipe n into the filter chamber p, is completely freed of dust here and then passes out of the open chamber t into the open. The purpose of the cock o is to regulate the amount of compressed air reaching the road surface.
The brush k has. without needing a strong air flow, to remove the coarse refuse and most of the dust and to loosen the remaining dust and thereby facilitate its suction. An airtight, enclosed screw conveyor e is mounted under the containers a and b, which collects the rubbish and dust falling down from the two containers
EMI2.1
exchangeable container c or in sacks. In the nozzle g, a special transverse channel with a screw can also be provided, through which the larger refuse particles thrown by the brush into the nozzle g and picked up by it are fed to a conveyor belt s provided on the carriage, which they also after the elevator. f promoted.
The garbage and dust picked up by the nozzle g is thereby completely conveyed into the container c. Brush and brush container can be lifted individually. The machine can therefore also be used on wet ground. The compressed air nozzle is expediently set up so that its width and inclination to the road surface can be adjusted. The brush k can also be driven to perform both a rotating and a reciprocating motion.
The details just described are known per se and do not form the subject of the invention.