AT527089B1 - Ölnebelabscheider - Google Patents
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Abstract
Filtersystem (1) zur Abscheidung von flüssigen, in Tröpfchen- oder Nebelform vorliegenden Begleitstoffen aus einem gasförmigen Stoffstrom, umfassend ein Gehäuse (2), in dem ein Filtereinsatz (5) angeordnet ist, wobei das Gehäuse (2) einen Einlass (11) und einen Auslass (12) für den Stoffstrom aufweist, wobei der Filtereinsatz (5) mehrere Filterlagen (7) aufweist, die im Wesentlichen parallel zueinander angeordnet sind, wobei die Filterlagen (7) derart im Gehäuse (2) angeordnet sind, dass ein durch den Einlass (11) eintretender Stoffstrom stirnseitig in die Filterlagen (7) eintritt, wobei das Gehäuse (1) (a) einen vorderen Abschnitt (21) aufweist, in welchen der Einlass (11) angeordnet ist; (b) einen hinteren Abschnitt (23) aufweist, in welchem der Auslass (12) angeordnet ist und (c) einen mittleren Abschnitt (22) zwischen dem vorderen Abschnitt (21) und dem hinteren Abschnitt (23) aufweist, in welchem die Filterlagen (7) des Filtereinsatzes (5) im Wesentlichen vertikal angeordnet sind.
Description
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ÖLNEBELABSCHEIDER
[0001] Die Erfindung betrifft ein Filtersystem zur Abscheidung von flüssigen, in Tröpfchen- oder Nebelform vorliegenden Begleitstoffen aus einem gasförmigen Stoffstrom, umfassend ein Gehäuse, in dem ein Filtereinsatz angeordnet ist, wobei das Gehäuse einen Einlass und einen Auslass für den Stoffstrom aufweist.
HINTERGRUND DER ERFINDUNG
[0002] Mit Ölnebelabscheidern werden gasförmige Stoffströme zur Entfernung von in Tröpfchenoder Nebelform vorliegenden Flüssigfraktionen behandelt. Im Stand der Technik werden hierfür unterschiedliche Filtersysteme verwendet, die auf verschiedenen physikalischen Prinzipien beruhen. Häufig kommen Zentrifugalabscheider zum Einsatz, bei denen Tröpfchen, die eine höhere Masse als der Gasstrom selbst aufweisen, durch Zentrifugalwirkung abgeschieden werden.
[0003] Gattungsgemäße Filtersysteme weisen Filtermedien auf, in denen die Tröpfchen hängen bleiben und sich anschließend im Gehäuse als Flüssigkeitsfraktion sammeln. Der Vorteil bei filternden Abscheidern ist der konstant hohe definierte Abscheidegrad in Abhängigkeit von den eingesetzten Filtermedien. Allerdings ist der Bauraumbedarf, um den Druckverlust gering zu halten, in solchen Filtersystemen hoch. Daher ist der Einsatz solcher Filtersysteme im Stand der Technik auf nicht mobile Anwendungen wie stationäre Gasmotoren oder stationäre Dieselmotoren beschränkt.
[0004] Ein erster Ansatz zur Verbesserung solcher Filtersysteme wird in US 9,272,236 B2 beschrieben, worin das Filtersystem mehrere Filterlagen aufweist, die derart in einem Gehäuse angeordnet sind, dass der Stoffstrom stirnseitig in die Filterlagen eintritt und durch den Filtereinsatz strömt. Diese Bauweise zeigt nicht nur eine höhere Abscheideleistung bei geringerem Bauraumbedarf, sondern auch eine höhere Standzeit im Vergleich zu Filtersystemen, bei denen die Filterlagen gestapelt sind und der Stoffstrom frontal auf die Filterlagen trifft und die Filterlagen lagenweise durchströmt. In US 9,272,236 B2 erfolgt der Einbau der Filterlagen derart, dass sie horizontal im Gehäuse liegen. Diese Anordnung wirkt sich positiv auf den Stoffstrom aus, der optimal durch das Filtermedium strömen kann, sodass der Druckabfall durch das Filtermedium geringer ausfällt. Außerdem wird der Abfluss der abgeschiedenen Flüssigkeit nach unten begünstigt.
[0005] Obwohl das Filtersystem gemäß US 9,272,236 B2 verglichen mit anderen Filtersystemen eine hohe Standzeit bei hoher Filterleistung und geringer Bauhöhe aufweist, besteht immer noch ein Bedarf an Filtersystemen, bei denen die Zeit, in der man ohne Unterbrechung filtrieren kann (Standzeit), noch höher ist. Dies ist besonders wichtig in Einsatzbereichen, in denen der Austausch des Filtermediums mit hohem Arbeitsaufwand verbunden ist und/oder wo das Stillstehen des Filtersystems zu einem Produktionsstillstand führt.
KURZBESCHREIBUNG DER ERFINDUNG
[0006] Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher ein Filtersystem der eingangs genannten Gattung derart zu verbessern, dass die Standzeit verbessert wird. Gelöst wird diese Aufgabe durch ein Filtersystem zur Abscheidung von flüssigen, in Tröpfchen- oder Nebelform vorliegenden Begleitstoffen aus einem gasförmigen Stoffstrom, umfassend ein Gehäuse, in dem ein Filtereinsatz angeordnet ist, wobei das Gehäuse einen Einlass und einen Auslass für den Stoffstrom aufweist, wobei der Filtereinsatz mehrere Filterlagen aufweist, die im Wesentlichen parallel zueinander angeordnet sind, wobei die Filterlagen derart im Gehäuse angeordnet sind, dass ein durch den Einlass eintretender Stoffstrom stirnseitig in die Filterlagen eintritt, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse
(a) einen vorderen Abschnitt aufweist, in welchen der Einlass angeordnet ist;
(b) einen hinteren Abschnitt aufweist, in welchem der Auslass angeordnet ist und
(c) einen mittleren Abschnitt zwischen dem vorderen und hinteren Abschnitt aufweist, in
welchem die Filterlagen im Wesentlichen vertikal angeordnet sind.
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[0007] Es hat sich gezeigt, dass mit dem erfindungsgemäßen Filtersystem mit einer vertikalen Anordnung der Filterlagen im Gehäuse eine verbesserte Abscheideleistung mit besserer Standzeit möglich ist. Vor allem hat ein solches Filtersystem gegenüber US 9,272,236 B2 dem Vorteil, dass die Abscheideleistung bei längerer Betriebszeit größer ist.
[0008] Damit der Stoffstrom optimal in die Filterlagen eintreten kann, kann vorgesehen sein, dass der vordere Abschnitt einen Leerraum aufweist, wobei sich der Leerraum im Wesentlichen über die gesamte Höhe der Filterlagen erstreckt. Der Einlass ist im vorderen Abschnitt in Bereich des Leerraums angeordnet. Durch den vorderen Leerraum kann sich der Stoffstrom homogen über die gesamte Höhe der Filterlagen verteilen und anschließend gleichmäßig in die einzelnen Filterlagen eintreten.
[0009] Der hintere Abschnitt kann ebenfalls einen Leerraum aufweisen, wobei sich der Leerraum im Wesentlichen über die gesamte Höhe der Filterlagen erstreckt. Dies führt zu einem geringeren Druckverlust im Filtersystem. Der Auslass ist im hinteren Abschnitt im Bereich des Leerraums angeordnet.
[0010] Der Einlass ist mit einer Quelle für den gasförmigen Stoffstrom, welcher flüssige, in Tröpfchen- oder Nebelform vorliegenden Begleitstoffen aufweist, verbunden.
[0011] Der Einlass ist im vorderen Abschnitt in Bereich des Leerraums angeordnet. Durch den vorderen Leerraum kann sich der Stoffstrom homogen über die gesamte Höhe der Filterlagen verteilen und anschließend gleichmäßig in die einzelnen Filterlagen eintreten.
[0012] Der hintere Abschnitt kann ebenfalls einen Leerraum aufweisen, wobei sich der Leerraum im Wesentlichen über die gesamte Höhe der Filterlagen erstreckt. Dies führt zu einem geringeren Druckverlust im Filtersystem. Der Auslass ist im hinteren Abschnitt im Bereich des Leerraums angeordnet.
[0013] Bevorzugt ist der Einlass im Gehäuse auf einer ersten Höhe angeordnet und der Auslass im Gehäuse auf einer zweiten Höhe angeordnet, wobei die erste Höhe unterhalb der zweiten Höhe ist.
[0014] Die Höhe des Gehäuses ist vorzugweise zumindest doppelt so groß wie die Breite des Gehäuses.
[0015] In einer Ausführungsvariante ist vorgesehen, dass zwischen dem vorderen Abschnitt und dem mittleren Abschnitt zumindest ein Halteelement für die Filterlagen vorgesehen ist und / oder dass zwischen dem hinteren Abschnitt und dem mittleren Abschnitt zumindest ein Halteelement für die Filterlagen vorgesehen ist. Mit dieser Ausführungsvariante ist sichergestellt, dass die Filterlagen im mittleren Abschnitt verbleiben und nicht in den vorderen oder hinteren Abschnitt gedrückt werden. Die Halteelemente sind so angeordnet, dass ein seitliches Verrutschen der Filterlagen verhindert wird.
[0016] Bei einer Ausführungsvariante kann zum Beispiel vorgesehen sein, dass das jeweilige Halteelement ausgewählt ist aus der Gruppe bestehend aus Strebe, Gitterblech, Lochblech oder Kombinationen daraus. Die einfachste und kostengünstigste Variante ist zumindest eine Strebe (z.B. als Querstrebe oder Längsstrebe), die außerdem den Vorteil aufweist, dass der Druckverlust, der durch die Fläche der Halteelemente verursacht wird, minimiert ist. Ein Gitterblech oder ein Lochblech ist ebenfalls geeignet, um die Filterlagen im mittleren Abschnitt zu halten und dennoch den Eintritt des Stoffstroms in die Filterlagen zu ermöglichen.
[0017] Bevorzugt ist vorgesehen, dass der Filtereinsatz zumindest einen Stapel von vorzugsweise im Wesentlichen zwischenraumfrei gepackten, einzelnen Filterlagen bildet, wobei die Strömungsrichtung des Stoffstromes im Wesentlichen parallel zu den Grenzflächen der Filterlagen ist. Auf diese Art wird die Abscheideleistung maximiert, da der Stoffstrom in die Filterlagen besser eindringen kann. In der Regel sind zumindest fünf im Wesentlichen parallele, benachbarte Filterlagen vorgesehen. In einer bevorzugten Ausführungsvariante umfasst der Filtereinsatz zwei Stapel mit Filterlagen.
Bei Verwendung von zwei Stapeln mit Filterlagen ist ein Stapel eine Vorfilter und ein Stapel ein
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Feinfilter an Filtermaterial. Der Vorfilter dient primär dem Abfangen von Spritzöl, also flüssig vorliegenden Tropfen an Öl, wohingegen das Feinfilter die eigentliche Filtration von nebelförmigem Öl vornimmt. Die Materialien der beiden Stapel können sich unterscheiden, müssen es aber nicht. Als Vorfilter hat sich ein Glasfasergewebe, welches eine geringere Filterwirkung als das Feinfilter aufweist, als vorteilhaft erwiesen. Damit geht eine ein geringerer Druckverlust einher. Eine räumliche Trennung bzw. Unterbrechung der beiden Stapel sollte vorhanden sein. Dadurch kann das bereits eingedrungene Öl den Stapel des Vorfilters nicht gänzlich durchdringen und in weiterer Folge auch nicht in den Feilfilter gedrückt werden.
[0018] Die Filterlagen bestehen bevorzugt aus Mineralfasern und sie sind mehrere Zentimeter dick. Die Mineralfasern weisen eine langfädrige Struktur auf.
[0019] Des Weiteren können die benachbarten Filterlagen versetzt angeordnet sein. Durch die versetzte Anordnung der Filterlagen kann die Eintritts- und Austrittsfläche für den Stoffstrom vergrößert werden. Dadurch kann auch der Eintrittsdruckwiderstand reduziert werden und der Abfluss der aggregierten Flüssigkeit an der Austrittsfläche kann begünstigt werden. Die Filterlagen können dabei an der Eintritts- und Austrittsseite für den Stoffstrom jeweils um einen Abstand gegenseitig versetzt angeordnet sein. Die Abstände können an der Eintritts- und Austrittsseite auch unterschiedlich gewählt werden bzw. kann auch nur beim Eintritt oder nur beim Austritt eine Versetzung vorgesehen sein. Die Filterlagen können auch abwechselnd versetzt angeordnet sein, sodass sich ein Zahnprofil ergibt. Die Filterlagen können auch zumindest teilweise versetzt angeordnet sein. Bevorzugt beträgt die Versetzung zwischen 50 und 150% der Dicke der jeweiligen Filterlage.
[0020] Besonders bevorzugt ist vorgesehen, dass die Filterlagen komprimierbar sind, wobei die Filterlagen im Gehäuse mit Vorspannung eingebracht sind. Die Vorspannung beschreibt eine permanent wirkende Kompressionskraft, welche entlang der Dicke des Filterlagen aufgebracht wird und unter anderem dazu dient, die Filterfasern teilweise parallel zur Richtung der Gasströmung anzuordnen. Notwendig ist außerdem, dass nach Einführung der Filterlagen in das Gehäuse eine Vorspannung auf die Filterlagen dauerhaft erhalten bleibt.
[0021] Als komprimierbare Filterlagen sind solche zu verstehen, die im entspannten Zustand ein erstes Volumen aufweisen, wobei die Filterlagen durch Kompression ein zweites Volumen einnehmen können, das kleiner als das erste Volumen ist. Mit Vorspannung eingebracht meint in diesem Zusammenhang, dass die Filterlagen im Gehäuse komprimiert vorliegen, wobei eine äuBere Kraft auf die Filterlagen einwirkt. Durch die äußere Kraft wird das Volumen auf ein zweites Volumen verringert und die jeweilige Filterlage weist eine innere Spannung auf. Bei Entfernung der äußeren Kraft führt die innere Spannung dazu, dass sich die Filterlage wieder ausdehnt. Derartige unter Vorspannung vorliegende Filterlagen weisen eine hohe Abscheideleistung auf und gewährleisten eine geringe Bauraumgröße.
[0022] In einer Ausführungsvariante ist vorgesehen, dass das Gehäuse einen oberen Deckel und einen unteren Deckel aufweist, wobei der obere Deckel die Filterlagen an der Oberseite überdeckt und wobei der untere Deckel die Filterlagen an der Unterseite überdeckt, wobei die Filterlagen mit dem oberen Deckel und mit dem unteren Deckel verklebt sind. Auf diese Weise wird das Vorbeiströmen des Stoffstroms am Gehäuserand vermindert.
[0023] Das Filtersystem weist bevorzugt im hinteren Abschnitt einen Ölauslass auf, wobei der Ölauslass mit einem Ölreservoir verbunden ist, wobei der höchste Punkt des Ölreservoirs unterhalb des Ölauslasses liegt. Die Höhendifferenz muss entsprechend gewählt sein, um ein Rücksaugen von Öl in den Ölauslass zu verhindern. Dadurch ist gewährleistet, dass im Filtermedium abgeschiedenes Öl abgeschieden und aus dem Filtersystem ausgeleitet wird.
[0024] Um einen Rückstrom an Öl oder ein Ansaugen von Gas aus dem Ölreservoir zu unterbinden, kann zwischen Ölauslass und Ölreservoir ein Siphon angeordnet sein. Dieser Siphon kann als Rohr-in-Rohr Siphon oder klassisch in Form eines liegenden S-förmigen Rohr- oder Schlauchverlaufs konstruiert werden. Der Abstand bzw. der Höhenunterschied des Siphons zum Filterboden muss derart gewählt sein, dass ein Leersaugen desselben durch den vorherrschenden Saug-
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druck im Filtersystem verhindert wird. Maßgeblich ist ein Siphon nur anzuwenden, wenn von einer nicht durchgehenden Drainageschlauchrückführung unterhalb des ÖOlniveaus im Ölreservoir auszugehen ist.
[0025] Derartige Filtersysteme eignen sich zum Beispiel für Verbrennungsmotoren, insbesondere Gasmotoren oder Dieselmotoren aber auch für andere Gebiete, in denen flüssige, in Tröpfchenoder Nebelform vorliegenden Begleitstoffe aus einem gasförmigen Stoffstrom gefiltert werden sollen. Beispielsweise können Entlüftungssysteme in Küchen genannt werden. Daher betrifft die Erfindung außerdem: * einen Verbrennungsmotor, vorzugsweise Gasmotor oder Dieselmotor, umfassend ein Filtersystem der vorgenannten Art; * ein Entlüftungssystem für eine Küche, umfassend ein Filtersystem der vorgenannten Art; oder * eine Pumpe, umfassend ein Filtersystem der vorgenannten Art.
DETAILBESCHREIBUNG DER ERFINDUNG [0026] Fig. 1 zeigt ein Filtersystem gemäß Stand der Technik
[0027] Fig. 2 zeigt eine Ausführungsvariante des erfindungsgemäßen Filtersystems in Schrägriss (Fig. 2a) und in Seitenansicht (Fig. 2b)
[0028] Fig. 3 zeigt einen Schrägriss des erfindungsgemäßen Filtersystems von Fig. 2 im geöffneten Zustand
[0029] Fig. 4 zeigt ein Halteelement für die Filterlagen für das Filtersystem von Fig. 2 und 3 [0030] Fig. 5 zeigt ein den unteren Deckel des Filtersystems von Fig. 2 und 3
[0031] Fig. 6 zeigt ein Filtersystem im geöffneten Zustand samt Filtereinsatz für die Erfindung im Schnitt (Fig. 6a) und im Schrägriss (Fig. 6b).
[0032] Fig. 7 zeigt ein Filtersystem mit Siphon.
[0033] In Fig. 1 ist ein Filtersystem 1 gemäß Stand der Technik nach US 9,272,236 B2 gezeigt. Das Filtersystem 1 nach Stand der Technik umfasst ein Gehäuse 2, in dem ein Filtereinsatz 5 angeordnet ist, wobei das Gehäuse 2 einen Einlass 11 und einen Auslass 12 für den Stoffstrom aufweist, wobei der Filtereinsatz 5 mehrere Filterlagen 7 aufweist, die im Wesentlichen parallel zueinander angeordnet sind. Die Filterlagen 7 sind im Gehäuse 2 horizontal angeordnet. Ein durch den Einlass 11 eintretender Stoffstrom kann dabei stirnseitig in die Filterlagen 7 eintreten.
[0034] Die Fig. 2a und 2b zeigen in zwei Ansichten ein erfindungsgemäßes Filtersystem 1 zur Abscheidung von flüssigen, in Tröpfchen- oder Nebelform vorliegenden Begleitstoffen aus einem gasförmigen Stoffstrom. Das Filtersystem 1 umfasst ein Gehäuse 2, in dem ein Filtereinsatz 5 (siehe Fig. 6a und 6b) angeordnet ist. Außerdem weist das Gehäuse 2 einen Einlass 11 und einen Auslass 12 für den Stoffstrom auf. Die Strömungsrichtung des Stoffstroms ist durch Pfeile angedeutet. Der Einlass 11 ist im Gehäuse 2 auf einer ersten Höhe angeordnet und der Auslass 12 ist im Gehäuse 2 auf einer zweiten Höhe angeordnet, wobei die erste Höhe unterhalb der zweiten Höhe ist. Der Einlass 11 ist also vereinfacht ausgedrückt unterhalb des Auslasses 12 angeordnet.
[0035] Die Höhe des Gehäuses 2 ist mehr als doppelt so groß wie die Breite des Gehäuses 2 im gezeigten Ausführungsbeispiel etwa dreimal so groß. Diese Bauweise erhöht die Abscheideleistung noch weiter.
[0036] Das Gehäuse 2 umfasst einen oberen Deckel 14 und einen unteren Deckel 15, wobei der obere Deckel 14 und der untere Deckel 15 die Filterlagen 7 im geschlossenen Zustand überdecken. Die Filterlagen 7 sind mit dem oberen Deckel 14 und mit dem unteren Deckel 15 verklebt (nicht gezeigt). Zu diesem Zweck ist es vorteilhaft, wenn die innere Oberfläche des jeweiligen Deckels aufgeraut ist (siehe Fig. 5, in welcher die Innenseite, d.h. die innere Oberfläche des unteren Deckels 15 gezeigt ist).
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[0037] Im hinteren Abschnitt 23 des Gehäuses 2 ist ein Ölauslass 19 angeordnet, durch welchen gesammelte Flüssigkeit ausgeleitet werden kann.
[0038] Fig. 6 zeigt eine Ausführungsvariante des Filtereinsatzes 5 im Gehäuse 2 im Schnitt (Fig. 6a) und im Schrägriss (Fig. 6b), wobei der Filtereinsatz 5 in dieser Ausführungsvariante zwei Stapel mit mehreren Filterlagen 7 aufweist. Die Filterlagen 7 sind dabei in jedem Stapel im Wesentlichen parallel zueinander angeordnet. Das Gehäuse 2 bildet dabei die Einhausung für den Filtereinsatz 5. Wie durch die vier Querpfeile in Fig. 6a angezeigt, wirkt auf die Filterlagen 7 entlang deren Dicke beidseitig eine Vorspannung. Die Filterlagen 7 sind komprimierbar, sodass die Filterlagen 7 aufgrund der Vorspannung im Gehäuse 2 komprimiert vorliegen, da die Vorspannung eine permanent wirkende Kompressionskraft entlang der Dicke des Filterlagen 7 aufbringt. Dadurch werden die Filterfasern teilweise parallel zur Richtung der Gasströmung angeordnet. Durch das Gehäuse 2, welches eine Einhausung für den Filtereinsatz 5 bildet, wirkt somit dauerhaft eine Vorspannung auf die Filterlagen 7. Derartige unter Vorspannung vorliegende Filterlagen 7 weisen eine hohe Abscheideleistung auf und gewährleisten eine geringe Bauraumgröße.
[0039] Die Filterlagen 7 sind dabei derart im Gehäuse 2 angeordnet, dass ein durch den Einlass 11 eintretender Stoffstrom stirnseitig in die Filterlagen 7 eintritt. Der Filtereinsatz 5 ist als zumindest ein Stapel von vorzugsweise im Wesentlichen zwischenraumfrei gepackten, einzelnen Filterlagen 7 ausgebildet, wobei der Filtereinsatz 5 derart angeordnet ist, dass die Strömungsrichtung des Stoffstromes im Wesentlichen parallel zu den Grenzflächen 8 der Filterlagen 7 ist. Bei zwei Stapeln von Filterlagen 7 - wie in Fig. 6a und 6b gezeigt - tritt der Stoffstrom zuerst in den ersten Stapel und danach in den zweiten Stapel ein. Im gezeigten Ausführungsbeispiel sind mehrere, im Wesentlichen parallele, benachbarte Filterlagen 7 in zwei Stapeln vorgesehen, wobei in jedem der Stapel die benachbarten Filterlagen 7 versetzt angeordnet sind. Durch die versetzte Anordnung der Filterlagen 7 kann die Eintritts- und Austrittsfläche für den Stoffstrom vergrößert werden. Dadurch kann auch der Eintrittsdruckwiderstand reduziert werden und der Abfluss der aggregierten Flüssigkeit an der Austrittsfläche kann begünstigt werden. In der Ausführungsvariante in Fig. 6a und 6b sind die Filterlagen 7 in jedem Stapel abwechselnd versetzt angeordnet, sodass sich für jeden Stapel ein Zahnprofil ergibt. Die Filterlagen 7 können auch zumindest teilweise versetzt angeordnet sein. Bevorzugt beträgt die Versetzung zwischen 50 und 150% der Dicke der jeweiligen Filterlage 7.
[0040] In Fig. 3 ist das geöffnete Gehäuse 2 dargestellt, das einen vorderen Abschnitt 21 aufweist, in welchen der Einlass 11 angeordnet ist. Außerdem ist ein hinterer Abschnitt 23 vorgesehen, in welchem der Auslass 12 angeordnet ist. Der mittlere Abschnitt 22 ist zwischen dem vorderen Abschnitt 21 und dem hinteren Abschnitt 23, in welchem die Filterlagen 7 des Filtereinsatzes 5 im Wesentlichen vertikal angeordnet sind.
[0041] Der vordere Abschnitt 21 weist einen Leerraum auf, wobei sich der Leerraum im Wesentlichen über die gesamte Höhe H der Filterlagen 7 erstreckt. Zwischen dem vorderen Abschnitt 21 und dem mittleren Abschnitt 22 ist ein in Fig. 3 vereinfacht dargestelltes Halteelement 25 für die Filterlagen 7 abgebildet, welches ein seitliches Verschieben der Filterlagen 7 unterbindet. Zwischen dem hinteren Abschnitt 23 und dem mittleren Abschnitt 22 ist ebenfalls ein Halteelement 26 für die Filterlagen 7 vorgesehen. Die Halteelemente 25, 26 können - wie in Fig. 4 gezeigt - z.B. als Lochblech ausgebildet sein. In Fig. 3 sind die Halteelemente 25, 26 vereinfacht als Fläche dargestellt. Anstelle eines Lochblechs könnten aber auch Streben vorgesehen sein.
[0042] Wie in Fig. 7 dargestellt, kann auf den Ölauslass 19, welcher mit einem Ölreservoir verbunden sein kann, wobei der höchste Punkt des Ölreservoirs unterhalb des Ölauslasses 19 liegt, ein Siphon 20 folgen. Das Siphon 20 ist zwischen Ölauslass 19 und Ölreservoir angeordnet, um einen Rückstrom aus dem Ölreservoir bzw. einen Bypass an ungefilterter Gasströmung in das Gehäuse 2 zu unterbinden. Alle Bestandteile der Öldrainage und damit auch das Ölreservoir weisen bevorzugt eine Dichtigkeit gegenüber der Umgebung auf. Somit wird ein Ansaugen von Fremdluft verhindert.
Claims (11)
1. Filtersystem (1) zur Abscheidung von flüssigen, in Tröpfchen- oder Nebelform vorliegenden Begleitstoffen aus einem gasförmigen Stoffstrom, umfassend ein Gehäuse (2), in dem ein Filtereinsatz (5) angeordnet ist, wobei das Gehäuse (2) einen Einlass (11) und einen Auslass (12) für den Stoffstrom aufweist, wobei der Filtereinsatz (5) mehrere Filterlagen (7) aufweist, die im Wesentlichen parallel zueinander angeordnet sind, wobei die Filterlagen (7) derart im Gehäuse (2) angeordnet sind, dass ein durch den Einlass (11) eintretender Stoffstrom stirnseitig in die Filterlagen (7) eintritt, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse (1)
(a) einen vorderen Abschnitt (21) aufweist, in welchen der Einlass (11) angeordnet ist; (b) einen hinteren Abschnitt (23) aufweist, in welchem der Auslass (12) angeordnet ist und
(c) einen mittleren Abschnitt (22) zwischen dem vorderen Abschnitt (21) und dem hinteren Abschnitt (23) aufweist, in welchem die Filterlagen (7) des Filtereinsatzes (5) im Wesentlichen vertikal angeordnet sind.
2. Filtersystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der vordere Abschnitt (21) einen Leerraum aufweist, wobei sich der Leerraum im Wesentlichen über die gesamte Höhe (H) der Filterlagen (7) erstreckt.
3. Filtersystem nach Anspruch 1 oder Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem vorderen Abschnitt (21) und dem mittleren Abschnitt (22) Halteelemente (25) für die Filterlagen (7) vorgesehen sind und / oder dass zwischen dem hinteren Abschnitt (23) und dem mittleren Abschnitt (22) Halteelemente (26) für die Filterlagen (7) vorgesehen sind.
4. Filtersystem nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Halteelemente (25, 26) ausgewählt sind aus der Gruppe bestehend aus Querstrebe, Gitterblech, Lochblech oder Kombinationen daraus.
5. Filtersystem nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Filtereinsatz (5) zumindest einen Stapel von vorzugsweise im Wesentlichen zwischenraumfrei gepackten, einzelnen Filterlagen (7) bildet, wobei der Filtereinsatz (5) derart angeordnet ist, dass die Strömungsrichtung des Stoffstromes im Wesentlichen parallel zu den Grenzflächen (8) der Filterlagen (7) ist.
6. Filtersystem nach einem der Ansprüche 1 bis 5, gekennzeichnet durch zumindest fünf im Wesentlichen parallele, benachbarte Filterlagen (7).
7. Filtersystem nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Filterlagen (7) komprimierbares Material umfassen, wobei die Filterlagen (7) im Gehäuse (2) mit Vorspannung eingebracht sind.
8. Filtersystem nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse (2) einen oberen Deckel (14) und einen unteren Deckel (15) aufweist, wobei der obere Deckel (14) und der untere Deckel (15) die Filterlagen überdeckt, wobei die Filterlagen mit dem oberen Deckel (14) und mit dem unteren Deckel (15) verklebt sind.
9. Filtersystem nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass im hinteren Abschnitt (23) ein Olauslass (19) angeordnet ist, wobei der Olauslass (19) mit einem Ölreservoir verbunden ist, wobei der höchste Punkt des Ölreservoirs unterhalb des ÖOlauslasses (19) liegt.
10. Filtersystem nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen Ölauslass (19) und Ölreservoir ein Siphon angeordnet ist.
11. Verbrennungsmotor, vorzugsweise Gasmotor oder Dieselmotor, oder Entlüftungssysteme für eine Küche oder Pumpe, umfassend ein Filtersystem nach einem der Ansprüche 1 bis 10.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (5)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| ATA50198/2023A AT527089B1 (de) | 2023-03-14 | 2023-03-14 | Ölnebelabscheider |
| EP24713892.8A EP4680365A1 (de) | 2023-03-14 | 2024-03-12 | Ölnebelabscheider |
| KR1020257033010A KR20260002647A (ko) | 2023-03-14 | 2024-03-12 | 오일 미스트 분리기 |
| PCT/AT2024/060087 WO2024187206A1 (de) | 2023-03-14 | 2024-03-12 | Ölnebelabscheider |
| CN202480023507.0A CN121038872A (zh) | 2023-03-14 | 2024-03-12 | 油气分离器 |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| ATA50198/2023A AT527089B1 (de) | 2023-03-14 | 2023-03-14 | Ölnebelabscheider |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| AT527089A1 AT527089A1 (de) | 2024-09-15 |
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Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| ATA50198/2023A AT527089B1 (de) | 2023-03-14 | 2023-03-14 | Ölnebelabscheider |
Country Status (5)
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| CN (1) | CN121038872A (de) |
| AT (1) | AT527089B1 (de) |
| WO (1) | WO2024187206A1 (de) |
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