AT526987B1 - Anordnung aus einer Formaufspannplatte für eine Formgebungsmaschine und zumindest einer Verriegelungsvorrichtung - Google Patents
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Abstract
Anordnung aus einer Formaufspannplatte für eine Formgebungsmaschine (2) und zumindest einer Verriegelungsvorrichtung (9) zum Verriegeln der Anordnung mit zumindest einem Holm, wobei die zumindest eine Verriegelungsvorrichtung (9) zumindest eine geteilte Verriegelungsmutter (20) aufweist sowie Verriegelungsmutterteile der zumindest einen Verriegelungsmutter (20) so gelagert sind, dass eine Öffnungs- und/ oder Schließbewegung der Verriegelungsmutterteile zum Verriegeln der Anordnung mit dem zumindest einen Holm ausschließlich translatorisch erfolgt, und wobei die Formaufspannplatte (1) folgendes umfasst: - eine Aufspannseite (3), welche zumindest bereichsweise zum Aufspannen wenigstens eines Formwerkzeuges (4) oder zum Abstützen eines Schließkraftmechanismus ausgebildet ist, - eine von der Aufspannseite (3) abgewandte Befestigungsseite (5), und - wenigstens eine die Aufspannseite (3) und die Befestigungsseite (5) durchsetzende Holmöffnung (6), welche dazu ausgebildet ist, einen Holm (7) aufzunehmen, wobei die Formaufspannplatte (1) wenigstens eine an der Befestigungsseite (5) die wenigstens eine Holmöffnung (6) aufweitende Ausnehmung (8) aufweist, wobei wenigstens die Verriegelungsmutterteile der zumindest einen Verriegelungsvorrichtung (9) – vorzugsweise die gesamte zumindest eine Verriegelungsvorrichtung (9) – in der wenigstens einen Ausnehmung (8) angeordnet oder anordenbar sind.
Description
[0001] Die vorliegende Erfindung betrifft eine Anordnung aus einer Formaufspannplatte für eine Formgebungsmaschine und zumindest einer Verriegelungsvorrichtung mit den Merkmalen des Oberbegriffs des Anspruchs 1, eine Schließeinheit mit einer solchen Anordnung sowie eine Formgebungsmaschine mit einer solchen Anordnung und/oder einer solchen Schließeinheit.
[0002] Unter Formgebungsmaschinen können Spritzgießmaschinen, Spritzpressen, Pressen und dergleichen verstanden werden. Auch Formgebungsmaschinen, bei welchen die plastifizierte Formmasse einem offenen Formwerkzeug zugeführt wird, sind durchaus denkbar.
[0003] Im Folgenden soll der Stand der Technik anhand einer Spritzgießmaschine umrissen werden. Analoges gilt allgemein für Formgebungsmaschinen.
[0004] Gattungsgemäße Anordnungen umfassen eine Formaufspannplatten für eine Spritzgießmaschine und zumindest eine Verriegelungsvorrichtung zum Verriegeln der Anordnung mit zumindest einem Holm, wobei die zumindest eine Verriegelungsvorrichtung zumindest eine geteilte Verriegelungsmutter aufweist sowie Verriegelungsmutterteile der zumindest einen Verriegelungsmutter so gelagert sind, dass eine OÖffnungs- und/oder Schließbewegung der Verriegelungsmutterteile zum Verriegeln der Anordnung mit dem zumindest einen Holm ausschließlich translatorisch erfolgt, und wobei die Formaufspannplatte folgendes umfasst: - eine Aufspannseite, welche zumindest bereichsweise zum Aufspannen wenigstens eines Formwerkzeugs ausgebildet ist, eine von der Aufspannseite abgewandte Befestigungsseite, und - wenigstens eine die Aufspannseite und die Befestigungsseite durchsetzende Holmöffnung, welche dazu ausgebildet ist, einen Holm aufzunehmen.
[0005] Eine entsprechende Formaufspannplatte geht beispielsweise aus der AT 525 237 A1 hervor.
[0006] Weitere aus dem Stand der Technik bekannte Ausführungsformen gehen aus der CN 112721038 A, der JP H0560826 U, der AT 412856 B, der EP 3486 003 A1 oder der JP H10296811 A hervor.
[0007] Bei entsprechenden Schließeinheiten des Standes der Technik, insbesondere bei ZweiPlatten-Schließeinheiten, ist es bekannt, eine feste Formaufspannplatte und eine relativ dazu bewegbare, bewegliche Formaufspannplatte vorzusehen.
[0008] Die feste Formaufspannplatte ist dabei über Druckkissen mit wenigstens einem Holm, zumeist vier Holmen, verbunden, wohingegen die bewegliche Formaufspannplatte relativ zu den Holmen und der festen Formaufspannplatte bewegbar ist.
[0009] Die Holme durchsetzen dabei die bewegliche Formaufspannplatte über in der beweglichen Formaufspannplatte vorgesehene Holmöffnungen.
[0010] Die einander zugewandten Seiten der festen Formaufspannplatte und der beweglichen Formaufspannplatte sind dabei als sogenannte Aufspannseiten ausgebildet, wobei an diesen Aufspannseiten ein Formwerkzeug anordenbar ist.
[0011] An der von der Aufspannseite abgewandten Seite der beweglichen Formaufspannplatte befindet sich die Befestigungsseite, welche - wie es durch den Stand der Technik bekannt ist zur Montage einer Verriegelungsvorrichtung dient, über welche Verriegelungsvorrichtung die bewegliche Formaufspannplatte mit wenigstens einem Holm lösbar verriegelbar ist.
[0012] Eine solche Verriegelung der beweglichen Formaufspannplatte mit wenigstens einem Holm erfolgt zum Schließkraftaufbau, wobei die bewegliche Formaufspannplatte über die Verriegelungsvorrichtung mit dem wenigstens einen Holm und somit über die Druckkissen mit der festen Formaufspannplatte verbunden wird.
[0013] Nach Verriegelung der beweglichen Formaufspannplatte mit den Holmen wird über die Druckkissen eine Zugkraft über die Holme und die Verriegelungsvorrichtung ausgeübt, welche zu einem Druckaufbau zwischen beweglicher und fester Formaufspannplatte und somit einem zwi-
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schen diesen Formaufspannplatten angeordneten Formwerkzeug führt.
[0014] Die Verriegelungsvorrichtung wird in den bekannten Ausführungsformen des Standes der Technik auf der beweglichen Formaufspannplatte an der Befestigungsseite aufgeschraubt oder anderweitig auf der Befestigungsseite montiert.
[0015] Eine solche Verriegelungsvorrichtung, insbesondere bei der Ausführung der Verriegelungsvorrichtung durch geteilte Verriegelungsmuttern, beinhaltet viele einzelne Komponenten, welche während der Öffnungs- und/oder Schließbewegung der Verriegelungsvorrichtung angetrieben werden.
[0016] Nachteilig an den durch den Stand der Technik bekannten Ausführungsvarianten ist es jedoch, dass diese Anordnung auf der Befestigungsseite der Formaufspannplatte einen erhöhten Bauraum in Anspruch nimmt, wodurch die Schließeinheit und die gesamte Formgebungsmaschine einen erhöhten Platzbedarf bezüglich einer Produktionsstätte beansprucht.
[0017] Dies ergibt den Nachteil - vor allem im Hinblick auf immer größer werdenden Formprodukte, welche in Spritzgießprozessen hergestellt werden sollen - dass bereits bestehende oder umzusetzende Produktionsstätten nicht mehr ausreichen oder oft kostenaufwändig angepasst werden müssen.
[0018] Ein weiterer Nachteil des Standes der Technik besteht darin, dass die Verriegelungsvorrichtung und die Einzelteile der Verriegelungsvorrichtung gegenüber der Umgebung an der Befestigungsseite der Formaufspannplatte freigestellt sind, wodurch sich einerseits ein Sicherheitsrisiko bezüglich Bedienpersonal während des laufenden Betriebs der Spritzgießmaschine ergibt und andererseits ein erhöhtes Risiko der Verriegelungsvorrichtung gegenüber einer Beschädigung, wobei die bewegten Teile der Verriegelungsvorrichtung durch eingreifende Komponenten der Umgebung gegebenenfalls beschädigt und/oder in ihrer Funktion beeinträchtigt werden können.
[0019] Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Anordnung einer Formaufspannplatte für eine Formgebungsmaschine mit zumindest einer Verriegelungsvorrichtung, eine Schließeinheit für eine Formgebungsmaschine sowie eine Formgebungsmaschine selbst bereitzustellen, welche die zuvor beschriebenen Nachteile des Standes der Technik zumindest teilweise verbessern und/oder gegenüber dem Stand der Technik eine platzsparendere Alternative darstellen und/oder einem sichereren und/oder geringeren Umgebungseinflüssen aufgelieferten Betrieb einer Verriegelungsvorrichtung, Schließeinheit sowie der Formgebungsmaschine ermöglichen.
[0020] Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch eine Anordnung einer Formaufspannplatte für eine Formgebungsmaschine mit zumindest einer Verriegelungsvorrichtung mit den Merkmalen des Anspruchs 1, einer Schließeinheit für eine Formgebungsmaschine mit den Merkmalen des Anspruchs 14 und einer Formgebungsmaschine - insbesondere einer Spritzgießmaschine mit den Merkmalen des Anspruchs 15 gelöst.
[0021] Erfindungsgemäß ist vorgesehen, dass die Anordnung eine Formaufspannplatte für eine
Formgebungsmaschine und zumindest einer Verriegelungsvorrichtung zum Verriegeln der An-
ordnung mit zumindest einem Holm umfasst, wobei die zumindest eine Verriegelungsvorrichtung
zumindest eine geteilte Verriegelungsmutter aufweist sowie Verriegelungsmutterteile der zumin-
dest einen Verriegelungsmutter so gelagert sind, dass eine Offnungs- und/oder Schließbewegung
der Verriegelungsmutterteile zum Verriegeln der Anordnung mit dem zumindest einen Holm aus-
schließlich translatorisch erfolgt, und wobei die Formaufspannplatte folgendes umfasst:
- eine Aufspannseite, welche zumindest bereichsweise zum Aufspannen wenigstens eines Formwerkzeugs oder zum Abstützen eines Schließkraftmechanismus ausgebildet ist,
- eine von der Aufspannseite abgewandte Befestigungsseite, und
- wenigstens eine die Aufspannseite und die Befestigungsseite durchsetzende Holmöffnung, welche dazu ausgebildet ist, einen Holm aufzunehmen,
wobei die Formaufspannplatte wenigstens eine an der Befestigungsseite die wenigstens eine
Holmöffnung aufweisende Ausnehmung aufweist, wobei wenigstens die Verriegelungsmutterteile
der zumindest einen Verriegelungsvorrichtung - vorzugsweise die gesamte zumindest eine Ver-
riegelungsvorrichtung - in der wenigstens einen Ausnehmung angeordnet oder anordenbar sind.
[0022] Durch die erfindungsgemäße Ausgestaltung wenigstens einer Ausnehmung auf der Befestigungsseite der Formaufspannplatte kann die zumindest eine Verriegelungsvorrichtung gemäß einem erfindungsgemäßen Ausführungsbeispiel in die Formaufspannplatte versenkt werden, wodurch sich die Baulänge einer Schließeinheit und/oder einer Formgebungsmaschine verkürzen lässt.
[0023] Weiters kann durch das Versenken der zumindest einen Verriegelungsvorrichtung in die wenigstens eine Ausnehmung der Formaufspannplatte durch die Formaufspannplatte die zumindest eine Verriegelungsvorrichtung von äußeren Einflüssen geschützt werden, wodurch sich einerseits der störungsfreie Betrieb der zumindest einen Verriegelungsvorrichtung gewährleisten lässt und andererseits das Eingreifen von Personen verhindert werden kann, wodurch die Arbeitssicherheit erhöht werden kann.
[0024] Durch Versuche und Berechnungen der Anmelderin hat sich überaschenderweise gezeigt, dass das erfindungsgemäße Vorsehen einer Ausnehmung an der Befestigungsseite der Formaufspannplatte entgegen der intuitiven Meinung eines Durchschnittsftachmannes auch keinen oder kaum einen nennenswerten Einfluss auf eine Stabilität und/oder Festigkeitseigenschaften der Formaufspannplatte hat.
[0025] Durch die Ausgestaltung der wenigstens einen Ausnehmung im Bereich der Holmöffnung wird durch die Ausnehmung die Formaufspannplatte lediglich in einem Bereich geschwächt, in welchem die Krafteinleitung in die Formaufspannplatte geschieht, wobei es gilt, dass in diesem Bereich (nahe der Lagerpunkte der Formaufspannplatte) die Formaufspannplatte die geringsten Biegebeanspruchungen erfährt und sich somit der Materialabtrag nicht oder nur in einem verringertem Maß auf die Steifigkeit der Formaufspannplatte auswirkt.
[0026] Somit ergibt sich der weitere Vorteil der vorliegenden Erfindung, dass Material im Bereich der Holmöffnung der Formaufspannplatte eingespart werden kann, wodurch sich die Masse der Formaufspannplatte verringern lässt.
[0027] Dies hat einerseits eine Materialeinsparung in der Fertigung zur Folge und andererseits (wenn die Formaufspannplatte als bewegliche Formaufspannplatte genutzt wird) den Vorteil, dass sich die bewegte Masse der Formaufspannplatte während des Produktionsprozesses verringern lässt, wodurch während des Betriebs der Formgebungsmaschine Antriebsenergien eingespart werden können.
[0028] Die Erfindung könnte auch so verstanden werden, dass derjenige Teil der Befestigungsseite, der beispielsweise für die Montage der Befestigungsseite vorgesehen ist, zumindest teilweise in die die wenigstens eine die Holmausnehmung aufweitende Ausnehmung wandert.
[0029] Eine erfindungsgemäße Anordnung einer Formaufspannplatte und zumindest einer Verriegelungsvorrichtung, eine erfindungsgemäße Schließeinheit sowie eine erfindungsgemäße Formgebungsmaschine können durch ihren Einsatz in bereits bekannten Ausführungsvarianten des Standes der Technik, wie beispielsweise in der Beschreibungseinleitung beschrieben, ihren Einsatz finden und nachträglich installiert werden.
[0030] Anders formuliert, können die in Bezug auf den Stand der Technik beschriebene Merkmale natürlich auch in Kombination mit der Erfindung eingesetzt werden.
[0031] Unter Formgebungsmaschinen können Spritzgießmaschinen, Spritzpressen, Pressen und dergleichen verstanden werden. Auch Formgebungsmaschinen, bei welchen die plastifizierte Formmasse einem offenen Formwerkzeug zugeführt wird, sind durchaus denkbar.
[0032] Im Zuge des vorliegenden Dokumentes ist - wenn von einer Platte die Rede ist - nicht zwangsläufig von einer ebenen, planen Platte auszugehen. Diese kann auch über Vertiefungen, Erhöhungen sowie eine konkave Bearbeitung der Aufspannfläche für optimale Schließkraftverteilung im geschlossenen Zustand verfügen. Auch Ausführungen mit Rippen zur Stabilisierung sind durchaus denkbar.
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[0033] Der Schließkraftmechanismus kann beispielsweise zumindest ein hydraulisches, elektrisches oder elektrohydraulisches Druckkissen sein, das bevorzugt eine Zugkraft auf zumindest einen Holm ausübt, um eine Schließkraft auszuüben (bei Zwei- Platten-Schließeinheiten). Bei Schließeinheiten in Drei-Platten-Bauweise können Kniehebel und/oder zentrale Druckstangen eingesetzt werden, die hydraulisch und/oder elektromotorisch angetrieben werden.
[0034] Vorteilhafte Ausführungsformen der Erfindung sind in den abhängigen Ansprüchen definiert.
[0035] Vorzugsweise kann die Befestigungsseite dazu vorgesehen sein, die zumindest eine Verriegelungsvorrichtung an der Formaufspannplatte zu montieren. Durch die zumindest eine Verriegelungsvorrichtung kann die Formaufspannplatte mit einem durch die Holmöffnung durch die Formaufspannplatte tretenden Holm verriegelbar sein.
[0036] Es kann vorgesehen sein, dass die wenigstens eine Ausnehmung die wenigstens eine Holmöffnung dermaßen aufweitet, dass die zumindest eine Verriegelungsvorrichtung in der wenigstens einen Ausnehmung eine translatorische Offnungs- und/oder Schließbewegung ausführen kann.
[0037] Es ist vorgesehen, dass wenigstens eine erste Wandung der wenigstens einen Ausnehmung wenigstens einen Anschlag aufweist und/oder als solcher ausgebildet ist, wobei der wenigstens eine Anschlag dazu ausgebildet ist, eine translatorische Offnungs- und/oder Schließbewegung der zumindest einen Verriegelungsvorrichtung zu beschränken.
[0038] Durch wenigstens einen Anschlag kann eine geschlossene und/oder geöffnete Stellung der zumindest einen Verriegelungsvorrichtung definiert sein oder werden.
[0039] So kann es beispielsweise vorgesehen sein, dass durch wenigstens einen Anschlag eine Bewegungsfreiheit der zumindest einen Verriegelungsvorrichtung eingeschränkt wird, sodass eine geöffneten Stellung durch den wenigstens einen Anschlag vorgegeben wird, indem zumindest Einzelteile der zumindest einen Verriegelungsvorrichtung am wenigstens einen Anschlag in einer geöffneten Stellung anliegt.
[0040] So kann es vorgesehen sein, dass in einer geschlossenen Stellung ein Innenprofil der Verriegelungsmutter in ein Außenprofil des wenigstens einen Holms eingreift und somit die zumindest einen Verriegelungsvorrichtung und die Formaufspannplatte mit dem wenigstens einen Holm verriegelt. Durch eine lineare oder translatorische Bewegung kann die zumindest eine Verriegelungsmutter mit ihrem Innenprofil vom Holm distanziert werden, bis sie am Anschlag anliegt und somit eine definierte, geöffnete Stellung einnimmt, wodurch die Formaufspannplatte vom wenigstens einen Holm freigestellt wird.
[0041] Vorzugsweise kann vorgesehen sein, dass wenigstens eine zweite Wandung der wenigstens einen Ausnehmung wenigstens ein Führungselement aufweist und/oder als solches ausgebildet ist, wobei das wenigstens eine Führungselement dazu ausgebildet ist, eine translatorische Öffnungs- und/oder Schließbewegung der zumindest einen Verriegelungsvorrichtung - vorzugsweise gleitend - zu führen.
[0042] Es kann vorgesehen sein, dass das Führungselement durch entsprechende Oberflächenbehandlung als eine Oberfläche der Formaufspannplatte ausgebildet ist, wodurch durch eine glatte, saubere Oberfläche ein Gleiten der zumindest einen Verriegelungsvorrichtung und/oder eines Verriegelungsmutterteils der zumindest einen Verriegelungsvorrichtung begünstigt werden kann.
[0043] Das Führungselement kann durch eine definierte Oberfläche eine Führung der zumindest einen Verriegelungsvorrichtung vornehmen. So ist es beispielsweise durchaus vorstellbar, dass das Führungselement schienenartig ausgebildet ist, an welchem eine entsprechend ausgestaltete Komponente (beispielsweise ein Führungsschuh) der zumindest einen Verriegelungsvorrichtung geführt werden kann.
[0044] Es kann vorgesehen sein, dass zumindest eine Abdeckplatte vorgesehen ist, welche mit der Formaufspannplatte verbunden ist und die wenigstens eine Ausnehmung zumindest be-
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reichsweise abdeckt, sodass eine in der wenigstens einen Ausnehmung angeordnete oder anordenbare zumindest eine Verriegelungsvorrichtung zwischen Formaufspannplatte und mindestens einer Abdeckplatte positionierbar ist.
[0045] Vorzugsweise kann vorgesehen sein, dass die zumindest eine Abdeckplatte die wenigstens eine Ausnehmung an der Befestigungsseite der Formaufspannplatte, vorzugsweise im Wesentlichen plan, abschließt.
[0046] Es kann vorgesehen sein, dass die zumindest eine Abdeckplatte bewegungsschlüssig mit der Formaufspannplatte verbunden ist, wobei die zumindest eine Verriegelungsvorrichtung zwischen der Formaufspannplatte und der zumindest einen Abdeckplatte angeordnet ist, vorzugsweise die zumindest eine Abdeckplatte so mit der Formaufspannplatte verbunden ist, dass eine auf die zumindest eine Verriegelungsvorrichtung übertragene OÖffnungskraft weiter auf die Formaufspannplatte übertragen wird.
[0047] Es kann vorgesehen sein, dass eine Tiefe der wenigstens einen Ausnehmung dermaßen ausgebildet ist, dass ein Abstand der Abdeckplatte zum Grund der wenigstens einen Ausnehmung zur Aufnahme der zumindest einen Verriegelungsvorrichtung kleiner als 1,2, vorzugsweise kleiner 1,1, besonders bevorzugt kleiner 1,05, mal einer Höhe zumindest einer Verriegelungsmutter der zumindest einen Verriegelungsvorrichtung ist.
[0048] Vorzugsweise kann vorgesehen sein, dass die zumindest eine Abdeckplatte in einem montierten Zustand an der Formaufspannplatte eine Holmdurchführung aufweist, besonders bevorzugt welche Holmdurchführung eine Verlängerung der Holmöffnung darstellt.
[0049] Es kann vorgesehen sein, dass wenigstens zwei die Befestigungsseite durchsetzende Holmöffnungen vorgesehen sind, vorzugsweise wobei die wenigstens eine Ausnehmung die wenigstens zwei Holmöffnungen an der Befestigungsseite der Formaufspannplatte aufweitet und miteinander verbindet.
[0050] Vorzugsweise ist vorgesehen, dass wenigstens eine dritte Wandung der wenigstens einen Ausnehmung wenigstens eine Gleitführung zwischen den wenigstens zwei Holmöffnungen aufweist oder als solche ausgebildet ist, wobei die wenigstens eine Gleitführung dazu ausgebildet ist, ein Synchronisationsgestänge der zumindest einen Verriegelungsvorrichtung zu führen.
[0051] Es kann vorgesehen sein, dass die wenigstens eine Ausnehmung dazu ausgebildet ist, die zumindest eine Verriegelungsvorrichtung vollständig aufzunehmen, vorzugsweise wobei die zumindest eine Verriegelungsvorrichtung in einer Ansicht senkrecht zur Maschinenachse vollständig in der wenigstens einen Ausnehmung aufgenommen ist.
[0052] Anders formuliert, kann es vorgesehen sein, dass die zumindest eine Verriegelungsvorrichtung seitlich betrachtet nicht über die Formaufspannplatte übersteht.
[0053] Vorzugsweise kann vorgesehen sein, dass die zumindest eine Verriegelungsmutter zwei Verriegelungsmutternhälften aufweist.
[0054] Es kann vorgesehen sein, dass die Verriegelungsmutternhälften linear zueinander zwischen einer geöffneten und einer geschlossenen Stellung bewegbar sind, wobei sich die Verriegelungsmutternhälften in entgegengesetzte Richtungen bewegen.
[0055] Vorzugsweise kann vorgesehen sein, dass die zumindest eine Verriegelungsvorrichtung in der wenigstens einen Ausnehmung zwischen der Formaufspannplatte und der zumindest einen Abdeckplatte angeordnet ist.
[0056] Vorzugsweise kann vorgesehen sein, dass die zumindest eine Verriegelungsvorrichtung ein zumindest zwei Verriegelungsmuttern verbindendes Synchronisationsgestänge und/oder verbindende Antriebseinheit aufweist.
[0057] Es kann vorgesehen sein, dass das - bevorzugt zumindest eine Synchronisationsstange aufweisende - Synchronisationsgestänge an einer äußeren Mantelfläche der zumindest einen Verriegelungsmutter mit der der zumindest einen Verriegelungsmutter verbunden oder verbindbar ist.
[0058] Vorzugsweise kann vorgesehen sein, dass das Synchronisationsgestänge an der Mantelfläche der zumindest einen Verriegelungsmutter angeschraubt und/oder verstiftet ist.
[0059] Es kann vorgesehen sein, dass die zumindest eine Verriegelungsvorrichtung wenigstens zwei Verriegelungsmuttern aufweist, vorzugsweise welche Verriegelungsmuttern als geteilte Verriegelungsmuttern ausgebildet sind.
[0060] Vorzugsweise kann vorgesehen sein, dass das Synchronisationsgestänge mit beiden der zumindest zwei Verriegelungsmuttern, besonders bevorzugt an jeweils einer der Verriegelungsmutternhälften der zumindest zwei Verriegelungsmuttern, an den äußeren Mantelflächen verbunden oder verbindbar ist.
[0061] Es kann vorgesehen sein, dass das Synchronisationsgestänge zwei Synchronisationsstangen aufweist, wobei jeweils eine Synchronisationsstange mit einer Verriegelungsmutternhälfte der wenigstens zwei Verriegelungsmuttern verbunden oder verbindbar ist.
[0062] Weiters wird Schutz begehrt für eine Schließeinheit für eine Formgebungsmaschine mit einer erfindungsgemäßen Anordnung.
[0063] Die Formaufspannplatte der erfindungsgemäßen Anordnung kann dabei als bewegliche und/oder feste Formaufspannplatte einer Schließeinheit zum Einsatz kommen. Ein Einsatz der erfindungsgemäßen Formaufspannplatte bei einer Stirnplatte einer Drei-Platten-Schließeinheit ist natürlich prinzipiell auch denkbar.
[0064] Ebenfalls Schutz begehrt wird für eine Formgebungsmaschine, insbesondere Spritzgießmaschine, mit einer erfindungsgemäßen Formaufspannplatte und/oder einer erfindungsgemäßen Schließeinheit.
[0065] Weitere Einzelheiten und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden im Folgenden anhand der Figurenbeschreibung unter Bezugnahme auf die in den Figuren dargestellten Ausführungsbeispiele näher erläutert. Dabei zeigt
[0066] Fig. 1 eine aus dem Stand der Technik bekannte Formgebungsmaschine mit einer DreiPlatten-Schließeinheit,
[0067] Fig. 2 eine aus dem Stand der Technik bekannte Zwei-Platten-Schließeinheit,
[0068] Fig. 3 ein Ausführungsbeispiel einer Anordnung einer Formaufspannplatte mit einer Verriegelungsvorrichtung, und
[0069] Fig. 4 eine Seitenansicht der in Fig. 3 dargestellten Formaufspannplatte mit einer Verriegelungsvorrichtung.
[0070] Die in Fig. 1 beispielhaft dargestellte Formgebungsmaschine 2 weist eine Einspritzeinheit 23 und eine Schließeinheit 19 auf, welche gemeinsam auf einem Maschinenrahmen 24 angeordnet sind. Der Maschinenrahmen 24 könnte alternativ auch mehrteilig ausgebildet sein.
[0071] Die Schließeinheit 19 weist eine feststehende Formaufspannplatte 25, eine bewegbare Formaufspannplatte 26 und eine Stirnplatte 27 auf.
[0072] Die bewegbare Formaufspannplatte 26 ist über einen Kniehebelmechanismus 28 relativ zum Maschinenrahmen 24 bewegbar.
[0073] An der festen Formaufspannplatte 25 und der beweglichen Formaufspannplatte 26 können Formhälften eines Formwerkzeugs 4 aufgespannt oder montiert werden (gestrichelt dargestellt).
[0074] Die feste Formaufspannplatte 25, die bewegliche Formaufspannplatte 26 und die Stirnplatte 27 sind zueinander durch die Holme 7 gelagert und geführt.
[0075] Das in Fig. 1 geschlossen dargestellte Formwerkzeug 4 weist wenigstens eine Kavität auf. Zur Kavität führt ein Einspritzkanal, über welchen eine plastifizierte Masse des Plastifizieraggregates 29 zugeführt werden kann.
[0076] Die Einspritzeinheit 23 dieses Ausführungsbeispiels weist einen Massezylinder 30 und eine im Massezylinder 30 angeordnete Einspritzschnecke auf. Diese Einspritzschnecke ist um ihre Längsachse drehbar sowie entlang der Längsachse axial in Förderrichtung bewegbar.
[0077] Diese Bewegungen werden über eine schematisch dargestellte Antriebsvorrichtung angetrieben. Bevorzugt umfasst diese Antriebsvorrichtung einen Drehantrieb für die Drehbewegung und einen linearen Antrieb für die axiale Einspritzbewegung.
[0078] Fig. 1 zeigt eine Formgebungsmaschine 2 mit einer Einspritzeinheit 23, wobei die in diesem Ausführungsbeispiel gezeigte Einspritzeinheit 23 eine Einspritzschnecke aufweist, welche auch zur Plastifizierung eines zu plastifizierenden Materials genutzt wird (und somit ebenfalls das Plastifizieraggregat 29 der Formgebungsmaschine 2 ausbildet).
[0079] Die Einspritzschnecke ist im Massezylinder 30 axial entlang einer Längsachse verschiebbar gelagert.
[0080] Auch Ausführungen einer Einspritzeinheit 23 mit einem im Massezylinder 30 gelagerten Einspritzkolben sind durchaus denkbar.
[0081] Das Plastifizieraggregat 29 (und somit die Einspritzeinheit 23) steht mit einer Steuer- oder Regeleinheit 31 in signaltechnischer Verbindung. Von der Steuer- oder Regeleinheit 31 werden Steuerbefehle an das Plastifizieraggregat 29 ausgegeben.
[0082] Die Steuer- oder Regeleinheit 31 kann mit einer Bedieneinheit und/oder einer Anzeigevorrichtung 32 verbunden sein oder integraler Bestandteil einer solchen Bedieneinheit sein.
[0083] Fig. 2 zeigt ein Ausführungsbeispiel einer aus dem Stand der Technik bekannten SchlieBeinheit 19 für eine Formgebungsmaschine 2. Diese Ausführungsvariante der Fig. 2 ist als ZweiPlatten-Schließeinheit ausgeführt.
[0084] Die feste Formaufspannplatte 25 ist dabei stationär am Maschinenrahmen 24 angeordnet, wohingegen die bewegliche Formaufspannplatte 26 relativ zur festen Formaufspannplatte 25 gleitend mittels der Führungsvorrichtung 33 am Maschinenrahmen 24 gelagert ist.
[0085] Die bewegliche Formaufspannplatte 26 kann zur Öffnungs- und Schließbewegung mittels einer Kolben-Zylinder-Einheit 34 (welche als Eilhubvorrichtung dient) verfahren werden.
[0086] Um eine Schließkraft zwischen der festen Formaufspannplatte 25 und der beweglichen Formaufspannplatte 26 aufzubringen, wird die bewegliche Formaufspannplatte 26 gegenüber der festen Formaufspannplatte 25 über die Holme 7 und der Verriegelungsmuttern 20 aufweisenden Verriegelungsvorrichtung 9 verriegelt.
[0087] Die Verriegelungsvorrichtung 9 und die Verriegelungsmuttern 20 sind in diesem Ausführungsbeispiel an der Befestigungsseite 5 der beweglichen Formaufspannplatte 26 angeordnet und verlängern somit den Bauraum der Schließeinheit 19.
[0088] Nach Verriegelung der beweglichen Formaufspannplatte 26 gegenüber der festen Formaufspannplatte 25 kann über die Druckkissen 35 an der festen Formaufspannplatte 25 eine Zugkraft auf die Holme 7 übertragen werden, welche Holme 7 über die Verriegelungsvorrichtung 9 die bewegliche Formaufspannplatte 26 gegenüber der festen Formaufspannplatte 25 heranzieht und somit eine Schließkraft und/oder eine Druckkraft auf ein Formwerkzeug 4 (aus Gründen der Übersichtlichkeit in diesem Ausführungsbeispiel nicht dargestellt) ausübt, welches zwischen den Formaufspannplatten 25, 26 angeordnet werden kann.
[0089] Dieses Ausführungsbeispiel der Fig. 2 einer Schließeinheit 19 stellt eine alternative SchlieBeinheit 19 ohne Kniehebelmechanismus 28 gegenüber der Fig. 1 dar.
[0090] Fig. 3 zeigt ein Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Formaufspannplatte 1.
[0091] Diese Formaufspannplatte 1 kann im Ausführungsbeispiel der Fig. 3 als bewegliche Formaufspannplatte 25 für eine Formgebungsmaschine 2 eingesetzt werden.
[0092] Fig. 4 zeigt eine Seitenansicht der Fig. 3 - genau genommen eine Seitenansicht eines
Schnitts durch die Ausführungsform der Fig. 3 durch eine Ebene, welche durch zwei Holme 7 und der dazugehörigen Verriegelungsvorrichtung 9 gelegt wurde.
[0093] Die Formaufspannplatte 1 dieses Ausführungsbeispiels umfasst eine Aufspannseite 3, welche zumindest bereichsweise dazu ausgebildet ist, ein Formwerkzeug 4 aufzunehmen.
[0094] Gegenüberliegend zur Aufspannplatte 3 ist eine Befestigungsseite 5 der Formaufspannplatte 1 vorgesehen.
[0095] Die Aufspannseite 3 und die Befestigungsseite 5 der Formaufspannplatte werden durch vier Holmöffnungen 6 durchsetzt, in welchen die Holme 7 aufgenommen werden.
[0096] An der Befestigungsseite 5 der Formaufspannplatte 1 ist eine Ausnehmung 8 vorgesehen, welche die Holmöffnungen 6 an der Befestigungsseite 5 aufweitet, sowie jeweils zwei Holmöffnungen 6 miteinander verbindet.
[0097] In dieser Ausnehmung 8 ist die Verriegelungsvorrichtung 9 angeordnet.
[0098] Die Verriegelungsvorrichtung 9 dieses Ausführungsbeispiels umfasst zwei Verriegelungsmuttern 20, welche jeweils als geteilte Verriegelungsmutter 20 mit jeweils zwei Verriegelungsmutternhälften 21 ausgebildet sind.
[0099] Die Verriegelungsmuttern 20 werden über eine gemeinsame Antriebseinheit 22, welche als Kolben-Zylinder-Einheit ausgebildet ist, angetrieben.
[00100] Diese gemeinsame Antriebseinheit 22 ist mit den sich jeweils zugewandten Verriegelungsmutternhälften 21 verbunden. Genau genommen ist die Antriebseinheit 22 an einem einstückig mit den Verriegelungsmutternhälften 21 ausgebildeten Anlenkpunkten mit der Verriegelungsmutternhälften 21 verbunden.
[00101] Die inneren Verriegelungsmutternhälften 21, welche mit der Antriebseinheit 22 verbunden sind, sind jeweils über ein Synchronisationsgestänge 18 mit den gegenüberliegenden Verriegelungsmutternhälften 21 der jeweils anderen Verriegelungsmutter 20 verbunden, sodass sich eine Synchronisation der zwei Verriegelungsmuttern 20 ergibt.
[00102] Wie im Speziellen durch die Fig. 4 ersichtlich wird, wird von der Ausnehmung 8 die Verriegelungsvorrichtung 9 zur Gänze aufgenommen und gegenüber der Umgebung mittels der Abdeckplatte 15 abgeschlossen, sodass die Verriegelungsvorrichtung 9 zwischen Formaufspannplatte 1 und Abdeckplatte 15 positioniert wird.
[00103] Die Ausnehmung 8 ist dabei mit einer Tiefe umgesetzt, dass zwischen Verriegelungsmutter 20 und Abdeckplatte 15 noch ein geringer Spalt verbleibt, welcher die Bewegung der Verriegelungsmuttern nicht beeinflusst, jedoch gering genug gewählt ist, um ein Verkippen der Verriegelungsmuttern zu verhindern und somit eine Führung der Verriegelungsmutternhälften 21 zwischen einer geöffneten Stellung und einer geschlossenen Stellung umzusetzen.
[00104] Durch die zweite Wandung 12 der Ausnehmung 8 wird des Weiteren ein Führungselement 14 umgesetzt, welches Führungselement 14 dazu ausgebildet ist, eine Offnungs- und/oder Schließbewegung der Verriegelungsvorrichtung 9 - genau genommen der Verriegelungsmutternhälften 21 - gleitend zu führen.
[00105] Diese zweite Wandung 12 der Ausnehmung 8 - genau genommen der Grund der Ausnehmung 8 - ist mit einer erhöhten Oberflächengüte umgesetzt, um durch Verringerung der Reibung ein Gleiten der Verriegelungsmutternhälften 21 an der zweiten Wandung 12 der Ausnehmung 8 zu begünstigen.
[00106] An einer ersten Wandung 11 der Ausnehmung 8 sind des Weiteren Anschläge 10 angeordnet.
[00107] Diese Anschläge 10 können beispielsweise aus einem Gummiwerkstoff umgesetzt sein und beschränken eine Offnungsbewegung der Verriegelungsvorrichtung 9, indem die äußeren Verriegelungsmutternhälften 21 am Anschlag 10 anschlagen und somit eine Stellung in der geöffneten Position der Verriegelungsvorrichtung 9 definieren.
[00108] Weiters weist die Ausnehmung 8 eine dritte Wandung 13 auf, welche als Gleitführung 17 zwischen den zwei Holmöffnungen 6 ausgebildet ist.
[00109] Diese Gleitführung 17 ist dazu ausgebildet, das Synchronisationsgestänge 18 der Verriegelungsvorrichtung 9 zu führen.
[00110] Zusammenfassend ist somit ersichtlich, dass die Ausnehmung 8 zwischen zwei Holmöffnungen 6 dermaßen ausgebildet ist, um eine Verriegelungsvorrichtung 9 vollständig aufzunehmen (kein Uberstand in der seitlichen Ansicht der Fig. 4) und des Weiteren der Verriegelungsvorrichtung 9 eine Offnungs- und Schließbewegung innerhalb der Ausnehmung 8 zu ermöglichen, wobei darüber hinaus durch die geometrische Gestalt der Ausnehmung 8 die einzelnen Funktionen, Teile und Bewegungen der Verriegelungsvorrichtung 9 gestützt, beschränkt und/oder in ihrer Bewegung geführt werden.
[00111] Die in Fig. 3 dargestellte Formaufspannplatte 1 weist dabei zwei Ausnehmungen 8 auf, welche jeweils zwei Holmöffnungen 6 miteinander verbinden.
[00112] Zur besseren Anschaulichkeit ist dabei die rechte Ausnehmung 8 mit abgenommener Abdeckplatte 15 dargestellt und die linke Ausnehmung 8 mit angebrachter Abdeckplatte 15, wobei jedoch anzumerken ist, dass diese zwei Ausnehmungen sowie die darin angeordneten Verriegelungsvorrichtungen 9 ident sind.
[00113] Es ist darüber hinaus ersichtlich, dass die Abdeckplatte 15 Holmdurchführungen 16 aufweist, welche Holmdurchführungen 16 jeweils Verlängerungen der Holmöffnungen 6 darstellen.
[00114] Zwischen den Verriegelungsmutternhälften 21 der Verriegelungsmutter 20 sind Dämpferelemente 36 angeordnet, welche dazu ausgebildet sind, ein hartes Aufschlagen der Verriegelungsmutternhälften 21 beim Schließen der Verriegelungsmutter 20 zu verhindern.
[00115] Weiters ist noch anzuführen, dass entsprechende Ausgestaltungen, wie sie beispielsweise durch die Figuren 3 und 4 für eine bewegliche Formaufspannplatte 25 dargestellt ist, ebenfalls auf eine feste Formaufspannplatte 26 umgelegt werden kann, wenn eine Verriegelungsvorrichtung 9 dazu genützt wird, die feste Formaufspannplatte 26 gegenüber wenigstens einem Holm 7 zu verriegeln.
[00116] Ebenso könnte sie beispielsweise bei einer Stirnplatte eingesetzt werden, in die beispielsweise eine Verriegelung einer zentralen Druckstange integriert sein soll.
BEZUGSZEICHENLISTE:
1 Formaufspannplatte
2 Formgebungsmaschine 3 Aufspannseite
4 Formwerkzeug
5 Befestigungsseite
6 Holmöffnung
7 Holm
8 Ausnehmung
9 Verriegelungsvorrichtung 10 Anschlag
11 erste Wandung
12 zweite Wandung
13 dritte Wandung
14 Führungselement
15 Abdeckplatte
16 Holmdurchführung
17 Gleitführung
18 Synchronisationsgestänge 19 Schließeinheit
20 Verriegelungsmutter
21 Verriegelungsmutternhälfte 22 Antriebseinheit
23 Einspritzeinheit
24 Maschinenrahmen
25 feste Formaufspannplatte 26 bewegliche Formaufspannplatte 27 Stirnplatte
28 Kniehebelmechanismus 29 Plastifizieraggregat
30 Massezylinder
31 Steuer- oder Regeleinheit 32 Anzeigevorrichtung
33 Führungsvorrichtung
34 Kolben-Zylinder-Einheit 35 Druckkissen
36 Dämpferelement
Claims (15)
1. Anordnung aus einer Formaufspannplatte für eine Formgebungsmaschine (2) und zumindest einer Verriegelungsvorrichtung (9) zum Verriegeln der Anordnung mit zumindest einem Holm, wobei die zumindest eine Verriegelungsvorrichtung (9) zumindest eine geteilte Verriegelungsmutter (20) aufweist sowie Verriegelungsmutterteile der zumindest einen Verriegelungsmutter (20) so gelagert sind, dass eine Offnungs- und/oder Schließbewegung der Verriegelungsmutterteile zum Verriegeln der Anordnung mit dem zumindest einen Holm ausschließlich translatorisch erfolgt, und wobei die Formaufspannplatte (1) folgendes umfasst: - eine Aufspannseite (3), welche zumindest bereichsweise zum Aufspannen wenigstens ei-
nes Formwerkzeuges (4) oder zum Abstützen eines Schließkraftmechanismus ausgebildet ist, - eine von der Aufspannseite (3) abgewandte Befestigungsseite (5), und - wenigstens eine die Aufspannseite (3) und die Befestigungsseite (5) durchsetzende Holmöffnung (6), welche dazu ausgebildet ist, einen Holm (7) aufzunehmen, wobei die Formaufspannplatte (1) wenigstens eine an der Befestigungsseite (5) die wenigstens eine Holmöffnung (6) aufweitende Ausnehmung (8) aufweist, wobei wenigstens die Verriegelungsmutterteile der zumindest einen Verriegelungsvorrichtung (9) - vorzugsweise die gesamte zumindest eine Verriegelungsvorrichtung (9) - in der wenigstens einen Ausnehmung (8) angeordnet oder anordenbar sind, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens eine erste Wandung (11) der wenigstens einen Ausnehmung (8) wenigstens einen Anschlag (10) aufweist und/oder als solcher ausgebildet ist, wobei der wenigstens eine Anschlag (10) dazu ausgebildet ist, eine translatorische Öffnungs- und/oder Schließbewegung der zumindest einen Verriegelungsvorrichtung (9) zu beschränken.
2. Anordnung nach Anspruch 1, wobei die wenigstens eine Ausnehmung (8) die wenigstens eine Holmöffnung (6) dermaßen aufweitet, dass die zumindest eine Verriegelungsvorrichtung (9) in der wenigstens einen Ausnehmung (8) eine translatorische Offnungs- und/oder Schließbewegung ausführen kann.
3. Anordnung nach wenigstens einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei wenigstens eine zweite Wandung (12) der wenigstens einen Ausnehmung (8) wenigstens ein Führungselement (14) aufweist und/oder als solches ausgebildet ist, wobei das wenigstens eine Führungselement (14) dazu ausgebildet ist, eine translatorische OÖffnungs- und/oder Schließbewegung der zumindest einen Verriegelungsvorrichtung (9), vorzugsweise gleitend, zu führen.
4. Anordnung nach wenigstens einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei zumindest eine Abdeckplatte (15) vorgesehen ist, welche mit der Formaufspannplatte (1) verbunden ist und die wenigstens eine Ausnehmung (8) zumindest bereichsweise abdeckt, sodass die in der wenigstens einen Ausnehmung (8) angeordnete zumindest eine Verriegelungsvorrichtung (9) zwischen Formaufspannplatte (1) und zumindest einer Abdeckplatte (15) positionierbar ist.
5. Anordnung nach dem vorhergehenden Anspruch, wobei die zumindest eine Abdeckplatte (15) die wenigstens eine Ausnehmung (8) an der Befestigungsseite (5) der Formaufspannplatte (1), vorzugsweise im Wesentlichen plan, abschließt.
6. Anordnung nach einem der Ansprüche 4 oder 5, wobei die zumindest eine Abdeckplatte (15) in einem montierten Zustand an der Formaufspannplatte (1) eine Holmdurchführung (16) aufweist, vorzugsweise welche Holmdurchführung (16) eine Verlängerung der Holmöffnung (6) darstellt.
7. Anordnung nach wenigstens einem der Ansprüche 4 bis 6, wobei die zumindest eine Abdeckplatte (15) bewegungsschlüssig mit der Formaufspannplatte (1) verbunden ist, wobei die zumindest eine Verriegelungsvorrichtung (9) zwischen der Formaufspannplatte (1) und der zumindest einen Abdeckplatte (15) anordenbar ist, vorzugweise wobei die zumindest eine Abdeckplatte (15) so mit der Formaufspannplatte (1) verbunden ist, dass eine auf die zumindest eine Verriegelungsvorrichtung (9) übertragene Offnungskraft weiter auf die Formaufspannplatte (1) übertragen wird.
8. Anordnung nach wenigstens einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei wenigstens zwei die Befestigungsseite (5) durchsetzende Holmöffnungen (6) vorgesehen sind, vorzugsweise wobei die wenigstens eine Ausnehmung (8) die wenigstens zwei Holmöffnungen (6) an der Befestigungsseite (5) der Formaufspannplatte (1) aufweitet und miteinander verbindet.
9. Anordnung nach dem vorhergehenden Anspruch, wobei wenigstens eine dritte Wandung (13) der wenigstens einen Ausnehmung (8) wenigstens eine Gleitführung (17) zwischen den wenigstens zwei Holmöffnungen (6) aufweist oder als solche ausgebildet ist, wobei die wenigstens eine Gleitführung (17) dazu ausgebildet ist, ein Synchronisationsgestänge (18) der zumindest einen Verriegelungsvorrichtung (9) zu führen.
10. Anordnung nach wenigstens einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei die wenigstens eine Ausnehmung (8) dazu ausgebildet ist, die zumindest eine Verriegelungsvorrichtung (9) vollständig aufzunehmen, vorzugsweise wobei die zumindest eine Verriegelungsvorrichtung (9) in einer Ansicht senkrecht zu einer Maschinenachse im Wesentlichen vollständig in der wenigstens einen Ausnehmung (8) aufgenommen ist.
11. Anordnung nach wenigstens einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei die zumindest eine Verriegelungsmutter (20) zwei Verriegelungsmutterhälften (21) aufweist.
12. Anordnung nach wenigstens einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei die zumindest eine Verriegelungsvorrichtung (9) ein zumindest zwei Verriegelungsmuttern (20) verbindendes Synchronisationsgestänge (18) und/oder verbindende Antriebseinheit (22) aufweist.
13. Anordnung nach Anspruch 12, wobei das Synchronisationsgestänge (22) mit einer äußeren Mantelfläche der zumindest einen Verriegelungsmutter (20) verbunden oder verbindbar ist.
14. Schließeinheit für eine Formgebungsmaschine mit einer Anordnung nach wenigstens einem der vorhergehenden Ansprüche.
15. Formgebungsmaschine, insbesondere Spritzgießmaschine, mit einer Anordnung nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 13 und/oder einer Schließeinheit (19) nach Anspruch 14.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
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| ATA50184/2023A AT526987B1 (de) | 2023-03-13 | 2023-03-13 | Anordnung aus einer Formaufspannplatte für eine Formgebungsmaschine und zumindest einer Verriegelungsvorrichtung |
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| AT526987A1 AT526987A1 (de) | 2024-09-15 |
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Citations (5)
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| JPH0560826U (ja) * | 1992-01-31 | 1993-08-10 | 株式会社新潟鉄工所 | 複合型締め装置におけるタイバーの締結装置 |
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| AT412856B (de) * | 2002-03-18 | 2005-08-25 | Engel Austria Gmbh | Spritzgiesseinrichtung |
| EP3486003A1 (de) * | 2017-11-17 | 2019-05-22 | Nemak, S.A.B. de C.V. | Giessvorrichtung zur herstellung von gussstücken aus einer metallischen schmelze |
| CN112721038A (zh) * | 2020-12-29 | 2021-04-30 | 海天塑机集团有限公司 | 一种新型注塑机合模机构 |
-
2023
- 2023-03-13 AT ATA50184/2023A patent/AT526987B1/de active
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