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Steckerschalter.
Gemäss der Ermüdung sind die federnden Zwischenglieder des Steckerschalters nach dem Stammpatento derart ausgebildet, dass das in die festen Kontakte einschiebbare, stiftartige Ende derselben als Schme) zsicherungspatrone ausgebildet ist. Der Steckkontakt wird hindurch erheblich einfacher und die Steckdose kann kleiner ausgeführt werden. Ein weiterer Vorteil der Erfindung besteht darin, dass die Sicherungen keinen besonderen Raum einnehmen und beim Durchbrennen stromlos ausgewechselt werden können.
Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt.
Fig. 1 zeigt. eine Steckdose mit zwei Steckerhülse im senkrechten Schnitt und Fig. 2 mit
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senkrechten Schnitt.
Es ist zwar schon bei Steckerschaltern mit federnden Zwischengliedern bekannt, die Sicherungen an den Zwischengliedern anzubringen, doch können sie bei den bekannten Ausführungen (D. R. P. Nr. 193374 und 197615) nicht, ohne besonderen Raum ein- zunehmen, von den Zwischengliedern aufgenommen worden. Andererseits hat man auch schon bei den Bekannten Anschlussstöpseln ohne federnde Zwischenglieder die Steckerstifte als Sicherungen ausgebildet.
Der Gegenstand vorliegender Erfindung soll die Vorteile beider Einrichtungen vereinigen und besteht darin, dass das in die festen Kontakte einschiebbare, stiftartige Ende der im Stammpatente gekennzeichneten Zwischenglieder als Schmelzsicherungspatrone ausgebildet ist. Die Sicherung ist zweckmässig in eine Glasröhre p eingeschlossen uud letztere am einen Ende mit einer Schraubenhülse q versehen, mit der sie in das stiftartige Zwischenglied b eingeschraubt werden kann, während sie am anderen Ende eine glatte Hülse r trägt, die mit dem Kontakt A in Eingriff kommt.
Die Polklemmen m können infolge der Verlegung der Schmelzsicherungen in die federnden Zwischenglieder b an den Seitenwänden der Steckdose angeordnet werden, so dass die Dose im Durchmesser kleiner gehalten werden kann als bisher. In diesem Falle sind die Potklemmcn mit den Kontakten h durch die Metallstücke i verbunden.
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Plug switch.
According to the fatigue, the resilient intermediate members of the plug switch are designed according to the parent patent in such a way that the pin-like end that can be pushed into the fixed contacts is designed as a fuse cartridge. The plug contact becomes much easier through it and the socket can be made smaller. Another advantage of the invention is that the fuses do not take up any special space and can be replaced without current when they blow.
An exemplary embodiment of the subject matter of the invention is shown in the drawing.
Fig. 1 shows. a socket with two socket in vertical section and Fig. 2 with
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vertical cut.
It is already known for plug-in switches with resilient intermediate members to attach the fuses to the intermediate members, but in the known designs (D. R. P. No. 193374 and 197615) they cannot be accommodated by the intermediate members without taking up special space. On the other hand, connection plugs without resilient intermediate elements have already been designed as fuses in the case of the known connection plugs.
The object of the present invention is intended to combine the advantages of both devices and consists in the fact that the pin-like end of the intermediate links identified in the parent patent, which can be pushed into the fixed contacts, is designed as a fuse cartridge. The fuse is conveniently enclosed in a glass tube p and the latter is provided at one end with a screw sleeve q with which it can be screwed into the pin-like intermediate member b, while at the other end it carries a smooth sleeve r which engages with the contact A. comes.
As a result of the relocation of the fuses in the resilient intermediate members b, the pole terminals m can be arranged on the side walls of the socket so that the socket can be kept smaller in diameter than before. In this case the Potklemmcn are connected to the contacts h by the metal pieces i.
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