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AT518528A4 - Abferkelkäfig - Google Patents

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Publication number
AT518528A4
AT518528A4 ATA51006/2016A AT510062016A AT518528A4 AT 518528 A4 AT518528 A4 AT 518528A4 AT 510062016 A AT510062016 A AT 510062016A AT 518528 A4 AT518528 A4 AT 518528A4
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AT
Austria
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door
cage
farrowing
head frame
segments
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Application number
ATA51006/2016A
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English (en)
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AT518528B1 (de
Original Assignee
Stewa Steinhuber Gmbh
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Stewa Steinhuber Gmbh filed Critical Stewa Steinhuber Gmbh
Priority to ATA51006/2016A priority Critical patent/AT518528B1/de
Application granted granted Critical
Publication of AT518528B1 publication Critical patent/AT518528B1/de
Publication of AT518528A4 publication Critical patent/AT518528A4/de

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01KANIMAL HUSBANDRY; AVICULTURE; APICULTURE; PISCICULTURE; FISHING; REARING OR BREEDING ANIMALS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NEW BREEDS OF ANIMALS
    • A01K1/00Housing animals; Equipment therefor
    • A01K1/02Pigsties; Dog-kennels; Rabbit-hutches or the like
    • A01K1/0218Farrowing or weaning crates

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Zoology (AREA)
  • Animal Husbandry (AREA)
  • Biodiversity & Conservation Biology (AREA)
  • Extensible Doors And Revolving Doors (AREA)

Abstract

Es wird ein Abferkelkäfig mit einem einen Futtertrog (3) aufnehmenden Kopfrahmen (2), mit zwei an den Kopfrahmen (2) anschließenden Seitengittern (4, 5), von denen zumindest eines am Kopfrahmen (2) schwenkverstellbar angelenkt ist, und mit einer auf der dem Kopfrahmen (2) gegenüberliegenden Seite vorgesehenen, die beiden Seitengitter (4, 5) miteinander verbindenden Käfigtür (7) beschrieben. Um vorteilhafte Konstruktionsbedingungen zu schaffen, wird vorgeschlagen, dass die an einem Seitengitter (4) angelenkte und mit dem anderen Seitengitter (5) verriegelbare Käfigtür (7) als Falttür aus einer ungeraden Anzahl von miteinander gelenkig verbundenen Türsegmenten (8, 9, 10) ausgebildet ist, die aus einer Faltstellung mit gegeneinander eingeschwenkten, aneinanderliegenden Türsegmenten (8, 9, 10) unter einem Verschwenken wenigstens eines Seitengitters (5) in eine Offenstellung auseinanderschwenkbar sind.

Description

Die Erfindung bezieht sich auf einen Abferkelkäfig mit einem einen Futtertrog aufnehmenden Kopfrahmen, mit zwei an den Kopfrahmen anschließenden Seitengittern, von denen zumindest eines am Kopfrahmen schwenkverstellbar angelenkt ist, und mit einer auf der dem Kopfrahmen gegenüberliegenden Seite vorgesehenen, die beiden Seitengitter miteinander verbindenden Käfigtür.
Um eine Gefährdung der Ferkel durch die Muttersau auszuschließen, werden in Abferkelbuchten Abferkelkäfige eingesetzt, die die Muttersau zeitweise festhalten, außerhalb dieser Festhaltezeiten aber einen beschränkten Freiraum für eine Bewegung der Muttersau bieten. Zu diesem Zweck sind Abferkelkäfige bekannt (EP 2 842 416 A1), die einen mit einem Futtertrog versehenen Kopfrahmen aufweisen, an dem verschwenkbare Seitengitter angelenkt sind. Da diese Seitengitter auf der dem Kopfrahmen gegenüberliegenden Seite mit einem Käfigabschluss in Form einer zweiflügeligen Käfigtür versehen sind, kann eine Muttersau durch die geöffnete Käfigtür in den Abferkelkäfig treten und dann nach einem Schließen der Käfigtür zwischen den Seitengittern festgehalten werden. Durch ein Auseinanderschwenken der Seitengitter kann der Bewegungsfreiraum für die Muttersau entsprechend vergrößert werden, wobei durch ein Aufschwenken der Türflügel in einfacher Art ein Anschluss der Seitengitter an den Wandverlauf der Abferkelbucht möglich wird, insbesondere, wenn die Seitengitter teleskopartig verlängert werden können. Damit die Seitengitter einen entsprechenden Bewegungsfreiraum für die Muttersau von der Abferkelbucht abgrenzen können, ist häufig eine Anpassung der Seitengitterlänge an die jeweiligen Abmessungen der Abferkelbucht erforderlich, was allerdings in vielen Fällen nicht vorausgesetzt werden kann.
Der Erfindung liegt somit die Aufgabe zugrunde, einen Abferkelkäfig mit einfachen konstruktiven Mitteln so auszugestalten, dass er unabhängig vom Wandverlauf der Abferkelbucht für einen größeren Bewegungsfreiraum der Muttersau erweitert werden kann.
Ausgehend von einem Abferkelkäfig der eingangs geschilderten Art löst die Erfindung die gestellte Aufgabe dadurch, dass die an einem Seitengitter angelenkte und mit dem anderen Seitengitter schwenkbar verriegelbare Käfigtür als Falttür aus einer ungeraden Anzahl von miteinander gelenkig verbundenen Türsegmenten ausgebildet ist, die aus einer Faltstellung mit gegeneinander eingeschwenkten, aneinanderliegenden Türsegmenten unter einem Verschwenken wenigstens eines Seitengitters in eine Offenstellung auseinanderschwenkbar sind.
Durch die Ausbildung der an einem Seitengitter angelenkten und mit dem anderen Seitengitter schwenkbar verriegelten Falttür kann in der Faltstellung, in der die gegeneinander eingeschwenkten Türsegmente aneinander anliegen, die Muttersau zwischen den Seitengittern in herkömmlicher Art festgehalten werden. Die im Wesentlichen übereinstimmende Länge der Türsegmente bestimmt dabei den kleinsten Abstand der Seitengitter auf der dem Kopfrahmen gegenüberliegenden Käfigseite. Die ungerade Anzahl der Türsegmente stellt sicher, dass die äußeren Türsegmente mit jeweils einem der beiden Seitengitter verbunden sind. Zum Erweitern des Abferkelkäfigs sind die Türsegmente der Falttür in eine entfaltete Offenstellung auseinanderzuschwenken, was durch eine Schwenkverstellung zumindest eines der beiden Seitengitter ermöglicht wird. Da dazu die Käfigtür geschlossen bleibt, wird der erweiterte Bewegungsfreiraum des Abferkelkäfigs durch die beiden Seitengitter und die entfaltete Falttür unabhängig vom Wandverlauf der Abferkelbucht begrenzt. Wegen dieser allseitigen Begrenzung des erweiterten Bewegungsfreiraums durch den Abferkelkäfig selbst braucht die Wand der Abferkelbucht auch nicht die sonst erforderliche, ein Überspringen durch die Muttersau verhindernde Mindesthöhe aufzuweisen. Außerdem können bestehende Abferkelkäfige mit wenigstens einem verschwenkbaren Seitengitter ohne besonderen Aufwand mit einer erfindungsgemäßen Falttür nachgerüstet werden.
Um die Stellung der Türsegmente in ihrer Offenstellung vorzugeben, können die Schwenkwinkel der Türsegmente in der entfalteten Offenstellung durch Anschläge begrenzt werden. Eine konstruktive Ausführung ergibt sich hierfür, wenn die Anschläge eine auf die Türsegmente aufsetzbare Führungsschiene bilden.
Zum Sichern der Falttür in ihrer Faltstellung können die Türsegmente in der eingeschwenkten Faltstellung durch eine lösbare Klammer verbunden werden. Einfache Handhabungsbedingungen ergeben sich in diesem Zusammenhang dadurch, dass die Klammer auf einem Rahmenholm eines äußeren Türsegments drehbar gelagert ist und eine Aufnahme für das gegenüberliegende äußere Türsegment aufweist. Die Klammer braucht daher lediglich zu ihrer Betätigung verschwenkt zu werden.
In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand beispielsweise dargestellt. Es zeigen
Fig. 1 einen erfindungsgemäßen Abferkelkäfig in einer vereinfachten Draufsicht mit der Falttür in der Faltstellung,
Fig. 2 eine Seitenansicht des Abferkelkäfigs in der Stellung nach Fig. 1 in einem größeren Maßstab und
Fig. 3 eine der Fig. 1 entsprechende Darstellung des Abferkelkäfigs in der für einen Bewegungsfreiraum erweiterten Stellung.
Der dargestellte Abferkelkäfig, der in einer lediglich strichpunktiert angedeuteten Abferkelbucht 1 aufgestellt ist, umfasst einen Kopfrahmen 2 mit einem Futtertrog 3 und zwei Seitengitter 4, 5, von denen gemäß dem Ausführungsbeispiel ein Seitengitter 5 schwenkverstellbar am Kopfrahmen angelenkt ist. Die vertikal verlaufende Anlenkachse dieses Seitengitters 5 ist mit 6 bezeichnet. Auf der dem Kopfrahmen 2 gegenüberliegenden Käfigseite ist eine Falttür 7 vorgesehen, die aus drei miteinander gelenkig verbundenen Türsegmenten 8, 9, und 10 aufgebaut ist. Ein äußeres Türsegment 8 ist an dem einen Seitengitter 4 über eine Achse 11 angelenkt, während das gegenüberliegende äußere Türsegment 10 mit dem Seitengitter 5 schwenkbar verriegelt werden kann. Zu diesem Zweck greift das äußere Türsegment 10 mithilfe von Lenkern 12 in einen Riegelkasten 13 ein, in dem die Lenker 12 durch einen eine Schwenkachse 14 bildenden Schubriegel 15 verriegelt werden. Zum Lösen der Verriegelung und Öffnen der Falttür 7 ist der Schubriegel 15 mit den die Schwenkachse 14 bestimmenden Achsstummeln aus den sie aufnehmenden Bohrungen der Lenker 12 herauszuziehen.
In der Faltstellung der Falttür 7 liegen die gegeneinander eingeschwenkten Türsegmente 8, 9, 10 aneinander an und werden in dieser Faltstellung durch eine Klammer 16 gegen ein Auseinanderschwenken zusammengehalten. Diese Klammer 16 kann vorteilhaft auf einem Rahmenholm eines äußeren Tragsegments 8 der als Rahmengitter ausgebildeten Tragsegmente 8, 9, 10 drehbar gelagert werden und eine durch eine Anschlagschraube 17 gesicherte Aufnahme für das gegenüberliegenden äußere Rahmensegment 10 bilden, wie dies insbesondere der Fig. 2 entnommen werden kann.
Nach einem Lösen der Klammer 16 kann das Seitengitter 5 verschwenkt werden, und zwar bei geschlossenem Schubriegel 15. Die Türsegmente 8. 9. 10 können ja aus der Faltstellung nach der Fig. 1 in eine entfaltete Offenstellung auseinandergeschwenkt werden, wie dies der Fig. 3 entnommen werden kann. Der Abferkelkäfig wird dadurch zu einem Bewegungsfreiraum für die Muttersau erweitert, ohne den Abferkelkäfig öffnen zu müssen.
Damit die Endlage der entfalteten Käfigtür 7 konstruktiv vorgegeben werden kann, können die Schwenkwinkel zwischen den Türsegmenten 8, 9, 10 durch Anschläge begrenzt werden. Besonders einfache Konstruktionsbedingungen ergeben sich, wenn diese Anschläge durch eine Führungsschiene 18 gebildet werden, die mit Aufnahmen 19 für die oberen Rahmenholme der Türsegmente 8,9,10 versehen ist und auf diese Rahmenholme aufgesetzt wird, wie dies in der Fig. 3 strichpunktiert angedeutet ist.

Claims (5)

  1. Patentansprüche
    1. Abferkelkäfig mit einem einen Futtertrog (3) aufnehmenden Kopfrahmen (2), mit zwei an den Kopfrahmen (2) anschließenden Seitengittern (4, 5), von denen zumindest eines am Kopfrahmen (2) schwenkverstellbar angelenkt ist, und mit einer auf der dem Kopfrahmen (2) gegenüberliegenden Seite vorgesehenen, die beiden Seitengitter (4, 5) miteinander verbindenden Käfigtür (7), dadurch gekennzeichnet, dass die an einem Seitengitter (4) angelenkte und mit dem anderen Seitengitter (5) verriegelbare Käfigtür (7) als Falttür aus einer ungeraden Anzahl von miteinander gelenkig verbundenen Türsegmenten (8, 9, 10) ausgebildet ist, die aus einer Faltstellung mit gegeneinander eingeschwenkten, aneinanderliegenden Türsegmenten (8, 9,10) unter einem Verschwenken wenigstens eines Seitengitters (5) in eine Offenstellung auseinanderschwenkbar sind.
  2. 2. Abferkelkäfig nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schwenkwinkel der Türsegmente (8. 9. 10) in der Offenstellung durch Anschläge begrenzt sind.
  3. 3. Abferkelkäfig nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Anschläge eine auf die Türsegmente (8. 9. 10) aufsetzbare Führungsschiene (18) bilden.
  4. 4. Abferkelkäfig nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Türsegmente (8. 9. 10) in der eingeschwenkten Faltstellung durch eine lösbare Klammer (16) verbunden sind.
  5. 5. Abferkelkäfig nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Klammer (16) auf einem Rahmenholm eines äußeren Türsegments (8) drehbar gelagert ist und eine Aufnahme für das gegenüberliegende äußere Türsegment (10) aufweist.
ATA51006/2016A 2016-11-04 2016-11-04 Abferkelkäfig AT518528B1 (de)

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AT518528B1 AT518528B1 (de) 2017-11-15
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Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE8002333U1 (de) * 1980-01-30 1980-05-14 Gascoigne-Suedstall Gmbh, 8264 Waldkraiburg Verstellbare hintere begrenzung fuer stallboxen zur vergroesserung und verkuerzung der standflaeche
DE20315062U1 (de) * 2003-09-30 2004-08-26 Elektro-Landtechnik Lammers Gmbh Abferkelbucht mit einem Sauenkäfig
EP1520470A2 (de) * 2003-09-30 2005-04-06 Lammers Systemtechnik GmbH & Co. KG Abferkelbucht mit einem Sauenkäfig

Patent Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE8002333U1 (de) * 1980-01-30 1980-05-14 Gascoigne-Suedstall Gmbh, 8264 Waldkraiburg Verstellbare hintere begrenzung fuer stallboxen zur vergroesserung und verkuerzung der standflaeche
DE20315062U1 (de) * 2003-09-30 2004-08-26 Elektro-Landtechnik Lammers Gmbh Abferkelbucht mit einem Sauenkäfig
EP1520470A2 (de) * 2003-09-30 2005-04-06 Lammers Systemtechnik GmbH & Co. KG Abferkelbucht mit einem Sauenkäfig

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AT518528B1 (de) 2017-11-15

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