AT51766B - Schiebetürschloß. - Google Patents
Schiebetürschloß.Info
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Description
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Schiebetürschloss.
Die Schiebetürachlösser, wie sie bei Eisenbahnfahrzeugen dazu benutzt werden, die Türen sowohl in Schliesslage als auch in Offenstellung zu sichern, erfordern in der gegenwärtigen Ausbildung ihrer Inneneinrichtung die Ausbildung als Kastenschlösser. Zu derartigen Schlosskästen lässt sich aber das billigste Material (Eisen) mit Rücksicht auf das notwendige, gute Aussehen nicht verwenden, so dass man gezwungen ist, hiezu Messing oder Bronze zu benutzen.
Gemäss vorliegender Erfindung werden diese nach zwei Richtungen wirkenden Schiebe- türschlösser so ausgebildet, dass sie in Form von Einsteckschlössern hergestellt, und nun weil
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schlösser ohne Beeinträchtigung des guten Aussehens aus Eisen hergestellt werden können.
Die Hauptschwierigkeit, welche sich der Ausbildung derartiger Schlösser in Form von Einsteckschlössern entgegen stellte, bestand darin, dass das eine Schliessblech bei Einsteckschlössern sich im Türfalz und das andere Schliessblech ausserhalb des Türfalzes befinden muss, die Fallen selbst dagegen innerhalb des Schlosskastens in gleicher Ebene liegen müssen-
Diese Schwierigkeit ist im vorliegenden Falle dadurch überwunden worden, dass die mit dem ausserhalb des Türfalzes befindlichen Schliessbleches oder Schliesshaken zusammenwirkende Falle einen aus der Fallenebene heraustretenden lösbaren Fallenkopf erhalten hat, der nach dem Einlassen des Schlosses von der Seite her mit der Falle zu verbinden ist.
In der Zeichnung sind zwei unterschiedliche Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt.
Fig. 1 zeigt die Innenansicht eines Schlosses mit getrennt angeordneten Fallen, Fig. 2 die Innenansicht eines Schlosses mit einer Doppelfalle und Fig. 3 ist ein Querschnitt des in die Tür eingelassenen Schlosses gemäss Fig. 2.
Das Schloss nach Fig. 1 ist nach Art der allgemein üblichen einfachen Schiebetürschlösser
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des Nusshebels d ist eine zweite Hakenfalle a'um den Bolzen b' beweglich gelagert, welche dazu dient. die geöffnete Tür in Oflenstellung zu sichern. Zum Auslösen dieser Falle dient der Schenkel d' der sich gleich dem Schenkel d an der Nuss g befindet. Die Falle a' wird durch die Feder in Fangsteilung bewegt.
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Der Fallenkopf a' kann durch eine Kappe n (Fig. 3) überdeckt werden. Bei Einsteckschlössern ist der seitlich aus dem Schloss hervortretende Fallenkopf a' mit der Falle lösbar zu verbinden, so dass er nach dem Einstecken des Schlosses aufgesetzt und durch eine geeignete Sicherungsvorrichtung am selbsttätigen Lösen gehindert werden kann.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 2 vereinfacht sich die Schlosskonstruktion insofern erheblich. als dort die beiden Hankenfallen a, a' an einem zweiarmigen Hebel m vereinigt sind. der um den Zapfen b schwingt. Im übrigen ist aber die Wirkungsweise des Schlosses genau die gleiche a ! s bei der Konstruktion nach Fig. 1.
Wird das Schloss als Einlassschloss ausgebildet, so ist eine lösbare Befestigung desKopfesa'an der Falle a nicht erforderlich.
PATENT-ANSPRÜCHE:
1. Schiebetürschloss für Eisenbahnfahrzeuge und dgl., dadurch gekennzeichnet, dass der
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angebracht werden kann.
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Claims (1)
- 2. Schloss nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Kopf der Falle (o) mit dieser 111 lösbarer Verbindung steht. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
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| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| AT51766D AT51766B (de) | 1910-12-27 | 1910-12-27 | Schiebetürschloß. |
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1910
- 1910-12-27 AT AT51766D patent/AT51766B/de active
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