[go: up one dir, main page]

AT516117A1 - Verfahren und Vorrichtung zur Verlegung von Bodenplatten - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zur Verlegung von Bodenplatten Download PDF

Info

Publication number
AT516117A1
AT516117A1 ATA50547/2014A AT505472014A AT516117A1 AT 516117 A1 AT516117 A1 AT 516117A1 AT 505472014 A AT505472014 A AT 505472014A AT 516117 A1 AT516117 A1 AT 516117A1
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
plane
height
reference signal
laid
detector
Prior art date
Application number
ATA50547/2014A
Other languages
English (en)
Other versions
AT516117B1 (de
Original Assignee
Leitner Franz
Möstl Gerhard
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Leitner Franz, Möstl Gerhard filed Critical Leitner Franz
Priority to ATA50547/2014A priority Critical patent/AT516117B1/de
Priority to DE102015112516.1A priority patent/DE102015112516A1/de
Publication of AT516117A1 publication Critical patent/AT516117A1/de
Application granted granted Critical
Publication of AT516117B1 publication Critical patent/AT516117B1/de

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01CMEASURING DISTANCES, LEVELS OR BEARINGS; SURVEYING; NAVIGATION; GYROSCOPIC INSTRUMENTS; PHOTOGRAMMETRY OR VIDEOGRAMMETRY
    • G01C5/00Measuring height; Measuring distances transverse to line of sight; Levelling between separated points; Surveyors' levels
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04DROOF COVERINGS; SKY-LIGHTS; GUTTERS; ROOF-WORKING TOOLS
    • E04D11/00Roof covering, as far as not restricted to features covered by only one of groups E04D1/00 - E04D9/00; Roof covering in ways not provided for by groups E04D1/00 - E04D9/00, e.g. built-up roofs, elevated load-supporting roof coverings
    • E04D11/005Supports for elevated load-supporting roof coverings
    • E04D11/007Height-adjustable spacers
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F15/00Flooring
    • E04F15/02Flooring or floor layers composed of a number of similar elements
    • E04F15/02005Construction of joints, e.g. dividing strips
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F15/00Flooring
    • E04F15/02Flooring or floor layers composed of a number of similar elements
    • E04F15/024Sectional false floors, e.g. computer floors
    • E04F15/02447Supporting structures
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F21/00Implements for finishing work on buildings
    • E04F21/20Implements for finishing work on buildings for laying flooring
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F21/00Implements for finishing work on buildings
    • E04F21/20Implements for finishing work on buildings for laying flooring
    • E04F21/22Implements for finishing work on buildings for laying flooring of single elements, e.g. flooring cramps ; flexible webs
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01CMEASURING DISTANCES, LEVELS OR BEARINGS; SURVEYING; NAVIGATION; GYROSCOPIC INSTRUMENTS; PHOTOGRAMMETRY OR VIDEOGRAMMETRY
    • G01C15/00Surveying instruments or accessories not provided for in groups G01C1/00 - G01C13/00

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Radar, Positioning & Navigation (AREA)
  • Remote Sensing (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Length Measuring Devices By Optical Means (AREA)
  • Floor Finish (AREA)

Abstract

Verfahren und Vorrichtung zur Verlegung von Bodenplatten (B) in einer von den verlegten Bodenplatten (B) zu bildenden Ebene (E) mithilfe stapelbarer Auflagekörper (1, 8) vorgegebener Höhe, wobei die zu verlegenden Bodenplatten (B) auf ihnen jeweils zugeordnete Stapel an Auflagekörpern (1, 8) aufgelegt und in einer von der Anzahl der in diesen Stapeln angeordneten Auflagekörpern (1, 8) abhängigen Höhenlage verlegt werden. Es wird vorgeschlagen, dass in einer oberhalb der zu bildenden Ebene (E) und in einem Sollabstand zu dieser Ebene (E) parallel verlaufenden Referenzebene (R) ein strahlförmiges Referenzsignal kontinuierlich verschwenkt oder rotiert wird, und mithilfe eines auf die Bodenplatten (Bi) aufstellbaren Detektors (12) für das Referenzsignal der Ist-Abstand (Hist) zwischen der zu verlegenden Bodenplatte (Bi) und der Referenzebene (R) gemessen wird, wobei die Differenz des gemessenen Ist- Abstandes (Hist) zum Soll-Abstand ermittelt und als ein die Differenz verringerndes ganzzahliges Vielfaches der Höhe eines Auflagekörpers (1, 8) anzeigt wird.

Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Verlegung von Bodenplatten mit einer Oberseiteund einer Unterseite in einer von den jeweiligen Oberseiten der verlegten Bodenplattenzu bildenden Ebene mithilfe stapelbarer Auflagekörper vorgegebener Höhe, wobei diezu verlegenden Bodenplatten jeweils mit ihrer Unterseite auf ihnen jeweils zugeordneteStapel an Auflagekörpern aufgelegt und in einer von der Anzahl der in diesen Stapelnangeordneten Auflagekörpern abhängigen Höhenlage verlegt werden, gemäß demOberbegriff von Anspruch 1. Die Erfindung betrifft ferner eine Vorrichtung zurVerlegung von eine Oberseite und eine Unterseite aufweisenden Bodenplatten in einervon den jeweiligen Oberseiten der verlegten Bodenplatten zu bildenden Ebene mithilfestapelbarer Auflagekörper vorgegebener Höhe, wobei die zu verlegenden Bodenplattenjeweils mit ihrer Unterseite auf ihnen jeweils zugeordnete Stapel an Auflagekörpern ineiner von der Anzahl der in diesen Stapeln angeordneten Auflagekörpern abhängigenHöhenlage auflegbar sind, gemäß dem Oberbegriff von Anspruch 2.
Bei der Verlegung von Bodenplatten im Innen- und Außenbereich ist es erforderlich, diezumeist quadratischen oder rechteckigen Bodenplatten so anzuordnen, dass derenOberflächen eine gemeinsame Ebene bilden. Diese Ebene kann horizontal verlaufen,oder auch ein gewünschtes Gefälle aufweisen, um etwa das Abfließen von Regenwasserzu ermöglichen. Hierfür ist die Verwendung von Auflagekörper bekannt, die in der Regelim Eckbereich der Bodenplatten anzuordnen sind, und auf denen die Bodenplatten mitihren Unterseiten ruhen. Falls größere Neigungen des Untergrundes ausgeglichenwerden müssen, können mitunter mehrere Auflagekörper erforderlich sein, dieübereinander gelegt und somit gestapelt werden. Hierfür wurden etwa Auflagekörper inForm eines Grundkörpers und auf den Grundkörper auflegbarer Auflageplättchenvorgeschlagen, wobei der Grundkörper höher ausgeführt ist als die Auflageplättchen.Vorzugsweise verfügen die Grundkörper über eine Höhe, die ein ganzzahliges Vielfachesder Dicke der Auflageplättchen beträgt, sodass in der Praxis ein Stapel anAuflageplättchen, der in seiner Gesamthöhe diesem ganzzahligen Vielfachen entspricht,durch einen vorzugsweise ebenfalls stapelbaren Grundkörper ersetzt werden kann. Jenach Wahl einer Anzahl an gestapelter Grundkörper und/oder Auflageplättchen kanndie aufliegende Bodenplatte in einer gewünschten Höhenlage verlegt werden, sodass dieverlegten Bodenplatten mit ihren jeweiligen Oberseiten eine gemeinsam zu bildendeEbene beschreiben.
Die Verlegung einer horizontalen Ebene mithilfe der genannten Auflagekörper erfolgt inder Regel so, dass ausgehend von einer ersten Bodenplatte in der gewünschtenHöhenlage mithilfe einer Wasserwaage eine angrenzende Bodenplatte durchHinzufügen oder Entfernen von Auflagekörpern in derselben horizontalen Höhenlagejustiert wird. Diese Vorgangsweise verfügt über den Nachteil, dass das Verlegen derBodenplatten immer nur von einem ersten Bezugspunkt aus erfolgen kann, nämlich vonder ersten Bodenplatte, und keine gleichzeitige Verlegung von mehreren Stellen auserfolgen kann. Ein Verlegen von Bodenplatten, die von mehreren Stellen aus begonnenwerden kann, würde die für die Verlegung der Bodenplatten erforderliche Arbeitszeitjedoch erheblich verringern. Ein weiterer Nachteil liegt darin, dass eine Verlegung derBodenplatten mit Gefälle sehr schwierig und aufwändig ist.
Das Ziel der Erfindung besteht somit darin, das Verlegen von Bodenplatten zuerleichtern und insbesondere ein exaktes Verlegen von Bodenplatten in einergewünschten Ebene mit und ohne Gefälle zu ermöglichen.
Diese Ziele werden durch die Merkmale von Anspruch 1 und 2 erreicht. Anspruch 1bezieht sich auf ein Verfahren zur Verlegung von Bodenplatten mit einer Oberseite undeiner Unterseite in einer von den jeweiligen Oberseiten der verlegten Bodenplatten zubildenden Ebene mithilfe stapelbarer Auflagekörper vorgegebener Höhe, wobei die zuverlegenden Bodenplatten jeweils mit ihrer Unterseite auf ihnen jeweils zugeordneteStapel an Auflagekörpern aufgelegt und in einer von der Anzahl der in diesen Stapelnangeordneten Auflagekörpern abhängigen Höhenlage verlegt werden. Erfindungsgemäßwird hierbei vorgeschlagen, dass in einer oberhalb der zu bildenden Ebene und in einemSollabstand zu dieser Ebene parallel verlaufenden Referenzebene ein strahl förmigesReferenzsignal kontinuierlich verschwenkt oder rotiert wird, und mithilfe eines auf dieOberseite einer zu verlegenden Bodenplatte aufstellbaren Detektors für dasReferenzsignal der Ist-Abstand zwischen dieser zu verlegenden Bodenplatte und derReferenzebene gemessen wird, wobei eine Auswerte- und Anzeigeeinheit des Detektorsdie Differenz des gemessenen Ist-Abstandes zum Soll-Abstand ermittelt und als ein dieDifferenz verringerndes ganzzahliges Vielfaches der Höhe eines Auflagekörpers anzeigt.
Hierfür wird gemäß Anspruch 2 eine Vorrichtung zur Verlegung von eine Oberseite undeine Unterseite aufweisenden Bodenplatten in einer von den jeweiligen Oberseiten der verlegten Bodenplatten zu bildenden Ebene mithilfe stapelbarer Auflagekörpervorgegebener Höhe vorgeschlagen, wobei die zu verlegenden Bodenplatten jeweils mitihrer Unterseite auf ihnen jeweils zugeordnete Stapel an Auflagekörpern in einer vonder Anzahl der in diesen Stapeln angeordneten Auflagekörpern abhängigen Höhenlageauflegbar sind. Erfindungsgemäß ist hierbei ein Sender eines weitgehend strahlförmigenReferenzsignals vorgesehen, sowie eine Strahlschwenkeinheit für ein kontinuierlichesÜberstreichen des Referenzsignals einer oberhalb der zu bildenden Ebene und in einemSollabstand zu dieser Ebene parallel verlaufenden Referenzebene, wobei ein auf dieOberseite einer zu verlegenden Bodenplatte aufstellbarer Detektor für dasReferenzsignal vorgesehen ist, der auf eine dem Sollabstand entsprechende Sollhöhe desdetektierten Referenzsignals kalibrierbar ist und eine Auswerte- und Anzeigeeinheitaufweist, die die Differenz zwischen der Ist-Höhe des detektierten Referenzsignals zurSollhöhe ermittelt und als ein die Differenz verringerndes ganzzahliges Vielfaches derHöhe eines Auflagekörpers anzeigt.
Erfindungsgemäß wird somit durch Bildung einer Referenzebene mithilfe desstrahlförmigen Referenzsignals, vorzugsweise ein rotierender Laserstrahl, eine absoluteBezugsebene geschaffen, auf die von beliebigen Verlegepunkten aus Bezug genommenwerden kann. Das strahlförmige Referenzsignal überstreicht dabei insbesondere einenoberhalb der zu bildenden Ebene liegenden Winkelbereich und kann mithilfe eines amOrt der augenblicklich zu verlegenden Bodenplatte aufstellbaren Detektors detektiertwerden. Der Detektor ist dabei auf eine Sollhöhe des detektierten Referenzsignalsrelativ zum Detektor kalibrierbar und weist etwa einen Detektorträger auf, der mitseiner Standfläche auf den zu messenden Punkt der Bodenplatte aufgestellt werdenkann und eine Nulllinie des Detektors in einem gewünschten Sollabstand zur Oberseiteder Bodenplatte hält. Der Sollabstand entspricht somit dem Abstand zwischen derStandfläche des Detektors und somit der Oberseite der aktuell zu verlegendenBodenplatte zur Nulllinie des Detektors. Falls die Bodenplatte zu tief liegt, erfasst derDetektor das strahlförmige Referenzsignal oberhalb der Nulllinie. Die Differenzzwischen der Ist-Höhe des detektierten Referenzsignals zur Sollhöhe wird von einerAuswerte- und Anzeigeeinheit des Detektors ermittelt und erfindungsgemäß als ein dieDifferenz verringerndes ganzzahliges Vielfaches der Höhe eines Auflagekörpersangezeigt. Misst der Detektor etwa eine Überschreitung von 4 mm zum gewünschtenSollabstand und beträgt die Höhe eines Auflagekörpers 1.5 Millimeter, so wird ein Wert von „+3" angezeigt. Dadurch wird dem Anwender angezeigt, dass drei Auflagekörperhinzuzufügen sind, denn dadurch wird die Differenz zur Sollhöhe auf 0.5 mm minimiert.Nach dem Hinzufügen von drei Auflagekörpern auf den Stapel der Auflagekörper kanndie Messung zur Kontrolle wiederholt werden. Das detektierte Referenzsignal liegt imgenannten Beispiel nun 0.5 mm unterhalb der Sollhöhe. Da ein Hinzufügen oderEntfernen eines Auflagekörpers die Differenz aber nicht mehr verringern würde, wirdals ganzzahliges Vielfaches der Wert „0" angezeigt. Unter einem „ganzzahligenVielfachen" wird im Rahmen der vorliegenden Erfindung somit eine negative ganze Zahl(-1, -2, -3, usw.), der Wert „0", sowie eine positive ganze Zahl (+1, +2, +3, usw.]verstanden. Bei dem in diesem Beispiel genannten Auflagekörper handelt es sichvorzugsweise um ein Auflageplättchen, da die Auflageplättchen in der Regel dünnerausgeführt sind, als die in herkömmlicher Weise vorgesehenen Grundkörper für dieAuflageplättchen. Da aber wie oben erwähnt die Grundkörper in der Regel über eineHöhe verfügen, die einem ganzzahligen Vielfachen der Dicke der Auflageplättchenentspricht, kann in der Praxis etwa ein Stapel an hinzuzufügenden Auflageplättchen, derin seiner Gesamthöhe diesem ganzzahligen Vielfachen entspricht, durch einenGrundkörper ersetzt werden.
Die Wahl der Höhe der Auflagekörper wird dabei praktischen Erwägungen folgen. Sowird die Höhe der Auflagekörper einerseits von der Messgenauigkeit des Messsystemsbestehend aus Sender und Detektor bestimmt, andererseits aber auch durch dieGegebenheiten in der Praxis des Bodenlegens. So kann die mögliche Messgenauigkeitvon Sender und Detektor durchaus höher sein, als für das Verlegen der Bodenplattenerforderlich ist. Beträgt die Messgenauigkeit beispielsweise 0.5 mm, so könnte die Höheder Auflagekörper grundsätzlich mit 0.5 mm gewählt werden. Derart dünneAuflagekörper sind jedoch nicht praktikabel und auch nicht notwendig, daAbweichungen bis etwa einem Millimeter optisch kaum mehr feststellbar oderzumindest unerheblich sind. Daher würde die Höhe der Auflagekörper trotz möglicherhöherer Messgenauigkeit beispielsweise in der Größe von einem Millimeter gewähltwerden, und die Umwandlung der gemessenen Differenz zwischen Ist-Höhe desReferenzsignals und der Sollhöhe in ganzzahligen Vielfachen von einem Millimetererfolgen. Die Höhe der Auflagekörper kann aber auch in Abhängigkeit von den zuverlegenden Bodenplatten gewählt werden, da bei dünnen Fliesen eine höhere
Genauigkeit erforderlich ist, als etwa bei vergleichsweise dicken und in ihrenAbmessungen schwankenden Steinplatten.
Vorzugsweise ist der Detektor auf einem eine Standfläche aufweisenden Detektorträgerin variabler Höhe montierbar. Dadurch kann je nach Montagehöhe ein Sollabstandzwischen der auf die Oberseite der zu verlegenden Bodenplatte aufstellbarenStandfläche des Detektorträgers und somit der Oberseite der Bodenplatte und derReferenzebene eingestellt werden. Auf diese Weise ist der Detektor für dasReferenzsignal auf eine dem Sollabstand entsprechende Sollhöhe des detektiertenReferenzsignals kalibrierbar. ln einfacher Weise kann der Detektorträger etwa als Latteausgeführt sein.
Des Weiteren kann vorgesehen sein, dass der Emissionswinkel des strahlförmigenReferenzsignals gemessen zu einer Horizontalebene einstellbar ist. Der Emissionswinkelgemessen zu einer Horizontalebene entspricht dabei dem Gefälle der von denOberseiten der Bodenplatten zu bildenden Ebene. Auf diese Weise kann somit eingewünschtes Gefälle der zu bildenden Ebene verwirklicht und über entsprechende Wahldes Emissionswinkels eingestellt werden. Die Strahlschwenkeinheit ist vorzugsweise alsrotierender Reflektor für das Lasersignal ausgeführt. Die Laserquelle ist dabei auf denReflektor gerichtet, sodass der Laserstrahl in Abhängigkeit vom Rotationswinkel desReflektors mit variierendem Reflexionswinkel reflektiert wird. Zur Bildung derReferenzebene muss die Laserquelle somit nicht bewegt werden, wodurch einfacherebauliche Ausführungen ermöglicht werden.
Die Erfindung wird im Folgenden anhand von Ausführungsbeispielen mithilfe derbeiliegenden Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen dabei die
Fig. 1 eine Darstellung einer Ausführungsform eines an sich bekannten Grundkörpersfür ebenfalls bekannte Auflageplättchen von der Seite gesehen,
Fig. 2 eine Darstellung der Ausführungsform eines Grundkörpers gemäß Fig. 1 von oben gesehen,
Fig. 3 eine perspektivische Ansicht der Ausführungsform eines Grundkörpers gemäß Fig.1 und 2,
Fig. 4 eine Darstellung eines Auflageplättchens von oben gesehen,
Fig. 5 eine perspektivische Ansicht des Auflageplättchens gemäß der Fig. 4,
Fig. 6 eine schematische Darstellung zur Erläuterung des erfindungsgemäßenVerfahrens und der erfindungsgemäßen Vorrichtung, und die
Fig. 7 eine schematische Darstellung einer Ausführungsform eines Detektors zurDurchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens.
Zunächst wird zur Erläuterung möglicher Ausführungsformen des Auflagekörpers inForm eines Grundkörpers 1 und darauf auflegbarer Auflageplättchen 8 auf die Fig. 1-5Bezug genommen. Der Grundkörper 1 weist einen zentralen Durchbruch 2 auf, um denGrundkörper 1 elastischer zu gestalten, sowie den Materialeinsatz zu verringern. DerGrundkörper 1 kann des Weiteren kreissektorförmige Ausnehmungen 3 aufweisen, dieebenfalls der Materialersparnis dienen. Die verbleibenden, erhöhten Plateaubereiche 4bilden gemeinsam eine Auflageebene für die Unterseiten U der Eckbereiche derBodenplatten B (siehe Fig. 6), oder für Auflageplättchen 8 (siehe Fig. 4 bis 6). ln denerhöhten Plateaubereichen 4 sind Mulden 17 vorgesehen, deren Zweck später erläutertwird. ln den erhöhten Plateaubereichen 4 des Grundkörpers 1 sind des Weiteren von derAuflageebene abstehende, quaderförmige Stege 5 angeformt oder befestigt, die jeweilsin einem rechten Winkel zueinander angeordnet sind. Jedem Steg 5 ist des Weiteren inradialer Richtung eine Aufnahme 6 im Grundkörper 1 zugeordnet, deren lichterQuerschnitt dem Querschnitt der Stege 5 im Wesentlichen entspricht. Im gezeigtenAusführungsbeispiel sind die Aufnahmen 6 jeweils als Durchbrüche durch denGrundkörper 1 ausgeführt, wobei die Höhe der Stege 5 die Dicke des Grundkörpers 1überschreitet. Wie insbesondere aus der Fig. 3 ersichtlich ist, sind die Stege 5, sowie dieihnen zugeordneten Aufnahmen 6 jeweils paarweise gegenüberliegend angeordnet,wobei ein erstes Paar gegenüberliegender Stege 5 ein erstes Abstandsmaß aufweist, und die ihnen jeweils zugeordneten Aufnahmen 6 ein zweites Abstandsmaß aufweisen, undder Abstand des zweiten Paares gegenüberliegender Stege 5 dem zweiten Abstandsmaßentspricht, und der Abstand der, dem zweiten Paar jeweils zugeordneten Aufnahmen 6dem ersten Abstandsmaß entspricht. Diese Maßnahme hat den Effekt, dass zweiGrundkörper 1 aufeinander gesteckt werden können, sofern sie um 90° gegeneinanderverdreht werden.
Der Grundkörper 1 weist ferner im Bereich der Stege 5 parallel zu den Stegen 5verlaufende, radiale Schlitze 7 auf. Auch dieses Merkmal trägt zur Elastizität desGrundkörpers 1 bei, und erleichtert außerdem ein Durchtrennen des Grundkörpers 1,etwa um ihn in Rand- oder Eckbereichen einer zu verlegenden Bodenflächeanzuwenden. Als Werkstoff für den Grundkörper 1 wird ein Spezialkunststoffvorgeschlagen, etwa Ethylen-Vinylazetat (EVA), der keinen Weichmacher enthält. Eswurde nämlich festgestellt, dass Weichmacher mitunter die zumeist für den Untergrundvorgesehenen Dichtungsfolien chemisch beeinträchtigen und deren Dichtheit gefährden.
Durch Aufeinanderlegen bzw. -stecken zweier oder mehrerer Grundkörper 1 könnensomit unterschiedliche Gesamthöhen des Auflagekörpers verwirklicht werden, um etwagrößere Neigungen des Untergrundes auszugleichen. Dabei werden die Stege 5 desunteren Grundkörpers 1 durch die Aufnahmen 6 des darüber liegenden Grundkörpers 1gesteckt. Aufgrund der erfindungsgemäßen Wahl der Abstandsmaße der Stege 5 und derAufnahmen 6 ist hierfür lediglich eine einzige Ausführung eines Grundkörpers 1erforderlich.
Um auch kleinere Abstufungen der Gesamthöhe des Auflagekörpers zu ermöglichen,wird des Weiteren ein Auflageplättchen 8 vorgeschlagen, das in den Fig. 4 und 5dargestellt ist und eine geringere Höhe als der Grundkörper 1 aufweist. Auch dasAuflageplättchen 8 kann aus einem Kunststoff gefertigt sein. Die dargestellteAusführungsform des Auflageplättchens 8 ist kreissektorförmig ausgeführt, und inseinen Abmessungen so gewählt, dass es zwischen zwei benachbarten Stegen 5eingelegt werden kann, und dabei den Bereich zwischen diesen Stegen 5 abdeckt. Hierzuweist es jeweils zwei, in einem rechten Winkel zueinander orientierte Seitenflächen auf,in denen jeweils zwei seitliche Ausnehmungen 9 zur formschlüssigen Aufnahme derStege 5 ausgebildet sind. Wird das gezeigte Auflageplättchen 8 zwischen zwei benachbarten Stegen 5 eingelegt, so geraten die Stege 5 in Anlage mit den seitlichenAusnehmungen 9, sodass das Auflageplättchen 8 formschlüssig gehalten wird. Auf dieseWeise können auch mehrere Auflageplättchen 8 übereinander angeordnet werden, ohnedie Stabilität der nun höheren Auflageebene zu gefährden.
Auch die Auflageplättchen 8 weisen Mulden 17 auf, die in Form und Größe jenen desGrundkörpers 1 (siehe Fig. 3) entsprechen. Wird ein Auflageplättchen 8 auf denGrundkörper 1 aufgelegt, so rutschen die Mulden 17 des Auflageplättchens 8 in jene desGrundkörpers 1. Auf diese Weise kann eine genau festgelegte Positionierung desAuflageplättchens 8 am Grundkörper 1 erreicht werden. Wird in weiterer Folge einzweites Auflageplättchen 8 auf das zuvor aufgelegte, erste Auflageplättchen 8 aufgelegt,so rutschen die Mulden 17 des zweiten Auflageplättchens 8 in jene des erstenAuflageplättchens 8, sodass wiederum eine genaue gegenseitige Ausrichtung erreichtwird. Diese Ausrichtung der Auflageplättchen 8 zueinander sowie zum Grundkörper 1stabilisiert nicht nur den Stapel aufeinanderliegender Auflageplättchen 8, sondernzentriert sie auch relativ zum Grundkörper 1 und erleichtert das korrekte Auflegen derAuflageplättchen 8.
Es ist unmittelbar ersichtlich, dass aufgrund der symmetrischen Ausführung desGrundkörpers 1 und des Auflageplättchens 8 nur zwei unterschiedliche Teile benötigtwerden, nämlich der Grundkörper 1 und das Auflageplättchen 8. Insbesondere ist esnicht erforderlich Auflageplättchen 8 unterschiedlicher Dicke vorzusehen. Um größereNiveauunterschiede des Untergrundes auszugleichen können somit wahlweise etwamehrere Grundkörper 1 aufeinander gesteckt werden, und für einen genauerenAusgleich schließlich noch ein oder mehrere Auflageplättchen 8. Beispielsweise könntedie Dicke der Grundkörper 1 jeweils 1 cm betragen, und die Dicke der Auflageplättchen8 jeweils 1 mm. Auf diese Weise können Niveauunterschiede mit einer Genauigkeit von1 mm ausgeglichen werden, ohne dabei mehr als zwei unterschiedliche Elemente zubenötigen, nämlich einen einheitlich ausgeführten Grundkörper 1, sowie ein einheitlichausgeführtes Auflageplättchen 8, die lediglich in unterschiedlicher Zahl eingesetztwerden müssen.
Das erfindungsgemäße Verfahren sowie die erfindungsgemäße Vorrichtung werden inweiterer Folge anhand der Fig. 6 und 7 erläutert. Eine Vielzahl an Bodenplatten B ist dabei so zu verlegen, dass deren Oberseiten 0 in einer zu bildenden Ebene E zu liegenkommen. Die Höhenlage einer jeden Bodenplatte B kann dabei durchAufeinanderstapeln von Auflagekörper in Form eines oder mehrerer Grundkörper 1und/oder eines oder mehrerer Auflageplättchen 8 eingestellt werden. Dabei könnenetwa Unebenheiten oder ein Gefälle des Untergrundes ausgeglichen werden, oder auchvariierende Stärken der Bodenplatten B. Die Bodenplatten B ruhen dabei mit ihrerjeweiligen Unterseite U auf ihnen zugeordnete Stapel an Auflagekörpern. Die in der Fig.6 gezeigte Bodenplatten Bi wurde etwa bereits in der zu bildenden Ebene E verlegt. Daserfindungsgemäße Verfahren und die erfindungsgemäße Vorrichtung werden inweiterer Folge anhand der zu verlegenden Bodenplatte Bi erläutert.
Hierfür umfasst die erfindungsgemäße Vorrichtung einen Sender 14 eines weitgehendstrahlförmigen Referenzsignals, etwa eines Lasersignals, sowie einen Detektor 12 fürdas Referenzsignal. Der Sender 14 kann auf dem Boden aufgestellt werden, oder auchauf einer justierbaren Platte aufgelegt werden. Mithilfe einer in den Fig. 1 bis 7 nichtdargestellten Strahlschwenkeinheit wird das strahlförmige Referenzsignalkontinuierlich verschwenkt oder rotiert, sodass das Referenzsignal eine oberhalb der zubildenden Ebene E und in einem Sollabstand Hson zu dieser Ebene E parallelverlaufenden Referenzebene R überstreicht. Zur Verlegung der Bodenplatte Bi in einergewünschten Höhenlage wird ein Detektorträger 10 mit seiner Standfläche 11 imBereich eines zu vermessenden Stapels an Auflagekörpern auf die Oberseite 0 der zuverlegenden Bodenplatte Bi aufgestellt. Am Detektorträger 10 ist der Detektor 12 ineiner Höhe so montiert, dass der Abstand zwischen der auf der Oberseite 0 derBodenplatte Bi aufliegenden Standfläche 11 zu einer Nulllinie N des Detektors 12 derSollhöhe Hsou entspricht.
Eine Ausführungsform des Detektors 12 ist in der Fig. 7 dargestellt. Der Detektor 12weist ein Detektorfenster 13 auf, das das Referenzsignal detektiert und die Höhenlagedes Referenzsignals relativ zu einer Nulllinie N ermittelt. Die Nulllinie N kann dabei etwaüber eine Kerbe am Detektorgehäuse visualisiert sein. Der Detektor 12 weist ferner einEingabefeld 15 sowie ein Ausgabefeld 16 auf. Mithilfe des Eingabefeldes 15 könnenunterschiedliche Einstellungen am Detektor 12 vorgenommen werden, etwaHelligkeitseinstellungen des Ausgabefeldes 16, die Aktivierung oder Deaktivierungakustischer Signale, oder einfache Programmierungen der Auswerte- und
Anzeigeeinheit des Detektors 12 beispielsweise hinsichtlich einer einzustellenden Höheder verwendeten Auflagekörper. Das Detektorfenster 13 detektiert das Referenzsignal,und die Auswerte- und Anzeigeeinheit ermittelt die Differenz zwischen der Höhenlagedes detektierten Signals und der vorgegebenen Nulllinie N. In weiterer Folge wandeltdie Auswerte- und Anzeigeeinheit des Detektors 12 die ermittelte Differenz in ein dieDifferenz verringerndes ganzzahliges Vielfaches der Höhe eines Auflagekörpers um undzeigt das ermittelte Vielfache am Ausgabefeld 16 an. In der Fig. 7 zeigt das Ausgabefeld16 etwa einen Wert von „+2" an, das heißt, dass zwei Auflagekörper in Form vonAuflageplättchen 8 aufzulegen sind, um die Differenz bestmöglich zu verringern. Fallsder angezeigte Wert etwa „+12" beträgt, die Höhe der Auflageplättchen 8 beispielsweise1 mm beträgt und die Höhe der Grundkörper 1 beispielsweise 10 mm beträgt, kann derAnwender aus dem angezeigten Wert schließen, dass entweder 12 Auflageplättchen 8aufzulegen sind, oder ein Grundkörper 1 und zwei Auflageplättchen 8.
Im gezeigten Beispiel der Fig. 6 liegt die zu verlegende Bodenplatte Bi mit ihrerOberseite 0 unterhalb der zu bildenden Ebene E. Die Nulllinie N des auf die zuverlegende Bodenplatte Bi aufgestellten Detektors 12 liegt somit unterhalb derReferenzebene R. Das Referenzsignal wird vom Detektorfenster 13 daher in einer Ist-Höhe Hist oberhalb der Nulllinie N detektiert. Diese Ist-Höhe Hist des detektiertenReferenzsignals entspricht einem Ist-Abstand zwischen dem detektiertenReferenzsignal und der Oberseite 0 der zu verlegenden Bodenplatte Bi. Da der Abstandzwischen der auf der Oberseite 0 der Bodenplatte Bi aufliegenden Standfläche 11 zurNulllinie N des Detektors 12 der Sollhöhe Hson des detektierten Referenzsignals undsomit dem Sollabstand der Oberseite 0 der Bodenplatte Bi zur Referenzebene Rentspricht, kann aus der Differenz zwischen der ermittelten Ist-Höhe Hist desReferenzsignals zur Nulllinie N jene Höhendifferenz ermittelt werden, um die dieOberseite 0 der zu verlegenden Bodenplatte Bi angehoben werden muss. Im gezeigtenBeispiel der Fig. 6 und 7 beträgt die von der Auswerte- und Anzeigeeinheit ermittelteDifferenz beispielsweise 2.3 mm, die in einen Wert von „+2" umgewandelt und angezeigtwird. Der Anwender erhält somit die Information, dass zwei Auflagekörper in Form vonAuflageplättchen 8 aufzulegen sind, um die Differenz bestmöglich zu verringern.
Nach dem Hinzufügen zweier Auflageplättchen 8 auf den Stapel der Auflagekörper kanndie Messung zur Kontrolle wiederholt werden. Das detektierte Referenzsignal liegt im genannten Beispiel nun 0.3 mm oberhalb der Sollhöhe Hson. Da ein Hinzufügen oderEntfernen eines Auflageplättchens 8 mit der Höhe von 1 mm die Differenz aber nichtmehr verringern würde, wird vom Detektor 12 nunmehr als ganzzahliges Vielfaches derWert „0" angezeigt. Der Anwender kann in weiterer Folge einen nächsten Stapel anAuflagekörper derselben Bodenplatte Bi vermessen, indem er den Detektorträger 10 aufdie Oberseite 0 im Bereich des betreffenden Stapels an Auflagekörper aufstellt, oder dieVerlegung der nächsten Bodenplatte B vornehmen. ln der Fig. 6 wurde die Verlegung von Bodenplatten B in einer horizontalen Ebene Egezeigt. Es ist aber unmittelbar ersichtlich, dass durch Einstellung einesEmissionswinkels des strahlförmigen Referenzsignals gemessen zu einerHorizontalebene auch ein Gefälle der zu bildenden Ebene E verwirklicht werden kann.Der Emissionswinkel gemessen zu einer Horizontalebene entspricht in diesem Fall demGefälle der von den Oberseiten 0 der Bodenplatten B zu bildenden Ebene E. Dasgewünschte Gefälle der zu bildenden Ebene E kann dabei über entsprechende Wahl desEmissionswinkels eingestellt werden. Die Verlegung der Bodenplatten B mit einemgewünschten Gefälle ist daher genauso einfach zu bewerkstelligen wie eine horizontaleVerlegung.
Mithilfe der Erfindung wird somit das Verlegen von Bodenplatten B sehr erleichtert undinsbesondere ein exaktes Verlegen von Bodenplatten B mit einem gewünschten Gefälleermöglicht.

Claims (6)

  1. Patentansprüche: 1. Verfahren zur Verlegung von Bodenplatten (B) mit einer Oberseite (0] und einerUnterseite (U) in einer von den jeweiligen Oberseiten (0] der verlegtenBodenplatten (B) zu bildenden Ebene (E) mithilfe stapelbarer Auflagekörper (1,8] vorgegebener Höhe, wobei die zu verlegenden Bodenplatten (B) jeweils mitihrer Unterseite (U) auf ihnen jeweils zugeordnete Stapel an Auflagekörpern (1,8] aufgelegt und in einer von der Anzahl der in diesen Stapeln angeordnetenAuflagekörpern (1, 8) abhängigen Höhenlage verlegt werden, dadurchgekennzeichnet, dass in einer oberhalb der zu bildenden Ebene (E) und ineinem Sollabstand zu dieser Ebene (E) parallel verlaufenden Referenzebene (R)ein strahlförmiges Referenzsignal kontinuierlich verschwenkt oder rotiert wird,und mithilfe eines auf die Oberseite (0) einer zu verlegenden Bodenplatte (Bi]aufstellbaren Detektors (12] für das Referenzsignal der Ist-Abstand (Hist]zwischen dieser zu verlegenden Bodenplatte (Bi] und der Referenzebene (R]gemessen wird, wobei eine Auswerte- und Anzeigeeinheit des Detektors (12] dieDifferenz des gemessenen Ist-Abstandes (Hist] zum Soll-Abstand ermittelt und alsein die Differenz verringerndes ganzzahliges Vielfaches der Höhe einesAuflagekörpers (1, 8] anzeigt.
  2. 2. Vorrichtung zur Verlegung von eine Oberseite (0) und eine Unterseite (U)aufweisenden Bodenplatten (B] in einer von den jeweiligen Oberseiten (0] derverlegten Bodenplatten (B] zu bildenden Ebene (E] mithilfe stapelbarerAuflagekörper (1, 8] vorgegebener Höhe, wobei die zu verlegenden Bodenplatten(B] jeweils mit ihrer Unterseite (U] auf ihnen jeweils zugeordnete Stapel anAuflagekörpern (1, 8] in einer von der Anzahl der in diesen Stapeln angeordnetenAuflagekörpern (1, 8] abhängigen Höhenlage auflegbar sind, dadurchgekennzeichnet, dass ein Sender (14] eines weitgehend strahlförmigenReferenzsignals vorgesehen ist, sowie eine Strahlschwenkeinheit für einkontinuierliches Überstreichen des Referenzsignals einer oberhalb der zubildenden Ebene (E] und in einem Sollabstand zu dieser Ebene (E] parallelverlaufenden Referenzebene (R), wobei ein auf die Oberseite (0] einer zuverlegenden Bodenplatte (Bi) aufstellbarer Detektor (12) für das Referenzsignalvorgesehen ist, der auf eine dem Sollabstand entsprechende Sollhöhe (Hson) des detektierten Referenzsignals kalibrierbar ist und eine Auswerte- undAnzeigeeinheit aufweist, die die Differenz zwischen der Ist-Höhe (Hist) desdetektierten Referenzsignals zur Sollhöhe (Hsoii) ermittelt und als ein dieDifferenz verringerndes ganzzahliges Vielfaches der Höhe eines Auflagekörpers(1, 8) anzeigt.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Detektor (12)auf einem eine Standfläche (11) aufweisenden Detektorträger (10) in variablerHöhe montierbar ist.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass derEmissionswinkel des strahlförmigen Referenzsignals gemessen zu einerHorizontalebene einstellbar ist.
  5. 5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dasses sich bei dem Referenzsignal um ein Lasersignal handelt.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass dieStrahlschwenkeinheit als rotierender Reflektor für das Lasersignal ausgeführt ist.
ATA50547/2014A 2014-07-31 2014-07-31 Verfahren und Vorrichtung zur Verlegung von Bodenplatten AT516117B1 (de)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
ATA50547/2014A AT516117B1 (de) 2014-07-31 2014-07-31 Verfahren und Vorrichtung zur Verlegung von Bodenplatten
DE102015112516.1A DE102015112516A1 (de) 2014-07-31 2015-07-30 Verfahren und Vorrichtung zur Verlegung von Bodenplatten

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
ATA50547/2014A AT516117B1 (de) 2014-07-31 2014-07-31 Verfahren und Vorrichtung zur Verlegung von Bodenplatten

Publications (2)

Publication Number Publication Date
AT516117A1 true AT516117A1 (de) 2016-02-15
AT516117B1 AT516117B1 (de) 2016-05-15

Family

ID=55079755

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
ATA50547/2014A AT516117B1 (de) 2014-07-31 2014-07-31 Verfahren und Vorrichtung zur Verlegung von Bodenplatten

Country Status (2)

Country Link
AT (1) AT516117B1 (de)
DE (1) DE102015112516A1 (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP3118390A1 (de) 2015-07-16 2017-01-18 Franz Leitner Bodenplattenimitat zur verlegung von bodenplatten
CN108827232A (zh) * 2018-08-03 2018-11-16 中国二十冶集团有限公司 大跨度结构起拱值快速测量装置及方法
CN113127960A (zh) * 2021-04-23 2021-07-16 北京房江湖科技有限公司 一种房间地砖连续直铺方案的生成方法及其装置

Families Citing this family (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
IL233145A (en) 2014-06-15 2015-10-29 Cct Creative Construction Tools Ltd Method and system for paving assistance
CN110726395B (zh) * 2019-11-07 2022-06-03 袁坡 无线沉降监测仪和监测方法
GB2600138A (en) * 2020-10-22 2022-04-27 Ryno Ltd Floor support system

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0564218A1 (de) * 1992-03-30 1993-10-06 Sumitomo Rubber Industries Limited Stützenhöheneinstellungsvorrichtung
DE20318010U1 (de) * 2003-11-20 2004-04-08 Ernst F. Ambrosius & Sohn Gegründet 1872 GmbH Verstellfuß und höhenverstellbares Bodensystem
AT509463A4 (de) * 2010-07-22 2011-09-15 Moestl Gerhard Abstandshalter

Patent Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0564218A1 (de) * 1992-03-30 1993-10-06 Sumitomo Rubber Industries Limited Stützenhöheneinstellungsvorrichtung
DE20318010U1 (de) * 2003-11-20 2004-04-08 Ernst F. Ambrosius & Sohn Gegründet 1872 GmbH Verstellfuß und höhenverstellbares Bodensystem
AT509463A4 (de) * 2010-07-22 2011-09-15 Moestl Gerhard Abstandshalter

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP3118390A1 (de) 2015-07-16 2017-01-18 Franz Leitner Bodenplattenimitat zur verlegung von bodenplatten
CN108827232A (zh) * 2018-08-03 2018-11-16 中国二十冶集团有限公司 大跨度结构起拱值快速测量装置及方法
CN113127960A (zh) * 2021-04-23 2021-07-16 北京房江湖科技有限公司 一种房间地砖连续直铺方案的生成方法及其装置
CN113127960B (zh) * 2021-04-23 2024-10-29 贝壳找房(北京)科技有限公司 一种房间地砖连续直铺方案的生成方法及其装置

Also Published As

Publication number Publication date
AT516117B1 (de) 2016-05-15
DE102015112516A1 (de) 2016-02-04

Similar Documents

Publication Publication Date Title
AT516117A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Verlegung von Bodenplatten
EP3739122B1 (de) Strassenfertiger und verfahren zum bestimmen einer schichtdicke einer hergestellten einbauschicht
DE2221761A1 (de) Fussboden
DE102009035755A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Überwachen eines Raumbereichs
EP3606709A1 (de) Schneidemaschine mit überblickskamera
DE19611754C2 (de) Beschichtungspresse
DE102017112754B4 (de) Verfahren zum Schneiden von Bögen sowie Schneidmaschine
AT517069B1 (de) Bodenplattenimitat zur Verlegung von Bodenplatten
DE202017006219U1 (de) Nivelliervorrichtung
AT509463B1 (de) Abstandshalter
DE202007019676U1 (de) Gerät zum Nivellieren von Trockenschüttung
DE6912292U (de) Bausatz fuer aufgestaenderte fussboeden.
DE29623390U1 (de) Vorrichtung zum Bestimmen der Neigung und der Himmelsrichtung einer Fläche
DE19858693A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Montage von aufgeständerten Fußbodenplatten
EP2616766B1 (de) Verfahren und vorrichtung zum kalibrieren eines referenzsystems zur fahrzeugvermessung
CH664015A5 (de) Verfahren zur messung der leuchtdichte und einrichtung zur durchfuehrung desselben.
EP0826851A2 (de) Hohlraumboden
EP3492887A1 (de) Anordnung umfassend eine nivelliervorrichtung sowie eine wägeeinrichtung zum nivellieren einer pharmazeutischen mess- und/oder prüfvorrichtung
DE3737246C2 (de)
DE102021131933A1 (de) Referenzstation zur Nutzung in der großflächigen Bestimmung der Bewegung der Erdoberfläche in SAR-Anwendungen
DE3326622A1 (de) Folie als verlorene schalung fuer die herstellung eines hohlraumbodens sowie hilfsvorrichtung hierfuer
DE102016211618A1 (de) Ein Oberflächenplanheitsanzeigeverfahren und -gerät
DE10136189A1 (de) Baumaterial mit Aufdruck
DE60117499T2 (de) System zum Legen von Rasen
DE202022106325U1 (de) Schablone zum Anzeichnen der Lage von Dosen für die Elektroinstallation an Wänden

Legal Events

Date Code Title Description
MM01 Lapse because of not paying annual fees

Effective date: 20230731