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AT503102A2 - Verfahren und vorrichtung zum zuführen von holzschnitzeln in ein silo - Google Patents

Verfahren und vorrichtung zum zuführen von holzschnitzeln in ein silo Download PDF

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AT503102A2
AT503102A2 AT0204206A AT20422006A AT503102A2 AT 503102 A2 AT503102 A2 AT 503102A2 AT 0204206 A AT0204206 A AT 0204206A AT 20422006 A AT20422006 A AT 20422006A AT 503102 A2 AT503102 A2 AT 503102A2
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AT
Austria
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transport channel
wood chips
slide
length
wood
Prior art date
Application number
AT0204206A
Other languages
English (en)
Other versions
AT503102B1 (de
Inventor
Rami Lampinen
Antti Tuominen
Lasse Hernesniemi
Tuomo Nykaenen
Matti Rosenqvist
Original Assignee
Metso Paper Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Metso Paper Inc filed Critical Metso Paper Inc
Publication of AT503102A2 publication Critical patent/AT503102A2/de
Application granted granted Critical
Publication of AT503102B1 publication Critical patent/AT503102B1/de

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21CPRODUCTION OF CELLULOSE BY REMOVING NON-CELLULOSE SUBSTANCES FROM CELLULOSE-CONTAINING MATERIALS; REGENERATION OF PULPING LIQUORS; APPARATUS THEREFOR
    • D21C7/00Digesters
    • D21C7/06Feeding devices

Landscapes

  • Filling Or Emptying Of Bunkers, Hoppers, And Tanks (AREA)

Description


  Verfahren und Vorrichtung zum Zuführen von Holzschnitzeln in ein Silo
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Zuführen von Holzschnitzeln in ein Holzschnitzelsilo. Die Aufgabe des Verfahrens und der Zuführvorrichtung ist es, die bei den bisher bekannten Verfahren und den Zuführvorrichtungen zur Durchführung des Verfahrens auftretenden Probleme zu beseitigen. Derartige Probleme sind u.a. die Wanderung von Abgasen aus einem Silo entgegen der Zuführrichtung von Holzschnitzeln in Fällen, in denen die Holzschnitzel zu ihrer Erwärmung in dem Silo mit Dampf oder Prozessgasen behandelt werden.

   Auch das Stauben von Holzschnitzeln während des Füllvorgangs eines Silos verursacht Probleme bei den bekannten Vorrichtungen, da auch der Staub unbehindert entgegen der Laufrichtung von Holzschnitzeln wandern kann.
Probleme treten auch dann auf, wenn die Zufuhr von Holzschnitzeln zum Beispiel mittels eines sich wesentlich in eine Zuführöffnung erstreckenden Schneckenförderers erfolgt. Der Schneckenförderer arbeitet an sich typisch so, dass im oberen Teil des Förderers ein freier Raum bleibt, der die Wanderung von Abgasen und Staub entgegen der Transportrichtung erlaubt. Die Holzschnitzel werden auch von dem Schneckenförderer umgeschüttelt (gedreht und gewendet), so dass sie keine feste Matte bilden können.

   Um dieses Problem zu beseitigen, wurde vorgeschlagen, an dem Austragsende des Schneckenförderers eine Anschlagklappe anzuordnen, der sich bei einer Unterbrechung des Holzschnitzelstroms verschliessen sollte. Eine auf diesem Prinzip beruhende Zufuhrvorrichtung ist u.a. in der US-Patentschrift 5,766,418 beschrieben. In der Arbeitsweise der Schliessklappe wurden jedoch Mängel festgestellt. Der Schliessvorgang war nicht zuverlässig, und beim Betrieb wurde ein entgegen der Zuführrichtung gerichteter Abfluss beobachtet. Eine weitere Möglichkeit, einen Schneckenförderer zu verwenden, ist, dass der Holzschnitzelstrom an dem Austragsende gedrosselt wird, um einen Holzschnitzelpropfen zu bilden. Dabei wurden jedoch Beschädigungen der Holzschnitzel beobachtet, die den späteren Aufschluss oder Zerfaserung beeinträchtigen.

   Zur Beseitigung von Staub- und Abgasproblemen wurde auch ein gefächerter Zuführer als Zuführvorrichtung von Holzschnitzeln in ein Holzschnitzelsilo verwendet. Bei diesen Vorrichtungen trat das Problem auf, dass Holzschnitzel und mit den Holzschnitzern mitgeführte Fremdstoffe Verschleisse verursachen, die zum Leck der Vorrichtungen führen, so dass die vorgenannten Probleme bestehen bleiben.
Es wurde festgestellt, dass mit einem erfindungsgemässen Verfahren und einer Zuführvorrichtung zur Durchführung des Verfahrens stromaufwärtige Ströme der HolzschnitzelZufuhr beseitigt werden konnten.

   Die verfahrensgemässe Vorgehensweise und die Vorrichtung zu ihrer Durchführung verursachen auch keine Probleme bei den zuzuführenden Holzschnitzeln.
Zur Durchführung des erfindungsgemässen Verfahrens wird aus zuzuführenden Holzschnitzeln ein sich wesentlich horizontal vorwärts bewegender Propfen gebildet, der den Querschnitt des Fortbewegungsraums ausfüllt, vorzugsweise über eine wesentliche Länge des Fortbewegungsraums. Der Holzschnitzelpropfen wird aus stossweise zur Vorwärtsbewegung gezwungenen Holzschnitzeln gebildet und aufrechterhalten, wobei die Strecke der erzwungenen Vorwärtsbewegung sich jeweils auf einen Teil der Länge des Fortbewegungsraums erstreckt.

   Mit dieser Vorgehensweise wird erreicht, dass sich der Propfen nur dann in Zuführrichtung vorwärts bewegt, wenn in die Schubmittel zuzuführende Holzschnitzel eintreten, die den Propfen vergrössern und der Vergrösserung entsprechend in Zuführrichtung vorwärts bewegen. Wenn der Strom der eintretenden Holzschnitzel aus irgendeinem Grund ins Stocken kommt, bleibt der Holzschnitzelpropfen infolge des Wegbleibens der stossweisen Beschickungen stehen. Der in dem Fortbewegungsraum gebildete Holzschnitzelpropfen dient dann jedoch dazu, eine Rückströmung von Abgasen zu verhindern.

   Der Beschickungsvorgang setzt sich fort, sobald der Holzschnitzelstrom in die Schubmittel wiederkehrt.
Die stossweisen Beschickungen zur Erzeugung eines Holzschnitzelpropfens in dem Fortbewegungsraum können als eine einheitliche Beschickung gebildet werden, deren Querschnitt wesentlich dem Querschnitt des Fortbewegungsraums entspricht. Alternativ ..... .. .. können die Beschickungssätze als mehrere, über den Querschnitt des Fortbewegungsraums verteilte Beschickungen gebildet werden, die vorteilhaft zumindest teilweise asynchron in Zuführrichtung vorwärts bewegbar sind. In diesem Zusammenhang ist die vorgenannte, wesentlich horizontale Vorwärtsbewegung des Holzschnitzelpropfens im relativ weiten Sinn auszulegen, und zwar hauptsächlich um eine ausschliessliche Schwerkraftbewegung auszuschliessen.

   Die Fortbewegung kann von der Horizontalebene etwas fallend oder steigend sein, um einen zur Erzeugung einer erforderlichen Dichte des Propfens nötigen Bewegungswiderstand zu bewirken. Selbstverständlich trägt auch die Länge des Fortbewegungsraumes zu dem auf den Propfen ausgeübten Bewegungswiderstand bei.
Die Grundelemente der Vorrichtung bestehen aus einem Transportkanal und einem in ein Ende des Transportkanals mündenden Eintrittsanschluss sowie einem aus dem gegenüberliegenden Ende des Transportkanals in ein Holzschnitzelsilo führenden Austrittsanschluss. Zwischen diesen Anschlüssen weist der Transportkanal eine vorgegebene Länge auf, die zumindest in derselben Grössenordnung liegt wie die jeweilige Durchmesserdimension des Eintrittsanschlusses und des Austrittsanschlusses.

   Zur Erzeugung einer Fortbewegung der Holzschnitzel von dem Eintrittsanschluss bis zum Austrittsanschluss des Transportkanals sind in dem Transportkanal Beförderungsmittel angeordnet. Gemäss den kennzeichnenden Merkmalen der Erfindung sind diese Beförderungsmittel als Schieber ausgebildet, deren Hublänge wesentlich kleiner ist als die Länge des Transportkanals.
Mittels dieser Schieber werden die von dem Eintrittsanschluss heruntergelassenen Holzschnitzel in Zuführrichtung vorwärts bewegt, wobei die Holzschnitzel typisch eine Stauung bilden, die den Querschnitt des Kanals ausfüllt und einen Propfen für die aus dem Silo stromaufwärts strebenden Abgase und Staub bilden.
Im folgenden wird die Erfindung unter Hinweis auf eine beigelegte Zeichnung näher beschrieben.

   Sie zeigt
Fig. 1 eine schematische Darstellung einer erfindungsgemässen Zuführeinrichtung in geschnittener Ansicht, und 
Fig. 2 eine perspektivische Darstellung der Vorrichtung im Schnitt.
Fig. 1 zeigt eine Vorrichtung, die einen Transportkanal 1 umfasst, der im wesentlichen einen rechteckigen Querschnitt aufweist und dessen Länge grösser ist als die Querschnittshöhe. An einem Ende des Transportkanals, oberhalb des Kanals, ist ein in den Kanal mündender Eintrittsanschluss 2 für Holzschnitzel angeordnet, in den die zu2[alpha][iota]führenden Holzschnitzel mittels an sich bekannter Transportmitteln befördert und in den Transportkanal heruntergelassen werden.

   An dem gegenüberliegenden Ende des Transportkanals 1 ist ein Austrittsanschluss 4 angeordnet, durch den die Holzschnitzel aus dem Transportkanal 1 heruntergelassen oder entfernt werden, um in ein Holzschnitzelsilo befördert zu werden.
Am Eingangsende des Transportkanals, in dem Bereich, in dem der Eintrittsanschluss 2 in den Transportkanal 1 mündet, sind Mittel 3 zum Vorwärtsbewegen von Holzschnitzeln angeordnet, die aus mehreren Schiebern 5 bestehen, die am Eingangsende des Transportkanals 1 eine hin- und hergehende Schubbewegung ausführen. Eine zusammengerechnete Schubfläche der Schieber 5 entspricht im wesentlichen der Querschnittsfläche des Transportkanals.

   Vorteilhafterweise werden die Schieber asynchron betätigt, wobei sich mindestens einer der Schieber in einem relativ zu den anderen Schiebern asynchronen Betrieb befindet, vorzugsweise so, dass sich mindestens einer der Schieber sich rückwärts bewegt, während die anderen sich in Zuführrichtung bewegen.
Die Antriebsbewegung der Schieber ist einfach und zuversichtlich mittels eines von einem geeigneten Kraftbetrieb (Kraftquelle) angetriebenen Kurbelmechanismus 6 erreichbar. Als Antriebseinrichtung kommt auch eine dem jeweiligen Schieber gesondert oder allen Schieber gemeinsam zugeordnete Zylinder-Kolben-Anordnung in Frage. Die Zylinder-KolbenAnordnung kann pneumatisch oder hydraulisch sein.

   Ein pneumatischer oder hydraulischer Antrieb ermöglicht grössere Freiheitsgrade für die Anordnung der gegenseitigen Bewegungen der Schieber, da jeder Schieber unabhängig von den anderen Schieber einstellbar ist. Mit der Antriebseinrichtung wird den Schiebern jeweils eine Hublänge S erreicht, die in der Grössenordnung V2der Länge L des Transportkanals liegt. Die Hublänge S der Schieber liegt in derselben Grössenordnung wie die Höhe der Schieber. Um die Bildung eines Holzschnitzelpropfens in dem Transportkanal sicherzustellen, kann in dem Kanal ein die Oberfläche des Holzschnitzelstroms beschränkender Anschlag 7 vorgesehen sein, dessen Position vorzugsweise einstellbar ist.

   Dieser Anschlag kann als Verdichter des in dem Transportkanal 1 befindlichen Holzschnitzelpropfens fungieren, während die Holzschnitzel von den Schiebern 5 unter dem Anschlag durch vorwärts geschoben werden. Der Transportkanal kann auch in Zuführrichtung sich verjüngend ausgebildet sein, indem eine oder mehrere Wände schräggestellt werden. Der Neigungsgrad der Wände kann auch einstellbar sein, um die Verwendung der Vorrichtung an verschiedene Situationen anzupassen.
Der Transportkanal kann durch parallel zu dem Kanal verlaufende Wände 9 in Fächer 8 eingeteilt sein, wobei in jedem der Fächer jeweils ein Schieber 5 arbeitet. Die Schieber 5 weisen jeweils eine im wesentlichen der Länge und der Höhe des Fachs 8 entsprechende Länge und Höhe auf.

   Die Wände fungieren ihrerseits als Steuerung der Schieber, wobei die Steuerung auch mittels an dem Boden des Kanals angeordneter, in entsprechenden Nuten der Schieber 5 geführten Schienen ausgeführt sein kann.
Die erfindungsgemässe Zuführvorrichtung für Holzschnitzel ist beim Betrieb selbstregulierend. Bei einer Unterbrechung des Eintritts von Holzschnitzeln aus dem Eintrittsanschluss können die Schieber 5 kein neues Material in den Transportkanal 1 schieben, aber der von den Schiebern 5 bereits erzeugte Holzschnitzelpropfen bleibt in dem Transportkanal 1 und verhindert somit die Wanderung von Abgasen und Staub in den Eintrittsanschluss 2.

   Zur Dichthaltung des Holzschnitzelpropfens kann durch eine Anordnung beigetragen werden, in der jeder der Schieber 5 einzeln hydraulisch oder pneumatisch antreibbar ist, wobei alle Schieber zur Stützung des Holzschnitzelpropfens in ihre äusserste Erstreckungsposition verstellbar sind.
An dem Austragsende des Transportkanals 1 kann ein schwerkraftbelastetes Klappensystem 10 vorgesehen sein, das als Rückschlagventil dienen soll, wenn in einem nach dem Austrittsanschluss 4 befindlichen Holzschnitzelraum ein deutlicher Überdruck herrscht, und die Holzschnitzelzufuhr aus dem Eintrittsanschluss 2 aus irgendeinem Grund unterbrochen wird. Die Dichte des Holzschnitzelpropfens stellt sich in verschiedenen Belastungssituationen des Antriebs wesentlich gleich, unabhängig davon, ob die Zufuhr zeitweise grösser oder kleiner ist.

   Die zugeführte Menge wird durch die Steuerung der Geschwindigkeit des Kurbelmechanismus 6 oder einen zyklischen Betrieb des pneumatischen Antriebs kontrolliert. fit. Dez.
2006

Claims (6)

Patentansprüche:
1. Verfahren zum Zuführen von Holzschnitzeln in ein Holzschnitzelsilo oder dgl., bei welchem Verfahren die Holzschnitzel als (einen) den Querschnitt des Fortbewegungsraums ausfüllenden Holzschnitzelpropfen zur wesentlich horizontalen Vorwärtsbewegung gezwungen werden, dadurch gekennzeichnet, dass der Holzschnitzelpropfen aus Holzschnitzeln gebildet und aufrechterhalten wird, die jeweils über einen Teil der Länge des Fortbewegungsraums stossweise zur Fortbewegung gezwungen werden.
2. Zuführvorrichtung zum Zuführen von Holzschnitzeln, bestehend aus einem Transportkanal (1), einem in den Transportkanal mündenden Eintrittsanschluss (2), Mitteln (3) zum Vorwärtsbewegen der Holzschnitzel in dem Transportkanal (1) sowie einem aus dem
Transportkanal in ein Holzschnitzelsilo führenden Austrittsanschluss (4), dadurch gekennzeichnet, dass die Mittel (3) zum Vorwärtsbewegen der Holzschnitzel Schieber (5) sind, die in dem Bereich angeordnet sind, in dem der Eintrittsanschluss (2) in den Transportkanal (1) mündet, und eine hin- und hergehende Bewegung ausführen, und dass die Hublänge (S) der Schieber wesentlich kleiner als die Länge (L) des Transportkanals.
3. Zufuhrvoirichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Hublänge (S) der Schieber (5) 1/5 bis 1/3 der Länge (L) des Transportkanals beträgt.
4. Zufuhrvorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Betätigungsbereich der Schieber (5) sich im wesentlichen über die ganze Breite des Transportkanals (1) erstreckt.
5. Zuführvorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Schieber (5) jeweils in einem eigenen, parallel zum Transportkanal (1) verlaufenden Fach, dessen Breite im wesentlichen der Breite des Schiebers (8) entspricht, betätigen...
6. Zuführvorrichtung nach Anspruch 2,3,4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Betätigung der Schieber (5) asynchron erfolgt.
U QOZ.
AT0204206A 2006-01-02 2006-12-11 Verfahren und vorrichtung zum zuführen von holzschnitzeln in ein silo AT503102B1 (de)

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