AT502819A1 - Montagelehre sowie montagelehren-system - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft eine Montagelehre für metallische Ankerhänge äfl[section]ej/von Mon- » tageschienen für plattenförmige Baustoffe, insbesondere Dämmstoffplatten, bestehend aus einem den A[Epsilon]sEänc)aelin[iota]erenden, im wesentlichen länglichen Kö[phi]er, sowie ein Montagelehren-System, bestehend aus einer Montagelehre und einem separaten Befestigungselement. Plattenförmige Baustoffe werden oftmals durch ein metallische Unterkonstruktion, J etwa ein System von Halteschienen, befestigt, welche selbst über Ankerhänger äfl[section]et mit » dem Untergrund verbunden sind. Beispielsweise werden metallische Ankerhänge^engei 1 verwendet, um sich im wesentlichen horizontal erstreckende Schienen für Dämmstoff-Platten an Dachsparren zu befestigen. Diese Ankerhänger müssen entsprechend der Breite der Dämmstoffplatten voneinander entfernt angeschraubt werden und müssen auch entsprechend der Dicke der Dämmung über die Dachsparren hervorragen. Diese Dicke ist durch die Dicke der Dämmstoff- oder Isolierplatten und allfällige weitere Auflagen definiert. Problematisch bei der Montage der Ankerhänger für diese Schienen ist immer deren genaue Beabstandung und die relative Ausrichtung zueinander sowie der genaue Überstand über den Sparren. Die genaue Einhaltung dieser Masse erforderte bislang einen sehr grossen Arbeitsaufwand, der auch die Arbeitsgeschwindigkeit deutlich verlangsamt oder mehrere Arbeitskräfte notwendig macht. Daher war die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Montagelehre auch für den eingangs beschriebenen Zweck zu schaffen, mit welcher metallische Ankerhänger von Montageschienen für plattenförmige Baustoffe, insbesondere Dämmstoffplatten, einfach und rasch, vorteilhafterweise auch durch eine Arbeitskraft allein, in genau reproduzierbaren Positionen relativ zum Sparren montiert werden können. Zur Lösung diese Aufgabe ist die Montagelehre erfindungsgemäss gekennzeichnet durch einen Haltemagneten an zumindest einem Ende des länglichen, und mit Öffnungen bzw. Einrichtungen zur zeitweisen Fixierung am Untergrund versehenen Körpers, und durch jeweils eine, an jedem Ende des Körpers vorgesehene, im wesentlichen senkrecht auf die den Abstand definierende Längsachse des Körpers fixierbar verstellbaren Lehre. Durch den Haltemagneten wird der Ankerhänger, nach zeitweiliger Fixierung der Montagelehre am Sparren, relativ zum Sparren fixiert und kann somit einfach daran angeschraubt werden. Der Abstand der Ankerhänger zueinander wird über die Länge des länglichen Körpers definiert, der der Breite der plattenförmigen Baustoffe entsprechend ausgeführt sein wird. Und über die verstellbare Lehre kann derjenige Abstand des die Schiene haltenden Teils des Ankerhängere vom Sparren genau eingehalten werden, welcher sich durch die Dicke der Platten ergibt. Vorteilhafterweise ist eine besondere Ausführungsform der Montagelehre gekennzeichnet durch je einen Haltemagneten an beiden Enden des den Abstand definierenden, im J^ 4 wesentlichen länglichen Körpers. Damit können allfällige nachträgliche Anpassungen von bereits angeschraubten, als Anschlagpunkt für die Montagelehre dienenden Ankerhängern einfach durchgeführt werden, welche vorab bereits befestigte Ankerhänger nach dem neuerlichen Losschrauben durch den Haltemagneten gegen Herunterfallen gesichert sind. Um die Montagelehre auch für verschiedene System von plattenförmigen Baustoffen mit unterschiedlichen Breiten anwenden zu können, ist vorteilhafterweise vorgesehen, dass der längliche Körper aus zwei ineinanderschiebbaren und gegeneinander fixierbaren Teilen besteht. Dabei sind gemäss einer ersten Ausführungsform der Erfindung zumindest zwei in Längsrichtung des Körpers beabstandete Fixierstellen, beispielsweise Verrastungen, vorgesehen. Es kann aber auch Ausführungsformen geben, die vorzugsweise für genauere Längenanpassungen oder für eine stufenlose Verstellbarkeit dadurch gekennzeichnet sind, dass ein Fixiermechanismus durch zumindest ein in Längsrichtung des Körpers orientiertes Langloch an einem Teil und zumindest eine in gleicher Höhe wie das Langloch angeordnete Bohrung am anderen Teil gebildet ist. Bei einfacher und dennoch robuster Ausführung ist vorteilhafterweise vorgesehen, dass die verstellbare Lehre durch ein längliches Element gebildet ist, das in einer Ausnehmung am Ende des länglichen Körpers in Längsrichtung des Elementes verschieb- und fixierbar geführt ist. Vorzugweise ist das längliche Element sogar austauschbar, um Elemente deutlich unterschiedlicher Länge verwenden und damit einen grösseren Dickenbereich abdekken zu können. Eine stufenlose Veretellbarkeit der Länge der erfindungsgemässen Montagelehre kann vorteilhafterweise dadurch gegeben sein, dass der Fixiermechanismus für die verstellbare Lehre durch zumindest ein in Längsrichtung der Lehre orientiertes Langloch darin und zumindest eine in gleicher Höhe wie das Langloch angeordnete Bohrung im Körper gebildet ist. Vorteilhafterweise sind dabei an zumindest einem der beiden Teile des Körpers und/oder am länglichen Element jeweils Abstandsmarkierungen bzw. Skalen angebracht. Um eine gute Fixierung des metallischen Ankerhängers zu gewährleisten und dennoch die Montage am Untergrund, beispielsweise dem Sparren, nicht zu behindern, ist gemäss einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung vorgesehen, dass sich der Haltemagnet über den länglichen Kö[phi]er hinaus erstreckt und mit senkrecht zur Längsachse des Körpers und auch senkrecht auf die Breite des Kö[phi]ere orientierten Bohrungen oder einem Langloch versehen ist. Um die Hände für die Montage des Ankerhängers frei zu haben, sobald der Abstand zum nächstliegenden, bereits befestigten Ankerhänger bestimmt ist, sieht eine vorteilhafte Ausführungsform vor, dass die Einrichtungen zur zeitweisen Fixierung am Untergrund durch ein im länglichen Körper gehaltenes Befestigungselement gebildet ist, welches aus einem dünnen, länglichen, an einem Ende spitz zulaufenden und am anderen Ende mit einem Griff od. dgl. versehenen Bauteil besteht, der senkrecht zur Breite und zur Längsachse des Körpers orientiert und auch in dieser Richtung verschiebbar ist. Damit muss die Montagelehre nach Anlegen am nächstliegenden, bereits befestigten Ankerhänger nicht manuell gehalten werden und hält sich selbst am Untergrund. Die vorübergehende Fixierung der Montagelehre kann bei dieser Ausführungsform einfach und schnell, ohne zusätzliche weitere Hilfsmittel durch ein manuelles Hineindrücken oder -schlagen des Bauteils in den Untergrund erfolgen. Das Abnehmen der Montagelehre vom Sparren oder anderen Untergrund kann dadurch erleichtert werden, dass der Bauteil in Richtung auf den Untergrund gegen die Wirkung einer Rückstellfeder verschiebbar ist. Deren Wirkung unterstützt das manuelle Herausziehen des Bauteils von seiner im Untergrund eingedrungenen Position. Vorteilhafterweise ist dabei die Ausgangsstellung und/oder der Arbeitshub des Bauteils einstellbar, beispielsweise durch eine auf einem Aussengewinde dieses Bauteils verstellbare Anschlagmutter. Um Beschädigungen zu vermeiden, die bei rascher und kräftiger Betätigung des Befestigungselementes an diesem selbst oder der Montagelehre auftreten könnten, kann gemäss einem weiteren Merkmal der Erfindung zwischen dem Bauteil und dem länglichen Körper ein dämpfendes Material zwischengelegt sein, vorzugsweise eine Gummibuchse. Nachdem das Befestigungselement nicht notwendigerweise fix in die Montagelehre integriert sein muss, um damit eine sichere, rasche und auch wieder rasch lösbare Fixierung am Untergrund zu erzielen, wird die eingangs gestellte Aufgabe auch durch ein Montagelehren-System für metallische Ankerhänger von Montageschienen für plattenförmige Baustoffe, insbesondere Dämmstoffplatten, gelöst, welches gekennzeichnet ist durch eine gemäss einem der obigen Absätze ausgeführte Montagelehre und durch ein separates Befestigungselement für diese Montagelehre am Untergrund, welches der oben erläuterten grundlegenden Ausführungsform des integrierten Befestigungselementes ausgebildet ist. Vorteilhafterweise ist eine bevorzugte Ausführungsform des Systems dadurch gekennzeichnet, dass eine auf einem Aussengewinde dieses Bauteils verstellbare Anschlagmutter sowie ein Puffer aus dämpfendem Material, vorzugsweise eine Gummibuchse, an der dem spitz zulaufenden Ende zugewandten Seite der Anschlagmutter vorgesehen sind. In der nachfolgenden Beschreibung soll die Erfindung anhand der beigefügten Zeichnungen näher erläutert werden. Dabei zeigt die Fig. 1 die Montagelehre in gebrauchsfertigem Grundzustand, mit angesetztem, am Sparren od. dgl. zu montierenden Ankerhänger, Fig. 2 ist eine Ansicht eines der beiden Teile einer längenveränderlichen Montagelehre, Fig. 3 zeigt das Gegenstück zu Fig. 2, Fig. 4 ist eine Ansicht eines länglichen Elementes der verstellbaren Lehre am^EicIe der ( Montagelehre, und Fig. 5 stellt ein separates Befestigungselement für die erfindungsgemässe Montagelehre am Untergrund dar. Die Montagelehre 1 der Fig. 1 besteht aus einem den gewünschten Abstand der Ankerhänger 2 definierenden, im wesentlichen länglichen Körper 3. Um einen erst am Untergrund, beispielsweise einem Holz-Sparren, zu montierenden Ankerhänger 2 gegen Herabfallen oder Verrutschen sicher zu halten, so dass dieser Ankerhänger 2 einfach und sicher am Sparren od. dgl. beispielsweise angeschraubt werden kann, ist ein Haltemagnet 4 an zumindest einern^Ende des länglichen Körpers 3 angebracht oder darin integriert. Dieser Haltema- ( gnet 4 kann mit einem quer zur den Abstand definierenden Längsachse des Körpers 3 orientierten Langloch 5 versehen sein, damit die Befestigungsschrauben oder -nägel für den Ankerhänger 2 an beliebigen Positionen hindurchgefuhrt werden können. Damit die Montagelehre 1 immer im richtigen Winkel, vorzugsweise parallel zum HolzSparren, angelegt wird und auch in Bezug auf dessen Höhe bzw. Dicke, in Richtung der Ankerhänger 2 gesehen, immer gleich angelegt wird, befindet sich an einer der Längsseiten der Montagelehre 1 ein parallel zur Längsachse der Montagelehre 1 verlaufender Anschlagwinkel der»la. Dieser Anschlagwinkel la ragt aus der Ebene der Montagelehre 1 auf zumindest-äie Seite j (er- n/ , heraus, die am Untergrund zum Anliegen kommt. Auch auf-äie- andere/Seite kann der An- f schlagwinkel la aus der Ebene der Montagelehre 1 herausragen, um hier eine Möglichkeit zur besseren Handhabung der Montagelehre 1 zu bieten, wozu der Anschlagwinkel la auf dieser, dem Untergrund gegenüberliegenden Seite auch in Art eines Handgriffes ausgebildet sein kann. Um einen grösseren Längsbereich von Ankerhängern bzw. Dämmstoff- oder Auflagedicken abdecken zu können, können vorteilhafterweise zwei oder mehrere, gegeneinander austauschbare und unterschiedlich lange Haltemagnete 4 vorgesehen seinl jängliche Elemen- I te 7 mit unterschiedlichen Längen vorgesehen sein. Die Langlöcher 5 verschiedener Haltemagneten 4 können allenfalls an unterschiedlicher Stelle oder auch unterschiedlich lang ausgeführt sein. Der Körper 3 kann, falls keine andere Einrichtung zur zeitweisen Fixierung am Untergrund vorhanden ist, zumindest eine durchgehende Öffnung 6 aufweisen, durch welche beispielsweise eine Ahle, Nägel od. dgl. in den Untergrund getrieben und so die Montagelehre 1 fixiert werden kann, damit der Benutzer die Hände frei hat. Diese Öffnung 6 bzw. Öffnungen befinden sich vorzugsweise im zentralen Bereich de Montagelehre 1, nahe dem Schwer- I va f; rf oo- s&tet -c [Lambda]j punkt davon und vorteilhafterweise in bezug auf die Längsacnsej^gesehen oberhalb der Längsmitte. Als alternative Einrichtungen zur zeitweisen Fixierung am Untergrund könnten Stifte oder Dornen an der dem Untergrund zugewandten Oberfläche des Körpers 3 vorgesehen sein, welche beim Andrücken der Montagelehre 1 in den Sparren od. dgl. hineingedrückt werden. Eine weitere Einrichtung mit diesem Zweck wird weiter unten näher erläutert werden -^^[iota]'3<t>'[lambda]g<=t[iota]jero[tau] l). Um den Ankerhänger 2 mit genau auf die Dicke der Dämmstoffplatten od. dgl. abgestimmtem Überstand über die Oberfläche des Sparreiymontieren zu können, ist jeweils eine im wesentlichen senkrecht auf die den Abstand der Ankerhänger 2 definierende Längsachse des Körpers 3 fixierbar verstellbare/ Lehre an jedem)tnde des Körpers 3 vorgesehen. Diese Lehre besteht aus einem länglichen Element 7, das in einer Ausnehmung 8 (siehe Fig. 2 und Fig. 3) am Ende des länglichen Körpers 3 in ihrer Längsrichtung verschieb- und fixierbar geführt ist. Dieses längliche Element^ kann L- oder U-förmigen Querschnitt aufweisen, zumindest in seinem ausserhalb der Montagelehre 1 befindlichen Längsabschnitt, um den Ankerhänger 2 besser zu umgreifen und ihm damit besseren Halt zu geben. Als Fixiermechanismus für die verstellbare Lehre ist beispielsweise ein in Längsrichtung des länglichen Elementes 7 orientiertes Langloch 9 (siehe dazu die Fig. 4 mit genauer Darstellung des Elementes 7) darin und zumindest eine in gleicher Höhe wie das Langloch 9 angeordnete Bohrung 10 im Körper 3 gebildetste^ Eine Nase 7a am Ende des Elementes 7 bildet einen Anschlag. Um auch mit der verstellbaren Lehre einen grösseren Längsbereich von Ankerhängern bzw. Dämmstoff- oder Auflagedicken abdecken zu können, können vorteilhafterweise zwei oder mehrere, gegeneinander austauschbare längliche Elemente 7 mit unterschiedlichen Längen vorgesehen sein. Diese unterschiedlichen Elemente 7 könnten auch magnetisch an der Montagelehre 1 fixierbar sein. Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung der länglichen Elemente 7 sieht vor, dass diese ausserhalb der Montagelehre 1 abgewinkelt sind. Um verschiedene Kopfformen der Ankerhänger 2, speziell die auf die Breite der getragenen Metallunterkonstruktion abgestimmtep[iota] Kopfbreite, berücksichtigen zu können, kann zumindest eine Seite am Ende der länglichen Elemente 7 in Richtung der Kopfbreite der Ankerhänger 2 abgestuft ausgeführt sein. Wie durch die Fig. 2 und 3 erläutert wird, kann der längliche Kö[phi]er 3 aus zwei ineinanderschiebbaren und gegeneinander fixierbaren Teilen 11, 12 bestehen, damit die Montagelehre/auch für verschiedene System/von plattenförmigen Baustoffen mit unterschiedlichen Breiten verwendet werden kann, was auch unterschiedliche Abstände der Ankerhänger 2 bedingt. Dabei weist einer der beiden Teile 11 einen zungenförmigen Abschnitt 13 auf, allenfalls auch stabilisierende Stifte 14, die in entsprechende Ausnehmungen 15 im anderen Teil 12 eingeführt werden. Für die Längenveränderüng gibt es verschiedene Systeme. Für diskrete Längenände- ( rungen um jeweils definierte Beträge bietet sich als einfache und verlässliche Lösung eine Ausbildung an, bei welcher zumindest zwei in Längsrichtung des Körpere 3 beabstandete Fixierstellen, beispielsweise Verrastungen, vorgesehen sind. Um in einem bestimmten Bereich stufenlose Verstellbarkeit zu bieten, könnte aber auch eine andere Ausführungsform eines Fixiermechanismus vorgesehen sein, bei dem zumindest ein in Längsrichtung des Körpere 3 orientiertes Langloch 16 an einem Teil 12 und zumindest eine in gleicher Höhe (bezüglich der Breite der Montagelehre 1) wie das Langloch 16 angeordnete Bohrung 17 und 5<OJ( . darin eingesetzte Fixierschrauben (nicht dargestellt) am anderen Teil 11 vorgesehen -ist-. Vor- f zugsweise ist zur Einstellung der gewünschten Abstände an zumindest einem der beiden Teile 11 des Körpere 3 und/oder am länglichen Element 7 jeweils zumindest ein Satz von Abstandsmarkierungen bzw. Skalen 18 angebracht. Wie aus den Fig. 1 und 3 zu ersehen ist, kann vorteilhafterweise ein Haltemagnet 4 auch am Teil 12 vorgesehen sein, so dass also an beiden Enden des den Abstand definierenden, im wesentlichen länglichen Körpere j vornanden sind. Diese Haltemagneten 4 können j als separate Elemente vorgesehen und mit den Teilen 11, 12 verbunden sein, sie R[delta]n[eta]en}^<">j darin integriert oder als Einiegeteile darin enthalten sein, die allenfalls auch bündig mit den Ende der Teile 11, 12 abschliessen, wenn Führungen oder Halterungen zur Lagefixierung der » Ankerhänger 2 vorhanden sind. Anstelle dieser Führung oder Halterung kann sich selbstverständlich auch der Haltemagnet 4 über den länglichen Körper 3 hinaus erstrecken. In diesem Fall ist vorteilhafterweise darin das bereits oben erläuterte und senkrecht zur Längsachse des Körpers 3 und auch senkrecht auf die Breite des Körpere 3 orientierte Langloch 5 oder eine » <\4ZM4entsprechende<7>verlaufende Reihe von Bohrungen vorgesehen. » Zuletzt soll noch eine spezielle Einrichtung zur zeitweisen Fixierung am Untergrund in Verbindung mit Fig. 5 erläutert werden. Diese Einrichtung kann als separater Bauteil in einem Montagelehre-System zusammen mit der oben erläuterten Montagelehre 1 Verwendung finden, aber auch in die Montagelehre 1 selbst integriert sein. Die Einrichtung besteht erfindungsgemäss aus einem allenfalls im länglichen Körper 3 gehaltene/ Befestigungselement 19, das aus,4us/einem dünnen, länglichen, an einem Ende [ 20 spitz zulaufenden und am anderen Ende mit einem Griff 21 od. dgl. versehenen Bauteil 23 besteht, der bei Integration in die Montagelehre 1 senkrecht zur Breite und zur Längsachse des Kö[phi]ers 3 orientiert und auch in dieser Richtung verschiebbar ist. Als separater Bauteil ist das Befestigungselement/durch die Offnungen [delta]jderl Montagelehre 1 hindurch in den Un- » tergrund drückbar. Allenfalls kann der Bauteil 23 in Richtung auf den Untergrund gegen die Wirkung einer Rückstellfeder verschiebbar sein. Besondere vorteilhaft ist es dabei, wenn die Ausgangs Stellung und/oder der Arbeitshub des Bauteils 23 einstellbar ist, beispielsweise durch eine auf einem Aussengewinde 24 dieses Bauteils 23 verstellbare Anschlagmutter 25. An der Vorderseite dieser Anschlagmutter 25 bzw. zwischen dem Bauteil 23 und dem länglichen Körper 3 ist ein dämpfendes Material zwischengelegt, vorzugsweise eine Gummibuchse 26. Patentansprüche
Claims (15)
1. Montagelehre für metallische Ankerhänger von Montageschienen für plattenförmige Bau-
Ss-- - -[iota]5->=-i[iota]C35 Stoffe, insbesondere Dämmstoffplatten, bestehend aus einem den ADsönd^[alpha]CT[eta]Terenden, im wesentlichen länglichen Körper, gekennzeichnet durch einen Haltemagneten (4) an zumindest einem Ende des länglichen, und mit Öffnungen (6) bzw. Einrichtungen zur zeitweisen Fixierung am Untergrund versehenen Körpere (3), und durch jeweils eine, an jedem Ende des Kö[phi]ei vorgesehene, im wesentlichen senkrecht auf die den Abstand definierende Längsachse des Körpere (3) fixierbar verstellbare ehre (7 bis 10).
2. Montagelehre nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch je einen Haltemagneten (4) an beiden Enden des den Abstand definierenden, im wesentlichen länglichen Körpere (3).
3. Montagelehre nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der längliche Körper (3) aus zwei ineinanderschiebbaren und gegeneinander fixierbaren Teilen (11, 12) besteht.
4. Montagelehre nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest zwei in Längsrichtung des Körpere (3) beabstandete Fixiereteller[chi] beispielsweise Verrastungen, vorgesehen sind.
5. Montagelehre nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass ein Fixiermechanismus durch zumindest ein in Längsrichtung des Körpere (3) orientiertes Langloch (16) an einem Teil (12) und zumindest eine in gleicher Höhe wie das Langloch (16) angeordnete Bohrung (17) am anderen Teil (11) gebildet ist.
6. Montagelehre nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die verstellbare Lehre durch ein längliches Element (7) gebildet ist, das in einer Ausnehmung (8) am Ende des länglichen Körpers (3) in Längsrichtung des Elementes (7) verechiebund fixierbar geführt ist.
7. Montagelehre nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Fixiermechanismus für die verstellbare Lehre durch zumindest ein in Längsrichtung der Lehre orientiertes Lang
loch (9) darin und zumindest eine in gleicher Höhe wie das Langloch (9) angeordnete Bohrung (10) im Kö[phi]ej^gebildet ist. I
8. Montagelehre nach einem der Ansprüche 3 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass an zumindest einem der beiden Teile (11, 12) des Körpere (3) und/oder am länglichen Element (7) jeweils Abstandsmarkierungen bzw. Skalen (18) angebracht sind.
9. Montagelehre nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass sich der Haltemagnet (4) über den länglichen Körper (3) hinaus erstreckt und mit senkrecht zur Längsachse des Körpere (3) und auch senkrecht auf die Breite des Körpere (3) orientier- J e^[beta]n,'. ten Bohrungen oder einem Langloch (5) versehen ist.
10. Montagelehre nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Einrichtungen zur zeitweisen Fixierung am Untergrund durch ein im länglichen Körper (3) gehaltenes Befestigungselement (19) gebildet ist, welches aus einem dünnen, länglichen, an einem Ende (20) spitz zulaufenden und am anderen Ende mit einem Griff (21) od. dgl. versehenen Bauteil (23) besteht, der senkrecht(zur Breite und zur Längsachse des Kör- j .[Lambda][beta]/ pere (3) >rientiert und auch in dieser Richtung verschiebbar ist Ffa.-S .
11. Montagelehre nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Bauteil (23) in Richtung auf den Untergrund gegen die Wirkung einer Rückstellfeder verschiebbar ist.
12. Montagelehre nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausgangsstellung und/oder der Arbeitshub des Bauteils (23) einstellbar ist, beispielsweise durch eine auf einem Aussengewinde (24) dieses Bauteils (23) verstellbare Anschlagmutter (25) F J . )f
13. Montagelehre nach einem der Ansprüche 10 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem Bauteil (23) und dem länglichen Körper (3) ein dämpfendes Material zwischengelegt ist, vorzugsweise eine Gummibuchse (26).
14. Montagelehren-System für metallische Ankerhänger von Montageschienen für plattenförmige Baustoffe, insbesondere Dämmstoffplatten, gekennzeichnet durch eine Montagelehre gemäss einem der Ansprüche 1 bis 9, und durch ein separates Befestigungselement (19) für diese Montagelehre am Untergrund, welches gemäss Anspruch 10 ausgebildet ist.
15. Montagelehren-System nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass eine auf einem Aussengewinde (24) dieses Bauteils (19) verstellbare Anschlagmutter (25) sowie ein Puffer aus dämpfendem Material, vorzugsweise eine Gummibuchse (26), an der dem spitz zulaufenden Ende (20) zugewandten Seite der Anschlagmutter (25) vorgesehen sind.
Wien, am 26. November 2003
Josef Petsch in Andau (AT) vertreten durch:
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